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Zwei Falken auf dem Pott-Karst

Die Demokratie ist nichts als ein Niederprügeln des Volkes durch das Volk für das Volk.
Oscar Wilde

„Wir lösen uns in der öffentlichen Debatte in Teilöffentlichkeiten auf. Das treibt auseinander.“

„Was hält eigentlich die Gesellschaft noch zusammen, wenn sie keine gemeinsame Öffentlichkeit mehr hat? Die aber ist die Voraussetzung für eine funktionierende Demokratie.“

„Wenn wir immer stärker vernetzt sind, so hatte man ursprünglich geglaubt, werde uns das als Gesellschaft stärker zusammenführen. Das Gegenteil ist der Fall.“ Schäuble-Kissinger

Altherrenfrühjahr oder Staatsversagen?

Da sitzen sie wieder, die Veteranen der

Nachkriegsdemokratie und haben die Flatter.

Ist ja auch nicht mehr so einfach aus

Schattenkabinetten heraus die Welt zu bändigen!

Von überall her schreitet Transparenz und Multiperspektive

einher und relativiert einem die Machtoptionen:

Keinen anständigen deepstate kriegt man mehr hin.

Die Patrioten wollen wirklich Patrioten sein!

_

Die, die eine multilaterale Welt gtoßmaulig

deklarierten, bekommen sie jetzt seviert und sind

verscheckt von den Folgen, wie Kaninchen im Bau,

wenn der Fuchs umherstreift.

Keine klaren Fronten mehr. Auch Füchse wollen Leben!

Das Böse ist nicht mehr bös, das Gute nicht mehr gut!

Wie soll man da noch Menschen motivieren,

freiwillig in die Sklavenhaltung /Stallhaltung zu gehen?

_

Morgen ist Sonntag.

Da wird mir irgendein pragmatischer Methodist

von Gott erzählen,

und das Absolute wird mich beruhigen

oder ein Sixpack Budweiser.

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Cocooning oder was man über Schwuchtlen wissen sollte

Thomas von Aquin: „Das Fleisch kann gemäß der Natur und wider die Natur verlockt werden.“

„Noch bitterer als der Tod ist die Frau!“ (Prediger)

Welcher Arschficker aus Klerus, Kunst und Politik wird uns von unseren

physischen Leiden befreien? Wer raubt uns der Armut, der Krankheit,

des Todes? Wer erheitert uns den Abgang aus dem Enddarm dieser Welt?

_

Wer trinkt den Saft der Schüttelpalmen und bunkert Papierhöschen

für die Tage danach?

Wer ist eine gutgebildete Drecksau, aus guter Familie, die sich jede

Dreckschweinerei leisten kann, weil sie genug Knete für Anwälte hat.

_

Geld kann so flauschig, warm und angenehm sein.

Du kannst Dir alles erlauben, auch wenn Du es Dir nicht erlauben darfst.

So leben unsere liberalen Tagträumer in den lieben langen Tag hinein und entwerfen unsere ZUKUNFT

in Filmstudios und Kunstakademien: Progressiv, selbsverliebt, syphilitisch.

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Der absurde Satiriker oder Warten auf Herbert Ernst Karl Frahm

Eine mögliche Antwort auf alten Sozi-Blödsinn

oder eine Hieronymus Bosche Wunschliste

Das Bad Godesberger Programm war das Ende der Partei der Arbeiter und Abgehängten. Wer Klientel paraphrasiert und Volkspartei wird, gibt das Programm der Sozialdemokratie von 1892 auf. Wer das Versagen der Sozialdemokratie von 1914 vergessen hat, gehört geohrfeigt. Wer die Morde an Liebknecht und Luxemburg immer noch vertuscht und Noske und Ebert als große Sozialdemokraten feiert, gehört in die Hölle nationalistischer Teufel gesperrt. Wer die Niederschlagung des Aufstandes der Räte von 1918

immer noch als Sieg von Freiheit und Frieden feiert, soll vom Satan anal befriedigt werden!

Wer Otto Wels aufs Podest hebt, aber sein Ablehnen der Volkksfront mit der KPD und dem daraus folgenden Sieg der Nationalsozialisten übersieht, soll das Bleigießen der Faschisten genießen!

https://traumgespraeche.com/2019/05/03/die-verraeter-aller-klassen-beim-letzten-klassentreffen-auf-der-hintersten-klassenbank/ https://traumgespraeche.com/2017/05/07/ein-verfuschtes-foto/

Grüß mir die neoliberalen Genossen in Hannover!

