Schlagwort-Archive: Generationskonflikt

#OberseminarPropaganda Nr.13: Irritationen setzen oder hat der #FSB den #Zombiechannel #MythenMetzger gekapert? #Genderismus im politischen Spektrum: Bin ich nun rechts, links oder rosa? #效仿英国人

Vom Saulus zum Paulus, oder nur eine Finte, um vom rechten Rand wegzukommen?

Der ÄnderMetzger

Lasst Euch die Schwänze

abschneiden und

die Zöpfe zudem:

Im alten China

war Kastration

eine Strafform.

Das wussten

die Kolonialisten,

als sie China

„eroberten“.

Sie straften

ohne Urteil

nach den 55 Tagen

von Peking

und nahmen

den chinesischen

Männern generell ihr

wichtigstes Symbol:

Den Zopf!

Nun konnten Krieger

nicht mehr aus der

Hölle gezogen

werden, für ihre

Taten und Untaten.

Diese Handlung

war der Kastration

gleichbedeutend

und die schlimmste

Erniedrigung.

Manche ließen

sich aber den Zopf

absichtlich abschneiden,

um als Spione

zu dienen.

Diesen Trick nannten

die Chinesen:

„Den Briten gleichtun“!

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#HierkommtAlex oder #NixinderHose – #NiximKopf ( Erinnerungen an #GottlobFrege) oder #Punker mit #Erinnerungslücken

„Der Beweis soll nicht nur von der Wahrheit des Bewiesenen überzeugen, sondern soll auch den Zusammenhang der Wahrheiten untereinander aufdecken. Darum hat schon Euklid Wahrheiten bewiesen, die keines Beweises bedürftig erscheinen, weil sie ohne dies einleuchten. “ (Gottlob Frege)

Ahnungslose Nachfahren

Sie spotten ihren Ahnen,

weil sie zwischen

Mathematik und Bankgeschäften

keinen Zusammenhang

sehen.

Sie äffen alles nach;

sind aber nicht fähig,

aus sich selbst heraus,

klare Gedanken zu fassen.

Wer nichts wird,

wird halt Wirt

oder Künstler bzw.

Hofnarr im Dienste

der Herrschenden.

Früher, mit leninistischen

Faustgrüssen, Stagediving

machen und gegen alles

anschreien, was Establishment

war und heute, ( nach

Verarschung einer gesamten Generation)

selber Establishment sein:

So sind sie alle,

diese Künstler,

die das Arschficken

perfektioniert haben

und anderen das

Abhängen in der

sozialen Hängematte

schmackhaft gemacht

haben!

Hast du ein blindes

Stück vom Fankuchen,

kannste auch Buttercreme

draufpacken,

statt Ei und Schinken.

Und da wundern sich

diese Trollnasen,

dass Verschwörungstheorien

entstehen, während

man, um zum Erfolg zu gelangen,

ständig anderen diese

irrigen Proteste

vorgeplärrt hat, mit nem

Bommerlunder an den

Sackeiern!

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Der #Paranormalwahnsinn! Der #ESC, das ewige #Waterloo #GoodOldGermany s: Ehrlich gesagt, mir fehlt #ABBA! #Loveparade

Dieter Bohlen über deutschen ESC-Beitrag: „Hätte Mittelplatz verdient“
Zum deutschen Beitrag – Sänger Malik Harris landete auf dem letzten Platz – gibt Bohlen ebenfalls seine Bewertung ab: „Das war vielleicht nicht die beste Nummer, aber so einen Mittelplatz hätte der allemal verdient.“
Weiter glaubt der Pop-Titan, „wir sind irgendwie nicht so beliebt, wir kriegen ja nie mehr Stimmen“. Bohlen weiter: „Ich glaube, die Leute lieben die Deutschen im Moment nicht. Keine Ahnung, warum.“ In Richtung Malik Harris sagte Bohlen noch: „Kopf hoch, es geht weiter.“

The Winner takes it all! oder die Chance der Loveparade verpasst!

Ach Gottchen,

Deutschland wieder letzter!

Dabei wäre mit einem

bisschen Frieden und

der Lieferung eines

waffenfähigen

Militärsatelliten alles geritzt!

Aber sie kriegen nur

Tierpanzer hin und nicht

mal darauf können

sie spielen, wie auf

Stalinorgeln, Gusle

oder einem Charango;

uninspiriertes, emotionsloses

Besserwisservölkchen:

Immer nur im Nachahmen!

Dabei ritzen sich doch

die Borderliner-Deutschen

wie wild und lassen

sich mehr tätowieren

wie Polynesier!

Was kapieren die

nicht?

Was verstehen die

nicht, von Musik?

Die Zeit der Klassik

is vorbei!

Sie spielen halt

kein Didgeridoo,

sind nur Weicheier

und Romantik-Träumer,

aber erleben

die Traumzeit

nicht!

