Schlagwort-Archive: Therapeuten

„Wie sehr die Welt noch den Käfig liebt!“- #HaraldandMaude und der #Bitcoin #Crash des #MadNetzger s

Die Konturen des weiblichen Körpers

Wer im Zusammbruch lebt,

dem gehen Drohungen

am Arsch vorbei.

Wer der Gesellschaft

den Stinkefinger zeigt,

geht auf Friedhöfe

und stiehlt Autos.

Bei uns haben

Therapeuten

Schlußverkauf:

Sie wühlen zwischen

lockeren Schrauben

und Nieten nach dem

einzigen Nagel,

an der die Sache hängt.

Oft hängt und baumelt

der Sack am Baum,

manchmal hängt

er auch im Mining-

Hotel und bestellt

sich nen Stricher…

Was tut man nur,

wenn man nicht

auf Beerdigungen

geht?

Man geht auf den

Schrottplatz

und sieht die Dinge wachsen,

sterben, blühen, verwelken

und verwandeln…

und reibt sich

die eintätowierte

Nummer am Unterarm…

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#OberseminarPropaganda Nr. 6 #Ukraine surround my brain… #Mad #Netzger und das #Dilemma der #selffulfillingprophecy

Bundeskanzler Olaf Scholz verteidigt seine Ukraine-Politik gegen Vorwürfe, er agiere zu zögerlich und ängstlich angesichts der russischen Aggression. „Ich treffe meine Entscheidungen schnell – und abgestimmt mit unseren Verbündeten. Übereiltes Agieren und deutsche Alleingänge sind mir suspekt“, sagte der SPD-Politiker. An diesem Kurs wolle er festhalten.

UBG

Es war in meinem letzten Jahr

der Facharztausbildung;

ich hatte Nachtdienst

und war mit Akten beschäftigt.

Da riefen mich die Nachtwachen

auf die forensische Station:

Unser „Ukrainer“ war wieder einmal

durchgeknallt und schlug um sich.

Als ich die Stationstür öffnete,

ergab sich mir ein Bild der Verwüstung:

Bilder lagen zerschlagen am Boden,

zerborstene Tische und Stühle

verstreut über den Gang.

Lampen hingen von der Decke

und Scherben von jeglicher Art

verschutteten den Flur

in Mosaiken.

Eine bullige Nachtwache stürzte

auf mich zu und sagte mir,

dass alle abkömmlichen

Mitarbeiter der

anderen Stationen

auch schon da wären.

Der „Ukrainer“ sei jetzt

im Gemeinschaftssaal

eingeschlossen und

nähme gerade den Raum auseinander.

Er habe schon einer Schwester

zwei Schneidezähne ausgeschlagen

und Piet, dem Spätschichttorwächter

den Daumen gebrochen.

Ich fragte, ob das Fixierbett bereitstünde?

Er sagte Ja.

Ich bat es vor die Tür des

Gemeinschaftsraumes zu stellen.

Schwester Angela,

die mir entgegenkam, bat ich

sofort 10mg Valium,

10mg Ciatyl und 10mg

Haldol aufzuziehen.

Sie machte sich sofort

an die Arbeit.

Ich begrüßte freundlich

und ruhig den sich um

Gelassenheit bemühten Pulk

an der Gemeinschaftsraumtür.

Die Hauptnachtwache bat ich,

den Gang und die übrigen

Patienten zu kontrollieren,

damit alles ruhig von statten

ginge. Aus dem Raum hinter

der Tür hörte man erst mal nichts.

Der „Ukrainer“ war vor vier

Jahren mit seiner Familie

nach Mauerfall nach Deutschland

gekommen.

Vor einem Jahr hatte er im

Impulsdurchbruch seiner

paranoiden Schizophrenie

seine Frau erstochen und seine

2 Kinder mit Bettkissen erstickt.

Er war mit UBG untergebracht

und wartete hier auf seine

Verhandlung. Jedesmal, wenn

der Tag der UBG-Verlängerung

näher kam, drehte er durch.

