Schlagwort-Archive: Kranke Mütter

Was ist der Unterschied zwischen #Neofaschismus und #rotlackiertemFaschismus? Die #Täter in der #Frauenbewegung oder der tiefe Sinn der #Arachnophobie

Annette Kuhn schreibt in ihrem Aufsatz „Die Täterschaft deutscher Frauen im NS-System“, dass das NS-System es mit der Mehrzahl der deutschen Frauen der „alten“ Frauenbewegung nicht schwer gehabt habe. Die Kooperationsbereitschaft mit dem NS-Staat von Führerinnen der bürgerlichen Frauenbewegung habe den Übergang in die ideologische Eingliederung in den NS-Staat nahtlos gemacht. Der Normen- und Kontinuitätenbruch von 1933 sei durch das Verhalten der Verantwortlichen der alten Frauenorganisationen wissentlich durch ihre Reden und Schriften zugedeckt worden.

Der sympathische Antisemit

Menschen entwickeln sich nicht….sie entfalten sich nur.

Max Frisch, Tagebücher

„Da Pazifisten mehr Handlungsfreiheit in Ländern haben, in denen Ansätze der Demokratie bestehen, können Pazifisten effektiver gegen die Demokratie wirken als für sie. Objektiv betrachtet ist der Pazifist pro-nazistisch.“

Original engl.: „Since pacifists have more freedom of action in countries where traces of democracy survive, pacifism can act more effectively against democracy than for it. Objectively the pacifist is pro-Nazi.“

George Orwell No, not one, 1941

Denken Sie ja nicht,

es hätte nie Juden

gegeben, die Faschisten

waren und glauben

sie ja nicht, alle Antisemiten

seien unsympathisch.

Genau in dieser Fehldenke

liegt ja der „Rassismus“

der ideologischen Klasse!

Merkwürdiger Weise haben

immer Frauen eine große

Rolle gespielt, in der Verbreitung

von Antisemitismus und Faschismus.

Sie machten die Geschwister

erst hof- oder salonfähig:

Sei es das

Decreto de la Alhambra

von Isabella I. von Kastilien

oder Carmen Maria Mory

im ihren Berliner Clubs!

Viele Frauen stehen auf

Nazis oder faschistoides

Verhalten, wissen es aber

nur nicht, weil sie nicht wissen,

wo Machismo in Fascismo endet!

Nach der Jahrhundertwende waren

es die Suffragetten und ihre

Frauenverbände, die das

Wahlrecht für Frauen erstritten!

1933 wäre Hitler niemals

ohne die mehrheitliche Stimme

der Frauen an die Macht

gekommen!

Bertha von Suttner,

Clara Zetkin, Käthe Kollwitz

und Rosa Luxemburg

brachten erst den

Pazifismus in Deutschland

en vogue!

Mohandas Karamchand Gandhi rühmte

Hitler für sein Engagement

gegen das Empire!

Danach war niemand mehr

bereit, mit Waffen,

den Faschisten Widerstand

zu leisten, außer die

Anarchisten und Seperatisten,

in Spanien: Machismo, eben!

Ja, die feisten, fetten Titten

der linken Frauenbewegung

bereiteten den Weg für

den Antisemitismus friedlich mit:

Vor der Jahrtausendwende

sah ich sie noch vor mir,

in lila gehüllt,

wie sie in Vorlesungen,

in den ersten Reihen,

debattierten, über das

„böse Israel“

und die „guten, gepeinigten

Palestinenser“,

während

sie strickten und häckelten!

Und draussen, vor der Aula,

verkauften ihre Stecher,

aus der „Marxistischen Gruppe“,

Mängelexemplare!

Die Kunst des

Strick-Vorlesungs-Multitaskings,

begründeten sie damit,

sich besser

konzentrieren zu können.

Als ich laut zum Professor

sagte, dass ich demnächst

mein LEGO mitbrächte,

weil ich mich dann auch

besser konzentrieren könne,

wurde die Handarbeit eingestellt

und an der Universität kursierte

auf einmal das Gerücht von einem

jüdischen Frauenhasser

als agent provocateur

des Mossads!

