Archiv der Kategorie: Nächstenliebe

#Beziehungsglück: Die Lügen vom #Traualtar über #Familiengericht bis zur #Leichenhalle und zurück. #MythenMetzger #Blues #metoo #aufschrei #arschgeficke

Vitamin B oder Beziehungen muß man pflegen und polieren?

Seit wann bedeuten

Beziehungen Glück?

Ommmmmmmmmm….

Meistens sind sie die

Keimzelle von Ausbeutung,

Neurosen, Gewalt, Sexismus

und Lebenszeitverschwendung!

Ommmmmmmmmmmmmmmmm…….

Familiengerichte sind voller

Dramen und Richter

überschüttet von Lügen,

die sie aufgrund ihrer

eigenen Lebenslüge

zu Beziehungen, gar nicht

sichten können!

Ommmmmmmm……

Eine SuperKI, schwanz-und mösenlos,

ohne Hormone und Verwesungsgestank,

gepaart mit der Gier nach Geld, Besitz

und Ruhm, müsste uns in Beziehungs-

angelegenheiten richten und Todesstrafe

ist möglich: Wie schnell hätten wir Ruhe!

Ommmmmmmmmmmmmmmmmmmmm……..

Keine Sau würde mehr heiraten, zusammenziehen

oder sich als Paar outen…und das steuerliche

Taxieren verbliebe nur bei Einzelpersonen.

Kein posieren, renommieren,

angeben und bramabasieren

mehr mit Traumtypen

und Albtraumweibern…das Ende der Reproduktion

stünde bald bevor!

Und Klonen machte Sinn!

Ommmmmmmmmmmmm………

Selbst die #Affenpocken am Arsch

hast Du von Deinen sozialen

Kontakten, oder wie man

wildes Rumvögeln auch

nennen möchte;

Rudelbumsen, vielleicht?

Ommmmmmmmmmmm……….

So einfach geht Erleuchtung!

Om!

Emma Thompson fühlt sich nicht immer wohl in ihrer Haut. Das gab die Schauspielerin nun auf der Berliner Biennale in einem Interview zu. „Frauen, versucht euch vor den Spiegel zu stellen, eure Klamotten auszuziehen – und euch nicht zu bewegen. Akzeptiert es einfach und verurteilt euch nicht. Es ist das Schwierigste, was ich jemals machen musste“, zitiert „Mail Online“ die Britin von der Pressekonferenz ihres neuen Films „Good Luck to You, Leo Grande“. Thompson ist der Meinung, „Frauen wurden ihr ganzes Leben lang einer Gehirnwäsche unterzogen, ihren Körper zu hassen“.
Thompson verglich sich mit ihrer Filmfigur Nancy aus der neuen Tragikomödie. Während die Schauspielerin selbst ständig versuche, sich selbst besser aussehen zu lassen, habe Nancy damit aufgehört. Nancy ist eine 55-jährige Lehrerin, die nach dem Tod ihres Mannes einen Callboy engagiert, um zum ersten Mal in ihrem Leben einen Orgasmus zu erfahren.
Affenpocken: Erster Fall in Deutschland bestätigt
In Deutschland ist der erste Fall von Affenpocken nachgewiesen worden.
Es handelt sich dabei um einen verwandten, aber harmloseren Erreger der Pocken.
In Deutschland ist der erste Fall von Affenpocken bestätigt worden. Wie das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr am Freitag in München mitteilte, wurde das Virus am Donnerstag bei einem Patienten zweifelsfrei nachgewiesen. Der Patient habe die charakteristischen Hautveränderungen gezeigt. Weitere Details nannte das Institut zunächst nicht. Mali, Ole!

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#VivaЗапад!! #Freiheit von #LissabonbisWladivostok: #DerImperialeTraum eines #geeintenEurasiens!

