Schlagwort-Archive: Vasallen

#Banksy was here XXXXVII #神话屠夫 und die #Freiheit der #minderbemittelten #Sodomisten

Der typische Ziegen-und Hundeficker

Sodomisten wollen

einen immer runterziehen,

auf ihre Ebene.

Selber veröffentlichen

sie keine Tweeds,

wollen aber,

dass man seine

Breitseite öffnet;

wer da wohl ohne

Eier ist?

Genau der,

der keine Hühner

fickt

und überhaupt

seinen Schwanz

aus dem Viehzeugs

raushält.

Warum spielen

Sodomisten,

als hätten

Sie Eier so groß

wie Honigmelonen?

Honigmelonen

sehen sehr

ungesund aus,

als Gemächt;

kein Wunder,

dass der Typ

so viele Zoonosen

und Parasiten im

Arsch hat!

Eben, kein

veganer

Bananentyp,

wie unsereiner!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Anarchismus, Ästhetik, Übertragung, Beziehungsgewalt, Darwinismus, EXIT, Falsche Ansichten, Hermetik, Homosexualität, Krankheit, Medienkritik, Neurosen, Popkultur, Rechtsstaat, Religionsphilosopie, sexueller Mißbrauch, Tierliebe, Zynismus

Lasst ab vom Globalismus, Ihr Katholiken! ;)

Das Adjektiv katholisch (von altgriechisch καθολικός katholikós ‚allumfassend‘): Auf die ganze Welt bezogener Universalanspruch einer Religion!
Wozu Überlegungen von Gesundheitsminister Spahn zu Impfpasszwang, wenn es nie Bestrebungen gab, oder wie oder was?

Das Dilemma zwischen Rot und Schwarz!

Da sagen Bischöfe mal was Vernünftiges,

schon sind sie Verschwörungstheoretiker!

Die entristische Linke in Deutschland

verträgt keine Autorität, die Traditionen

kennt, zu der 1,3 Mrd Menschen halten.

_

Es wird schwer werden,

eine Weltregierung im Sinne der

NWO zu installieren?

_

Jedenfalls die altbewährte

Feindkonstellation ist wieder da:

Hieronymus gegen die roten Teufel

am Turm zu Babel!

Maskenpflicht? Einige sind gleicher?
Lockspitzel aus Russland?
Migration und Migräne!
Hier befand sich ein Handyvideo, das ein Schlägerei um Maskenpflicht
in einem Supermarkt in Köln/Bonn zeigte!
FAZ
Nach dem brutalen Angriff auf zwei Polizeibeamte in einem Supermarkt in Troisdorf bei Bonn hat die Staatsanwaltschaft am Mittwoch die Wohnungen der beiden Tatverdächtigen durchsuchen lassen. Bei den beiden Männern handelt es sich um einen 35 und einen 38 Jahre alten Osteuropäer; zumindest einer von ihnen soll schon früher Bezüge zur sogenannten Reichsbürgerszene gehabt haben.
Mittlerweile verdichten sich die Hinweise, dass es sich bei dem Supermarkt-Vorfall am vergangenen Samstag nicht um eine zufällig aus dem Ruder gelaufene Situation, sondern um eine gezielte und geplante Eskalation handelte, um spektakuläre Videosequenzen angeblicher Staatswillkür in Corona-Zeiten für die Verbreitung im Internet zu produzieren. Dafür spricht auch, dass der Vorfall aus mehreren Perspektiven gefilmt wurde und vermutlich weitere Personen beteiligt waren.

Wie Blumenkind und Neonazi zusammenfinden können, im Lichte einer Pandemie: „Engelchen, leg‘ die Flügel an,- diesen Wahn hast Du erschaffen!“ 😉
Kognitive Dissonanz
Wenn Gottes Faust zuschlägt! 😉

Wie Elfriede Verschwörungstheoretiker markert!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Antike, Arbeit, Bildungslücken, Civil War, Demokratie vs. Totalitarismus, Eliten, Entrismus, Falsche Ansichten, Idylle, Kolonialismus, Kulturkritik, LimitstoGrowth, Maxwells Dämon, Meditation, Nächstenliebe, NGO, Politik, Religionsphilosopie, Satire, Schlichtheit, Studien-Jahre, Terror, ZEN, Zynismus

Der glückliche kleine Shylock

Felix Klein (* 25. Januar 1968 in Darmstadt) ist ein deutscher Jurist und Diplomat. Er ist auf Völkerrecht spezialisiert und seit 2018 Beauftragter der Bundesregierung für jüdisches Leben in Deutschland und den Kampf gegen Antisemitismus.