Sie kiffen,

aber sind nie

wirklich bekifft,

diese Gutmenschen!

Dabei haben sie

schon zweimal

gewonnen und sind

immer noch unzufrieden;

da bekommt der Begriff

„Gutmensch“ etwas

sehr ehrgeiziges!

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Die Morde der #BrigitteHahn oder #Multikulti bitte ja, aber wie wir wollen! #metoo #metta #Mettbrötchen #Bommerlunder

In Berlin hat sich am Freitagmorgen ein schreckliches Verbrechen ereignet. Im Bezirk Pankow wurde eine afghanische Frau von ihrem afghanischen Ehemann auf offener Straße mit dutzenden Messerstichen abgeschlachtet. Sie erlag vor Ort ihren Verletzungen. Eine Mordkommission ermittelt, wem wohl jetzt die sechs hinterbliebenen Kinder gehören und welcher inkompetente, nikotin- und alkoholsüchtige Jugendamtsmitarbeiter für sie verantwortlich ist?

Das Gewaltschutzgesetz und seine Goldstücke

Überall Mißbrauch.

Deutsche Frauen verjagen Deutsche

Männer, aus den Familien,

mit dem Gewaltschutzgesetz,

nur weil er mal lauter brummt

und Leviten liest!

Aber, wenn ein kulturell

bestellter, bestialischer

Gläubigkeitsehrenmann

die Familie bedroht,

dann dauert es Monate,

bis ein Urteil gefällt wird.

Unsere Richterinnen

nehmen ja auf

soviel Rücksicht,

nur nicht auf das,

was augenscheinlich,

total mit Vorurteilen

behaftet ist!

So sind die Mädels

vom Amt!

Immer sauber,

immer politisch korrekt,

ganz dem Gesetz

und seiner vaginalen

Dehnung verpflichtet,

ohne Beweise, einfach auch

mal dem Feminismus

folgend!

Aber das hat nichts

mit Wahrheit und Gerechtigkeit

zu tun: Es ist nur

ein liberaler, linker, faschistoider

Rassismus.

Deutsche Männer böse,

afghanische Männer traumatisiert…

es ist zum Kotzen!

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Wenn #Kulturmarxisten keinen #ArschinderHose haben oder gute und böse Strahlungen (für #ErnstJünger) #Querfronten in Deutschland oder das #Mirakel mit #Merkel s #Atompolitik

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
wir begrüßen, dass Sie bisher so genau die Risiken bedacht hatten: das Risiko der Ausbreitung des Krieges innerhalb der Ukraine; das Risiko einer Ausweitung auf ganz Europa; ja, das Risiko eines 3. Weltkrieges. Wir hoffen darum, dass Sie sich auf Ihre ursprüngliche Position besinnen und nicht, weder direkt noch indirekt, weitere schwere Waffen an die Ukraine liefern. Wir bitten Sie im Gegenteil dringlich, alles dazu beizutragen, dass es so schnell wie möglich zu einem Waffenstillstand kommen kann; zu einem Kompromiss, den beide Seiten akzeptieren können.
Wir teilen das Urteil über die russische Aggression als Bruch der Grundnorm des Völkerrechts. Wir teilen auch die Überzeugung, dass es eine prinzipielle politisch-moralische Pflicht gibt, vor aggressiver Gewalt nicht ohne Gegenwehr zurückzuweichen. Doch alles, was sich daraus ableiten lässt, hat Grenzen in anderen Geboten der politischen Ethik.
Zwei solche Grenzlinien sind nach unserer Überzeugung jetzt erreicht: Erstens das kategorische Verbot, ein manifestes Risiko der Eskalation dieses Krieges zu einem atomaren Konflikt in Kauf zu nehmen. Die Lieferung großer Mengen schwerer Waffen allerdings könnte Deutschland selbst zur Kriegspartei machen. Und ein russischer Gegenschlag könnte so dann den Beistandsfall nach dem NATO-Vertrag und damit die unmittelbare Gefahr eines Weltkriegs auslösen. Die zweite Grenzlinie ist das Maß an Zerstörung und menschlichem Leid unter der ukrainischen Zivilbevölkerung. Selbst der berechtigte Widerstand gegen einen Aggressor steht dazu irgendwann in einem unerträglichen Missverhältnis.
Wir warnen vor einem zweifachen Irrtum: Zum einen, dass die Verantwortung für die Gefahr einer Eskalation zum atomaren Konflikt allein den ursprünglichen Aggressor angehe und nicht auch diejenigen, die ihm sehenden Auges ein Motiv zu einem gegebenenfalls verbrecherischen Handeln liefern. Und zum andern, dass die Entscheidung über die moralische Verantwortbarkeit der weiteren „Kosten“ an Menschenleben unter der ukrainischen Zivilbevölkerung ausschließlich in die Zuständigkeit ihrer Regierung falle. Moralisch verbindliche Normen sind universaler Natur.
Die unter Druck stattfindende eskalierende Aufrüstung könnte der Beginn einer weltweiten Rüstungsspirale mit katastrophalen Konsequenzen sein, nicht zuletzt auch für die globale Gesundheit und den Klimawandel. Es gilt, bei allen Unterschieden, einen weltweiten Frieden anzustreben. Der europäische Ansatz der gemeinsamen Vielfalt ist hierfür ein Vorbild.
Wir sind, sehr verehrter Herr Bundeskanzler, überzeugt, dass gerade der Regierungschef von Deutschland entscheidend zu einer Lösung beitragen kann, die auch vor dem Urteil der Geschichte Bestand hat. Nicht nur mit Blick auf unsere heutige (Wirtschafts)Macht, sondern auch in Anbetracht unserer historischen Verantwortung – und in der Hoffnung auf eine gemeinsame friedliche Zukunft.
Wir hoffen und zählen auf Sie!
Hochachtungsvoll
 
