Schlagwort-Archive: Journaille

#好战者 : Wie sich die #ARD die #Krankheit #MetzgerAlbus einfing. #RBB #SWR2# Gralshüter #Wohlfried630 #MythenMetzger #Darknet #Rechtenklatscher #Schlesinger #ORF #AndreasHorvath #Amazonprimevideo #Darknet #Youtube #Bitchute #Beraterverträge für grottige Stimmen #Creepypasta #Crimson #Ramson #MadenMetzger #Netzhetzer #Zwerghaubitze #Himars #USMC #Nuckelpille

Verblüffend!

Was man nicht alles

tut, wenn man

die Reichweite

verteidigt,

für die

Geheimdienste

dieser Welt.

Das Ganze

gebuddelt,

im Okkultismus,

um Spione

und ihre Netzwerke

zu tarnen

und mit cash

zu versorgen.

Aber es scheint

sich zu lohnen,

ein Arschloch

in dieser Welt zu

sein!

Warum nicht

reintreten?

Wie, man könnte

steckenbleiben?

Hoffen wir auf China,

wenn es die

nächsten Megadatenknotenpunkte

auf den Weg bringt.

Dann läuft

youtube sowieso aus

und amazon

muß sich einen

neuen

Geschäftsinn

suchen;

Strickwesten

in Taiwan

verkaufen,

die gleichzeitig

Kettenhemden sind?

Was für Gadgets!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Anarchismus, Autismus, Ästhetik, China, Drogenmissbrauch, Hermetik, IT, Medienkritik, Zynismus

Teuflisch!

Sem-id-iotik

„Wenn Verschwörungstheoretiker keinen Grund hätten,um an Verschwörungen zu glauben, bräuchten Staaten auch keine Geheimdienste, um an verborgene Informationen zu gelangen und James Bond wäre total langweilig!“ Edward Bernays (The Future of Public Relations. Reprint of a talk, delivered at the Rotary Club Of New York, February 10, 1972.)

Der Zeichen sind dererlei viele!

Überall Tattoos, tiefsinnig bis schwatzhaft,

in Menschenhaut geschnitten:

Was für prachtvolle Sonnenschirme, später!.

Neon-Reklamen der Egos und ihrer Eitelkeiten:

Wenn man zu niemandem

gehört, muß man sich seine

Heimat selbst schaffen.

Wenn alle einen nur mobben,

quälen, verfolgen und zusammenschlagen,

muss man elo(n)quent&muskulin werden,

egal, ob weiß oder schwarz!

_

Aus Anis wird dann Muschido,

auch Japhet wird zu Napalm.

Überall englische Engel,

die angeln,

nach Seelen, mit

Mustard und Tabus:

In der Welt der

Diplomatie gibt es keinen

Kanun, keine Omerta, kein Bushido!

Ich gebe mir nachts die Musik

des beruhigten Zahnfleisches:

Frisch gezogene

Einbildungen

sind wie längst

fällige Zähne.

Man übt so einiges,

seit Jahrzehnten, hält man

Zufälle nicht immer für Zufälle.

_

Keiner kommt auf die

Idee, dass Salomon

eine Götzenanbeter war,

und die Überzeugungen

Davids umsonst starben,

für ein Blackqueen(screen) von Sharp!

Auschwitz war kein Zufall!

Hiroshima war kein Zufall!

14/18 fiel nicht vom Himmel?

39/45 war kein Witz des Universums?

Blackstone gibt es schon seit 1891?

Die Welt ist voller Konkurrenz:

Toyota, Honda, Canon, Sony, Nissan, Panasonic, Uniqlo, Nintendo, Lexus, Toshiba, Bridgestone, Komatsu, Subaru, Suzuki, Shiseido,
Nikon ,Mazda, Hitachi, Asics, Ricoh, Daikin, Mitsubishi Electric,
Unicharm, Shimano, Nomura
, Ipson, Yakult, EI, Fujitsu, Yamaha, Minolta

Und plötzlich, – man lebt neben

der Werkbank der Welt, brechen die Marken

wie eine Sturm-Welle über den Kopf zusammen???