„Nicht alles, was glänzt, ist Gold, / Oft hast du das sagen hören – / Manch einer hat sein Leben verkauft, / Nur mein Äußeres zu sehen. / Vergoldete Gräber umschließen Würmer. / Wärst du so weise wie kühn gewesen, / Jung in den Gliedern, alt im Urteil, / So wäre deine Antwort nicht aufgeschrieben gewesen – / Leb wohl, deine Werbung ist kalt.“
Ihr Sklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren unter, nicht allein den gütigen und freundlichen, sondern auch den wunderlichen. Denn das ist Gnade, wenn jemand um des Gewissens willen vor Gott Übel erträgt und Unrecht leidet. Denn was ist das für ein Ruhm, wenn ihr für Missetaten Schläge erduldet?
_
1.Petrus 2,18

_

Ihr Haussklaven, ordnet euch in aller Furcht den Herren unter, nicht allein den guten und milden, sondern auch den verkehrten! Denn das ist Gnade, wenn jemand wegen des Gewissens vor Gott Leiden erträgt, indem er zu Unrecht leidet. Denn was für ein Ruhm ist es, wenn ihr als solche ausharrt, die sündigen und dafür geschlagen werden? Wenn ihr aber ausharrt, indem ihr Gutes tut und leidet, das ist Gnade bei Gott.

Wie ich sie liebe, uns Juden- Beschützer, wie Gauleiter!

Um Fisch withal Köder: Wenn es nichts anderes füttern wird, wird es meine Rache ernähren. Er hat blamiert mich, und behindert mich eine halbe Million; lachte über meine Verluste auf meine Gewinne verspottet, mein Volk verachtete, vereitelte meine Schnäppchen, gekühlt meine Freunde verleitet , meine Feinde; und was seine Vernunft?

Ich bin ein Jude. Hat nicht ein Jude Augen? Hat nicht ein Jude Hände, Gliedmaßen, Werkzeuge, Sinne, Neigungen, Leidenschaften? gefüttert mit der gleichen Nahrung, mit den gleichen Waffen verletzt, unter den gleichen Krankheiten, mit denselben Mitteln geheilt, erwärmt und durch den gleichen Winter und im Sommer gekühlt, wie ein Christ? Wenn Sie uns stechen, bluten wir nicht? Wenn ihr uns kitzelt, lachen wir nicht? wenn Sie uns vergiftet, sterben wir nicht? und wenn Sie uns beleidigt, sollen wir uns nicht rächen? Wenn wir wie in den anderen Abschnitten sind, werden wir Sie in die gleichen. Wenn ein Jude falsch Christ, was ist seine Demut? Rache. Wenn ein Christ falsch ein Jude, was soll sein Dulden von Christian Beispiel sein? Warum, Rache. Die villany du mich lehren, werde ich ausführen, und es wird gehen hart , aber ich werde den Unterricht verbessern. (Act 3, Scene 1)

Seit ich Kanada und Brasilien verließ,

irrte ich in der Welt umher,

um so etwas wie ein zuhause

zu finden.

In dieser Welt des Zusammenschnurrens

auf einen Punkt

gibt es auf einmal für alles Beauftragte:

Beauftragte für bedrohte Arten,

Beauftragte für Frauen,

Beauftragte für Männer mit Mösen,

Beauftragte für Frauen mit Schwänzen,

Beauftragte für sterbende „Völker“, „Sprachen“ und „Klimazonen“.

_

Ein Beauftragter für das jüdische Leben

in Deuschland hat uns noch gefehlt!

Sind wir also doch eine bedrohte,

besondere Art? Stigmatisiert man

_

uns immer weiter mit besonderer Aufmerksamkeit?

Wenn man mit dem Knilch spricht,

spritzt ihm der Philosemitismus

aus seiner gespaltenen Zunge und

zeichnet einen unsichtbaren

Judenstern auf deinem Sakko,

als wäre er homo serpentes

persönlich!

