Schlagwort-Archive: Das Ende der Grünen

Oh, weisses Haupt, in Blut getränkt, die Toga in Fetzen…..

„Die Alternative Kapitalismus-Sozialismus ist keine wirkliche Alternative. Dies sind gleiche Brüder mit ungleichen Kappen.“ Macht und Gewalt, S. 119

In Erinnerung an Brutus und Cassius

Ob mich eine Kugel trifft,

oder ein Virus erwischt.

Ob mich Strahlen brutzeln

oder Gase ersticken,

es ist immer derselbe Akt:

_

Ich bin jemandem im Weg!

Oder die Gruppe, der ich angehöre,

ist jemandem im Weg!

Oder die Welt, in der ich lebe,

gehört jemand anderem,

oder er will sie haben.

_

Es ist immer dasselbe.

Die Vorstellungsart

_

des Todes macht mich

nur trotziger oder gefügiger;

das nennt man Herrschaft,

_

und die wird nicht mehr besser,

auch wenn sie „Demokratie“ heisst!

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Oggtuppervescht

Der grüne Kleinbürger Aturo Pfui

„Der Schoss ist fruchtbar noch, aus dem dies kroch“

 

Dieses verdammte Stück

Scheiße will einfach nicht

verrecken!

Er kommt immer wieder,

obwohl wir ihn grün und blau

schlugen:

Er findet immer wieder ein

Schlupfloch; er hat immer

eine Alternative!

 

Ich verzweifle nicht,

denn ich weiß ja,

in welchem Topf

er kocht und wie gährend

der ist, inmitten aller

Gesellschaftsgelagen.

 

Ich studierte die

Faktenlage schon früh

und erkannte:

 

Wie haben sich

doch Studenten

und die Jugend

an ihm abgearbeitet

aber nichts wirklich

bewegt. Der ganze

gut gemeinte und

fröhliche Idealismus

umsonst investiert,

in den unaufhaltsamen

Aufstieg dieser Krähenfüße:

Hippies forever!

Karriere für Knalltüten!

Steigbügelhalterseilschaften!

 

Es brach mir dann

schon vor langer Zeit

das Lebkuchenherz

in Alice’s Restaurant.

 

 

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Kinder-Mörder

 

 

Schnitter Grendel

 

Grausam?

Du,…nicht grausamer

als sonst!

 

Sie fraßen schon immer

unsere Kinder,

nur leiser heut´,

was sonst.

 

Sie fraßen sie

in Kriegen.

Sie fraßen sie

in unseren Wiegen

und sonst…

 

wo noch,

glaub´es doch,

das war schon

immer so.

 

Nicht nur in Babylon

oder im alten Rom,

nein, hier vor deiner Tür,

glaub´es mir.

 

Sie fraßen auch

die Kinder anderer,

als Händler und Wanderer,

verschifft in Tonnen

zu Kolonnen und in

Ketten, um auf sie

zu wetten.

 

Sie fraßen alle Kinder,

nicht nur im

Winter,

nicht nur der

Inder!

 

Sie fraßen weiß und schwarz,

rot und gelb,

blond und braun,

im Haus, im Keller,

hinterm Zaun.

 

Drum glaub´mir,

es gibt sie immer noch.

Sie hausen dort

im schwarzen Loch

und bohren ungeschoren

weiter mit ihren Blicken.

 

Sie werden unsere Kinder

und Kindeskinder ersticken,

wie damals

in den Gräben, um

sich an ihnen zu laben,

wie an Honigwaben,

der Bärenwolf vorm

Winterschlaf

es tut.

 

Sie sind die Schnitter,

die Säuglingsritter,

die wenn die Mütter wegschau´n,

die Kindlein wegklau´n.

 

Sie sinds noch immer,

in unserem Kinderzimmer,-

 

nur keiner singt den Kleinen

Wiegenlieder, weil sie weinen,

sonst!

 

Grendel

 

Fiktion?

 

Realität?

 

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Die Kohle und die hässlichen Deutschen

 

 

Religion und Kult

 

Immer da,

wo Vertreter von

Kirche und Staat

Schulterschluß üben,

überschreiten sie die

Grenze, jene uralte,

die uns unermessliches Leid

in Kriegen brachte.

 

Und da war der 1.

aller Weltkriege

keine Ausnahme.

 

Anglikanische

Kirche coverte

Greultaten des

britischen Imperiums

im Herzen Afrikas,

in der Leber Chinas,

in den Lungen Indiens.

