Schlagwort-Archive: Linguistik

#TomHanks, #MadNetzger and the #F-Bomb (#Inklusion)

Would he continue to play the handicapped?

To die for!
What is authentic?
-
In what role 
could an actor 
ever truly be
without not 
having to empathize?
-
Garbage man?
Soldier?
Transvestite?
Barmaid?
Whore?
Attorney?
Actor?
-
While
the shooting
of "Marathon Man"
Laurence Olivier
to Dustin Hoffman said:
Why you 
are depriving 
of sleep?
Can you aren't
playing
"be broken", 
now?



Ein Kommentar

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#OberseminarPropaganda Nr.3 : #NYC #Brooklyn #NationofIslam: Please go on! This is not an assassination! The subway was just a little late!

Motherfuckers (Verharmlosung in 100 Sekunden oder Verursacherprinzip)

Ach ja, gehört das nicht

zur neuen Sprachregelung,

um die Massen im Globalismus

zu beruhigen:

Dies ist eine Einzeltat

eines psychisch gestörten

Täters; Hautfarbe, Bildungsgrad,

Einkommen und relgiöse Einstellungen

haben überhaupt keine Bedeutung?

Dem Typ fehlte nur Haldol!

Die Typen, die in Tel Aviv,

letzte Woche, im Auftrag

der ISIS, die Gäste

an den Tischen vor

den Lokalen abknallten,

fehlte denen auch nur

Haldol?

Oder was bewegte sie?

Rasse, Geld, Religion,

Mission, Bildung?

Ab wann ist

ein Einzeltäter

ein Attentäter?

Wenn sein Psychiater

zu viele Rechnungen

offen hat,

oder sein Imam doch

etwas Haldol braucht?

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Missouri – Salus populi suprema lex esto

„An der Hälfte des Unheils, das auf der Welt geschieht, sind Menschen schuld, die sich wichtig machen wollen.“ ―T. S. Eliot

Bushwhacker und Jayhawkers

 

Jo, der Mittelwesten ist hart.

Evangeline meisselt in einem Stein

am Strassenrand ein Herz

und schreit: “ Ich liebe Dich!“

Ich weiß, sie meint nicht mich,

sondern dieses besondere Land

zwischen den großen Seen

und den Grassebenen,

die wir Prärie nennen!

„Hier bin ich zuhause,

von hier stammt mein Stamm,

die Niúachi! Wir haben Einbäume

gezimmert und alle Flüsse im Mittelwesten

befahren. Wir brachten die Neuigkeiten und

den Handel. Uns kannten alle und

alle kannten uns, weil wir so groß sind!

Darum bin ich auch Bildhauerin.

Gib mir eine Motorsäge und in zwei

Stunden steht ein Totemphahl!“

-„Liegt deshalb die Stihl auf dem Dach?“

Sie grinst und nickt!

Und aufeinmal bin ich wie auf

der

Lewis-und-Clark-Expedition:

Und ich beginne mich in meine

Sakakawea zu verlieben,

während wir beide auf dem Plateau

nebeneinander hocken und auf den Osage

hinausschauen.

„Morgen fahren wir in Richtung

Springfield. Dann kannst Du Deine

Studien über die „einfachen

Naturen im Mittelwesten“ weitertreiben!“

Sie legt mir den Arm auf die Schultern:

„Aber heute Nacht schäftst Du in meinen Armen,

in meinem Tipi!“

Mir kommen die Tränen, und sie merkt es

und küßt mich!

So fühlen sich also Glück und Geborgenheit an!

 

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Jetzt hat es unseren linken Staatskomiker erwischt!

Daß niemand den andern versteht, daß keiner bei denselben Worten, dasselbe denkt wie der andere, hatte ich schon allzu deutlich eingeseh’n.
Johann Wolfgang von Goethe.

Ist es denn so schlimm, mißverstanden zu werden? Pythagoras und Sokrates wurden mißverstanden, Jesus Christus, Luther, Kopernikus, Galilei und Newton und jeder reine und weise Geist, der auf Erden Fleisch geworden ist.
Ralph Waldo
Emerson

Meme

Wie Wellen durchs Meer,

laufen Meme durchs

Internet und branden

dort am Höchsten,

wo der Bildungsstrand

am niedrigsten ist.

Es macht gar keinen

Sinn mehr,

eine Reputation zu schützen,

und das ist auch gut so.