DIE ERSTUNTERZEICHNERiNNEN
Andreas Dresen, Filmemacher
Lars Eidinger, Schauspieler
Dr. Svenja Flaßpöhler, Philosophin
Prof. Dr. Elisa Hoven, Strafrechtlerin
Alexander Kluge, Intellektueller
Heinz Mack, Bildhauer
Gisela Marx, Filmproduzentin
Prof. Dr. Reinhard Merkel, Strafrechtler und Rechtsphilosoph
Prof. Dr. Wolfgang Merkel, Politikwissenschaftler
Reinhard Mey, Musiker
Dieter Nuhr, Kabarettist
Gerhard Polt, Kabarettist
Helke Sander, Filmemacherin
HA Schult, Künstler
Alice Schwarzer, Journalistin
Robert Seethaler, Schriftsteller
Edgar Selge, Schauspieler
Antje Vollmer, Theologin und grüne Politikerin
Franziska Walser, Schauspielerin
Martin Walser, Schriftsteller
Prof. Dr. Peter Weibel, Kunst- und Medientheoretiker
Christoph, Karl und Michael Well, Musiker
Prof. Dr. Harald Welzer, Sozialpsychologe
Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist
Juli Zeh, Schriftstellerin
Prof. Dr. Siegfried Zielinski, Medientheoretiker

 
WEITERE UNTERZEICHNERiNNEN
Katja Lange-Müller, Schriftstellerin
Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Islamwissenschaftler
Katharina Fritsch, Künstlerin
Prof. Klaus Staeck, Grafiker, Heidelberg
Oliver Schnare, Angestellter
Brigitte Kamps-Kosfeld, Sozialwissenschaftlerin
Heide Schnitzer, Reutlingen
Axel Beck, Petershagen
Prof. Dr. Anne-Gret Luzens, Mathematikerin (im Ruhestand)
Günter Luzens, Dipl.-Ing. (im Ruhestand)
Katharina Rinn, Human. Mother. Civil Engineer. Yogini. Tattooista. Gießen
Manfred Prantner, MAS, Wirtschafts-, Trauma- und Medienpädagoge, Landeck/Österreich
Dagmar Priepke, Frankfurt/Main
Andrea Köhrer
Barbara Gorel
Sonja Schönherr
Volker Groß, Hamburg
Corinna Behrens, Verwaltungsbetriebswirtin, Autorin, München
Mathias Liebig
Richard Wichmann, Studiendirektor a.D., Wallenhorst
Claudia Bittkowski
Klaus Keller, ehem. Krankenpfleger und Zeitsoldat, Gelnhausen
Dagmar Willhalm, Selbstständige
Silke Hillebrecht
Dieter Tackmann, Pensionär, Schwerin
Siegfried Niemeyer, Sonderschullehrer a.D., Osnabrück
Angelika Mallmann, EMMA-Redakteurin
Margitta Hösel, EMMA-Redakteurin
Anett Keller, EMMA-Verlagsleiterin
Chantal Louis, EMMA-Redakteurin
Annika Ross, EMMA-Redakteurin
Dr. Franz Schötz
Albrecht Hahn, Kleinmachnow
Klaus Maisch, Ettlingen
Doris Dauber
Ralf Schönwald, Zossen
Oliver Tabillion
Annegret Soltau, Bildende Künstlerin
Daniel Berger, Historiker
Karl-Heinz Deubner, Techniker
Stefanie Tyrach 
Dr. Jörg Tyrach
Artur Born
Ralf Wirtz, EWI Erftland
Uwe Weller
Monika Baumann
Rupert Wille, Harsum
Thomas Sonntag, Kaarst 
Annette Brückner
Martin Dörnhöfer 
Axel Reinert, Angestellter
Benjamin Mayr, Rain am Lech
Fred Eric Schmitt, Journalist, Überherrn
Jessica Franck 
Monika Anna Seeckts, Berlin, Rentnerin
Katja Fischer, Ärztin
Tilo und Inka Voigt
Katja Rebner
Heinz-Bernd Dannhüser, Beamter
Kerstin Knuth-Foltyn
Susanne Harbach
Prof.em.Dr.Dr.h.c. Hans-Peter Schwarz, Kunsthistoriker
Gertrud Peters, Kuratorin
Dr. Andrea Gleiniger, Architekturhistorikerin und Autorin
Ina Kohnle
Iris Zyngier
Peter Goebel, Bickenbach
Bernhard Alberts, Wiesbaden 
Dr. Alexander Grau, Publizist, Journalist, Philosoph
Hiltrud Hamer
Daniela Schlarb
Thomas Härtel, Arzt
Ulrike Schaller-Scholz-Koenen, Sozialarbeiterin, Kunsttherapeutin, Bildende Künstlerin
Margit Reiner, Dipl.-Ing. Techn. Umweltschutz
Dr. Joachim Langstein, Bayreuth
Peter Krieger, Künster
Jürgen Weiß, Zwickau
Claudia Thirolf, Lehrerin a.D., Pädagogin, Lübeck
Ulrich Knak
Maria Rasche, Berlin
Renate Habeck, besorgte Bürgerin, geb. 1959
Frank Fuchs, Friedrichshafen
Harry Karpfinger
Gerd Bauz
Florian Mayr, Trostberg
Andreas Eichhorn
Ursula Morgenstern, Magdeburg
Matthias Keilwerth
Jan Heitmann, Dudeistischer Priester
Heike Orthen
Kalle Witzel, OStR im Ruhestand
Volker Gericke
Dorothea Kraus
Sven Respondek (Dj Spikee), Künstler
Griseldis Wilsdorf, Ärztin
Marco Böse, Techn. Angestellter Forschung und Entwicklung
Stephanie Frfr. von Liebenstein, freie Wissenschaftlerin
Bärbel Hirsschmann, Graal-Müritz, Rentnerin
Katrin Klincker-Kroth
Klaus und Marlies Thormann, Rentner
Ulrike Kraus, Rudolstadt
Matthias Lessig, Frankfurt am Main
Annett Markert, Niedernberg
Prof. Dr. Ingo Juchler, Politikwissenschaftler
Elke Fasler, Zittau
„Alle bis 65 werden bei der Bundeswehr gebraucht“
Seit Mai 2020 ist Eva Högl Wehrbeauftragte des Bundestags und damit „Anwältin“ für die rund 183.000 Soldatinnen und Soldaten. Im Interview sagt sie, was die Truppe braucht – und rechnet mit dem radikalen Pazifismus ab.