Die Familie war zunächst glücklich.

Er gehörte der katholisch-litauischen

Kirche an und war Küster. Sie war russisch-

orthodox und Russin. Tochter und Sohn

besuchten eine konfessionslose Schule.

Doch nach vier Jahren in Deutschland

hing der Haussegen schief.

Er fing an zu trinken,

weil er keine angemessene Arbeit

bekam. Sie war von Feministinnen

aus der evangelischen Kirche

zur Emanzipation angestiftet worden,

hatte einen besseren Job als er

und war dabei, zu ihren Liebhaber

aus Polen

zu ziehen. Eins gab das andere!

Wir hatten so unsere Prozesse,

in solchen Fällen.

Ein kräftiger Kollege und ich

würden erst einmal, bei offener

Tür, alleine reingehen und mit

Ansprache ihn bitten, sich zu

beruhigen und ins Fixierbett

zu legen, was immer zu 50% gelang.

Sollte dies der Fall nicht sein,

kämmen alle zehn Helfer mit dem

Bett rein; wir würde das Zimmer

verschliessen und während

wir ihn langsam umzingeln

und gut zureden, ins Bett

drängen. Weibliche Mitarbeiter

hielten sich dabei mehr

in der Zweiten Reihe auf,

mit den magnetischen Fixierschlüsseln

in der Hand.

Das funktionierte zu weiteren 40%!

Und dann gab es noch die 10%,

die immer blutig ausgehen.

Man teilte mir mit, er habe

ein Messer aus dem Fühstücksbesteck.

Ich bat um eine Bettmatratze,

mit der wir ihn gegen eine Wand drängen

könnten, um ihn zu entwaffnen.

Es kam wie es kam;

ich entwaffnete ihn

ohne Hilfe der Matratze

und brach ihm den Arm,

während er von Täufeln

und Dämonen halluzinierte.

Vorher stiess er noch das

Messer einer Kollegin

ins Auge.

Als wir ihn fixiert hatten,

spritzte ich ihn sofort ab!

Alle Verletzten wurden

in die Klinik gebracht,

nur er wurde von einem

Spezialteam auf Station

behandelt.

„Lobotomie ist für den Typ

noch zu schade!“, sagte

Schwester Angela.

Ich schmunzelte,

machte meine Einträge.

Später durfte ich

in meiner Personalakte

lesen, dass ich mit

unangebrachter

Gewalt

einem Patienten den

Arm gebrochen hätte.

Ich beschwerte mich

bei meinem Chefarzt

und gewann den Prozess

vor dem Arbeitsgericht.

Daraufhin schickte

ich die Leute in die Psychiatrie,

als Gutachter,

aber ich wollte nie wieder

in so einer Klinik Dienst tun,

die sich

„Das gemeinsame europäische Haus“ nennt,

und nur ne billige, verlogene

Notlösung ist.

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#KriegaussystemtherapeutischerSicht: Ein Konflikt der im Tod endet. „Kapitulieren heisst: Ich akzeptiere die Bedingungen zwischen einem Verlierer und einem Sieger.“ Prof. Fritz B. Simon

