Schlagwort-Archive: Katastrophe

Wir rufen alle #Prepper #Neonazis, #Identitären #Esoteriker und #Querdenker auf, zurück in ihre Heimat nach #Austria zu gehen, um dort die paranormalen #Sturmschäden zu beseitigen! #MadenMetzger #Ahrtal #Klimawandel #Netzhetzer

Heimat , Heil Maat, Heim Art, Heim Bart, Seilschaft, Beilkraft, Geil, Man!

Hört ihr nicht die Signale,

ihr rechten Verschwörungsarschlöcher?

Eure Heimat ruft Euch!

Da stehen nicht nur Keller

unter Wasser und ein

paar

Bäume sind umgeknickt!

Ein Starkregen-UFO

kam geflogen

und setzte #Haarp-Strahlung

ab!

Es flog dem autochtonen

Bergvolk der Österreicher

golfballgrosser Hagel um

die Ohren und in manchen

Gegenden flossen 70cm

Regen pro Quadratmeter.

Muren gingen ab,

ganze Dörfer und Gehöfte

verschwanden.

Ahrtal, die Zweite!

Und ihr sitzt noch rum,

und buddelt nicht

nach Leichen,

obwohl Eure ganze

Heimat zerdeppert ist?

Was seid ihr nur

für Patrioten?

Was seid ihr wirklich

für hirnverbrannte,

asoziale Arschlöcher?

Und wenn ihr geht,

vorsicht,

irgendwo lauert versteckt

noch das UFO!

Ich denke auf den

Hohen Tauern!

Ihr Bauern!

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#人民公敌 Was ist ein #AlterEgo? -Die Lügen des #MadNetzgers, die der #Metzger #Mythen nennt! #人民公敌

Alter, was für ein EGO!

Wer die große

Show macht,

lebt meist nicht

auf den

Seifenschellen!

Auch auf dem

Badehosen-Atoll

findet man seine

spuren

nicht.

Wenn es blöd läuft,

lebt er um die Ecke,

in einer Kellerwohnung

mit fünf Kindern

und einem Hackenporsche.

Ach ja,

die großen

Ideen der Influencer,

wie groß sie denn

nun auch sein mögen,

wenn man Investoren,

Freilanzer,

Suppenküchenunternehmer

und CopyRechtXerox-Diebstahl

abzieht:

Meist wird

ne Nullnummer daraus.

Ein Überflieger aus

Unna-Massen!

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#超自然的狗屎 Die #Zukunft des #Imperium s des #MadNetzger s oder kennen #Zeitreisende noch den „Genitiv“? (#SchwarzeLöcher) #超自然的狗屎

Erfrischend, wenn ein Influencer mal keinen Blödsinn erzählt und Fakten intelligent hinterfragt!

Die Auswege des Geistes

Das Modell

ist deine Perspektive!

Du kannst nur

in deinem Gehirn

abbilden,

was du abstrahierst

und was deine

eingeschränkte,

täuschbare

Sinnenswahrnehmung

überhaupt verarbeiten

kann.

Blow mind

ist sozusagen

täglich.

Als Kinder

war für uns

jeder Tag neu

und spannend

und ein echtes

Abenteuer.

Aber die Synapsen

altern,

die Verknüpfungen

„verkrusten“.

Die gesammelte Erfahrung

macht auch stumpfsinniger.

Darum stehe

ich jeden morgen

mit einer Tasse

Kaffee

am Küchenfenster

und übe das

Springen!

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Das orthodoxe #Osterspecial eines kleinen #Arschloch es aus #Mariupol. #КОРД #Tenet #MadNetzger

Weltraumspaziergang: Russische Kosmonauten installieren Roboterarm auf der ISS
Die Kosmonauten Oleg Artemjew und Denis Matwejew starteten am Montag die Installation eines Roboterarms auf der ISS. Der „European Robotic Arm“ soll für die Wartung der Raumstation eingesetzt werden.

In weiser Voraussicht (Wir leben in einer Welt des Zwielichts)

Die Zeit reist, doch nicht du!