Feige Betroffenheitsheuchler

Immer wenn es um ihren eigenen Arsch geht,

fangen die Vögelchen im Käfig

aufgeregt an, hin und her zu flattern.

Mein Gott,

wenn sie im Jemen verbluten,

Syrien oder am Golf,

was solls!

Natürlich bin ich dagegen

und mit aller Macht meiner

künsterísch-akademischen

Inkompetenz stemme ich

ich mich dagegen,

sollte…“

…- der Mikrowellengrill

vor „meiner“ Haustür in

Gang gesetzt werden:

Schließlich ist,

aus Berlin gesehen,

Kiew nicht sehr viel weiter weg,

als Köln, wenn man Belraus

über Brest-Litovsk kreuzt

und über Rivne einfährt.

Ach ja,

wenn ein

Diktator die Schnauze

voll hat,

von leeren Versprechen,

werden sogar Hofnarren

Bittsteller beim Scharfrichter!

Denk Dir,

es ist Krieg

und keiner geht hin,

weil er schneller

vor der Haustür ist?

Ob eine atomare

Strahlung, von

Bomben ausgehend,

das Klima verändern wird,

auch wenn moralisch verbindliche

Normen von universaler Natur sind?

Oder strahlt das Zeugs,

egal welches Gewissen

sich vor ihm beugt

oder verneigt?

Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hat das vorläufige Nein von Bundeskanzler Olaf Scholz zu einer Kiew-Reise kritisiert. „Eine beleidigte Leberwurst zu spielen klingt nicht sehr staatsmännisch“, sagte Melnyk der Deutschen Presse-Agentur. „Es geht um den brutalsten Vernichtungskrieg seit dem Nazi-Überfall auf die Ukraine, es ist kein Kindergarten.“ Scholz und sein Kabinett kommen an diesem Dienstag zu einer zweitägigen Klausurtagung zusammen, um über den Ukraine-Krieg und dessen Folgen zu sprechen.
Melnyk sagte, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj würde sich weiterhin freuen, Scholz in Kiew empfangen zu dürfen. Er fügte aber hinzu: „Worauf sich die Ukraine viel mehr als auf alle symbolischen Besuche freuen würde, ist, dass die Ampel-Regierung den Antrag des Bundestages über die Lieferung von schweren Waffen zügig umsetzen wird und die bisherigen Zusagen erfüllt.“ Er kritisierte, dass für die versprochenen Gepard-Flugabwehrpanzer noch immer keine Munition gefunden worden sei.