Sorry, aber so einfach funktionierts dann doch nicht! „Wir sind ein Volk“ ist doch nicht die wichtige Metapher und Begründung für diesen Krieg, sondern das Interesse „Ich habe Gefallen an Deinen Ressourcen“ ! Es geht im Krieg fast immer um Räume oder Rohstoffe, sogar, wenn dieser Stoff nur Sand wäre! Herr Simon, Sie machen es sich zu einfach und dehnen Watzlawicks Symmetriebegriff zu weit aus. Psychopathologisch ist am Krieg erst mal gar nichts, wenn es nur ums Überleben oder die Hegemonie aufgrund begrenzter Ressourcen/Räume geht. Teilen und Verteilen ist nur bedingt sinnvolll möglich, es sei denn, man glaubt das Wunder der Bergpredigt und könnte unter 5000 Menschen 5 Brote und zwei Fische wundersam vermehren und verteilen. In Wahrheit sind Sie ein Protestant, oder? Ressourcen sind begrenzt. Darum wies der „Club of Rome“ in „„Limits to Growth“ hin, dass der moderne Krieg ein verdeckter Ausrottungskrieg um Ressourcen sein wird, d.h., erst die Spekulation im kapitalistischen, börsianischen, unternehmerischen Sinne um Ressourcen/Räume führt zu „Werbungskonflikten bzw. Beziehungskonflikten“.
Na, wem gehörte denn nun ihrer Meinung nach die „Neue Welt“, den alteingesessen Natives oder den Neuankömmlingen mit den Waffen aus der „Alten Welt“? Welches Recht gilt? Tauschrecht,Handelsrecht (wenn ja, welches?), Hausrecht, Geburtsrecht, Clanrecht, Staatsrecht, Naturrecht, Faustrecht, das Recht des Zuerstdagewesenen? Werden wir, in anderen Welten, uns genauso verhalten, wenn wir dann mit der Armada unserer Generationenraumschiffe dort hingelangen, wo andere seit Äonen siedeln? Genau diesem Konflikt gehen Sie, Herr Simon, aus dem Weg, weil Sie allzugerne die Wahrheit über Kapitalismus und Psychoanalyse unter den Tisch fallen lassen, als Unternehmensberater der Konzerne. Ich antworte Ihnen hier mit Freud ( auch wenn ihnen „Totem und Tabu“ nicht passt): „Der Mensch ist so armselig, wenn er nichts will, als am Leben bleiben.“ Ernst und Lucie Freud (Hrsg.): Sigmund Freud, Briefe 1873-1939. Zweite, erweiterte Auflage, Frankfurt/Main: 1968, S. 174, 14.8. 1885, an Martha Bernays
Und Bitte, Herr Simon, im Sinne des Entrismus der Trotzkisten sind die Chinesen die letzten, die Neutralität versprechen!!! Aber interessant, wie sehr Sie glauben, dass der Westen weder therapeutisch, noch neutralitätsmässig die richtige Adresse wäre!!!! Erdogan vielleicht? (Ein Internet-Kommentar)








Jede Beziehung strebt Symmetrie an

Die Welt ist klein,

der Boden ist knapp

und unsere Nachbarn

sind nicht die Klügsten!

Diese einfache Antwort

Oda Nobunagas

auf die Frage eines

Gefolgsmannes,

warum Krieg,

hat bis heute seine

tiefe Bedeutung

nicht verloren.

Nur Idioten der

Nächstenliebe,

die, wenn es um die

Wurst geht, doch

keiner einhalten wird,

sehen im Krieg

einen

Beziehungskonflikt

oder

verschmähte Liebe!

Sicherlich gab

es den Versuch,

durch Heirat,

einen Krieg zu

vermeiden,

aber diese feudalistischen

Vorstellungen dynastischer

Verwandtschaftsbindungen

haben Daimyōs

sehr bald über die

Klinge springen lassen,

weit früher als das

industrielle Zeitalter

des Westens

und seine yellow press!

Der Einfluss

und die Chance

auf Vergrößerung

läuft einem

einfachen evolutionären

Prinzip hinterher:

Wie erhalte ich lange

genug das Leben

meiner Gruppe

und meinen Platz

als Alpha-Tier,

um letztlich Sieger

zu werden?

Wie gründet man

Dynastien oder

sichert man

Herrschaftsrechte?

Wie lange halten

die Perspektiven

der Zugehörigkeit

der Menschen und

wie verlängert man

diese Sichtweisen?

Sekigahara, Heil!