_

Nicht alles ist jut, was glänzt!

Nicht alles ist Teutsch, was goldig nach Azur blinkt.

Nicht alles tanzt den Waldheim Walzer,

nicht jedermann glaubt, weil ihm ein Stück Haut

fehlt, er sei ein Jude.

Die Welt ist bunt und irgendwann

hat Israel seinen Platz unter den

Völkern,

wie Semmelbrösel in der Schweinsboulette…

Wer einmal seinen Vernichtungscode

in die Haut gestochen bekam,

verzichtet gerne auf weitere Brandings!

„Die bewusste und intelligente Manipulation der organisierten Gewohnheiten und Meinungen der Massen ist ein wichtiges Element in der demokratischen Gesellschaft. Wer die ungesehenen Gesellschaftsmechanismen manipuliert, bildet eine unsichtbare Regierung, welche die wahre Herrschermacht unseres Landes ist. Wir werden regiert, unser Verstand geformt, unsere Geschmäcker gebildet, unsere Ideen größtenteils von Männern suggeriert, von denen wir nie gehört haben. Dies ist ein logisches Ergebnis der Art, wie unsere demokratische Gesellschaft organisiert ist. Große Menschenzahlen müssen auf diese Weise kooperieren, wenn sie in einer ausgeglichen funktionierenden Gesellschaft zusammenleben sollen. In beinahe jeder Handlung unseres Lebens, ob in der Sphäre der Politik oder bei Geschäften, in unserem sozialen Verhalten und unserem ethischen Denken werden wir durch eine relativ geringe Zahl an Personen dominiert, welche die mentalen Prozesse und Verhaltensmuster der Massen verstehen. Sie sind es, die die Fäden ziehen, welche das öffentliche Denken kontrollieren.“ Edward Bernays: Propaganda. Horace Liveright, New York 1928. Neuauflage: Ig Publishing, Brooklyn N.Y. 2005,
In den Schriften der sozialistischen Erzväter des 19. Jahrhunderts finden sich bereits nahezu alle Klischees antijüdischer Ressentiments vorgeprägt, die später in nationalsozialistischen Polemiken verbreitet wurden – wie etwa:
– die Juden hätten sich in der Geschichte „nur durch Verbrechen und Brutalität hervorgetan“ (der französische Sozialist Charles Fourier);
– der Jude sei ein bloßer „Zwischengänger, immer falsch und parasitär, der sich im Geschäft wie in der Philosophie der Fälschung, betrügerischen Nachahmung und Roßtäuscherei bedient“ (Pierre-Joseph Proudhon, 1809 bis 1865);
– die Juden hätten „alle Zeitungen in
der Hand und lenken die Politik in Deutschland wie in Frankreich“ (Proudhon);
– sie unterstützten die obszöne Literatur (Georges Sorel, 1847 bis 1922);
– Jesus müsse als ein zufällig in Judäa
geborener Arier betrachtet werden (Edmond Picard, belgischer Sozialist, 1836 bis 1924);
– der Schacher sei der weltliche Kultus der Juden, das Geld sei „der eifrige Gott Israels, vor welchem kein anderer Gott bestehen darf“ (Marx);
– die jüdischen Bankiers seien die
Verkörperung ausbeuterischer Instinkte und des Volksbetrugs (Johann Baptist von Schweitzer,