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Die Helfershelfer des #Kulturmarxismus oder linke, weibliche #Venusfliegenfallen!

Russland wird beschuldigt, einen neuen kalten Krieg anzetteln und in die Ukraine einmarschieren zu wollen; Präsident Putin wird dämonisiert und gar mit Hitler verglichen. Dabei war es zunächst der Westen, der keine Ruhe gab und unaufhaltsam Richtung Osten drängte – und weiter drängt.
Der Geburtsfehler des Ukraine-Konflikts war, dieses Land vor die Alternative zu stellen: EU oder Russland! Denn die Ukraine ist ein Brückenland, neigt halb zum Westen, halb zum Osten und genau das hätte sie auch bleiben sollen. Aber das scheint jetzt verspielt. Statt diese West/Ost-Lage als Stärke zu begreifen, ist sie nun eine Schwäche und befindet sich das Land in einer Zerreißprobe. Für diese Zerreißprobe tragen beide Verantwortung: Putin, aber auch der Westen.
Wenige Westländer, allen voran Deutschland, haben nach der Eskalation zwar zunächst versucht, zur Differenzierung und Befriedung beizutragen. Doch der von Außenminister Steinmeier und Kollegen mit dem zu dem Zeitpunkt noch amtierenden Präsidenten Janukowitsch ausgehandelte Kompromiss – Rückführung der präsidialen Kompetenzen auf den Stand von 2004 und Wahlen am Jahresende – war innerhalb weniger Stunden von dem extrem durchwachsenen (von aufrecht empört bis nationalistisch bzw. faschistoid) besetzten Majdan-Platz hinweggefegt worden und von einem traditionell käuflichen Parlament bestätigt. Der heute amtierende Präsident Alexander Turtschinow, professioneller Ökonom und Timoschenko-Vertrauter, ist also auch nicht gerade lupenrein demokratisch legitimiert, was den Westen nicht hindert, dies hochtönend von Russland in der Krim zu fordern.
Überhaupt der Ton. Die West-Medien scheinen in ihrer Herablassung Russland gegenüber und der Schuldverteilung – guter Westen, böser Osten – quasi gleichgeschaltet. 96,77 Prozent der auf der Krim lebenden Menschen votieren für die Zugehörigkeit zu Russland? Und das „störungsfrei“ unter den Augen internationaler Beobachter. Na und! „Wir“, die EU und Amerika, erkennen das nicht an und drohen mit Sanktionen. Was beim Kosovo recht war, die einseitig erklärte Loslösung von Serbien, ist für die Krim noch lange nicht billig.
Die Kriterien für das reichlich strapazierte Argument „Demokratie“ wechseln je nach Interessenlage. Ob wir ein Vorgehen als „demokratisch“ und „völkerrechtlich legitimiert“ bezeichnen, scheint nicht etwa von der Art des Vorgehens abzuhängen, sondern eher davon, wer da vorgeht. Stichwort: Irak. Stichwort: Afghanistan. Stichwort: Libyen.
Wir, der Westen, jedenfalls schreiten unaufhaltsam weiter gen Osten. 1990 noch hatte der Westen dem damaligen russischen Präsidenten Michail Gorbatschow, der die Öffnung einleitete, versprochen, den Machtbereich der NATO nicht weiter gen Osten auszudehnen. Seither ist viel passiert, zu viel. Heute ist Russland umzingelt: an der Südflanke von überwiegend islamistisch beherrschten Staaten, an der Westflanke von Demokratien, die in dem satten Gefühl ihrer ökonomischen Macht in der Offensive sind.
Die Kinder und Enkel der Ermordeten leben heute in Russland.
In den Nachbarländern Polen und Tschechien sind amerikanische Raketen stationiert. Würde die Ukraine Teil der EU, stünde die NATO direkt an der russischen Grenze. Darum ist heute selbst Gorbatschow, der einstige Gegenspieler, an Putins Seite: Der Präsident der Öffnung hält Putins wehrhafte Strategie der eisernen Faust heute für richtig. Denn die Einkreisung Russlands macht nicht nur Putin Angst. So lange schließlich ist es noch nicht her, dass Nazi-Deutschland Russland überfallen hat – am Ende lagen da 25 Millionen Tote: Kinder, Frauen, Männer. 25 Millionen. Die Kinder und Enkel der Ermordeten leben heute in Russland.
Ja, Putin ist zweifellos ein autokratischer Herrscher. Russland scheint nach Jahrhunderten der Entmündigung im Zarenreich und Jahrzehnten der Bevormundung im Stalin-Reich noch nicht reif für eine Demokratie. Doch wir erinnern uns: Auch Deutschland hat fast zweihundert Jahre gebraucht, bis es zur Demokratie fand. Auch Russland braucht Zeit.
Ein Russland ohne einen Putin würde vermutlich in der Faust der Mafia enden. Putin scheint heute das kleinere Übel – und in den Augen seiner Landsleute mutiert er gerade zum Helden. Der Westen wäre also gut beraten, weniger hoffärtig zu sein. Statt Sanktionen wären Verhandlungen angesagt, statt Großmachtsprüche aus Washington Telefonate auf Augenhöhe zwischen Berlin und Moskau.
(Alice Schwarzer, Kulturmarxistin)

Kulturmarxismus

Egal, welche Scheisse

Russland baut,

es hat ja so schlimm

gegen Hitler geblutet,

aber so sehr Stalin verehrt?

