Schlagwort-Archive: Afrika

Wenn der Primitive dem Zivilisierten eine Lektion erteilt!

Benjamin Disraeli, 1. Earl of Beaconsfield

Rückgängigmachung

Die Arroganz der Mächtigen

geht weit über das Mass,

ab dem man von Blindheit spricht.

_

Man kann natürlich seinem Volk

befehlen, die Demokratie abzuschaffen

und den Widerstand aufzugeben!

_

Aber gerade Südafrika ist voller Wunder

des Widerstandes;

sei es Ntshingwayo Khoza oder Nelson Rolihlahla Mandela.

Es gibt Unvereinbarkeiten, und das muß jedes

protestantische Ferkel im Schlachthof

Erde einmal lernen:

Nach dem „Dammriss“ kommt die Blutflut,

und die wird keiner mehr stillen.

_

Wie eindeutig die Sonne doch

über den Grashügeln Natals

steht, im Januar!

Wie die entristischen Genossen ihre Atillerie synchron in Stellung bringen

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Gestorben wird morgen…

Angola gönnt ich mich totsaufe

Die reichen Armen

Afrika frisst sich auf.

Kein weißer Massa ist daran

noch schuld.

_

Sklaverei? Älter als Livingston

und Vasco da Gama!

Kannibalismus?

Heute noch!

Menschenopfer?

Heute noch!

Animismus?

Heute noch!

Ebola?

Heute noch!

_

Ausbeutung?

Immer noch!

Die Kolonialherren

gingen und haben

ihre Lakaien und Enkel

zurückgelassen!

_

Brände, Trockenheit,

Aas, Hass und

Krankheit:

Wie trauriges Wasser,

wie wogende Wut,

wie kalter Schweiß.

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Die Würde des Menschen ist antastbar

Existenzminimum

Der Staat darf kürzen,

sogar am Existenzminimum,

zu Erziehungszwecken und Einberufung

in die Zwangsarbeit, wenn Du nicht spurst.

*

Jedes Jahr klaut er der produktiven Bevölkerung

Milliarden, um seinen Etatismus und Korporatismus

zu füttern. Dich füttert er, wie er will,

bis unters Existenzminimum, denn Deine

Menschenwürde ist antastbar.

*

Hast Du Dich jemals gefragt,

wie das überhaupt zusammmengeht:

Das Gewaltmonopol und die Überwachung

der Menschenwürde in einer Hand?

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Zwei Kanaillen der Menschenfreundlichkeit #CarolaRakete #seawatch

„Wer leben rettet, kann kein Verbrecher sein“ so Steinmeier heute, weil die Kapitänin der Seawatch verhaftet wurde.

Menschenliebe der Sirenen

Warum schippert eine Frau

ins 700 km entfernte Italien

mit hungernden und verdurstenden

Flüchtlingen an Bord, wo die 80 km

entfernte Küste doch so nahe liegt

und Spanien bereitwillig Flüchtlinge aufnehmen würde?

 

Ja, die unermeßliche Selbstliebe

der Menschen kennt keine

Grenzen, wenn es um Fleisch- und Show-Einlagen geht!

 

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Schlachthausmond vom 28.07.2018

Das Herz mit Hindernissen

„Es gibt ein grundlegendes Mißverständnis über Feindschaft, welches sich seit Jahtausenden durch das Christentum über den Humanismus bis in den modernen Pazifismus erhalten hat: Nur weil ich die Gründe meines Feindes kenne, warum er mich gerade als Feind betrachtet, habe ich noch lange keine friedliche Problemlösung gefunden.“ (Fabian Fabioli, Der tiefere Sinn des Tötens im Bushido)

 

Ihr seid Mordbrenner und Hurensöhne,

die um Hilfe bitten.

Und wir laden Euch zu uns ein,

weil wir nicht erkennen,

dass Ihr keine Hilfe bedürft!