Und heute fragt sich jeder,

nach 16 Jahren merkelscher,

ünterwürfiger

Unerträglichkeit

und von-der-leyenscher

Vetternwirtschaft

und Entmilitarisierung,

warum keine Sau in

Europa es wagt, Putin wirklich

zu widerstehen?

Ihr glaubt allen Ernstes, es sei

nur die Angst vor den dicken

Eiern des Atomkriegs?

Ihr glaubt,

Eure Mütter

hätten Euch

nicht kastriert?

Ihr glaubt tatsächlich,

dass das Matriachat

weniger faschistoid sei

als das Patriachat?

Grins*

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#神话面具 und der #叛徒

Der Untertanengeist

In manchen Hirnen spukts

und dies nicht nur zur Winterszeit!

Sie kriechen in jeden warmen Arsch,

der sie hofiert und buckeln

nach unten, in die community hnein!

Das war mal anders,

hierarchischer

und weniger sozial;

man buckelte nach oben,

und die Arschlöcher

hatten auch was zu sagen,

nicht nur Nettigkeiten,

am Randes des Wahnsinns!

Aber heute,

wo Wilddiebe

Bullen abknallen

und Ufos Menschen

in den Rocky Mountains

entführen und auf jeder

Akte ein X steht,

weil kein Sau mehr in

logischen Zusammhängen

denken kann,

ist alles möglich geworden!

Die Braunen sind rot,

die Roten sind grünen

und die Grünen sind blau;

bei soviel Durchmischung

ist ja geradezu eine

ideologische Querfront

unweigerlich notwendig.

Wie’s die Politiker dem

Volk es vorleben,

so lebt es die Bevölkerung

nach; oder ist es gar

ganz anders herum?

Früher war ja alles besser:

Der Befehl kam von oben

und unten wurde gestorben

und kein Geist störte sich

daran, denn jeder, der starb

hatte Mutter im Herzen

und Mutter das Kreuz mit Schmerzen

in der Hand:

„Wenn nur nich dat Geld so

knapp wär, min Jung!

Aber der Vater Staat zahlt ja!“

Mütter sind auch nicht

mehr das,

was sie nie waren!

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#Demokratie, was ist das? (#Hitchcock und das „Weibliche“am #Bösen)

Ein Mann, der liebt, vergißt sich selbst. Eine Frau, die liebt, vergißt die anderen Frauen.
Dame Daphne du Maurier (* 13. Mai 1907 in London; † 19. April 1989 in Par, Cornwall)

Flügelschlag (Wo Macht herrscht, ist auch Aufbegehren! M.F.)

Der strategische Gegner ist der Faschismus …. der Faschismus in uns allen, in unseren Köpfen und in unserem Alltagsverhalten, der Faschismus, der uns dazu bringt, die Macht zu lieben, genau das zu begehren, was uns beherrscht und ausbeutet.

Michel Foucault (* 15. Oktober 1926 in Poitiers; † 25. Juni 1984 in Paris)

Regieren ist kein Ding für Leute von Charakter und Erziehung!

Aristophanes (um 450 – 385 v. Chr.), griechischer Lustspieldichter (Die Vögel)

Wenn die Engel

auf der Erde, im

Sturzflug, wie ein Stukka,

uns jagen,

werden sie uns,

begleitet von

Sirenengesang,

mir ihren Flügeln

erschlagen.

Da gibt es nichts

zu lachen,

auch für Agnostiker

und Atheisten nicht.

Das jüngste Gericht

ist keine

Mehrheitsentscheidung.

Sein Mandat war

von Anfang an vergeben.

Es wird weder

Revision noch

Befangenheitsanträge

geben:

Dieser Richter wird

das urteilen,

was er vorherbestimmt hat.

Man kann schon verstehen,

warum immer mehr

Demokraten areligiös werden.

Ihre Religion

ist schließlich

die, der Manipulation,

durch das bessere

Argument, auch wenn

man es relativ

nicht besser wissen kann:

Ist es da ein Wunder,

dass so viele

religiöse Menschen

den starken Mann

aber den schwachen

Staat suchen,

während überall

die üppige Weiblichkeit

römischer Brunnen

erblüht?

In jedem Engel ruht

ein Widerspruch.