Diese verlogene, gehäutete Bande der Kinder der Täter!

Mir wird übel von so viel Verständnis und Nächsteliebe!

Der „Beauftragte für Katholiken“ ist der „Teufel“, die „Bestie der Philosophie“!!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Antike, Antisemitismus, Bildungslücken, Borderline, Demokratie vs. Totalitarismus, Falsche Ansichten, Flüchtlinge, Kindheit, Kulturkritik, Maxwells Dämon, Mixed Cut, Neues DADA, NGO, Politik, Popkultur, Rassismus, Religionsphilosopie, Satire, Studien-Jahre, Terror, Umweltschutz, Zynismus

#Spartacus

„Hast Du vor dem Sterben Angst , Spartacus?“ „Nicht mehr als ich vor dem Geborenwerden hätte!“
Schauspielerin Natalie Wood starb 1981 unter ungeklärten Umständen.
Ihre Schwester Lana erhebt nun schwere Vorwürfe gegen Hollywood-Legende Kirk Douglas.
Der „Spartacus“-Star soll Wood als Teenagerin missbraucht haben.

Gleiches mit Ungleichem!

oder die Rollen der Filmstars im Spätkapitalismus

Nächstenliebe ohne Gegenliebe? Selbstmord!

Hafer mit Wasser gemischt? Dämpfige Rösser!

Wo das Gesetz sich der Sünde widersetzt,

zeichnen Literaten die Sünde weich und verständlich!

_

Nie einen einzigen Tag ohne Gott

und doch so gottlos wie Ammoniter und Azteken.

Berge von Lebern und Herzen:

für den Schöpfungsmythos,

rohes Fleisch für das dionysische Weltgefüge,

um die Wiederkehr der Toten zu bannen

und die Vorfahren zu ehren

und die Feinde zu bändigen

und den Mut zu übertragen,

um das Urteil zu fällen,

in den Zeiten der Not

oder der sexuellen Ermächtigung.

_

Damit machte der „Eine Gott“ schluß

und die Dichter machten mit dem

„einen Gott“ schluss, um sich subtiler

an der Sünde zu laben.

Und weil der Mensch ein Mensch ist…

drum braucht er dieses Raben-Fressen nimmermehr!

Bohemian Grove

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Anarchismus, Antike, Antisemitismus, Übersetzungen, Bildungslücken, Darwinismus, Demokratie vs. Totalitarismus, Eliten, Falsche Ansichten, Flüchtlinge, Kulturkritik, Maxwells Dämon, Popkultur, Religionsphilosopie, Studien-Jahre, Zynismus

Zwei Falken auf dem Pott-Karst

Die Demokratie ist nichts als ein Niederprügeln des Volkes durch das Volk für das Volk.
Oscar Wilde

„Wir lösen uns in der öffentlichen Debatte in Teilöffentlichkeiten auf. Das treibt auseinander.“

„Was hält eigentlich die Gesellschaft noch zusammen, wenn sie keine gemeinsame Öffentlichkeit mehr hat? Die aber ist die Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie.“

„Wenn wir immer stärker vernetzt sind, so hatte man ursprünglich geglaubt, werde uns das als Gesellschaft stärker zusammenführen. Das Gegenteil ist der Fall.“ Schäuble-Kissinger

Altherrenfrühjahr oder Staatsversagen?

Da sitzen sie wieder, die Veteranen der

Nachkriegsdemokratie und haben die Flatter.

Ist ja auch nicht mehr so einfach aus

Schattenkabinetten heraus die Welt zu bändigen!

Von überall her schreitet Transparenz und Multiperspektive

einher und relativiert einem die Machtoptionen:

Keinen anständigen deepstate kriegt man mehr hin.

Die Patrioten wollen wirklich Patrioten sein!

_

Die, die eine multilaterale Welt gtoßmaulig

deklarierten, bekommen sie jetzt seviert und sind

verscheckt von den Folgen, wie Kaninchen im Bau,

wenn der Fuchs umherstreift.

Keine klaren Fronten mehr. Auch Füchse wollen Leben!

Das Böse ist nicht mehr bös, das Gute nicht mehr gut!