Das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill I., hat den „Westen“ und das Militärbündnis Nato für die Ursachen des Krieges in der Ukraine verantwortlich gemacht. Der tragische Konflikt sei Teil einer „großangelegten geopolitischen Strategie“ zur Schwächung Russlands, schreibt der Moskauer Patriarch in einem Brief, wie der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) in Genf am Freitag dem Evangelischen Pressedienst bestätigte.
Westliche Kräfte hätten nach dem Ende des Kalten Krieges vor mehr als 30 Jahren Russland zu ihrem „Feind“ erkoren und seien immer näher an die Grenzen seines Heimatlandes gerückt, erklärte der Patriarch in seinem Antwortbrief an den Weltkirchenrat, dem auch die russisch-orthodoxe Kirche angehört. Der Westen habe im Osten Europas eine Militärpräsenz aufgebaut und die berechtigten Sicherheitssorgen Russlands ignoriert.
Die westlichen Kräfte hätten beschlossen, nicht selbst gegen Russland zu kämpfen. Sie hätten stattdessen versucht, die Brudervölker Russlands und der Ukraine in Feinde zu verwandeln. Die Ukraine sei mit Waffen und Instruktionen zur Kriegsführung überflutet worden. Es sei ein Versuch unternommen worden, die Ukrainer „umzuerziehen“, und gegen Russland aufzustacheln.

Putins Vorgänger Medwedew: Der Ukraine droht das Schicksal des Dritten Reichs
Der frühere russische Staatschef Dmitri Medwedew stimmt sein Land auf einen längeren Kampf gegen die Ukraine ein. Präsident Wladimir Putin habe als Ziel die „Demilitarisierung und Entnazifizierung“ der Ukraine ausgegeben, schrieb Medwedew am Dienstag auf seinem Telegram-Kanal. „Diese schwierigen Aufgaben sind nicht auf die Schnelle zu erfüllen.“
Russland hat den Angriff auf die Ukraine am 24. Februar unter anderem mit einer „Entnazifizierung“ des Landes begründet – ein aus Sicht von vielen Experten unhaltbarer Vorwand.
Noch schärfer als Putin in seinen öffentlichen Äußerungen setzte Medwedew die Ukraine mit dem nationalsozialistischen Dritten Reich gleich. Es wäre nicht verwunderlich, wenn die Ukraine das gleiche Schicksal erleiden würde wie das Dritte Reich, schrieb er: „Das ist der Weg für so eine Ukraine.“ Aber der Zusammenbruch könne den Weg für „ein offenes Eurasien von Lissabon bis Wladiwostok“ öffnen.

NWO: Feuchte, imperiale Träume

Überall die Menschen,

die nicht so leben wollen

wie wir! Die nicht unserer

Art sind: Wie in

Sodom und Gomorra,

furchtbar!

Und weil sie keine

Regeln des Anstandes

mehr befolgen,

glauben sie sich frei!

Dabei sind es nur Sünder,

die schnustracks

in die Hölle wandern.

Ja, die Hölle,

welch wunderbarer

Ort für die Gerechten,

die die säkularisierte

Welt nicht mögen?

Ob man da auch

Sitzplätze mit

Rabatt vorbuchen

kann?

Die Geschichte der orthodoxen Kirchen in der Ukraine ist vielschichtig. Um 988 war eine einheitliche orthodoxe Kirche in der Kiewer Rus gebildet worden. Diese gehörte zum Patriarchat Konstantinopel. 1586 entstand ein Patriarchat Moskau.
1596 löste sich in den Gebieten, die zu Polen-Litauen gehörten, eine ukrainische griechisch-katholische Kirche ab, die sich dem Papst in Rom unterstellte.
1795 fielen infolge der dritten Teilung Polens die nördlichen Gebiete der Ukraine an das Kaiserreich Russland. Die dortigen Kirchen wurden wieder dem Patriarchat Moskau unterstellt. 1921 spaltete sich die Ukrainische Autokephale Orthodoxe Kirche, die so genannten Autonomisten, vom Moskauer Patriarchat ab. Am 15. Dezember 2018 wurde die Gründung einer neuen ukrainisch-orthodoxen Landeskirche bei einem Konzil in Kiew beschlossen. Bei einer Zeremonie im Patriarchat in Istanbul am 5. Januar 2019 unterzeichnete Bartholomäus I. mit dem neuen ukrainischen Metropoliten Epiphanius im Beisein des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko ein Dokument über die Autokephalie der neuen Kirche. Der Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I., überreichte am 6. Januar 2019 der Kirche die Bulle (Tomos) über die Verleihung der kirchlichen Eigenständigkeit (Autokephalie).
In den besetzten Gebieten (sog. Volksrepubliken Donezk und Lugansk) war stets nur die Russisch-Orthodoxe Kirche zugelassen, Christen, die nicht der ROK angehörten, wurden von den moskauhörigen Kräften sehr stark unterdrückt
Die Kreuzzüge waren von der lateinischen Kirche sanktionierte, strategisch, religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege zwischen 1095/99 und dem 13. Jahrhundert. In diesem engeren Sinne bezeichnet der Begriff die Orientkreuzzüge, die sich gegen die muslimischen Staaten im Nahen Osten richteten. Im 13. Jh. wurde der Begriff für Kreuzzüge (wie peregrinatio) auch auf andere militärische Aktionen ausgeweitet, deren Ziel nicht das Heilige Land war (crux cismarina). In diesem erweiterten Sinne werden auch die Feldzüge gegen nicht christianisierte Völker wie Wenden, Finnen, Balten und Esten, gegen Ketzer wie die Albigenser und gegen die Ostkirche dazu gezählt. Vereinzelt haben Päpste sogar zu Kreuzzügen gegen christliche politische Gegner aufgerufen.