Das wußte sogar Rilke,

der sich vom Christentum

lösen wollte:

„Jeder Engel ist schrecklich. Und dennoch, weh mir,
ansing ich euch, fast tödliche Vögel der Seele,
wissend um euch.“

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#屠夫神话 und der #sudoranglicus

Wenn’s Kältschlaf gäbs

Und ewig

wein’n Kinder,

die Eltern

verlorn,

in Kindsjahren:

Verlust in

Seele

löscht man

nicht,-

des Brandes

ewigs Licht,

zum Angesicht.

Ach, wein’n

könnt

ein erfror’n

Gesicht?

So tief von

Schlaf

gefurcht,

glaubt’s kaum!

Mutter, Vater,-

allerliebst’s

Gut,

vergeh’n

nicht in Herzenglut.

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#Banksy was here XXIX le dieu du carnage (oder echt zum Kotzen)

Pandemien und das Unterbewußtsein

Unterbewußtsein, Unbewußtes, die psychischen Vorgänge unterhalb der Bewußtseinsschwelle, die der rationalen Kontrolle entzogen sind.

Lexikon der Psychologie, Hans Jürgen Eysenck

Unter einer Kamhaut liegt

der unkontrollierte Sumpf

unserer Gefühle.

Wir hassen das, was

uns kritisiert,

wir lieben das, was

uns hofiert.

Wir sind Schmeichelidioten,

die den Konflikten

aus dem Weg

gehen,

mit Masken und Ausweisen,

mit zvilisiertem

Verhalten und der

Qual der Nachgeburt,

wenn wir versagt haben,

uns angemessen

zur Wehr zu setzen.

Tief dringt der Stachel

des Beschuldigtseins

in uns ein

und pickst die Nerven,

zuerst wie Jucken,

dann wild wie ein

Dammriss,

nach einer Geburt.

Täglich gebiert

der Zivilisationsmensch

Monster,

die er mit Drogen,

Genußmitteln und

Ablenkungen

klein hält,

damit die Welt

nicht an ihm zerstört

würde.

Was für eine Aufopferung

der Bürgerlichkeit,

sich schrittweise

seelisch und körperlich

selbst

zu vergiften, anstatt

den Kampf herauszubrüllen.

Wir sind alles arme Schweine!

Nur Künstler

können sich noch Freiräume

erspielen,

aber denen fehlt auch

mehr und mehr

das Publikum!

Es lebe die Pandemie!

Gelobet sei ihre

Brutalität,

die die Menschen

zwingt, ihre

rationalen Monster

aus dem Verlies zu lassen,

indem sie die Kunst

vollkotzen!

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Der amerikanische, zornig-stolze Rosenkavalier, der den liebenden Vater in sich entdeckt.

somewhere I have never travelled,gladly beyond
any experience,your eyes have their silence:
in your most frail gesture are things which enclose me
or which I cannot touch because they are too near

your slightest look easily will unclose me
though I have closed myself as fingers
you open always petal by petal myself as Spring opens
(touching skilfully,mysteriously)her first rose

or if your wish be to close me, I and
my life will shut very beautifully,suddenly,
as when the heart of this flower imagines
the snow carefully everywhere descending;

nothing which we are to perceive in this world equals
the power of your intense fragility:whose texture
compels me with the color of its countries
rendering death and forever with each breathing

(i do not know what it is about you that closes
and opens;only something in me understands
the voice of your eyes is deeper than all roses)
nobody,not even the rain,has such small hands

E.E.Cummings
Ein Vater besucht sein Kind (Für Nancy)

Niemals bin ich wahllos gerne zu weit gereist,
bar jeder Erfahrung; deiner Augen stiller Reiz:
Nuancen Deiner Geste Zeichen, die mich bannen
oder die unfassbar, weil sie zu nah mir sind!

Dein verstohlener Blick mich sanft befreit
obwohl noch geschlossene Faust ich bin.
Wie Blätter Du frühlingsgleich meine Finger öffnest
(gekonnt, geheimnisvoll berührend) erblüht erste Rose.

Und selbst wenn Du mich verschlössest, würde alles
in mir sich nicht mehr dankbar zurückziehen,
so wie mein Herz diese Blume sich auch nur vorstellt,
fällt der dichte Schnee überall sacht und lautlos ab;

In der Welt Wahrnehmug, sollte nichts gleich sein;
Kräft intensiver Zerbrechlichkeit: Deine Textur
zwingt mich die Farbe Deiner Länder im
Tod und für immer mit jedem Atemzug wiederzugeben.