1961 Powrót z gwiazd (dt. Transfer, 1974; Rückkehr von den Sternen), Stanislaw Lem

Man ist nicht

hellsichtig,

wenn man 1 und 1

zusammenzählen

kann:

Wir haben immer

eine wage

Vorstellung von dem,

was uns droht.

Ob schwarz oder weiß,

die Bewegungen

sind operand.

Bedingte Reflex

sind unsere Bringeschuld

an die Natur der Sache!

Nichts kommt aus

der Zukunft auf

uns zu;

wir gehen in die

Zukunft

hinein,

mit allen

unseren bösen

Gedanken und Taten.

Warte nicht darauf,

dass Sternentore

sich öffnen;

du stehst inmitten

eines,

mein Freund,

aus Armageddon!

„Wir wissen also nicht, ob eine Logokratie der untereinander zerstrittenen Experten besser wäre als die Herrschaft der geistig Minderbemittelten, der wir heute unterworfen sind. Die sich ständig verschlechternde Qualität der führenden politischen Eliten ist eine Folge der wachsenden Komplexität unserer Welt. Weil niemand diese Welt voll erfassen kann, und wenn er noch so weise wäre, drängen sich jene zur Macht, die sich darüber keine Sorgen machen.“

Eine Minute der Menschheit, Stanislaw Lem

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#Diplomatie: Der #Informant, der alle gleichmäßig bedient! – der #FSB und der #神话屠夫

„Wer nicht mit mir ist, der ist wider mich“ (Evangelium nach Matthäus, 12:30)
„Wer nicht wider uns ist, der ist für uns.“(Evangelium nach Markus, 9:40)
Melnyk bezichtigte Steinmeier einer großen Nähe zu Russland. Der Botschafter sagte dem „Tagesspiegel“ aus Berlin, für den Bundespräsidenten sei das Verhältnis zu Russland etwas Fundamentales, ja Heiliges – egal was geschehe. Steinmeier scheine den Gedanken des russischen Präsidenten Putin zu teilen, dass die Ukrainer eigentlich kein Subjekt seien. Melnyk fügte hinzu, der Bundespräsident habe in seinen früheren Ämtern als Kanzleramtschef und Außenminister ein Spinnennetz der Kontakte zu Moskau geknüpft. Darin seien viele Leute verwickelt, die jetzt in der deutschen Ampelkoalition das Sagen hätten.
Kritik an Steinmeier und seinen Selischaften kam auch aus Polen. Dessen stellvertretender Regierungschef Kaczynski warf der Bundesregierungund dem Bundespräsidenten in der Zeitung „Welt am Sonntag“ einen – Zitat – „starken Hang nach Moskau“ vor. Sie habe jahrelang nicht sehen wollen, was in Russland unter Putin vorgehe.

Die Schizophrenie der Diplomatie (MOMO ist eine Antithese)

„Der sicherste Weg zur Hölle ist der allmähliche – der sanfte Abhang, weich unter den Sohlen, ohne plötzliche Kurven, ohne Meilensteine, ohne Wegweiser, bloß keine Veränderungen oder Katastrophen gar, bitte!.“…. „Bis zur Auferstehung kommt für uns noch immer das Kreuz vor der Krone, und morgen ist Montag.“

Screwtape Letters (dt.: Dienstanweisungen an einen Unterteufel, 1942, Kapitel 12) C. S. Lewis

Allparteilichkeit ist Wahnsinn!

Eine Metaposition zu allen

zu haben, ist Größenwahn

und Narzissmus in einem.

Gewiss, Mediatoren, Richter

und Gutachter glauben sanft

rational zu sein und alles

unter einem guten,

allmählichen

Blick im Griff zu haben;

aber das ist ein Irrglaube!

Überall sind Kurven

und Meilensteine

und plötzlich tun sich

Abgründe in unserer

Seele auf, wenn wir

uns nur ernsthaft

selbst anschauen:

Wir gehören immer mehr

oder weniger einer Fraktion

an, selbst wenn wir es nicht

wollen, z.b. von Geburt an!

Die, die gesichtslos

und geschichtslos durch

die Gegend rennen

und im Welttheater den

gottlosen und alles beliebten

Massenmenschen und Statisten

geben, tauchen lieber

im Grau des Mischmasch unter.