Etwas Relativierung, durch

die Massen der Einzelnen,

tut jedem mal gut.

Und so wie sie kommen,

gehen die Welle auch,

wie Meeresleuchten

oder nervöse Zuckungen

von abgetrennten Froschschenkeln.

Manchmal reissen

sie Häuser mit,

manchmal bringen

sie sogar echte Schweine

zu Fall.

Das Leben ist ein

Hort geborgener Selbstlosigkeit,

zum Tode durch das Ego verurteilt!

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Sonnengesänge II

Soul of Time

Nexus ( Vasubandhu&Cittamātra)

Vijñānavāda (Bewusstseinslehre), auch Cittamātra (Nur-Geist) oder Yogācāra (Yoga-Praxis) genannt, ist eine von Asanga und Vasubandhu ca. im 4. Jh. gegründete philosophische Schule des Mahāyāna-Buddhismus. Die zentrale Lehre dieser Schule besagt, dass alle wahrnehmbaren Phänomene nur auf Grundlage des Geistes entstehen und als solche substanzlos sind. Infolgedessen werden alle Wahrnehmungen als geistige Projektionen eingestuft.

Versus

Tat Tvam Asi (Sanskrit: तत् त्वम् असि, oder तत्त्वमसि, „Das bist du“, oder „Du bist das“) ist eine der Mahavakyas (Große Verkündigungen) im Vedantischen Hinduismus. Sie taucht ursprünglich in der Chandogya Upanishad 6.8.7 im Dialog zwischen Uddalaka und seinem Sohn Shvetaketu auf; sie erscheint am Ende des Kapitels und wird am Ende der folgenden Kapitel als Refrain wiederholt. Eine Interpretation des Ausspruches ist, dass das Selbst – in seinem reinen und ursprünglichen Zustand – ganz oder teilweise identisch ist mit der absoluten Realität (Brahman), dem Boden und Verursacher aller Phänomene. Das Wissen (Jnana), dass dies so ist, bewirkt die Erfahrung von Moksha (Befreiung).

Einer anderen Interpretation zufolge wird durch die Formulierung zum Ausdruck gebracht, dass die Außenwelt identisch ist mit dem Ich.

Die drei vedantischen Hauptschulungsrichtungen vertreten verschiedene Interpretationen:

Die Advaita-Interpretation ist, dass Tat, übersetzt als „Das“, welches sich auf die absolute Realität bezieht (Brahman), und tvam (dies ist das Selbst, Atman), prinzipiell dasselbe sind.

Die Vishishtadvaita-Interpretation ist, dass das individuelle Selbst ein Teil des Ganzen (Tat) ist.

Die Dvaita-Interpretation ist, dass es eigentlich atat tvam asi heißen müsste, was „Du bist nicht das“ bedeutet. Das erste a sei wegen der Regeln der Sandhi ausgefallen, weil der Satz davor mit einem langen a endet: sa ātmā, tat tvam asi („das ist das Selbst, nicht das bist du“). Wenn im Sanskrit ein kurzes a auf ein langes folgt, fällt das kurze a aus, und die Anhänger des Dvaita behaupten, dies sei hier der Fall.

In der Philosophie Arthur Schopenhauers nimmt dieser Satz eine besondere Stellung ein.

Sanfte Süße der Lindenblüte in Sommernächten,

die mich im Sonnengang umfängt,

in eines Luftzuges Kuß

von Tau, Licht und Wärme:

So schmeckt Nektar und Ambrosia!

_

Ich singe der Flamme der Zeit,

die Menschenleben frisst in Ewigkeit,

um selber zu verzehren, in dieser

Stunde des Erwachens.

Wenn das Erleuchtung ist,

will ich sie nur einmal,

denn unwiederbringlich kann solcher Moment

nur sein,

zu heilig für schnöde Wiederholung.

Sehnsucht ist nur die Gier

nach Unwiederbringlichem!

Der Mönch entsage dieser Lust,

sonst beginnt er die Klage, mit einem Kuß,

der so bitter ist, wie Asche von Zypressen!

Ich genieße nur noch den Moment;

er wird schon noch vergehen,

wie Brandungen des Lichts:

Tag und Nacht, Ebbe und Flut,

Leben und Tod, Blüte und Staub;

Stern um Stern!

_

Der Weg der Sinnlichkeit ist

zu schön, um wahr zu sein,

so sehr ich auch sinne!