„Wenn der Kuckuck nicht singen will, töte ihn“ (Oda Nobunaga):
Aus der japanischen Popkultur ist Oda Nobunaga gar nicht mehr wegzudenken. Ob als Held einer Fernsehsendung, als Antagonist in einem Anime oder sogar Herzblatt in einem sog. „Otome Game“ (beliebte Dating Games für junge Frauen) findet Nobunaga bis heute seinen Weg in Geschichten und Legenden. Sein Ruf als „Dämonenkönig” dürfte allerdings am weitesten verbreitet sein. Diese Bezeichnung wird auf einen Briefaustausch mit Takeda Shingen zurückgeführt, bei dem Nobunaga für die Abschlachtung der Mönche beim Hiei-Tempel im Jahre 1571 an den Pranger gestellt wurde. Nobunaga bezeichnete sich als „Zerstörer des Buddhismus” und hinterließ die Unterschrift „Der Große Teufel des Sechsten Himmels”.

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Mit Zahlen lügen

„Ein mit Papier, Bleistift und Radiergummi ausgestatteter Mann, der sich strenger Disziplin unterwirft, ist in der Konsequenz eine „universelle Maschine“. Alan Mathison Turing (1912 – 1954) war ein britischer Mathematiker, Kryptologe und Informatiker.

Gegen Unendlich

Eine Ziffer (Platzhalter)

ist keine Zahl. Sie ist ein Zeichen

für eine Zahl.

Das Zeichen selber ist arbiträr!

Zahlen existieren nicht, oder genauer gesagt,

sie existieren nur als

Vorstellung (Schaltungskaskade)

in unseren

synaptischen Verknüpfungen.

Zahlen sind Einbildungen, Imaginationen,

Quantifizierungen von Verhältnissen:

Sie haben die Bedeutung,

in den Rahmen, in die wir sie einbinden.

Darum kann man Gott berechnen,

selbst die Transzendenz kann man

in Zahlen abbilden;

Alan Turing sagte einmal:

„Die Wissenschaft ist eine Differentialgleichung. Religion ist eine Rahmenbedingung.Wenn man bei der Kommunikation [mit einem Computer] nicht genau sagt (Zeichen zuweist), was man meint (Gleichung, auf die man referiert), wird es zwangsläufig zu Irrtümern kommen.“

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Wenn überkompensierende forensische PSYCHIATER die paranoide Schizophrenie völlig falsch erklären; (Für #HarryPotter Fans)!

Der autoritäre Charakter: „…Es ist eine rassistisch politisch motivierte Tat, im Sinne einer Gewalttat im öffentlichen Raum, ich würde jetzt bewußt nicht Terror sagen. Es ist sicher als Terror gemeint, aber nicht alles was so gemeint ist, ist es ja dann auch…Es ist eine extremistisch motivierte Tat, Gewalttat, im öffentlichen Raum durch eine komplex schwer gestörte Persönlichkeit.“ (Saimeh bei Lanz)

Die rote Linie der Nahlah Saimeh

Stutzkinn nach wahrscheinlichem Kieferbruch, Überbiss und Zahnprothesen!

Sprachfehler in stimmhaften postalveolaren frikativen Lautbereich.

Aubergine hautenge Stretchkleidung mit Art Deco-Muster, schwarze Plateauschuhe und

aubergine gefärbte Haare mit roten Presslippen.

Wer aussieht, wie ein Dämon, dem sollte man die Theorien

von der Dämonisierung der Institutionen und der Gesellschaft nicht abnehmen.

Wer das Gewaltmonopol verherrlicht, wird nur viel Mitgefühl

für die herrschende Klasse haben:

_

Die armen überarbeiteten, schlecht bezahlten Politiker.

Die bemitleidenswerten Beamten in Exekutive und Judikative.

Man möchte heulen, wenn sie ihre Lippen übers Pferdegebiss

stülpt!

Aber von ihrem Äusseren abgesehen hat sie in einem recht:

Das Internet wird von Wahnsinnigen mit Verschwörungstheorien

und Paranormal-Content und religösen Neurosen (Fanatismus)

gefüttert und triggert; Leute, die längst in die Psychiatrie gehören.

Aber auch die, die das Internet mit Wahnsinns-Content füttern

gehören dahin: Geisterseher, UDO-Gläubige und antisemitische

Schmutzfinken mit ihren BDSM-Phantasien, wie Rudas und MythenMetzgers!