Es herrschen die „grauen Herren“,

die unsere Lebenszeit rauchen!

Ich steh für alles,

ich bin für alles,

Liebe, Frieden, Einheit

und einen gesegneten

Sonntag, ohne Klimawandel

bitte schön, aber gleichmäßig

alles vertraut lassen!

Nur die, die etwas wirklich

wollen, mit echtem

unternehmerischen Geist,

werden immer das Opfer

dieser grauen Massen werden.

Wenn ich mit mir bin,

bin ich (automatisch)

gegen Euch,

und es gibt keinen

versöhnlichen Standpunkt mehr!

Die grauen Herren
Mit fahler grauer Haut, grauen Hüten, grauen Sakkos, „eleganten grauen Autos“ und Zigarren aus getrockneter Zeit im Mund, ohne die sie nicht existieren können, bilden sie eine organisierte Bande von Zeitdieben, die unter dem Decknamen Zeitsparkasse ihrem finsteren Geschäft nachgehen. Sie kontrollieren schließlich die gesamte Stadt, wobei ihr Auftreten nicht in Erinnerung bleibt.
Die Regierung von Wolodymyr Selenskyj möchte nicht, dass Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier in die Ukraine reist.
Der SPD-Abgeordnete Nils Schmid spricht von „politischem Schmierentheater“. Der Ton zwischen Berlin und Kiew ist zunehmend gereizt.
Auch der polnische Präsident soll verärgert gewesen sein: Von dem Streit profitiere am Ende nur Wladimir Putin.
Ein ukrainischer Berater des Stabchefs hat die Absage des geplanten Besuchs Frank-Walter Steinmeier bei CNN dementiert. Der Bundespräsident hat diese gestern publik gemacht, auch andere ukrainische Politiker hatten diese bestätigt. Wie erfrischend eindeutig ist doch dagegen Putins Expansionspolitik.

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Früher hiess es: Ficken statt Krieg! Heuten lehren uns die Protestanten: Frieren für die Freiheit! #Gauck #Nationalliberalismus #Apparatschicks der #DDR #FreiheitstattSozialismus

„Als ich 50 war, hätte ich gesagt: Präsident ist nichts für mich. Ich kenne meine Grenzen.“ (Am 18. Februar 2014 zu jungen Leuten.)

Zu Flüchtlingen und Toleranz:

„Wir alle können einen Beitrag leisten, damit der Wärmestrom lebendig bleibt, ohne den die Welt kalt und friedlos wäre: Indem wir uns engagieren, wenn unsere Mitmenschen Hilfe brauchen. Indem wir Bedrohten Frieden und Verfolgten Schutz bieten. Dass wir mitfühlend reagieren auf die Not um uns herum, dass die Allermeisten von uns nicht denen folgen, die Deutschland abschotten wollen, das ist für mich eine wahrhaft ermutigende Erfahrung dieses Jahres.“ (Gauck in seiner Weihnachtsansprache 2014.)
„Deutschland ist durch Einwanderung vielfältiger geworden – religiös, kulturell und mental. Wir alle sind Deutschland! Wir, die Demokraten mit unseren so verschiedenen politischen, kulturellen und religiösen Prägungen. Wir, die wir uns achten und uns brauchen. Wir, die wir uns zutrauen, ein Leben zu gestalten, wie wir es uns doch alle wünschen: in Einigkeit und Recht und Freiheit.“ (Gauck am 13. Januar 2015 in seiner Rede bei der Solidaritätskundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin.)
„Wir wollen helfen. Unser Herz ist weit. Doch unsere Möglichkeiten sind endlich.“ (Gauck am 27. Januar 2015 in Mainz beim Festakt zum Start der Interkulturellen Woche.)
„Das möchte ich nach den jüngsten Zwischenfällen einigen Landsleuten hier mit allem Nachdruck ins Stammbuch schreiben: Richtet Eure Unzufriedenheit und Eure Wut nicht gegen jene, die viel schwächer und verletzlicher sind als Ihr es seid! Isoliert die Hetzer, die Brandstifter und Gewalttäter. Wenn ihr protestieren wollt, dann achtet die Regeln! Werdet meinetwegen laut gegenüber Euren Bürgermeistern, Abgeordneten, Ministern. Aber hört dann auch denen zu, was sie Euch zu sagen haben.“ (Gauck am 26. Februar 2016 bei einer Podiumsdiskussion im Schloss Bellevue zu Angriffen auf Flüchtlinge.)
Zu Krieg und Frieden:
„Manchmal kann auch der Einsatz von Soldaten erforderlich sein.“ (Gauck am 31. Januar 2014 auf der Münchner Sicherheitskonferenz.)
„Dass es wieder deutsche Gefallene gibt, ist für unsere glücksüchtige Gesellschaft schwer zu ertragen.“ (Gauck am 12. Juni 2012 in der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg zu Auslandseinsätzen.)
Zu Deutschlands NS-Vergangenheit:
„Gerade weil wir Deutsche uns der Last und der Schuld der Geschichte gestellt haben, gilt für uns, gilt auch für mich: Wir feiern gemeinsam mit allen die Befreiung vom nationalsozialistischen Joch.“ (Gauck am 5. Mai 2012 beim Festakt zur Befreiung der Niederlande von der Naziherrschaft in Breda.)
„Vergiss nicht, niemals, und steh’ zu dem Land, das hier derer gedenkt, die nicht leben durften.“ (Gauck am 29. Mai 2012 Eintrag in das Gästebuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.)
Zum Rechtsradikalismus:
„Euer Hass ist unser Ansporn.“ (Gauck am 23. März 2012 nach seiner Vereidigung im Bundestag über Rechtsextremisten.)
„Dass in der Mitte unseres Volkes ausgerechnet rechtsradikale Überzeugungen wieder Gehör finden – das finde ich so eklig. Wir brauchen da Bürger, die auf die Straße gehen, die den Spinnern ihre Grenzen aufweisen und die sagen: bis hierher und nicht weiter!“ (Gauck bei einer Diskussion mit Berliner Schülern am 29. August 2013.)
Zur DDR:
„Die DDR war ein Unrechtsstaat, es gab keine unabhängige Gerichtsbarkeit, schon gar nicht ein Verfassungsgericht. Dafür existierte Willkür, die das Land beherrschte.“ (Gauck am 9. Oktober 2014 in Leipzig bei einem Festakt zur friedlichen Revolution in der DDR vor 25 Jahren.)
„Menschen, die die DDR erlebt haben und in meinem Alter sind, die müssen sich schon ganz schön anstrengen, um dies zu akzeptieren. Aber wir sind in einer Demokratie. Wir respektieren die Wahlentscheidungen der Menschen und fragen uns gleichzeitig: Ist die Partei, die da den Ministerpräsidenten stellen wird, tatsächlich schon so weit weg von den Vorstellungen, die die SED einst hatte bei der Unterdrückung der Menschen hier, dass wir ihr voll vertrauen können?“ (Gauck am 2. November 2014 vor der Wahl Bodo Ramelows zum ersten Ministerpräsidenten der Linken.) (dpa)


Die evangelischen Pharisäer und ihre Fehlleistungen (Erinnerungen an die Katharer)

Friedensbringer sehen anders aus!

Sie halten auch die andere Wange hin

und laufen drei Meilen mehr.

Zwang ist ihnen ein Auftrag,

Gottes Liebe zu beweisen

und die frohe Botschaft

persönlich zu bezeugen,

mit ihrem eigenen Blute!

Komisch, wenn

es um die Umsetzung

der Worte Jesu in der

Realität geht, hat

wohl jeder eine Ausgabe

seiner eigenen Übersetzung

in der Tasche!

Wehe denen,

die Barmherzigkeit

und Bergpredigt

mit Sozialismus

gleichsetzen:

Als die Gnostiker

das taten,

gabs ein Kreuzzug

gegen sie.

