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Rabbi A:
Jo, ich merke das richtig, wie mir das Leben durch die Finger rinnt, weil andere was diktieren.
Rabbi B:
Genau so ist es und das erlauben sich ein paar Hunderttausend an Milliarden Menschen…
Rabbi A:
Schlimm!

3:1 Tiger and Dragon

Notfallpläne?
Jeder,
der nicht unter
enger Führung leidet,

hat einen Notfallplan!

Darum haben
Soldaten, Ärzte
und Politiker

keinen Plan B.

Sie vertrauen
auf die Langfristigkeit
des Kurzzeitgedächtnisses:
Auf heisse Sommer,
kalte Winter,

auf Viren und Granaten.

Wie pfercht man
Völker ein,
die sich nicht
am Weltgeschehen
beteiligen sollen?


Man provoziert sie

mit amüsantem Dauerstress.

Jedes Spiel, jedes Spektakel

dient seit Olympia und Rom

nur einem Zweck:


Dauerstress führt
in der Biologie
immer zu Kümmerwuchs

und Unfruchtbarkeit.

Ich sehe das an meinem
famosen Spargel
aus Formosa,
Wenn ich ganz viel Betelnuß
kaue….

Luisa Neubauer überrascht mit Aussage zu längerem AKW-Betrieb
(Was auf einmal nach Fukushima nicht alles geht!)
Für die Klimaaktivistin ist eine begrenzte AKW-Laufzeitverlängerung eine Option. Jedoch sieht sie darin keinen Beitrag zum Klimaschutz, denn dadurch eingesparte Gasverbrauch ließe sich auch durch Energiesparmaßnahmen erreichen.

Ein Kommentar

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Malen nach Zahlen

Border Collie

(Vergiß die falschen Freunde)

Auf den Strassen, die ich

entlang lief, kamen mir

häufig andere entgegen,

die wollten ins Paradies,

das ich flüchtete!

Ich riet, nicht dahinzugehen,

wies auf meine Narben

und dem geschundenen Körper.

Aber sie wollten nicht hören,

wollten es selber herausfinden.

So ging ich Jahr für Jahr und

fand keinen, der mit mir

gehen wollte. Alle wollten

nur ihren persönlichen

„Garten Eden“.

Auf einer Kreuzung,

wo ich nicht wußte,

wo ich abbiegen sollte,

kam mir dieser arme Hund entgegen.

Ich vertraute dem Vieh,

und wir gingen zusammen

den Weg, den er bewedelte.

Von da an ging ich immer

nur Wege, die er für gut hieß,

auch wenn sie durch Wüsten führten,

aber es kam mir keiner

mehr entgegen, der ins Paradies wollte.

Und alleine fühlte ich mich

auch nicht mehr.

Der Köter leistete mir den

besten Dienst, den ein

Hund einem Menschen

bieten kann:

Dem Leid der unselig Suchenden

aus dem Weg zu gehen

und kein Schuldgefühl mehr

zu haben,

ein Einzelgänger zu sein!

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Und für die Scheiben ist es eine Erde

Gross statt Gedicht! (Logan’s Run für Trakl)

Ich gähne in den Morgen Heliopolis,

in den der fiebrige Gott des Asphalt’s

die Aluminiumräder ausdünstet.

Wir haben die Sprache bereinigt, die

Ihr uns verwirrt habt: Endlich werden

sich unsere „Alten“ sibergrau zum Abschied

melden, in den sauberen und festen Pforten

des Gleichmasses von Anfang und Untergang.

Nichts Unfertiges bleibt mehr zurück und

die junge Schönheit wird das ewige Mass

der Dinge sein und nicht mehr diese bröckelnden

Fassaden mit neapolitanischen Fresken, in

Spindelgassen oder irgendwelche Grabmale

mit etruskischen Engeln, die nichts versprechen.

Ja, wir trinken Versprechen, wie Tafelweine,

denn hier ist das Rondell der Sprachlosigkeit

von Einsen und Nullen, und wir werden den

ganzen Tag endlos lallen und Gelächter erzeugen,

wie brave Anhängsel einer sterbenden Rasse

von Gorgonen und Titanen in den Eleukinen.

Statt des profanen Epheu brauchte man

immer nur die Myrte, wie in den Eleukinen.

Diese ewigen Büsche

duften wie Linden und Zypressen zusammen.

Überall kreucht und fleucht die Vorsilbe „Eu“,

wie weiße Farbe in die Gehörgänge: Ja, sie wollen

unsere „Auslös(ch)ung“, sie wollen uns tilgen, wir

Fertigen und Halbfertigen und zurück lassen wir

diese Parkanlagen der Modernen, mit ihren

überglücklichen Besuchern:

Immer vergnügte, weißbekleidete Waisen auf

dem Weg zu Effizienz und Rationalität, wie Mechaniken

der Urwerkskunst oder Planetengetriebe:

Vor dem großen Abgang,

noch einmal Verwirrung,

im Wirbel von Behauptung

und Gegenbehauptung,

ganz dialektisch,

als wär’s ein Naturgesetz,

denn im Grunde ist es

nur Erstaunen,

was mich erwartet!