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Selbst und Erkenntnis

 

Poetenleuchter

Im Laufe des Altwerdens

kommt jeder Autor

an die Kreuzung

 

wo er sich entscheiden muß

was er sein will:

Schriftsteller oder Poet

Sachbuchautor in Romanform

oder Dichter in der Kürze des Augenblicks

 

Auch ein Schnellschuß

hat seine Kunstfertigkeit

wenn er treffen soll

 

Jeder Poet

Barde

Lyriker

ist auch ein

Soldat

Jäger

und Mörder dieses

unsäglichen Augenblicks

 

 

 

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An meinen Buddha

 

Reflektionen eines bekennenden Buddhisten

In memoriam Sogyal Rinpoche

„Der Mensch ist schwer zu entdecken und sich selber noch am schwersten; oft lügt der Geist über die Seele.“ – 3. Teil; Vom Geist der Schwere, Nietzsche

 

Ich bin immer noch heimatlos.

Ich schreibe viel übers Samsara.

Vom Nirvana weiß ich wenig.

 

Ich sehe die Mühen und Schmerzen

dieser Religion, nicht ihre Freuden,

die eigentlich nur Entsagungen sind.

 

Sieben Jahre setzte sich Gautama

der Folter der extremen Askese aus,

bis er den Weg der Mitte fand!

 

Was massen sich diese europäischen

„Weichschaumbuddhisten“ an, sofort

soft ins Erwachen zu verschwinden,

ohne in den bodenlosen Abgund dieser „Freuden“

der Hauslosen zu schauen?

 

Der Weg des Buddhas ist ein geistiger

Ausweg, kein körperlicher, kein ganzheitlicher,

auch wenn Gurus mit Wundern noch so locken:

Alles wird nur mit Blut und Schweiß

unterm Bodhibaum dem Architekten entlockt!

 

Was also wollt ihr vom Erhabenen,

dass er sich selber antat

und Ihr Euch nicht mehr antun wollt?

 

Ihr Spinner, Ihr Hippies, Ihr Heils-

und Paradiessüchtigen, im Samsara

gibt es kein Heil, keine Leidlosigkeit,

keinen Frieden der Seele:

 

Ihr seht nur immer sein Lächeln

auf Statuen und Tankas,

aber seht dahinter nicht den steinigen

Pfad der Selbstaufgabe, der Zermaterung

und ernsthaften, ehrgeizigen Suche!

 

Ihr seht nicht wirklich den Konflikt, das Dilemma

und die herkulische Leistung, nur ein stückweit,

das Licht Nirvanas in die Finsternis Samsaras zu holen.

 

Ihr seid so geil, auf das Sonderangebot seiner Hingabe,

dass Ihr nicht mal den mindesten Respekt

für seine Schüler habt!

 

 

Alles kommt

Alles kommt, wie es kommen muß.

Geburt und Leben sind nur Augenblicke.

Der Tod eine halbe Ewigkeit.

 

Hätte Alexander Friedmann nicht

den Fehler in Einsteins Gleichung

gefunden, säßen wir noch immer im statischen

Universum fest: Aber es atmet.

Es atmet uns aus und wieder ein.

 

Und mit dem Odem kommt der Tod,

als Verdienst am Menschlichsein.

Ansteckung einer Insektenpopulation

Erinnerungen an Ellis Island

 

Auch gesunde Mücken

können sich anstecken,

an kranken Menschen.

So läuft nun mal Übertragung:

 

So wandert der Virus wie der

Taler von einem Land zum Anderen.

Quarantäne ist ja so unmenschlich;

lieber Zigtausende sterben lassen,

als nur einen armen Einwandererneuling

seelisch leiden lassen müssen, nicht wahr?

 

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Der „Volksschädling“ Frau oder das Faschistoide am Weiblichen

Sie sind keine Buddhas und werden nie welche sein

Die Fünf Töchter Maras

Als Buddha Ananda

den Wunsch gewehrte,

ein Frauenkloster

zu gründen, gab er ihm

folgendes mit auf den Weg:

„Lieber Ananda, deine Bitte

hat schwerwiegende Folgen.

Nun wird der Dharma nicht viel

länger als 2000 Jahre überleben!“

Weil Frauen überall mitmischen, wovon sie keine Ahnung haben, aber Hollywood es so will:

Hier encore J’avais vingt ans Je caressais le temps Et jouais de la vie Comme on joue de l’amour Et je vivais la nuit Sans compter sur mes jours Qui fuyaient dans le temps J’ai fait tant de projets Qui sont restés en l’air J’ai fondé tant d’espoirs Qui se sont envolés Que je reste perdu Ne sachant où aller Les yeux cherchant le ciel Mais le cœur mis en terre Hier encore J’avais vingt ans Je gaspillais le temps En croyant l’arrêter Et pour le retenir Même le devancer Je n’ai fait que courir Et me suis essoufflé Ignorant le passé Conjuguant au futur Je précédais de moi Toute conversation Et donnais mon avis Que je voulais le bon Pour critiquer le monde Avec désinvolture Hier encore J’avais vingt ans Mais j’ai perdu mon temps A faire des folies Qui ne me laissent au fond Rien de vraiment précis Que quelques rides au front Et la peur de l’ennui Car mes amours sont mortes Avant que d’exister Mes amis sont partis Et ne reviendront pas Par ma faute j’ai fait Le vide autour de moi Et j’ai gâché ma vie Et mes jeunes années Du meilleur et du pire En jetant le meilleur J’ai figé mes sourires Et j’ai glacé mes pleurs Où sont-ils à présent A présent mes vingt ans?