Irritiert suche ich Dich, während es sich schließt
und öffnet; nur etwas in mir versteht
den Gesang deiner Augen, der tiefer ist als alle Rosen.
Niemand, nicht einmal der Regen, hat so kleine Hände!

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Souvenirs de mon corbeau Bárbara! (Hommage à Jean de La Fontaine)

L’Absinth

Frau Rabe & Frau Elster

Einst besuchte Frau Elster Frau Rabe

und bat sie um eine Gabe:

Ein kleines winziges Ding!

Es war der Ehering!

Frau Rabe empört:

„Der Ring, der ist meins!“

Sie auf die Bibel schwört:

„Der war nie seins!“

Frau Elster lächelt verkniffen:

„Er gehört jetzt mir!

Er hat mich an sich gerissen!

Er ist nicht mehr zu Dir!“

Frau Rabe verblüfft,

dass ihr Mann sich verdrückt;

aber wenn er gefällt ihr:

„Hier hast Du Ihn, Elster!“?

Nun ist Frau Rabe Mann und Ring los,

und kräht in den Himmel:

„Wo bleibt der nächste bloß?“

„Bestimmt kommt bald ein Pimmel!“

schreit Frau Elster und fliegt los!

Frau Rabe & Frau Elster II

Frau Rabe folg im Kreise

und fand auf diese Weise

Frau Elster im Neste springen,

um Unordnung zu bezwingen!

„Liebe Schwester, wie geht es Dir?“

fragte das schlaue hinterlistige Luder,

„Ich hoffe mein Mann besorgt es Dir!“

Elster schüttelt ungerührt das Gepuder,

nimmt frech den Ring in den Schnabel

als wäre er eine göttliche Gabe

und hält ihn hoch in die Sonne!

Da blinkt er so voller Wonne,

dass sie sich vergrätzt, der alte Rabe!

Frau Rabe & Frau Elster III

Frau Rabe ist erbost und voll sauer

und fliegt im Kreise unvermindert!

Die Elster grinst, ist dennoch schlauer

und hält den Ring höher ungehindert!

Das sagt der Rabe, wie ein Fuchs:“ Höher!

Ich seh ihn nicht, er blinkt gar nicht!“

Die Elster reckt sich hoch und höher,

verliert neben Ring, sogar das Gleichgewicht!

Frau Rabe munter stürzt zu Boden

und greift das goldene kleine Oden

und fliegt davon, als wärens ihre Spesen.

Elster knallt aufs Neste, ja so wars gewesen!.

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Eingeordnet unter Allgemein, Amour fou, Anarchismus, Antisemitismus

Goodby Nancy, time goes by!

Maple morning

Days like
trees in storms!
Some bend, some break
some remain.
-
You weren't
happy in this world.
Your songs
trembled like that
Leaves in Indian Summer.
-
melancholy
in your
Girl's voice, 
until the end:
she remained childlike,
yes, almost naive!
-
Now, wind has
your voice
carried away:
May she delights 
the angels?
Here,
in world,
she found no hold.
-
You will
you still
in a hundred years
listen,
because of your voice.
But will understand
only a little,
broken
Children's heart!
-
Cheers!

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Eingeordnet unter Allgemein, Beziehungsgewalt, English/France, Falsche Ansichten, Gender, Hermetik, Homosexualität, Έρως και Ψυχή, Kindheit, Krankheit, Liebe, LimitstoGrowth, Meditation, Nächstenliebe, Neurosen, Popkultur, Religionsphilosopie, Schlichtheit, Studien-Jahre, ZEN

Logische Ableitungen: Zeiten, in denen es nicht schwer ist, ein Prophet zu sein

Die geringe Zahl seiner Hauptgedanken, macht den Philosophen aus
und die Hartnäckigkeit und Lästigkeit, mit der er sie wiederholt.
Der Beweis ist das Erb-Unglück des Denkens.
Elias Canetti
deutschsprachiger Schriftsteller (1905 – 1994)

Liebesleid auf Speed

Denn nah am Tod sieht man den Tod nicht mehr
und starrt hinaus, vielleicht mit großem Tierblick.
Liebende, wäre nicht der andre, der
die Sicht verstellt, sind nah daran und staunen …
Wie aus Versehn ist ihnen aufgetan
hinter dem andern … Aber über ihn
kommt keiner fort, und wieder wird ihm Welt.