Noch heute schwören die

Idioten auf brechtsche Dialektik,

als befänden sie sich

im Theater und erleben eine

epische Parabel!

Aber so läuft der Laden

nicht. 70 Jahre, 100 Jahre,

egal,- jede Zeit hat

ihre Notwendigkeit,

auch wenn die Not nicht

gerade wendig macht.

In Schanghai stapeln

sich die Containerschiffe,

warum wohl?

Wirklich wegen Corona?

Nur Spinner denken immer,

dass das Theater nur

auf der Bühne und nicht

hinter den Kulissen stattfindet.

Ein Volk voller Penner

verdient auch

von Pennern agitiert zu werden!

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Baue Dir Deinen #Untergang der #Moskwa nach! Ein spannendes #Hobby und ein lehrreiches #Diorama!

In einem Interview erklärte Historiker Finkel, was genau einen Genozid ausmacht und an welchem Punkt Wladimir Putin entschieden haben könnte, dass er das ukrainische Volk zerstören will. Über Ex-Kanzlerin Angela Merkel sagt Finkel: Eine Ehrendoktorwürde würde sie an seiner Universität heute womöglich nicht mehr erhalten. (….) Sie sind der bestgehütete Bestandteil von Amerikas jüngstem Militärpaket: 121 Drohnen des Typs „Phoenix Ghost“ sollen die Ukrainer bei der Abwehrschlacht im Donbass unterstützen.

Diorama

Manchmal muß

man ganz klein werden,

um alles zu erfassen.

Im penibelen Detail bekommen

Kriege, Genozide,

Massenmorde, Aufmärsche

und Schlachten

etwas seriöses!

Man erlebt die

ansteigende

Versessenheit auf die

Genauigkeit,

die einem bei

einer gewöhnlichen

Atomexplosion völlig,

plötzlich verlorengeht!

In Russland häufen sich seit Beginn des Ukraine-Kriegs die Meldungen zu Todesfällen russischer Oligarchen. In vielen Fällen gibt es Zweifel an den offiziellen Versionen.
Moskau – Die Todesfälle zweier Oligarchen aus Russland sorgen derzeit für weltweites Aufsehen. Sergej Protosenja und Vladislav Avayev wurden innerhalb von 24 Stunden zusammen mit mehreren Familienangehörigen tot aufgefunden. Während die Frauen und Töchter der Oligarchen offenbar ermordet wurden, deuten die Hinweise bei Protosenja und Avayev selbst auf Suizid hin.
Die Geiseln von Mariupol: Das Verhandlungsgeschenk Selenskyjs an Putin
Keine „Fliege“ entkommt: Putin erklärt Mariupol für erobert
Die seit Wochen umkämpfte Hafenstadt Mariupol ist wohl gefallen.
Russland erklärt sie für erobert, doch der ukrainische Präsident sieht das anders.
Kremlchef Putin äußerte sich erstmals auch zum eingekesselten Stahlwerk, der letzten Bastion. Oder wie Selenskyj versagt, indem er Putin Geiseln überläßt!.

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Eingeordnet unter Anarchismus, Antike, Satire, Schlichtheit, Studien-Jahre, Zynismus

#MythenMetzger und der #Verfassungsschutz

Russlands Angriffskrieg auf die Ukraine wirft seinen Schatten auch auf Deutschland.
So warnt der Präsident des Thüringer Verfassungsschutzes, Stephan Kramer, vor möglichen Einreisen von Terroristen und vor Cyberattacken.

Im Tod steht eine Lücke frei

Die Nazis und

Influenzer,

die NeuenRechten

und Querdenker,

das Gewusel

im esoterischen Sumpf,

christliche

Traditionalisten,

Evangelikale, PiusBrüder,

die Gebannten

und Überspannten,

die Jenseitsgläubigen

und Diesseitsverdrießten,

die Tödlichen

und Sterblichen,

die Orthodoxen und Liberalen,

das Himmelfahrtskommando

der Patrioten und Militaristen,

der Haufen,

der von den Pferden

geschossen wurde…

auch sie alle hoffen

darauf,

dass das Wasser

den Berg hinauffließt

und Vögel in der

Nacht Füchse jagen.