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Der #Kryptofaschismus der #MarinaWeisband oder die Atlantikbrückenquotenafelia

Wie ein Jude für die Eliten des 1000jährigen Reiches hellsah!

 

Wenn Marina es sich einfach macht

„Wer Eliten sagt, meint Juden.“

Prima, Marina,

wieder ein Minenfeld um einen unbequemen Begriff

angelegt, damit man bloß nicht

über tatsächliche Machtverhätnisse

reden kann.

Seit wievielen Jahren machst Du

das schon? Seit Du Kiew verlassen hast?

 

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Die Unhöhen und Untiefen des Trochäus: Dong Feng 41

 

 

Transrapid oder die Genossen sind gut im Klauen

Wir haben abgewirtschaftet:

Unser Wissen und unsere Maschinen

haben wir den Unterdrückten

gegeben.

Unsere Arbeiter lernen wieder

auf Stroh zu schlafen,

um den harten Kanten Brot

am Morgen zu würdigen.

 

Derweil dreht sich die Welt

zwischen Gut und Böse

und was einst Helden

und Patrioten waren

sind heute Kriminelle,

Abenteurer und Pioniere.

 

Vorbei, die Zeit

der geopolitischen

Eroberungen mit Truppen.

Im Häuten investiert

man in Logistik.

Goodby Johnny,

der Hyperlopp

ist nichts für uns zwei.

 

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Gebrochene Herzen-Gebrochene Träume Auf dem Weg nach Gettysburg…Civil War IIII

Um 1860 lebten rund 1,3 Millionen in Deutschland geborene Einwanderer in den USA, davon lediglich etwa 72 000 in den Südstaaten. Kurz vor dem Krieg waren Drei Viertel aller Regimenter mit ca. 15 Prozent Deutschen bestückt! Etwa 30 Regimenter bestanden zur Hälfte aus Deutschen! Ebenso viele Regimenter waren nahezu reindeutsche Regimenter (30 000 Mann) mit deutschen Offiziere.

Kleiner runder Hügel

In Erinnerung an Friedrich Wilhelm von Steuben (1730-1794)

„Dann sind Sie also frei?“ fragte sie. „Ja frei bin ich“, sagte Karl und nichts schien ihm wertloser. Sie fuhren zwei Tage und zwei Nächte. Jetzt erst begriff Karl die Größe Amerikas. Franz Kafka

5747 Menschen fielen gleich hier.

27238 Mensch wurden verwundet.

Auf der Einfahrt Arendtsville

nach Gettysburg

gabele ich die Kleine auf

und vernasche sie mit den Augen.

_

Sie erzählt mir, dass sie Oboe

spielt und eine streng gläubige

Lutheranerin ist. Ich frag‘, warum

sie trampt? Sie habe keine Angst,

besonders, wenn der Fahrer

Deutscher ist. Alle ihre Vorfahren

kämen aus Deutschland.

_

Sie will wissen, was ich mache?

Ich sag‘ ihr, dass ich ein Poet bin

und über den Bürgerkrieg schreibe.

Plötzlich zitiert sie die Gettysburg-Adress.

Ich bin beindruckt.

_

Warum ich mich denn für den Krieg interessiere?

Ich sage, weil die Hälfte der Gefallenen

Deutsche und Iren waren. Auch hier in Gettysburg.

_

Nein, sagt sie, sie waren Amerikaner!

Ja, sag‘ ich, so muß es gewesen sein,

sonst hätten sie schon in ihren Herkunftsländern

zu den Waffen gegriffen. Sie ist verblüfft.

_

Ich hätte sie gerne gevögelt.

Sie hatte so etwas frisches, naives, unverbrauchtes,

dass der Teufel in mir besonders mag,

aber ich ließ ihren kleinen runde Hügel brach

und brachte sie brav vor das Tor des Kirchenkollegiums.

Als sie aussteigt, streichelt sie meinen Hund:

„Ist das Deiner? Nee, der kommt aus Schottland!“

General Hood möge mir verzeihen.