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Stürmische Zeiten

Im Auge des Sturms (Als Juno Jupiter küsste und Pluto erzürnte)

„Inside of me there are two dogs. One is mean and evil and the other is good and they fight each other all the time. When asked which one wins I answer, the one I feed the most.“

Sitting Bull – oder Tatanka Iyotake – war Stammeshäuptling der Hunkpapa-Lakota-Sioux und lebte den Angaben zufolge zwischen 1831 und 1890. Er gilt als zentrale Symbolfigur für den Widerstand der amerikanischen Ureinwohner gegen ihre Bekämpfung und Entrechtung durch die weißen amerikanischen Siedler. Bekannt ist er vor allem für seinen Sieg über General George Custer 1876 in der Schlacht am Little Bighorn, die wohl größte Niederlage der US-Armee während der sogenannten Indianerkriege.

Es kommt immer mal vor,

dass der Bruder dem

Bruder die Freundin ausspannt.

Menschen und Götter

reagieren darauf

nicht entspannt,

weil es ja

schließlich

das ewige Leben

versaut.

Das egoistische Gen

duldet keinen Zweiten;

es kann nur einen

geben.

Ich erlebte, im damaligen

Zaire, wie ein

Unteroffizier einem

Offizier ein Fairbarin-

Sykes durchs Auge

ins Hirn rammte,

weil dieser ihm die

Hure ausspannte!

Keine Brüder

und keine Frau

für die Ewigkeit!!

Damals war Katanga

ein wildes Pflaster;

die Weltmächte

prügelten sich um

die Minen, aus denen

Uran, Kupfer, Kobalt,

Gold, Silber und Zinn

im Überfluss quollen.

Das Zeugs lag direkt

auf der Erde…

man mußte es nur aufheben

oder zumindest

nicht tief graben.

Der Leutnant war ein Ire

der UN-Schutztruppen

und der Unteroffizier war

Belgier,

ein Ex-Legionär,

der nun als Bodyguard

für Godefroid Munongo

tätig war.

Er trieb ihm also das Eisen

durchs rechte Auge

und durchstach

die Hinterhauptkalotte.

Nun möchte man meinen,

der Ire wäre sofort

tot umgefallen;

aber Irrtum! Er drehte

sich mit einer Rückwärtsbewegung,

ergriff mit der linken Hand

die Stuhllehne und setzte

sich so langsam hin,

wie es ging.

Der Belgier wollte auf

ihn lospreschen, aber

beherzte Freier

sprangen dazwischen,

warfen den Belgier

zu Boden und hielten

ihn unten.

Ich schaute mir den Iren

an, der ansprechbar war.

Kaum floss Blut, weder

großartig am Auge noch aus

dem Loch am Hinterhaupt:

Das Messer wirkte, wie

ein Stöpsel!

Auch war das Auge kaum

verletzt. Durch die Heftigkeit

des Stosses, war es zur Seite

gerutscht und die Klinge

ging am Tränenpunkt

mitten durchs Hirn, wahrscheinlich

zwischen beiden Hirnhälften

hindurch.

Der Ire fragte mich,

in seinem unvergleichlichen

Dialekt, entgeistert locker,

ob das Ding durchginge?

Ich sagte ja und fragte,

ob er Schmerzen hätte?

Er verneinte es und ich sagte,

er solle ruhig bleiben,

wir brächten ihn gleich

ins Krankenhaus.

Die Nutte hing bleich in der

Ecke und starrte vor sich hin.

Auch Farbige können erbleichen.

Sie sah sehr grün aus, und ich sagte

der Bordellmutter, sie solle

ihr einen Vodka geben.

Ich holte aus meinem

Marschgepäck das Verbandszeug;

denn ich war zuvor auf ’nem

Trainingsmarsch gewesen

und betrat das Bordell nur,

um auf meinen Colonel zu warten,

der auch gleich die Treppe herunterkam,

um zu sehen, was da

für ein Tumult sei; er sah mich,

wie ich den Durchstochenen

verband und sicherte.

Ich gab ihm ein Mittel

zur Kreislaufstabilisierung,

das ich als Fast-In bei mir hatte.

Hinlegen konnten wir den Mann

ja nicht.

„T’as fait cette merde ?“,

donnerte die Stimme

meines Colonels. „Non

mon colonel! Je prodigue

les premiers secours!“

Mein indischer Kumpel erklärte

dem Colonel, was geschehen

war und der Colonel

liess den Belgier binden

und bewachen,

draussen auf der Veranda,

am Treppengeländer.