Aber sind wir mal ehrlich, die Fütterer glauben gar nicht an das infektiöse Zeugs;

eigentlich wollen sie daran nur Knete verdienen: Darum gehören sie in den Knast!

Fakenews oder erschreckende Ignoranzwirkung des Vielsafttrankes?

Was ist wohl „wahr“ an der Psychiatrie?

Da, wo sie reine Neurologie ist,

ist psychische Erkrankung das Entgleisen

des Hinstoffwechsels und Läsionen!

_

Dort, wo sie sich als Nachfolger der Kleriker

und der Priesterwürde sieht, ist der seelische

Konflikt ein Fehlaufbau im seelischen

Konzept der Person.

Die einen machen Chemotherapie,

die anderen schwätzen die Patienten

moralisierend zu Tode und prüfen

sie in Vehaltenstherapien wie Meerschweinchen

im Labyrinth.

Was soll ich von dieser unentschiedenen Schizzowissenschaft

halten? Ist das überhaupt noch Wissenschaft und nicht

eher Schamanismus?

Soll ichs konsequent wie Karl Menninger halten,

und alles kriminelle Verhalten als psychische Erkankung sehen?

_

Wie wärs, wenn wir davon ausgehen, dass alle wirklichen

Narzissten sich Meta-Tarnumhänge wie Harry Potter überstülpen und Psychiater werden?

Einer, der sich von UDO und Paranormal-Content anstecken liess!

Von Schutter Island zu Stonehearst Asylum

Wenn Forensikerinnen sich zu weit aus dem
Fenster lehnen, haben sie dafür einen Grund: Sie werden selber von Wahnsinnigen gestalkt, gemobbt und verfolgt. Recht hat sie! Aber differenzieren muss sie!

Der klassische Einzelfall, nicht wahr? Rosenmontag in Volkmarsen Helau!!!!

Demnach sei der „deutsche Fahrer“ mit einem im Landkreis Waldeck-Frankenberg zugelassenen silberfarbenen Mercedes in die Zuschauermenge gefahren. Die Menschen standen dem Blatt zufolge dicht gedrängt, als der Wagen durch die Absperrung auf die Menschen zufuhr. Unter den Verletzten seien auch Kinder, hieß es.
Der Hessische Rundfunk berichtete, dass das Auto etwa 30 Meter weit in die Menschenmenge fuhr, bis es zum Stehen kam. Augenzeugen gaben demnach an, dass der Fahrer noch Gas gegeben habe. Die Polizei ist mit einem Großaufgebot im Einsatz. Mehrere Rettungswagen sind vor Ort.

Der Channel, der Philosophie und Denkpositionen politisiert!

Merkwürdig, wieviele Einzelfälle es seit 2015 von psychisch aufälligen Einzeltätern gibt? So was von merkwüdig, nicht wahr? Zitat Prof. Dr. Karl Menninger:“ Eine kollektive, psychische Schieflage der Gesellschaft provoziert und aktiviert Psychotiker!“ 1968. The Crime of Punishment. New York: Penguin Books.

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Der fette Erzengel

Wasser predigen, Wein saufen

Das feudale Zeitalter ist nicht

vorbei.

Vielleicht ist das „darwinistische“ Vorrecht

der ersten Nacht in Zeiten der Epidemien

eine Art „Selbstbereingung“?

Artensterben kann auch Un(ter)artensterben bedeuten.

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Hohenlohe CIS

DER RISS

Ihr glaubt doch nicht: Das gab es immer schon in Deutschland?

Ihr lasst Euch doch nicht von Kriminologen mit Statistiken verscheissern?

Ihr lasst Euch nicht auf das Glatteis von Erinnerungslücken führen?

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Als Am 1. November 1999 wurden Günther Lamprecht und seine jetzige Lebensgefährtin von einem 16-Jährigen bei dessen Amoklauf in Bad Reichenhall angeschossen und schwer verletzt, was war das für ein Medienaufstand!

