Schlagwort-Archive: Rationalismus Logik

#HierkommtAlex oder #NixinderHose – #NiximKopf ( Erinnerungen an #GottlobFrege) oder #Punker mit #Erinnerungslücken

„Der Beweis soll nicht nur von der Wahrheit des Bewiesenen überzeugen, sondern soll auch den Zusammenhang der Wahrheiten untereinander aufdecken. Darum hat schon Euklid Wahrheiten bewiesen, die keines Beweises bedürftig erscheinen, weil sie ohne dies einleuchten. “ (Gottlob Frege)

Ahnungslose Nachfahren

Sie spotten ihren Ahnen,

weil sie zwischen

Mathematik und Bankgeschäften

keinen Zusammenhang

sehen.

Sie äffen alles nach;

sind aber nicht fähig,

aus sich selbst heraus,

klare Gedanken zu fassen.

Wer nichts wird,

wird halt Wirt

oder Künstler bzw.

Hofnarr im Dienste

der Herrschenden.

Früher, mit leninistischen

Faustgrüssen, Stagediving

machen und gegen alles

anschreien, was Establishment

war und heute, ( nach

Verarschung einer gesamten Generation)

selber Establishment sein:

So sind sie alle,

diese Künstler,

die das Arschficken

perfektioniert haben

und anderen das

Abhängen in der

sozialen Hängematte

schmackhaft gemacht

haben!

Hast du ein blindes

Stück vom Fankuchen,

kannste auch Buttercreme

draufpacken,

statt Ei und Schinken.

Und da wundern sich

diese Trollnasen,

dass Verschwörungstheorien

entstehen, während

man, um zum Erfolg zu gelangen,

ständig anderen diese

irrigen Proteste

vorgeplärrt hat, mit nem

Bommerlunder an den

Sackeiern!

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#Banksy was here XIV #Vergangenheit und #Mythen, die #神话屠夫 einholen!

Pornostars (Auffallen ist alles!)

Viele Schauspieler fangen

in billigen Trashfilmen an,

oft sogar Softpronos

oder härterem.

Damit halten sie

sich über Wasser

und lernen ihr Metier

besser kennen.

Man bekommt nicht

sofort seine Traumrolle,

oft ist es aber besser,

statt Teller abzuwaschen

oder als Sandwiches Werbung

zu vergabbeln.

Auch auf Plattformen

findet man solche startups.

Sie beginnen mit Schmuddelcontent,

Verschwörungstheorien oder

bedienen Zielgruppen

wie Alltagsfaschos oder Prekariat.

Mit der Zeit wächst der

Channel und man bekommt

heraus, wo eine Marktlücke

herrscht.

In der Banalität des Bösen

herrscht immer eine

vulgäre Lücke,

besonders bei gelangweilten

Hausfrauen, die nicht

mal mehr die Bildung haben,

YellowPress zu lesen.

Deren Fruchtblasen

stopft man allzugerne

mit aufgeppten Stories

aus den USA.

Die Damen können eh

kein Englisch und sind

dankbar für jeden

aufbereiteten Mist,

an dem sie ihr Mitleid,

ihre Empörung und ihren

Showerschauer ausleben

können.

Unterfickte, verblödete

Eintagstrudies

sind oft der erste

Einstand…

bedient man diese

richtig,

kann man vom Nicer Dicer

über Schönheitskosmetik

alles verkaufen.

Glööckler und Metzger

sind nicht weit

voneinander entfernt,

was die Laufkundschaft

angeht! Nur Glööckler

ist stockschwul und Metzger

homophob latent schwul…,-

das merken die Damen

aber nicht…

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#Banksy was here X #神话屠夫 #Surrealismus (in Verehrung für Friedrich #Spee von Langenfeld:“ad omnia annuunt torturae; & cum deinde revocare non audeant, morte omnia obsignantur“ )

Philosophie, die Liebe zur Weisheit, ist im tiefsten Grunde nur die Abwehr des Abscheulichen.
Friedrich von Spee-Langenfeld (1591 – 1635), deutscher Jesuit und Liederdichter

Der Dreck der faulen Eso-Schweine

„Die Gefolterten sagen zu allem ja, und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, müssen sie alles mit dem Tode besiegeln.“

— Friedrich Spee von Langenfeld, Buch Cautio Criminalis

OInk, Oink, Oink, Oink!

So sind sie,

die faulen Welterklärer,

die Occham’s Razor

nicht bedienen können!

Oink, Oink, Oink, Oink!

Seid der Spätscholastik

kämpfen wir gegen

Zirkel, Paradoxien, Fehlanalogien,

die Menschenleben kosten!

Oink, Oink, Oink, Oink!

Wollen wir wieder

Hexenhammer und Scheiterhaufen?

Folterkeller und Gottesurteile?

Oink, Oink, Oink, Oink!

Verblödete, hirngewichste

Channels, auf Plattformen

wie Youtube, prasseln herab!

Oink, Oink, Oink, Oink!

Und vergiften den reinen,

logischen Geist unserer

Kinder, und wir lachen mit?

OINK, OINK, OINK, OINK!

Spees lyrisches Hauptwerk bildet eine kunstvoll zusammengestellte Sammlung von 52 geistlichen Gesängen Trutznachtigall oder geistlich-poetisch Lustwäldlein, die erst postum im Jahre 1649 bei Wilhelm Friessem in Köln erschien. In ihr zeigt sich Spee als sehr eigenständiger und origineller barocker Dichter, dem es nach eigenem Bekunden um nichts anderes geht, „als dass Gott auch in deutscher Sprach seine Poeten hätte, die sein Lob und Namen ebenso künstlich als andere in ihren Sprachen singen und verkünden können“.

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