Ein Kommentar

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Guten Morgen!

 

Prägungen

Ich bin von Jesuiten

unterrichtet worden.

Kein guter Werdegang

für linke Socken, wie mich.

 

Ich war faul,

duckmäuserisch,

eitel

und

vergeltungssüchtig.

Mit dem Rohrstock

lehrten sie mich

das Beten.

 

Heute sitze ich

im Lotus

und übe

das Grinsen.

 

 

 

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Das Hung

 

Dämonen

Keiner glaubt an sie,

wie keiner an sich selbst glaubt…

Sie hocken bei mir in

der Spüle

in der Kloschüssel

und im Siphon

der Badewanne

 

Sie hausen

in meinen Müllbeuteln

und Staubfängern

an Lampen

und in Bodenecken

unter dem Bett

 

Sie sehen aus

wie

Wollmäuse

schlucken Licht

und entsetzen

meine Frau

wie meinen Vermieter

 

Überall

der elektromagnetische

Gerneralumwandler

Körper getauft

 

Oh,

ich meide sie

und darum werden

sie immer nehr!

 

 

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KINDER – EHEN

MAMAS PAPAS

 

Ein Schloß aus Zuckerguß

Wann ist man schon reif genug,

seinen Körper zu verhökern?

Wann ist man denn alt genug,

in Hinterhöfen anzudienen,

 

um Teppich zu knüpfen und

Kupfervasen zu hämmern für

Touristen? Nähtest Du nicht

Fußbälle für die Spiele der Reichen,

damit sie zu ihren Meisterschaften

ihren Kindern eine kleine Freude bereiten?

 

Wann hat man den richtigen Körper,

damit die Männern in den Vierteln,

du weißt schon welche, ihre Genitalien

ausprobieren können? Schuheputzen

in Lima? Davon leben ganze Familien!

 

Wir Weißen sind so geschmacklos, in allem

was wir tun, ob wir helfen oder drängen,

nie ist es selbstlos, nie zwecklos.

 

Alte Frauen verführen junge Burschen,

alte Männer heiraten kleine Nichten.

Alles bleibt in der Familie, damit der

weiße Mann nicht fragen muß, was

er alles so zerstört, auf dem Weg der

Inbesitznahme dieser schönen alten Welt!

 

Wer in der Hölle aufwuchs, stellt den

Orcus nicht in Frage; er sucht sich ein

Plätzchen, wo er es aushalten kann.

 

Wer im Paradies aufwuchs, stellt den

Garten Eden nicht in Frage, er sucht sich

eine Aussicht, wo er Gott Fragen stellt,

so unsinnig, daß es darauf keine Antwort gibt:

 

Wie baut man ein Schloß aus Zuckerguß schön?

 

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Kinder-Mörder

 

 

Schnitter Grendel

 

Grausam?

Du,…nicht grausamer

als sonst!

 

Sie fraßen schon immer

unsere Kinder,

nur leiser heut´,

was sonst.

 

Sie fraßen sie

in Kriegen.

Sie fraßen sie

in unseren Wiegen

und sonst…

 

wo noch,

glaub´es doch,

das war schon

immer so.

 

Nicht nur in Babylon

oder im alten Rom,

nein, hier vor deiner Tür,

glaub´es mir.

 

Sie fraßen auch

die Kinder anderer,

als Händler und Wanderer,

verschifft in Tonnen

zu Kolonnen und in

Ketten, um auf sie

zu wetten.

 

Sie fraßen alle Kinder,

nicht nur im

Winter,

nicht nur der

Inder!

 

Sie fraßen weiß und schwarz,

rot und gelb,

blond und braun,

im Haus, im Keller,

hinterm Zaun.

 

Drum glaub´mir,

es gibt sie immer noch.

Sie hausen dort

im schwarzen Loch

und bohren ungeschoren

weiter mit ihren Blicken.

 

Sie werden unsere Kinder

und Kindeskinder ersticken,

wie damals

in den Gräben, um

sich an ihnen zu laben,

wie an Honigwaben,

der Bärenwolf vorm

Winterschlaf

es tut.

 

Sie sind die Schnitter,

die Säuglingsritter,

die wenn die Mütter wegschau´n,

die Kindlein wegklau´n.

 

Sie sinds noch immer,

in unserem Kinderzimmer,-

 

nur keiner singt den Kleinen

Wiegenlieder, weil sie weinen,

sonst!

 

Grendel

 

Fiktion?

 

Realität?

 

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