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Oder ist etwa der Amoklauf von Tim Kretschmer in Winnenden und Wendlingen am 11. März 2009 auf der Albertville-Realschule und deren Umgebung in Winnenden, sowie in Wendlingen vergessen? Der 17-jährige Tim tötete 15 Menschen und zuletzt sich selbst, nachdem er nach mehrstündiger Flucht von der Polizei gestellt worden war. Elf weitere Menschen gingen auf sein Konto, einige von ihnen wurden schwer verletzt.

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Soll ich weitere Ungeheuerlichkeiten aufzählen, die vor dreissig

Jahren undenkbar gewesen wären?

Rafft Ihr noch was? Schlaft Ihr immer noch im Gamer-Himmel?

22. Juli 2016, München: Ein 18-jähriger Deutsch-Iraner schießt am Münchner Olympia-Einkaufszentrum (OEZ) um sich. Er tötet neun Menschen, 27 weitere werden verletzt. Danach tötet sich der Schütze selbst. 2300 Sicherheitskräfte waren in München im Einsatz. (Stand 23.7.2016, 14.50 Uhr)

10. Juli 2015, Ansbach: Ein 47-jähriger Mann erschießt bei einer fast zweistündigen Amokfahrt im fränkischen Landkreis Ansbach eine 82-jährige Frau und einen 72 Jahre alten Fahrradfahrer, danach beschießt oder bedroht er weitere Menschen, bevor er an einer Tankstelle gefasst wird. Ein Gutachter bescheinigt bei ihm eine „akute Psychose“.

28. Februar 2014, Düsseldorf/Erkrath: Der 48-jährige Koch Yanqing T. tötet in zwei Anwaltskanzleien in Düsseldorf und dem benachbarten Erkrath zwei Frauen und einen 54-jährigen Anwalt. Dann legt er in den Büroräumen Feuer und fährt zu einer Pizzeria nach Goch an der deutsch-niederländischen Grenze, um seine Ex-Chefin zu töten und deren Restaurant anzuzünden. Er wird überwältigt und sieben Monate später zu lebenslanger Haft verurteilt. Auslöser der Taten war laut Gericht ein Rachefeldzug gegen Anwälte, von denen er sich in einem Rechtsstreit mit seiner Ex-Chefin schlecht vertreten fühlte.

9. Mai 2013, Kerpen/Langerwehe:  Ein Amokläufer erschießt in den Orten Kerpen und Langerwehe bei Aachen seinen Schwager, seine Schwägerin und seine Ehefrau. Er verletzt drei weitere Menschen schwer. Als die Polizei den 63-Jährigen stellen will, schießt er sich eine Kugel in den Kopf und fällt ins Koma. Später wird eine psychische Erkrankung beim Täter vermutet.

21. August 2013, Dossenheim: Drei Tote und fünf Verletzte fordert ein Streit bei einer Eigentümerversammlung in Dossenheim nahe Heidelberg. Nach einer Auseinandersetzung über die Nebenkostenabrechnung wird ein Mann dort des Raumes verwiesen, kommt aber mit einer Pistole zurück und läuft Amok. Der Sportschütze tötet dabei zwei Männer und verletzt fünf Menschen schwer. Dann erschießt er sich.

19. September 2010, Lörrach: Eine 41-jährige Rechtsanwältin erschießt in Lörrach in Baden-Württemberg ihren von ihr getrennt lebenden Mann und erstickt ihren fünfjährigen Sohn, dann setzt sie die Wohnung in Brand. Bei ihrem anschließenden Amoklauf in einem benachbarten Krankenhaus tötet sie einen 56-jährigen Pfleger, bevor sie selbst von der Polizei erschossen wird.

17. September 2009, Ansbach: Ein 18-Jähriger dringt mit Molotow-Cocktails, einem Beil und Messern bewaffnet in ein Gymnasium im mittelfränkischen Ansbach ein. Dabei verletzt er 15 Schüler und Lehrer, einige davon schwer. Er wird später wegen versuchten Mordes in 47 Fällen verurteilt.