 

Altkatholiken

und Protestanten

der Niederlanden lebten

vorzüglich von

Ausbeutung in Batavia

und Indonesien.

Mission und Völkermißbrauch

gingen Hand in Hand.

 

In spanischen

und portugiesischen Kolonien

taten Jesuiten ihr Handwerk.

 

Was Frankreich und Belgien

unterworfen war, war der

katholischen Kirche preisgegeben.

 

Mit dem Schwert kam immer das Kreuz

und wo das Kreuz zuerst kam, kam das

Schwert nichtzuletzt mit Mord und Gewalt.

 

Interessen der Macht

wurden in die Gesangsbücher

geschmiert. Umwandlung von

Ethnien wurde mit Predigten

der Unterwerfung begleitet;-

elegant, zu was sich Brot und Wein wandelte!

 

Wer hätte je gedacht,

daß diese altbewerten Methoden

der Inbesitznahme eines Tages

auf die Länder der Mission

zurückfallen werden,

um deren Sprach- und

Kulturgemeinschaften

aufzulösen in Massengesellschaft?

Der Hirte macht mit Schafen,

was er will und nicht, was

die Schafe wollen!

 

Diesmal soll die „Welt“ vor ihrer

„Vernichtung“ gerettet werden,

mit den Mitteln, die Weltbilder

vernichten; wie vertraut!

 

Imperialismus, naturwissenschaftlich

untermauert, mit hohem ethischen

Anspruch, das Recht der Entmachtung

und Aneigung als Überlebensnotwendigkeit

zu verkaufen, allen Völkern, zu Ehren Gottes!

 

Opium fürs Volk,-

was für ein tiefes, tiefsinniges

Verstehen von Kult und Religion

im Dienste der Ideologen.

 

 

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Die Grüngesichtigen

Ab einer gewissen Selbstverliebtheit bedarf es keiner Reptiloide

 

Die Kompromittierten

Parteien sind keine

Interessengemeinschaften,

auch wenn sie sich als solche

begreifen.

Die Wünsche der vielen

nutzen wenige, um  sich

in Ämter hieven zulassen.

 

Steigbügehaltervereinigung,-

mehr ist eine Partei nicht.

 

Dieser Umstand ist besonders

schmerzlich, wenn es um

moralisch und ethische Grundsätze

geht. Die Bewahrung der Schöpfung.

 

Darum konnte man besonders

Christen und ihre Abkömmlinge

für diese Partei begeistern; fatal!

 

Genau diese Partei begang den

ersten Krieg nach dem 2. Weltkrieg.

Diese Partei half bei Sozialabbau

und großangelegtem Steuerentzug

für Konzerne, Trusts und Globalplayer;

 

Puritaner erkannten ihre calvinistischen

Wurzeln in guten Geschäften.

Noch heute glauben die einstigen Alternativen,

die heute den „grünen Mittelstand“ bilden,

sie seien die moralisch Anständigen,

weil sie Müll trennen, biodynamisch essen,

Solarzellen auf dem Dach haben und

Elektroauto fahren. Auch eine Form

materialisierten Ablasses; armer Luther!

Ihre grünen Gesichter sind farbecht aber

nicht naturidentisch.

 

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(B)ruder*finn oder Werbung, Kriegsverbrechen und Joschka Fischer

Der kleine fette Vulkanier

 

Serbische Bohnensuppe

(geschrieben 2000)

 

Früher gab es beim Discounter

immer serbische Bohnensuppe;

aber seitdem die Serben als

Kriegverbrecher stigmatisiert

sind, bekomme ich meine

Lieblingssuppe nicht mehr.

 

Wieviele Kriegslügen,-

aber der „Verteidigungsminister“mußte

gehen, weil er die falsche

Frau vögelte. Welche Ironie,

dass die Boulevardpresse

der Kriegspresse zuarbeitet.

 

Was für ein geniales Framing:

Er war immer dafür gewesen,

daß von Deutschland nie wieder

ein Krieg ausgeht. Er war aber

auch immer dafür: Nie wieder Auschwitz.

 

Was muß man für eine zynische

Drecksau sein, die Opfer von Auschwitz

für eine Kriegstreiberei zu verwenden?

Es ist so, als müßten die „Toten“ das

zweite mal ins Gas gehen!

 

Wie oft werden die Opfer

noch mißbraucht?

Wie oft?