Wie soll man da noch Menschen motivieren,

freiwillig in die Sklavenhaltung /Stallhaltung zu gehen?

_

Morgen ist Sonntag.

Da wird mir irgendein pragmatischer Methodist

von Gott erzählen,

und das Absolute wird mich beruhigen

oder ein Sixpack Budweiser.

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Bildungslücken, Civil War, Demokratie vs. Totalitarismus, Entrismus, EXIT, Falsche Ansichten, Flüchtlinge, Kapitalismus, Kolonialismus, Kulturkritik, Politik, Popkultur, Rechtsstaat, Religionsphilosopie, Satire, Terror

Die Globuli gegen einen verrenkten Globalismus

Einheit versus Vielfalt

Es gibt im Einheitsstaat keine Vielfalt!

Und was für den Einheitsstaat gilt, gilt auch

für eine Einheitswelt!

*

Kulturen differenzieren sich nur durch Grenzen heraus.

Sie entstehen doch erst durch den Prozess von Innen zu Aussen,

Abgrenzung, Isolation und Eigenbedarfsklärung.

Die Familie, der Clan, der Stamm, das Territorium, ob Nomade

oder standorttreu: Es ist immer derselbe Konflikt zwischen Idiolekt,

Tabus und gemeinsamen Werten der Überlebenssicherung.

*

Natürlich wird das Aussen immer Größer, von der Familie zum Dorf,

vom Dorf zur Gemeinde, vom Landkreis zur Stadt, von der Stadt zum

Land, vom Land zum Staat…usw…usw…usw.

*

Kein Föderalismus der Welt hält feudales Wunschdenken auf,

weder das Braune in Blut und Boden,

noch das Grüne in Ökologie und Heimat.

Immer derselbe verkappte, feudale, feuchte Wunschtraum

von frischer Luft, gutem und gesunden Essen

und einem sorgenlosen Schlaf.

*

Erstaunlich, wie lange Grimms Märchen schon wirken!

Katzentoilette,Katzentisch,…kratz Dich!

Wer glaubt, dass man Krieg verhindert, indem man zu einer

großen Familie wird,

hat noch nie in einer Familie gelebt und kennt weder Kain und Abel,

Joseph und seine Brüder oder die Krimis um Miss Marple.

*

Warum glauben die immer, es sei ein Friedensprojekt, wenn man

alle Eigenheiten in eine Gemeinschaft einsperrt?

Kennen wir die Panik in überfüllten Fußballstadien nicht?

Oder ist der Rattenkönig uns unbekannt?

*

Das Sterben in überfüllten und abgesperrten Waggons haben

wir doch zur Genüge erlebt! Was tickt in diesen Hirnen

nur so berechnend falsch, Frieden in einem eingepferchten Leben

zu sehen, von Ordnungen,

Verordnungen und Bestimmungen totgeschlagen?

5 Kommentare

Eingeordnet unter Anarchismus, Arbeit, Bildungslücken, Borderline, Demokratie vs. Totalitarismus, establishment, EXIT, Falsche Ansichten, Flüchtlinge, Kindheit, Kolonialismus, Kulturkritik, Politik, Satire, Studien-Jahre, ZEN, Zynismus

Rhetorischer Kuhhandel vom 8. Mai 1985 oder die religiösen Kinder von Kriegsverbrechern

wpid-picsart_1422711418276.jpg

„Gebt unsere Kinder frei von der Schuld, und wir erkennen Euch als unsere Befreier an!“ Henry Timrod an Abraham Lincoln, Brief vom 9. Mai 1864.

Das Land der Büßer und Nachgeschorenen oder land of the free

Befreit?

Von wem, von was?

Wenn Mörder von Mördern befreien,

von was sollte  man befreit sein?

_

Familie besteht nicht darin,

vom selben Blut zu sein,

sondern in der Bereitschaft,

es füreinander zu geben:

Im zweiten Weltkrieg starben

ca. 50 Mio Menschen.

Im „kalten Krieg“ starben

ca. 300 Mio Menschen,

nicht nur durch Hunger, Armut und Seuchen.

Guter Imperialismus,

böser Imperialismus?

_

Nichts kommt von nichts, auch ISIS

und OSIRIS nicht.