11. Mai 2009, Sankt Augustin: Ein geplanter Amoklauf einer 16-jährigen Schülerin an einem Gymnasium in Sankt Augustin wird gerade noch vereitelt. Bei der Vorbereitung der Bluttat wird die mit Molotowcocktails, einer Schreckschusswaffe und einem Kurzschwert bewaffnete Jugendliche auf der Schultoilette von einer 17-jährigen Mitschülerin überrascht. Die 16-Jährige attackiert sie mit dem Schwert und verletzt sie schwer. Die Täterin flieht, stellt sich aber später der Polizei.

1. März 2009, Winnenden: Bei einem Amoklauf in Baden-Württemberg sterben 16 Menschen. In einer Realschule in Winnenden erschießt der 17-jährige Täter drei Lehrerinnen und neun Schüler, auf der Flucht tötet er drei Passanten, bevor er in einem Schusswechsel mit der Polizei selbst stirbt.

20. November 2006, Emsdetten: Bei einem Amoklauf eines schwer bewaffneten Ex-Schülers einer Realschule in Emsdetten im Münsterland werden insgesamt 37 Menschen verletzt, sechs davon durch Schüsse des Täters. Der 18-Jährige zündet zudem mehrere selbst gebaute Rohrbomben und Rauchkörper, bevor er sich in dem Schulgebäude mit einem Kopfschuss selbst tötet.

26. April 2002, Erfurt: Ein 19-jähriger Amokläufer erschießt 16 Menschen am Gutenberg-Gymnasium in Erfurt. Zu den Opfern zählen zwölf Lehrer, zwei Schüler, die Schulsekretärin und ein Polizist. Nach der Tat tötet sich der Schütze selbst.

19. Februar 2002, Eching/Freising: Ein mit zwei Pistolen, drei Rohrbomben und einer Handgranate bewaffneter 22-Jähriger bringt in Bayern drei Menschen um. An seinem früheren Arbeitsplatz in Eching bei München erschießt er zwei ehemalige Vorgesetzte, dann fährt er mit einem vorher bestellten Taxi nach Freising. Dort tötet er in einer früher von ihm besuchten Wirtschaftsschule den Rektor und verletzt einen weiteren Lehrer. Er wird wenig später mit einem Kopfschuss tot in der Schule gefunden. Die Polizei vermutet persönliche Rachemotive.

1. November 1999, Bad Reichenhall: Ein 16-Jähriger schießt in Bad Reichenhall aus seinem Elternhaus wahllos auf Passanten. Zwei sind sofort tot, einer stirbt später. Bevor er sich selbst tötet, bringt der Täter auch seine 18-jährige Schwester um. Er hatte die Waffen, aus denen er die tödlichen Schüsse abfeuerte, aus dem Waffenschrank seines Vaters geholt.

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Zwei Falken auf dem Pott-Karst

Die Demokratie ist nichts als ein Niederprügeln des Volkes durch das Volk für das Volk.
Oscar Wilde

„Wir lösen uns in der öffentlichen Debatte in Teilöffentlichkeiten auf. Das treibt auseinander.“

„Was hält eigentlich die Gesellschaft noch zusammen, wenn sie keine gemeinsame Öffentlichkeit mehr hat? Die aber ist die Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie.“

„Wenn wir immer stärker vernetzt sind, so hatte man ursprünglich geglaubt, werde uns das als Gesellschaft stärker zusammenführen. Das Gegenteil ist der Fall.“ Schäuble-Kissinger

Altherrenfrühjahr oder Staatsversagen?

Da sitzen sie wieder, die Veteranen der

Nachkriegsdemokratie und haben die Flatter.

Ist ja auch nicht mehr so einfach aus

Schattenkabinetten heraus die Welt zu bändigen!

Von überall her schreitet Transparenz und Multiperspektive

einher und relativiert einem die Machtoptionen:

Keinen anständigen deepstate kriegt man mehr hin.

Die Patrioten wollen wirklich Patrioten sein!