Rilke, 8. Duineser Elegie

In schlimmen Zeiten

sollte man Liebeslieder pfeifen:

In jedem Vers ein Schmerz,

in jedem Kuss eine Terz…

Du und ich, wir sind nichts,

und wenn wir noch

so auf unsere Liebe schwören,

wir schauen nicht

über sie hinaus, in andere Welten!

Aber was wir beide sind,

für Andere, Freunde, Familie und Kind,-

das hat Wert,

über unser beider Tod hinaus:

Noch tun wir verliebt,

weil die Hormone gaukeln

und uns verschaukeln!

Wir sind wie im Fluge,

weil unser natürlicher

Widerstreit uns noch

nicht die Schwingen

verbissen hat.

Aber spätestens

nach einer Flasche

Merlot und einer Disc

von Amy Winehouse

sieht unsere Welt

ganz anders aus.

Manchmal hoffe

ich im Stillen,

dass Du mehr

willst, als Kinder

füttern und Nachmittagspillen!

Aber wir sind

nicht das Mehr,

das es braucht,

um über uns

hinauszukommen!

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Eingeordnet unter Allgemein, Amour fou, Anarchismus, Antike

Die durchschnittlich halbgebildete, esoterische Faschistin nach dem Dschungelcamp (der gebürtige Krefelder Kayvan Soufi-Siavash alias „Ken Jebsen“)

Auch Titten haben ein Ende, meist von der Basis her, nach der Amputation…

Ja, ihr Mac’Ker,

tätowiertes Muskelpaket,

pennt an ihren Tribalartstitten ein,

als sie sich eine lackiert raucht.

Im Flieger, neben der Dame

zu sitzen, ist wie in

Plaste baden! Ich vergehe

von dem Geruch

milchsäuerlichen Schweisses

auf Polyester

und Billigeaudetoilette..

Ihr Flughafen ist immer

derselbe:

Halle-Leipzig,

hinter dem Frachtterminal.

Morgens um acht sitzen

sie dann sonnenklar

auf ihren Plätzen,

nach Kreta, Ägypten, Bulgarien,

Zypern, Antalya oder Tunis,

um sich ihre vorgebräunten

Faltenärsche noch

brauner zu machen!

Sie hält wohl ihn aus,

denn er, als Strassenbauarbeiter,

schafft nicht

so viel ran,

wie sie mit Onlinesex

und gelegentlichen

Community-Stechern.

Ihr Steckenpferd

sind die

Geheimnisse

des Orients und

Chats, neben

Socialmedia-plattformen,

auf denen sie immer

etwas, als Lukretia09,

zum Besten gibt und

natürlich

shoppen, ohne Ende,

im Internet.

Sie kann Buddhismus,

Hinduismus,

,

Islam und

Naturkos(e)metik,…-

aber vor allem aber:

Sie kann blasen!

Alles selbst gegockelt!

Nicht gern würde

ich zusehen,

wie man ihr mit Stiefeln

die Fresse zu Matsche

zertritt…bis

die Stift- und Giftzähne rausbrechen:

Blutroter Brei

eines dekadenten

Sonnenuntergangs,

mit Gin-Tonic,

all inclusiv!

Aber alles kommt,

wie es wohl kommen muss,

im Faschismus:

Faschisten sind

selbst ihre meissten

Opfer!

Nach dem Start

wird sie auf die

Boardtoilette gehen,

und wenn sie zurück

an ihren Platz kommt,

werde ich bemerken,

wie ihre Nase leicht blutet,

nicht vom fehlenden Piercing:

Und ich werde wissen,

dass sie etwas Angeldust

geschnuppert hat,

damit sie wenigstens

mal drei Stunden ruhig

sitzen bleiben kann.

Armes ADHS-

Kind!

Und ich? Ich

werde innerlich

mich lächelnd fragen:

„Klopf, klopf, jemand da?“

Wieso kommen Deutsche immer auf die Idee, dass das Ausland sie sehr gerne aufnehmen würde, ja geradezu um sie betteln würde??

Ein Kommentar

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