_

Und warum trage ich nicht an der

Schuld meiner Eltern?

Ich bin freigesprochen von den

Schandtaten meiner Vorväter,

zur ewigen Erinnerung verdammt?

_

Wann ist genug erinnert, wann

genug geschuldet? Und wenn es

nicht darum geht, wozu nicht

wirklich bekennen: Baut eine Mauer

in Berlin, auf dem die Namen aller

Nazis und aller Mithelfer stehen?

Warum nicht?

_

Zu viele bekannte Namen

aus beliebten Kontexten?

Kinder von Mördern werden

oft wie Mörderkinder behandelt.

Schimpf und Schande fällt auch auf

die zurück, die die Nachgeborenen sind.

_

Selbst der „Gott der Monotheisten“

wird sich rächen, bis ins dritte

und vierte Glied, und nur wer sich ihm

unterwirft, wird Barmherzigkeit erfahren!

_

Jeder erweiterte Suizid von

Familienoberhäuptern besteht doch gerade

in der Vorstellung der Schuld des Vaters?

_

Wen die Ägypter aus der Geschichte tilgen

wollten, dessen Kartusche meisselten

sie aus den Pylonen! Wen man branddmarken

will, dessen Namen hält man in Stein fest,

egal ob den des Helden oder den des Unholdes!

_

Und die Erbsünde, was ist mit der, ähhh?!

Isaak und Abraham können davon ein

Liedchen singen! Das Kainzeichen ist mit

Noah nicht von der Erde gespült worden!

_

Unsere soziale Realtät

wird von  stillen Gesetzen und

präsupponierten

Wert-Vorstellungen begleitet, die von archaischen,

nazistischen und mittelalterlichen Weltbildern

abstammen. Wenn Ihr uns befreien wollt,

dann geht an den Radix des Übels:

Die Geistesvorstellungen in Familien,

Gemeinden, Gremien und Untersuchungsausschüssen,-

anstatt Euch an die Lippenbekenntnisse Eurer Eltern zu halten.

_

Eines Tages wird

auf dem grünen Acker

vor dem Umbau des „Reichstages“

auf der Schandmauer

der Nationalsozialistischen Mitverschwörung

unter den to(au)senden Namen der Mittäter, Mitwisser und

Mitläufer auch der Name v. Weizsäcker zu lesen sein!  ;),

_

Wenn Ihr eine Kultur des Erinnerns etablieren wollt,

dann erinnert richtig: Erinnert an die aufzählbaren

Täter und hört auf, die zahllosen Opfer zu abstrahieren!

Nennt die Namen, wie altersher, auf Schandmauern und

-Pfählen, auf Prangern und Stelen: Nennt Sie, deren Kindern

heute weiter im Spiel der Macht die Karten geben,

und ruft sie laut und deutlich bei Ihrem Namen, wie Gott einst Kain:

„Wo ist Dein Bruder Abel, Kain!?“

_

Du sollst dich nicht vor anderen Göttern niederwerfen und dich nicht verpflichten, ihnen zu dienen. Denn ich, der Herr, dein Gott, bin ein eifersüchtiger Gott: Bei denen, die mir feind sind, verfolge ich die Schuld der Väter an den Söhnen, an der dritten und vierten Generation; bei denen, die mich lieben und auf meine Gebote achten, erweise ich Tausenden meine Huld.“ (Ex 20,2–17/Dtn 5,6–21)

Danke, KarHeinz Deschner!

Versuche der Umdeutung Deutscher Geschichte: Re·vi·si·o·nis·mus (Sozialfaschismus)

Denn über alle Schmach des Krieges geht die der Menschen, von ihm nichts mehr wissen zu wollen, indem sie zwar ertragen, daß er ist, aber nicht, daß er war.

Karl Kraus (1874 – 1936), österreichischer Schriftsteller

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Antisemitismus, Beziehungsgewalt, Buddhismus, establishment, Kapitalismus, Kindheit, Klimawandel, Kolonialismus, Kulturkritik, LimitstoGrowth, Nächstenliebe, Patchwork Familien, Politik, Popkultur, Rassismus, Religionsphilosopie, Satire, Terror, Umweltschutz, Zynismus