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Futurismus und Faschismus

Feministinnen brauchen keine Objektivitätslehre, die Transzendenz verspricht, weder als Geschichte, die die Spur ihrer Vermittlung immer dann verliert, wenn jemand für etwas verantwortlich gemacht werden könnte, noch als unbegrenzte instrumentelle Macht. Wir wollen keine Repräsentation der Welt durch eine Theorie unschuldiger Mächte, in der Sprache wie Körper der Glückseligkeit organischer Symbiose verfallen. Ebensowenig wollen wir die Welt als globales System theoretisieren, geschweige denn in einer solchen Welt handeln. Was wir aber dringend brauchen, ist ein Netzwerk erdumspannender Verbindungen das die Fähigkeit einschließt, zwischen sehr verschiedenen – und nach Macht differenzierten – Gemeinschaften Wissen zumindest teilweise zu übersetzen. .Haraway 1995: Situiertes Wissen – Die Wissenschaftsfrage im Feminismus und das Privileg einer partialen Perspektiv, S.79

Vom Nordpol zum Südpol ist nur ’nen Katzensprung
Wir fliegen die Strecke bei jeder Witterung
Wir warten nicht wir starten was immer auch geschieht
Durch Wind und Wetter klingt das Fliegerlied:Flieger, grüß mir die Sonne
Grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond
Dein Leben, das ist das Schweben
Durch die Ferne, die keiner bewohntVom Nordpol zum Südpol ist nur ’nen Katzensprung
Wir fliegen die Strecke bei jeder Witterung
Wir warten nicht wir starten was immer auch geschieht
Durch Wind und Wetter klingt das Fliegerlied:Flieger, grüß mir die Sonne
Grüß mir die Sterne und grüß mir den Mond
Dein Leben, das ist das Schweben
Durch die Ferne, die keiner bewohntSchneller und immer schneller dreht der Propeller
Wie es mir grade gefällt
Piloten ist nichts verboten…

Betrunken von der Machbarkeit

Der historische Augenblick der Disziplinen ist der Augenblick, in dem eine Kunst des menschlichen Körpers das Licht der Welt erblickt, die nicht nur die Vermehrung seiner Fähigkeiten und auch nicht bloß die Vertiefung seiner Unterwerfung im Auge hat, sondern die Schaffung eines Verhältnisses, das in einem einzigen Mechanismus den Körper um so gefügiger macht, je nützlicher er ist, und umgekehrt. So formiert sich eine Politik der Zwänge, die am Körper arbeiten, seine Elemente, seine Gesten, seine Verhaltensweisen kalkulieren und manipulieren. Der menschliche Körper geht in eine Machtmaschinerie ein, die ihn durchdringt, zergliedert und wieder zusammensetzt.

Foucault, Michel, 1993, Überwachen und Strafen, S.176, suhrkamp

Futeral der Zeit

Sich in das Schlachtfeld Leben einschürfen

und Wohngebiete zu Schneisen

aus Schutt und Asche umgraben.
_
Ich liege, liege auf Dächern,

noch trägt der Wind das Flügelpaar!

Anders sind wir Pegasi. Wir lieben die

Last, die wir auf Euch niederwerfen.

_
Von oben kommend, hell umringt von Licht,
dass sich beim Fallen dreht wie ein Kinderkreisel,

_

die Bombenlast, die Euch die Häuser nimmt,

Strassen, Geschäfte, Parks, Lokale…die ganze öde Stadt!

Und wir werden tanzen auf Eurem Schutt

aus Hoffnungsschwüren und Alltagssorgen.

Wir scheidem Euch den Tumor Liebe aus dem Herzen!
_
Und nichts umhüllt und abends wärmend nährt Dich,
und Deinen Kindern lehren wir die Furcht

vorm Fliegen,
wenn wir stürzen und fallen auf Eure Häuser zu,
dann sind wir wie Du, lebensfeiges Pack!

_

Wir sind wie Ihr, in selbem feigen Gehorsam,

und wir stürzen weiter ein,
mit Bomben auf die Häuserzeilen.
Wir sprengen uns und die Städte in die Luft
mit letztem Gruß vor unsrem Tod: Gehorsam!

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Auf der Suche nach einem neuen schwarzen Loch

Wenn jemand lacht, als wüde er gleich zubeissen…

Der Regress des Capt. Kirk

Hinter dem nächsten Abenteuer

lauert das nächste Abenteuer.