 

Ihr seid aufgewachsen

im Herz der Finsternis

und habt das rote Feld bestellt.

Eure Mütter haben Euch mit

Blut gesäugt und Eure Väter

haben Euch die Schwänze gekappt.

 

Ihr tragt die Götzen Eurer

Vorfahren im Herzen

und kennt die wunden Tänze

um das Opfer. Ihr besänftigt

alles mit Fleisch und Kraft,

wie es Eure Herren es Euch

vorgelebt haben, seit tausendvierhundert Jahren!

 

Ihr seid an den Wachposten vorbei

mitten hinein in den Dschungel

und habt danach die Steppen

und Wüsten durchquert,

viele tausend Kilometer, um am

Strand der großen Syrte ein

Schlauchboot zu ergattern.

Wer solch einen Weg auf sich nimmt

und die Gefahren und Plagen packt,

braucht keine Hilfe mehr.

 

Euch fehlt nur der übliche

Schwimmunterricht.

Keine Sau in Europa weiß,

wie wasserscheu Kongolesen sind.

 

Demnach schnitten die Migranten Löcher in den Zaun und bewarfen Polizisten, die sie an der Zaunüberquerung hindern wollten, mit Fäkalien, Flammenwerfern und mit Branntkalk, der beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursache.

Es habe sich um den größten Ansturm der vergangenen Jahre auf die Enklave an der Straße von Gibraltar gehandelt, berichten spanische Medien unter Berufung auf die Polizei. Dabei seien die Migranten so „brutal wie noch nie zuvor“ vorgegangen, wurde ein Polizeisprecher von der Nachrichtenagentur Europa Press zitiert.

15 Polizisten seien in ein Krankenhaus eingeliefert worden, teilte die Polizei mit. Auch 16 Zuwanderer seien ins Krankenhaus gebracht worden. Insgesamt 132 der Zuwanderer hätten sich am Stacheldrahtzaun verletzt, twitterte das spanische Rote Kreuz Ceuta. (Meldung vom 26.o7.2018)

 

 

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

 

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Wir Faschisten (Desertation oder Desertion)

 

Transportschaden (Walking for „Yellow Cake“)

 

Desertation oder Desertion?

Die Menschen wandern

wie die Heuschrecken, wenn

es nichts zu hoffen gibt.

 

Gut verpackt sitzen sie auf

und dennoch

geht auch mal was kaputt

auf holpriger Fahrt durch

 

die Sahelzone.

Die Uran-Pisten von Areva in Mali und

Niger

sind beflastert

mit Leichen, die vom

Laster fielen.

 

Sie sterben wie die Fliegen.

Menschen sterben nun mal

wie die Fliegen.

Fliegen sind auch Leben!

So lebt es sich in Afrika.

 

Es hat seinen Sinn,

mit großen Lastern

Menschen zu schleppen.

Trampen ist teuer in Afrika.

 

Warum nennen wir den Transport

von Menschen von einem Elend

in ein anderes Elend eigentlich

Flüchtlingshilfe?

Nennen wir Glücksspiel demnächst

Gottestdienst?

 

Großartig sind die Wege

der Ausbeutung.

In der Sahelzone lohnen

sie sich doppelt! Und Stich…

 

 

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Deutsch für Schwatte

 

Du mir fickficki?

Auf dem Bahndamm

fragt mich der

Bahnwärter,

ob ich einen Mann

gesehen hätte

mit blauer Jacke

und rotem Baseballcapi?

 

Ich verneine.

Der Beamte sucht weiter

und geht in die Vorhalle.

Hinter dem Fahrkartenautomat

steht der Gesuchte.

 

Er kommt auf mich zu:

„Du mir fickficki?“

Ich reiche ihm Feuer,

und er zündet die

Zigarette hinterm Ohr an.

Ich sage ihm:

„Es heißt Feuer, bitte!“

„Joa, fickficki!“

 

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