So warteten wir ein Stunde,

bis Krankenwagen, Militärpolizei,

Polizei und Arzt vorort waren.

Der Krankenwagen fuhr den Iren

nach Élisabethville ins Krankenhaus.

Ich habe später gehört,

dass er überlebt haben soll.

Er war ja nicht mehr einsatzfähig

und hat die Hölle von Jadotville

nicht mehr mitbekommen.

„Das nenne ich doppeltes Glück

im Unglück!“, sagte mir Monate

später mein schwedischer Stubenkollege,

dem ich die Geschichte erzählte,

und ich trank den,

vom Colonel spendierten,

Whisky besonders langsam

und leerte in dieser Nacht

die Flasche endlich.

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#神话屠夫 und der #Cumbre-Vieja…(Você pode me emprestar seu rifle?)

Keine Quarantäne für einen Vulkan

Wie beruhigend,

dass man die Natur

nicht aussperren kann.

Nicht mal beten hilft,

denn Gott ist die Natur!

Mit jedem Grad mehr,

auf dem Thermometer,

wird sich die Natur

auf ihre Weise das

zurückholen, was man

ihr eh nicht nehmen

kann: Die Würde

ihrer Herrschaft über

alles, was kreucht und fleucht.

Wir Erdenvieh

verehren sie kaum

noch und die, die

sie verehren, haben

kaum das Notwendigste

zum Überleben.

Die Reichen werden

jetzt lernen, dass

man nicht alles kaufen

kann, auch wenn

sie noch glauben,

mit einem blauen Auge,

davonzukommen.

Lassen wir sie in

dem Glauben,

dass sie alles managen

können, von Viren,

Ökonomien und

Religionskriegen.

Belassen wir es bei

einem:

Bom dia, meu destino!

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#Ahrtal-Saltare mortis: Wenn das Herz an Ruinen hängt!

Saltare Mortis

Auferstanden aus Ruinen und der Zukunft zugewandt, lass uns Dir zum Guten dienen,Deutschland einig Vaterland. Alte Not gilt es zu zwingen, und wir zwingen sie vereint, denn es wird uns doch gelingen, dass die Sonne schön wie nie über Deutschland scheint.

DDR-Nationalhymne

Ein unerträglicher Schmerz,

wenn man das verliert,

was man so sehr liebte:

-das Dorf

-das Haus

-die Gemeinschaft

-die Heimat

-geliebte Menschen.

Ich weine mit Euch,

Ihr da in den Tälern

des Westens,

hab‘ ich doch selber

alles das schon durchlitten,

mehrmals.

Es ist ja nicht so,

dass ein gefühlskalter,

herzloser Bastard,

wie Euer Landrat

oder Eure Ministerpräsidentin

Euch eins vorgaukeln will:

Es ist zum Weinen

und die Trauer hört nicht

auf, sondern tritt

von Tag zu Tag hervor

und daraus entweicht die

Wut, alleingelassen

und abgeschoben worden

zu sein, weil irgendein

Dorf am Hindukusch

oder ein Wahlkampf

wichtiger sind.

Ich verspüre dieselbe Wut.

Es ist die Wut,

die auch mich überkam,

als ich meine Familie

verlor und dieser Staat

nur Spott und Hohn in

Form von Formularen

für mich übrig hatte!

Nein, Ihr Lieben,

hier spricht kein Feigling

und auch kein

Geschäftemacher.

Hier spricht einer

von Euch:

Gebt nicht auf,

Euch eine Heimat

neu aufzubauen,

aber begeht auch

nicht wieder dieselben

Fehler: Denkt um!

Baut Euch nicht zu,

hockt nicht aufeinander,

lasst dem Fluß sein Bett

und hütet Euch vor

alten Sünden:

Baut Euch sicher,

aber mauert Euch nicht

zu

und hört auf,

Gestorbenes retten

zu wollen.

Nichts bringt

die Toten wieder,

auch nicht die

Erinnerung!