Müssen die Geschichtsbücher neu geschrieben werden? Nicht unbedingt, sie müssen einfach gelesen werden! Viele – sowohl Amerikaner als auch Nicht-Amerikaner – neigen dazu, die amerikanische Geschichte zu idealisieren und einen Mythos zu schaffen. Man wünscht sich eine Fortschrittsgeschichte. Die Wirklichkeit ist aber komplizierter – und dunkler. Das kann man in Geschichtsbüchern nachlesen: Zum Beispiel, wie die nördlichen Staaten nach dem Sieg des Bürgerkriegs den südlichen Staaten im Zuge einer Versöhnungsstrategie zugestanden, schwarzen Menschen das Wahlrecht zu entziehen. Dieser Kompromiss hatte bis in die 1960er-Jahre Bestand. Ein anderes Beispiel sind die schwarzen Amerikaner, die in den 1930er-Jahren unter Präsident Franklin D. Roosevelt aus dem Konjunkturprogramm „New Deal“ ausgeschlossen wurden. Als dann vor rund 60 Jahren universelle Bürgerrechte garantiert wurden, waren sie der Auslöser für die Polarisierung der Gesellschaft, die einen neuen Höhepunkt in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen erreicht hat, die Amerika jetzt erlebt.

Vor 87 Jahren gründeten unsere Väter auf diesem Kontinent eine neue Nation, in Freiheit gezeugt und dem Grundsatz geweiht, dass alle Menschen gleich geschaffen sind.
Nun stehen wir in einem großen Bürgerkrieg, der eine Probe dafür ist, ob diese oder jede andere so gezeugte und solchen Grundsätzen geweihte Nation dauerhaft Bestand haben kann. Wir haben uns auf einem großen Schlachtfeld dieses Krieges versammelt. Wir sind gekommen, um einen Teil dieses Feldes jenen als letzte Ruhestätte zu weihen, die hier ihr Leben gaben, damit diese Nation leben möge. Es ist nur recht und billig, dass wir dies tun.
Doch in einem höheren Sinne können wir diesen Boden nicht weihen, können wir ihn nicht segnen, können wir ihn nicht heiligen. Die tapferen Männer, Lebende wie Tote, die hier kämpften, haben ihn weit mehr geweiht, als dass unsere schwachen Kräfte dem etwas hinzufügen oder etwas davon wegnehmen könnten. Die Welt wird wenig Notiz davon nehmen, noch sich lange an das erinnern, was wir hier sagen, aber sie kann niemals vergessen, was jene hier taten. Es ist vielmehr an uns, den Lebenden, das unvollendete Werk weiterzuführen, das diejenigen, die hier kämpften, so weit und so edelmütig vorangebracht haben. Es ist vielmehr an uns, der großen Aufgabe geweiht zu werden, die noch vor uns liegt – auf dass uns die edlen Toten mit wachsender Hingabe erfüllen für die Sache, der sie das höchste Maß an Hingabe erwiesen haben – auf dass wir hier feierlich beschließen, dass diese Toten nicht vergebens gestorben sein sollen – auf dass diese Nation, unter Gott, eine Wiedergeburt der Freiheit erleben soll – und auf dass die Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk, nicht von der Erde verschwinden möge.“

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In Kashmir geht die Bombe hoch

 

Eurozentrismus

Immer wenn die

Europäer besonders

jammern,

geht woanders

die Welt unter.

 

Der Kriegsschauplatz

ist schon lange

nicht mehr zwischen

Atlanik und Ural…

das Unheil

wohnt im Detail

und frisst roten Safran!

 

 

Kashmir by Led Zeppelin Lyrics:
Oh let the sun beat down upon my face, stars to fill my dream I am a traveler of both time and space, to be where I have been To sit with elders of the gentle race, this world has seldom seen They talk of days for which they sit and wait and all will be revealed Talk and song from tongues of lilting grace, whose sounds caress my ear But not a word I heard could I relate, the story was quite clear Oh, oh. Oh, I been flying… mama, there aint no denyin Ive been flying, aint no denyin, no denyin All I see turns to brown, as the sun burns the ground And my eyes fill with sand, as I scan this wasted land Trying to find, trying to find where Ive been. Oh, pilot of the storm who leaves no trace, like thoughts inside a dream Heed the path that led me to that place, yellow desert stream My shangri-la beneath the summer moon, I will return again Sure as the dust that floats high in June, when movin through Kashmir Oh, father of the four winds, fill my sails, across the sea of years With no provision but an open face, along the straits of fear Ohh. When Im on, when Im on my way, yeah When I see, when I see the way, you stay-yeah Ooh, yeah-yeah, ooh, yeah-yeah, when Im down… Ooh, yeah-yeah, ooh, yeah-yeah, well Im down, so down Ooh, my baby, ooooh, my baby, let me take you there Let me take you there. let me take you there

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