_

Die, die eine multilaterale Welt gtoßmaulig

deklarierten, bekommen sie jetzt seviert und sind

verscheckt von den Folgen, wie Kaninchen im Bau,

wenn der Fuchs umherstreift.

Keine klaren Fronten mehr. Auch Füchse wollen Leben!

Das Böse ist nicht mehr bös, das Gute nicht mehr gut!

Wie soll man da noch Menschen motivieren,

freiwillig in die Sklavenhaltung /Stallhaltung zu gehen?

_

Morgen ist Sonntag.

Da wird mir irgendein pragmatischer Methodist

von Gott erzählen,

und das Absolute wird mich beruhigen

oder ein Sixpack Budweiser.

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FOXP2 und Zungenbein: ϰοινὴ αἴσθησις

sectio aureaproportio divina

Aurea mediocritas

Dort im Knoten, wo alle Sinneseindrücke

sich treffen und die Welt widerspiegeln,

glaube ich eine Seele zu haben.

_

Mein Gott, was für eine Verblendung,

genährt von Therapeuten, Pastoren

und Psychiatern…

Ich bin weder ein guter Monist noch ein

blendender Dualist…

ich weiss um meine Schwächen und Fehler

und nicht, weil mir eine Autorität

eingetrichtert hätte, wie es richtig zu

sein hat…

Der Mensch ist zu allererst das

moralische Wesen, kein tabula rasa,

sondern zu seinen Veranlagungen

auch durch Liebe in Aufzucht und Mutterbrust

gesegnet, oder von ihrer Abwesenheit

verflucht…

Und ich verfluche euch, ihr moralischen

Instanzen, die ihr in Talar und Robe

verkleidet, den Menschen Schranken

auferlegen wollt, die ihr aus Furcht vor

eurer eigenen krankhaft-gierigen Natur

nach Macht in euch selbst errichtet habt;

_

Ihr sprecht von Recht und Gerechtigkeit

aber meint nur eure

Überzeugungen, ihr Neandertaler!

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Die Ansprachen der Heiligen

In Sachsen gabs in Pfarrei Messerstecherei mit nem Syrer wegen Streit um Geschenke! 😉

Selbstbeweihräucherung

Sie lallen uns zu, als wären wir keine

Erwachsenen, sondern Kinderlein,

denen man die Leviten lesen sollte.

_

Wie kommen die eigentlich immer

auf die Idee, dass wir ihre Führung bedürften oder wollten?

Wieso haben sie dieses Sendungsbewußtsein?

Von Amts wegen, oder weil Gott sie berufen hat?

Ist der Missionsbefehl von Golgata oder von Nachrichtendiensten?

_

Sebstbewusstsein hin – Selbstlosigkeit her;

Geben wir nicht schon genug Blut?

War die Willkommenskultur unserer

selbstbewussten Frauen zu wenig selbstlos?

Soll es noch mehr Tote geben im Sinne

von: Wer Dir in die rechte Brust sticht,

dem halte auch die linke hin?

Bei diesem Tam-Tam und bei diesem

Marketing ist es doch von selbst

klar,

dass immer mehr und mehr

nach dem „echten Führer“ rufen,

als sich selbst zu vertrauen!

Wie sieht wohl ein selbstbewusster,

selbstloser Weltbürger aus, dem

man Stolz und Gerechtigkeit

und das Notwehrrecht verwehrt?

Aufklärer in eigener Verschwörung

Ein Zauberlehrling wechselt die Lager oder das Lager?
Gute Kugellager laufen immer rund!

Die Sehnsucht nach dem starken Engelchen

„Wo die Männer versagen, da ruft man nach dem Mann. Der Fascismus, der überall anders, überall in neuer nationaler Vermummung auftritt, weist in allen Ländern diesen einen gemeinsamen Wesenszug auf: die Sehnsucht nach dem Diktator. Die erschlafften Völker suchen nach einem Hirn, das für sie denkt, nach einem Rücken, der für sie trägt.“
Carl von Ossietzky,

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