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#Algerien, #Bolivien, #China, #Kuba, #Nordkorea, #Eritrea, #Äthiopien, #Iran, #Syrien: Die Spitzbubenarmee Russlands

Rast in Yazd

Was klagst du über Feinde?
Sollten solche je werden Freunde,
Denen das Wesen, wie du bist,
Im stillen ein ewiger Vorwurf ist?

Goethe

Im Feuertempel schaue ich

in die Flamme,

die 1500 Jahre währt.

Hier soll sich

Gutes von Bösem

scheiden,

in guten Worten,

guten Gedanken,

guten Taten.

Ich seh nur eine

Holzkohlen-

flamme in einem

Kessel.

Und würde sie nicht

dauernd gefüttert,

würde sie erlöschen;

wie der Krieg,

wie der Hunger,

wie der Tod!

Quetzalcōātl: „Die Erde ist klitschig!“

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Eingeordnet unter Allgemein, Anarchismus, Kulturkritik

#Butscha, #Merkel, #Selenskyj und der #Entrismus, der #Putin in die Hände spielte

Ich lade Frau Merkel und Herrn Sarkozy ein, Butscha zu besuchen und zu sehen, wozu die Politik der Zugeständnisse an Russland in 14 Jahren geführt hat.
Wolodymyr Selenskyj, ukrainischer Präsident
.
Unterdessen teilte Kiew mit, dass das russische Militär seine Angriffe auf die östlich gelegenen Gebiete der Ukraine konzentriere. Es gebe Luftangriffe auf die Städte Mariupol, Charkiw und Tschernihiw, sagte der Präsidentenberater Olexij Arestowytsch im ukrainischen Fernsehen. Neben der Rüstungsindustrie seien auch Wohngebiete betroffen. Das ließ sich nicht unabhängig überprüfen. Russland bestreitet, zivile Ziele anzugreifen.
Kaim bewertet Moskaus Taktik „Irrationalität Putins ist eine falsche Zuschreibung“
Der „Feind“ versuche, Tschernihiw in ein zweites Mariupol zu verwandeln, meinte Arestowytsch. Die Hafenstadt Mariupol ist in den vergangenen Wochen schwer zerstört worden. Tschernihiw sei aber noch über den Landweg zu erreichen. „Die Einwohner können die Stadt verlassen.“ Der Berater von Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet weiterhin schwere Kämpfe in der Ostukraine.

Hey, Genossin, mach‘ hoch die Tür, die Tor mach‘ weit!

Am 14. März veröffentlichte Kadyrow auf Telegram ein Video, in dem er behauptete, selbst in die Ukraine gezogen zu sein, um die ukrainische Regierung zu stürzen. Das Video wurde angeblich in Hostomel nahe Kiew aufgenommen, was nicht unabhängig verifizierbar ist.

dpa und Telegramm

Ja….Krieg ist ein hässliche Angelegenheit.

Der Traum aller feigen

Politiker wäre ein „fairer Krieg“,

so als könnte man sich waschen,

ohne sich nass zu machen!

Katyn, Mỹ Lai, Srebrenica und nun

Butscha… was glauben denn

kriegsführende Parteien, was passiert,

wenn man aufeinander schießt,

mit tödlichsten Waffen?

Meint man, Huttis und Tutsis

wären nicht von den

Kolonialmächten gegeneinander

ausgespielt worden?

Was glauben denn Aufhetzer

und Anstifter, was passiert,

wenn man andere ermutigt,

sich zu erheben und zu

revoltieren?

Was glauben denn NGOs,

Verbände, Institutionen

oder die UN?

Dass ihre Wünsche, Verträge,

Gebote und Ansichten Eingang

in den Krieg fänden, wie in

eine Debatte um Impf- und Maskenpflicht?

Die Unterjochung der Menschheit

folgt auch dm Szenarium

der Unterwerfung

eines Volkes;

man holt sich Söldner

aus Tschetschenien,

die verhärtete und

christenfeindliche Ideen

in sich tragen und läßt

sie mit dem AK-74 vorbeten:

Und willst Du nicht

mein Bruder sein,

dann schlag ich Dir

den Schädel ein!

Amen?