Tanzt den Tanz

der Toten:

Er lehrt andere,

neue Schritte,

fern von den

gewohnte Konzepten.

Lebt, aber lebt

mit gesunden Wurzeln,

die überleben können!

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Delikate Situation: Pariasluxusprobleme

Querdenker gerieren sich als einzige Helfer vor Ort
Auf Telegram-Kanälen von zentralen Personen der Querdenker wird unter anderem behauptet, dass ohne die private Hilfe vor Ort, „dort kein einziger Helfer mehr wäre“. „Ohne uns würde es keine weiteren Aufräumarbeiten in der Region geben“, erklärte etwa Bodo Schiffmann, eine der Führungsfiguren der Bewegung, am Montag in einer Videonachricht auf seinem Telegram-Kanal.
Geld macht nicht korrupt – kein Geld schon eher.
Dieter Hildebrandt

Die nächste Flut?

Was macht man nur,

wenn man sich nicht

aussuchen kann,

wer einem hilft?

Was würden wir von

einem Arzt sagen,

der sagt,

er behandle keine

Farbigen, Schwulen, Frauen, Rechte?

Was halten wir von Medien,

die etwas zum Thema

machen und verbreiten,

was ihrer eigentlichen

Intention zuwider läuft?

Was passiert, wenn

die Intension

paradox wäre?

Was passiert,

wenn Zeus Blitze

genau die getroffen

hätte, die es verdienen?

Die nächste

Regenfront

wird es zeigen,

und keiner

kann mehr sagen,

er habe

von alledem

nichts gewußt,

wie nach 45

oder nach

der Aufklärung!

Ehrenamtliche des Technischen Hilfswerks (THW) sind bei ihrem Einsatz in westdeutschen Flutgebieten mitunter unfreundlich empfangen worden. „Das geht dann soweit, dass unsere Helferinnen und Helfer beschimpft werden“, sagte die Vize-Präsidentin des THW, Sabine Lackner, am Samstag im RTL/ntv-„Frühstart“. „Wenn sie mit Einsatzfahrzeugen unterwegs sind, werden sie mit Müll beschmissen“, fügte Lackner hinzu.

Hinter den Angriffen seien vor allem Querdenker oder Menschen aus der Prepper-Szene, die sich als Betroffene der Flutkatastrophe ausgäben, sowie einige frustrierte Flutopfer.
Lesen Sie auch: Betroffene berichten über Flutkatastrophe: In wenigen Minuten ist alles zerstört
Ehrenamtliche Helfer werden von Wildfremden gefilmt
Teils seien die Einsatzkräfte bei ihrer Arbeit auch von Menschen gefilmt worden, die sich nicht als Pressevertreter erkenntlich gemacht hätten, sagte Lackner. Es seien noch keine Einsätze wegen der Vorfälle abgebrochen worden, doch die Situation sei für die ehrenamtlichen Helfer psychisch belastend.
„Ich bin unseren Einsatzkräften unendlich dankbar, dass sie recht unerschrocken weitermachen“, sagte Lackner.

Alles, was die Natur selbst anordnet, ist zu irgendeiner Absicht gut. Die ganze Natur überhaupt ist eigentlich nichts anderes, als ein Zusammenhang von Erscheinungen nach Regeln; und es gibt überall keine Regellosigkeit.
Immanuel Kant
Die Zahl der Menschen, die bei der Flutkatastrophe im Norden von Rheinland-Pfalz ums Leben gekommen sind, ist auf nun 132 gestiegen. Das hat die Polizei am Freitag mitgeteilt.
Damit hat sich die Zahl der Todesopfer um vier erhöht im Vergleich zum Vortag. Noch immer werden 149 Menschen vermisst, also sechs weniger als am Donnerstag. Fast 42.000 Menschen sind von der Katastrophe im Ahrtal betroffen. Pro Tag seien rund 2.000 professionelle Helfer im Einsatz und etwa 300 Seelsorger und Psychologen aus der ganzen Bundesrepublik, sagte der Leiter des Krisenstabs, Thomas
Linnertz.


Alles was du sagst, sollte wahr sein. Aber nicht alles was wahr ist, solltest du auch sagen.
Voltaire

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