 

Heute koche ich meine

Bohnensuppe selbst,

nach einem alten Rezept

meiner Urgroßoma,

die in Sajmište starb.

 

 

 

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Das OP-fer-in

 

Fron, Schweine, Erben

 

Unsere RAF-Sympathisanten,

die ihre klammheimliche Freude

auf Bannern Ausdruck gaben,

wenn wieder ein Staatsbediensteter

im Sinne der Revolution seinen

Löffel abgab, sind empfindlich geworden.

 

Am Trog der Steuern Platz genommen,

wollen sie nicht diffamiert und beleidigt

werden, selbst wenn ihre Politik eine

Beleidigung des gesunden Menschenverstandes

ist. Fröhlich schmatzend verbeissen sie jeden,

der mit denselben Mitteln, wie sie

früher, einen Platz ergattern will.

 

Schon der alte Engels sagte zu dieser

Dialektik der Machtergriffenheit:

„Die moderne Staatsgewalt

ist nur ein Ausschuss,

der die gemeinschaftlichen Geschäfte

der ganzen Bourgeoisklasse verwaltet.“

 

Glaube nicht, daß aus

der Klasse des Kampfes, nicht

auch eine Klasse der Reaktion entstiege!

 

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Fücks, Du hast sie ganz gestohlen, gib die Partei wieder her!

 

Das rote Gift im Blattspinat
Das rote Gift im Blattspinat

Die Gartenzwerg Partei (Ein Kleines Märchen vom Entrismus)

Als die grünmützigen Gartenzwerge eine

Partei gründeten, weil es zu viel wurde,

mit dem Sterben der Wälder, dem

Vergiften  der Gewässer, dem Trüben

der Atemluft und den Siebengebirgen

von Müll und Abfall vor den Haustüren

der Zwerge,da waren alle verblüfft,

daß ein Thema noch dringender war:

Die Strahlung der Atomkerne

in den Kraftwerken,

die gebaut wurden, damit die

Luft sauberer würde. Es war

zwar nicht das Thema, das der

Anfangsgrund war, aber Angst

fürs Rudelkuscheln machte es allemal.

Überall trugen die Grünmützigen

Sonneblumenplakate umher mit

der Aufschrift: Atomkraft? Nein Danke!

Und mehr und mehr Zwerge liefen

der grünen Zwergpartei zu, aus Angst

vor der unsichtbaren Gefahr.

Angst ist eine Krankheit im Zwergenland.

Kein Wunder, wenn man so klein ist und

sich so verlassen fühlt, wie die Zwerge.

Die rotmützigen, großkotzigen Zwerge bemekten die

Erfolge der grünen Vettern und fragten sich,

warum sie mit ihrem Thema von

der gerechten Verteilung des Zwergen-

eigentums nicht so erfolgreich waren?

Lag es daran, daß Zwerge generell geizig

oder allgemein ängstlich und feige sind?

Da kamen einige Rotmützen auf die Idee,

sich grüne Mützen anzuziehen und die

die Partei der Grünmützen zu unterwandern.

Dabei half ihnen ein Strategiepapier der

brühmten Rotmütze Trotzki: Verbinde dich

mit den Themen der Partei, die du unterwandern willst,

laß dich in den Apparat der Partei wählen, werde

zum Funktionärszwerg und verbinde langsam aber sicher

die Grünmützenthemen mit den Rotmützenthemen.

So taten die Rotmützen und  eroberten die Grünmützenpartei:

Ein ökologische Welt kann nur eine sozial gerechte sein.

Der Kapitalismus ist unökologisch.

Soziale Gerechtigkeit ist ökologische Sauberkeit.

Allmählich überrollten die Rotmützen die Grünmützen.

Die, die sich überollen ließen, nannten sich Realos,

die, die bei ihren Grundsätzen bleiben wollten, hießen Fundis.

Die Fundis wurden immer weniger, weil auch immer weniger

Themen grünmützig waren. Früher waren die grünmützigen

Zwerge gegen jede Form von Krieg. Doch die aggressiven

rotmützigen Zwerge sahen den Krieg als ein wichtiges Herrschaftsinstrument,

wie es  die berühmte Ro(tz)mütze Trotzki schon immer forderte.

So wurden aus grünen, pazifistischen Zwergen, rote, aggressive Zwerge.

Und die, die den Wandel nicht wollten, wurden rausgekickt,

auf den Komposthaufen des Zwergenaufstandes in den Vorgärten.

Blöd,wa?
Blöd,wa?

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