Die Staatsanwaltschaft Köln hat Anklage gegen einen Agenten des Bundesamts für den Militärischen Abschirmdienst (BAMAD) erhoben. Das bestätigte ein Gerichtssprecher am Kölner Amtsgericht am Donnerstag auf Anfrage von WDR und NDR. Der Vorwurf ist delikat: Der Mann soll noch am Tag einer laufenden Razzia bei einem Bundeswehrsoldaten des Kommando Spezialkräfte (KSK) vertrauliche Informationen über die Durchsuchungsmaßnahme an einen anderen KSK-Kameraden weitergegeben haben. Außerdem soll er ihm auch vertrauliche Fotos von der Durchsuchung gezeigt haben. 
Der Vorgang ist politisch brisant, weil er in einer Reihe von Strafverfahren steht, die sich gegen Soldaten der Eliteeinheit der Bundeswehr sowie Mitarbeiter des Bundesamts für den Militärischen Abschirmdienst richten. Das BAMAD ist der Geheimdienst der Bundeswehr, der für die Sicherheit des Militärs zuständig ist und Gefahren abwehren soll, die sich gegen die Bundeswehr richten.
Ins Poesiealbum des europäischen Feminismus: Die Greultaten, die wir in Butscha sehen, sind vor allem ein Homizid! Männer und männliche Kinder wurden in biblischen Ausmaße abgeschlachtet, liquidiert und hingerichtet, um exmplarisch der Ukraine zu zeigen, dass sie absolut wehrlos ist! Dies geht weit über den Sinn eines patriachalen Femizides hinaus, da es nicht um eine Affekthandlung, sondern um eine ausgeklügelte Massenvernichtung geht, die demoralisieren und entmännlichen soll! Freud nannte solche Homizide „Kastration der Stammeskultur und Wehrhaftigkeit“.
Russland sieht in Bildern aus Butscha „westliche Verschwörung“
Russland weist weiterhin die Schuld für das Massaker an der Zivilbevölkerung in Butscha von sich. In Moskau behauptete Maria Sacharowa, Sprecherin des Außenministeriums, die USA und deren westliche Verbündete hätten die grausamen Bilder „bestellt“. Die Bilder und Videos aus Butscha lösten international Entsetzen aus.

„Blamiert Deutschland vor der Ukraine“: Söder fordert Entlassung von Lambrecht
Die ablehnende Haltung von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht in Sachen Lieferung von Schützenpanzern an die Ukraine sorgt für Unmut – am lautesten beim CSU-Chef Markus Söder. Er fordert nun ihre Entlassung.
Im Streit über die Deutung der Gräuel von Butscha im Ukrainekrieg hat die „New York Times“ Videoaufnahmen vom Tod eines Zivilisten durch russische Soldaten veröffentlicht. Das Video zeige, wie ein Zivilist sein Fahrrad durch Butscha schiebe und an einer Straßenecke durch Schüsse aus den Türmen von zwei russischen Schützenpanzern getötet wird, berichtete die Zeitung in der Nacht zum Mittwoch.
Das Video von Ende Februar stamme vom ukrainischen Militär und sei von der Zeitung unabhängig verifiziert worden. Die Leiche des Mannes sei schließlich nach dem Abzug der russischen Truppen an exakt jener Stelle gefunden worden, die auch im Video zu erkennen ist.
Schon am Vortag hatte die „New York Times“ Satellitenbilder aus Butscha veröffentlicht. Deren Datum-Einblendungen zeigen, dass sich die Überreste mehrerer Menschen bereits Mitte März auf Straßen befanden – also noch vor dem Abzug russischer Truppen. Die Todesursache der Menschen sei daraus allerdings nicht klar ersichtlich, hieß es weiter.
Auf später veröffentlichten Videos war zu sehen, dass drei der Menschen neben Fahrrädern lagen. Bei einigen waren die Hände zusammengebunden. Die am Wochenende nach dem Abzug russischer Truppen bekanntgewordenen Gräueltaten sorgen international für Entsetzen.
Die Ukraine macht für das Massaker das russische Militär verantwortlich, das die Stadt bis vor kurzem besetzt hatte. Moskau bestreitet das und behauptet, es handele sich um eine Inszenierung.
Die CDU-Spitze hat sich in der Diskussion um eine Mitverantwortung Merkels für den russischen Angriff auf die Ukraine hinter die Ex-Kanzlerin gestellt.
„Es wäre vermessen, zu behaupten, dass Angela Merkel eine Mitschuld am Krieg in der Ukraine trifft“, sagte CDU-Generalsekretär Mario Czaja.
Nach dem Affront der ukrainischen Führung gegenüber Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schließt der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki eine Fahrt von Bundeskanzler Olaf Scholz nach Kiew vorerst aus. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Kanzler einer von der FDP mitgetragenen Regierung in ein Land reist, das das Staatsoberhaupt unseres Landes zur unerwünschten Person erklärt“, sagte Kubicki der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
Der Bundestagsvizepräsident reagierte damit auf die Ausladung Steinmeiers, der zusammen mit den Präsidenten Polens, Estlands, Lettlands und Litauens nach Kiew reisen wollte. Er habe zur Kenntnis nehmen müssen, dass dies offenbar in Kiew nicht gewünscht sei, sagte Steinmeier am Dienstagabend in Warschau am Rande eines Besuchs.
Kubicki erklärte dazu, er habe jedes Verständnis für die politische Führung der Ukraine. Das Land kämpfe um sein Überleben. „Aber alles hat auch Grenzen. Ich glaube nicht, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gut beraten war, das Angebot eines solchen Besuchs nicht nur aus Deutschland zurückzuweisen.“

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