Es hört nicht auf,

es erschöpft sich nicht,

es erschöpft nur,

wenn man begreift,

dass im Grunde jedes Abenteuer

nur eine Variation desselben ist.

_

Irgendwann ist die Langeweile

offensichtlich,

und man möchte nur

noch mit Spencer Tracy fischen gehen.

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„Ich glaube nicht an das biologische Geschlecht!“

 

Gender und Gendarme

 

Seine erste Nutte hatte

er in Rio

auf der Rua Atlantica

Sie war ne

geschickte Transe:

Sie griff

ihm in den Hosenstall

und holte ihm die Knete

aus der Geheimbörse

 

Mein Freund hatte

immer Glück mit

Frauen

seine Frauen eher nicht

 

Dann heiratete er

in Ansbach

ne Hotelfachfrau

die keine Kinder

bekam

 

Als Geoökologe

bekam er

keinen Job

 

Wir aßen

im Studium

eine Überdosis

shit:

Aus der Paranoia

heraus bezichtigte

er mich

des Mordversuchs

 

Heute steht er

als Nutte

am Münchner

Hauptbahnhof

 

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Kinder-Mörder

 

 

Schnitter Grendel

 

Grausam?

Du,…nicht grausamer

als sonst!

 

Sie fraßen schon immer

unsere Kinder,

nur leiser heut´,

was sonst.

 

Sie fraßen sie

in Kriegen.

Sie fraßen sie

in unseren Wiegen

und sonst…

 

wo noch,

glaub´es doch,

das war schon

immer so.

 

Nicht nur in Babylon

oder im alten Rom,

nein, hier vor deiner Tür,

glaub´es mir.

 

Sie fraßen auch

die Kinder anderer,

als Händler und Wanderer,

verschifft in Tonnen

zu Kolonnen und in

Ketten, um auf sie

zu wetten.

 

Sie fraßen alle Kinder,

nicht nur im

Winter,

nicht nur der

Inder!

 

Sie fraßen weiß und schwarz,

rot und gelb,

blond und braun,

im Haus, im Keller,

hinterm Zaun.

 

Drum glaub´mir,

es gibt sie immer noch.

Sie hausen dort

im schwarzen Loch

und bohren ungeschoren

weiter mit ihren Blicken.

 

Sie werden unsere Kinder

und Kindeskinder ersticken,

wie damals

in den Gräben, um

sich an ihnen zu laben,

wie an Honigwaben,

der Bärenwolf vorm

Winterschlaf

es tut.

 

Sie sind die Schnitter,

die Säuglingsritter,

die wenn die Mütter wegschau´n,

die Kindlein wegklau´n.

 

Sie sinds noch immer,

in unserem Kinderzimmer,-

 

nur keiner singt den Kleinen

Wiegenlieder, weil sie weinen,

sonst!

 

Grendel

 

Fiktion?

 

Realität?

 

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Pirahã: Chomsky versus Everett oder Rekursion im Arsch der Genetik

 

daniel-everett-03Eine Sprache sprechen heißt, eine Lebensform zu praktizieren!

 

 

Rekursion forever oder Wittgenstein hatte doch recht!

 

Das Ende meiner Sprache

ist nicht das Ende einer

privaten Sprache, hoppla:

Im Séparée

fickt sichs schee!

 

Wenn Linguisten glauben,

den Stein der Weisen gefunden zu haben,

dann kommt ein Aussenseiter daher,

und er spukt ihnen in die Suppe.

 

Wer ist eigentlich der größere Rassist?

Der, der glaubt, Sprache genetisch

zu manifestieren oder der, der sie kulturell

verwurzelt,- informell, unlogisch, formalistisch

unvollständig?

 

Das Genom der Menschheit so zu besetzen, daß

es alle Sprachen abbilde, ist doch ein

Totalitarismus oder hab´ich nicht recht aufgepaßt,

als Voltaire an der Reihe war?

 

Die Linken in den Sprachen

sind ,ummantelt, die Rechten

im Sprachspiel: Sie wollen immer

die Bestimmer sein, als hätten

sie den Kindergarten nie verlassen!

 

Armes,“lallendes“ Völkchen,

in Amazonien,

welches die Welt der Akademiker

zerdeppert, weil es  Sprache anders

gebraucht, als es die Linguisten

vorgesehen haben! 😉

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