Präsident des Allgemeinen Deutschen Arbeitervereins, der Lassalleschen Vorgänger-Organisation der SPD);
– die Juden hätten überall ihre Finger im Spiel, sie seien „Bankagenten, Literaten, Politiker, Korrespondenten für Zeitungen aller Schattierungen, mit einem Wort literarische Makler, so wie sie finanzielle Makler sind, einen Fuß in der Bank, den anderen in der sozialistischen Bewegung und mit dem Hintern auf der deutschen Tagesliteratur sitzend“ (Michael Bakunin, russischer Anarchist, 1814 bis 1876);
– die jüdischen Einwanderer stellten für den Nationalcharakter der Engländer „eine ständige Gefahr der Herabwürdigung“ dar (Beatrice Webb, englische Sozialistin, 1858 bis 1943).
Außer den sozialistischen Antisemiten aus jenem Affekt virulenter Selbstkritik, die etwa auch die deutschen
Philosophen Schopenhauer und Nietzsche dazu trieb, Pauschal-Verdammungen über die Deutschen zu formulieren, gab es auch Sozialistenführer, die zwar den politischen Antisemitismus bekämpften, jedoch „ohne selber von antijüdischen Ressentiments frei zu sein“ (Silberner). Zu ihnen rechnet Professor Silberner den französischen Sozialistenführer Jean Jaurès (1859 bis 1914) und den österreichischen Sozialistenführer Victor Adler (1852 bis 1918).
Den Zionismus – jene Bewegung unter den Juden, von der die Bildung eines jüdischen Staates angestrebt wurde – bekämpften zumindest zeitweilig Karl Kautsky (1854 bis 1938) und Eduard Bernstein (1850 bis 1932). Da viele Sozialisten als Ziel der Menschheitsentwicklung den Fortfall aller nationalen Unterschiede betrachteten, paßte ein zionistischer Nationalismus nicht in ihre Pläne.
Das allgemein menschheitliche Weltbild der Sozialisten trug aber auch dazu bei, daß im sozialistischen Lager viele Stimmen gegen den Antisemitismus laut wurden.
Schon der deutsche Sozialist August Bebel hatte zudem bemerkt, daß der Antisemitismus im Kampf um die Gunst der Masse eine gefährliche Konkurrenz für den Sozialismus darstelle. Diese These hatte auch der alte Friedrich Engels vertreten, als er sich, nach dem Tode von Marx, vom Antisemitismus distanziert hatte.
Wilhelm Liebknecht, der deutsche Sozialistenführer, der ursprünglich dem Christentum das Verdienst eingeräumt hatte, an die Stelle des „engherzigen Nationalismus der Hebräer“ die Idee des allgemeinen Menschentums gesetzt zu haben, begann nach einem Aufenthalt in England, die jüdische Religiosität der christlichen vorzuziehen. Er polemisierte gegen eine Äußerung des englischen Premiers Disraeli, wonach Angelsachsen und Juden die beiden Rassen bildeten, die am meisten zur Weltherrschaft berufen seien, und meinte, richtiger sei es, statt „Angelsachsen“ Germanen zu sagen. Das ergäbe einen „Judo-Germanismus“, der
freiheitlicher sei als der sogenannte Christo-Germanismus.
Die verständliche Wutboden, auf dem Rechts wächst, nach dem misslungenen „Wir schaffen das!“.

9 Kommentare

Eingeordnet unter Allgemein, Anarchismus, Antisemitismus

Polittheater-Lügner

1984 (Roman)
„Auf lange Sicht war daher eine hierarchisch geordnete Gesellschaft nur auf einer Grundlage von Armut und Unbildung möglich.“
„Und wenn alle anderen die von der Partei verbreitete Lüge glaubten – wenn alle Aufzeichnungen gleich lauteten -, dann ging die Lüge in die Geschichte ein und wurde Wahrheit“
„Wer die Vergangenheit kontrolliert, der kontrolliert die Zukunft; wer die Gegenwart kontrolliert, der kontrolliert die Vergangenheit!“

Nenn‘ mich nicht Lügner! (für Eric Arthur Blair)

Nenn‘ mich

Phantast, Idiot, Spinner-

aber nenn‘ mich nicht Lügner!

_

Nenn‘ mich

Erfinder, Fabulierer, Lateiner-

aber nenn‘ mich nicht Lügner!

_

Nenn‘ mich

Dichter, Poet, Autor-

aber nenn‘ mich nicht Lügner!

_

Nenn‘ mich

Journalist, Verschwörungstheoretiker, Propagandist-

aber nenn‘ mich nicht Lügner!

_

Nenn‘ mich

Winston Smith!

Der Begriff der Überparteilichkeit ist das abgeleitete Substantiv von überparteilich und bedeutet im weitesten Sinne Neutralität und Unabhängigkeit. Im Bereich des Sports und der Rechtsprechung wird die Rolle des Schiedsrichters als Unparteiischer bezeichnet. Der Begriff Überparteilichkeit findet primär in der politischen Diskussion Anwendung. Im engeren Sinne des politischen Verständnisses bedeutet überparteilich vor allem, über den Parteien stehen, bzw. nicht von ihnen abhängig zu sein. Vornehmlich wird dieser Begriff zur Charakterisierung etwa von Massenmedien, Diplomaten oder Personen des Rechts gebraucht. Das Gegenteil von Überparteilichkeit ist Parteilichkeit. Das Prinzip der Parteilichkeit war im Realsozialismus die rechtsstaatswidrige Aufforderung an Politik, Verwaltung und Justiz, parteilich zu handeln.
Die Bundesbahn ist ein Großgrundbesitzer mit eigenem unrentablem Fuhrpark.
Karl Kraus (1874 – 1936), österreichischer Schriftsteller, Publizist, Satiriker, Lyriker, Aphoristiker und Dramatiker

Hidden Agenda

Ich brauche nur das zu tun, was ich will, und nicht, was die anderen von mir erwarten. In der Gemeinschaft ist es leicht, nach fremden Vorstellungen zu leben. In der Einsamkeit ist es leicht, nach eigenen Vorstellungen zu leben – aber bewundernswert ist nur der, der sich in der Gemeinschaft die Unabhängigkeit bewahrt.

Ralph Waldo Emerson (1803 – 1882), US-amer. Geistlicher, Philosoph und Schriftsteller

Jede Existenz, die auf

Entscheidungen beruht,

die keine Reflexe und kein Irrtümer, Versuche und Zufälle

darstellen,

braucht Motive!

Es gibt keine Menschen ohne Motive und Interessen,

auch wenn sie sie nicht immer kennen

oder sich in ihnen irren!

Darum streunen wir Menschen auch auf Erden

umher,

_

als wären wir

Ameisen

und haben unsere Königin nie gesehen!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Anarchismus, Bildungslücken, China, Civil War, Demokratie vs. Totalitarismus, Eliten, Entrismus, Epistemologie, establishment, EXIT, Falsche Ansichten, Gulag, Krankheit, Kulturkritik, Maxwells Dämon, Politik, Rechtsstaat, Religionsphilosopie, Studien-Jahre, Terror, Zynismus

Business

Second Base

 

 

Pausenclowns

 

Wer holt eigentlich die Typen immer ins Rampenlicht,

die uns jeden Abend in den Nachrichten bespaßen?

Diese Superjournalisten, Extraexperten und Meinungsmacher?

 

Zu allem haben sie eine Meinung, wie die Hydra einen Kopf.

Sie sind schlau, im Weglassen und Filtern und Verdrehen.

Den ganzen Tag könnte man nicht ohne Kopfschmerzen zusehen.

 

Wer sie bezahlt ist mir egal, wenn nur ich sie nicht bezahlen muß.

Wem sie dienen ist mir auch egal, denn sie dienen bestimmt nicht mir.

Ein Heer von Beamten könnte nicht schlimmer sein. Jeder frißt das Aas

des anderen. Das nennen wir dann soziale Gesellschaft; sozial für wen?

 

Der Feind liegt im Lager

und schläft seinen Rausch

aus, auf meine Kosten, Hola!

 

Sie erzählen mir was von Informationsauftrag

und mich aus meiner Informationsblase

rausholen müssen; wer sagt mir denn, daß die

nicht in einer Blase stecken und zwar tiefer

und voller als für gewöhnlich Blasen so hängen?

 

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Anarchismus, Arbeit, Eliten, EXIT, Falsche Ansichten, IT, Kulturkritik, Politik, Popkultur, Rechtsstaat, Satire, Terror, Zynismus