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Früher hiess es: Ficken statt Krieg! Heuten lehren uns die Protestanten: Frieren für die Freiheit! #Gauck #Nationalliberalismus #Apparatschicks der #DDR #FreiheitstattSozialismus

„Als ich 50 war, hätte ich gesagt: Präsident ist nichts für mich. Ich kenne meine Grenzen.“ (Am 18. Februar 2014 zu jungen Leuten.)

Zu Flüchtlingen und Toleranz:

„Wir alle können einen Beitrag leisten, damit der Wärmestrom lebendig bleibt, ohne den die Welt kalt und friedlos wäre: Indem wir uns engagieren, wenn unsere Mitmenschen Hilfe brauchen. Indem wir Bedrohten Frieden und Verfolgten Schutz bieten. Dass wir mitfühlend reagieren auf die Not um uns herum, dass die Allermeisten von uns nicht denen folgen, die Deutschland abschotten wollen, das ist für mich eine wahrhaft ermutigende Erfahrung dieses Jahres.“ (Gauck in seiner Weihnachtsansprache 2014.)
„Deutschland ist durch Einwanderung vielfältiger geworden – religiös, kulturell und mental. Wir alle sind Deutschland! Wir, die Demokraten mit unseren so verschiedenen politischen, kulturellen und religiösen Prägungen. Wir, die wir uns achten und uns brauchen. Wir, die wir uns zutrauen, ein Leben zu gestalten, wie wir es uns doch alle wünschen: in Einigkeit und Recht und Freiheit.“ (Gauck am 13. Januar 2015 in seiner Rede bei der Solidaritätskundgebung vor dem Brandenburger Tor in Berlin.)
„Wir wollen helfen. Unser Herz ist weit. Doch unsere Möglichkeiten sind endlich.“ (Gauck am 27. Januar 2015 in Mainz beim Festakt zum Start der Interkulturellen Woche.)
„Das möchte ich nach den jüngsten Zwischenfällen einigen Landsleuten hier mit allem Nachdruck ins Stammbuch schreiben: Richtet Eure Unzufriedenheit und Eure Wut nicht gegen jene, die viel schwächer und verletzlicher sind als Ihr es seid! Isoliert die Hetzer, die Brandstifter und Gewalttäter. Wenn ihr protestieren wollt, dann achtet die Regeln! Werdet meinetwegen laut gegenüber Euren Bürgermeistern, Abgeordneten, Ministern. Aber hört dann auch denen zu, was sie Euch zu sagen haben.“ (Gauck am 26. Februar 2016 bei einer Podiumsdiskussion im Schloss Bellevue zu Angriffen auf Flüchtlinge.)
Zu Krieg und Frieden:
„Manchmal kann auch der Einsatz von Soldaten erforderlich sein.“ (Gauck am 31. Januar 2014 auf der Münchner Sicherheitskonferenz.)
„Dass es wieder deutsche Gefallene gibt, ist für unsere glücksüchtige Gesellschaft schwer zu ertragen.“ (Gauck am 12. Juni 2012 in der Führungsakademie der Bundeswehr in Hamburg zu Auslandseinsätzen.)
Zu Deutschlands NS-Vergangenheit:
„Gerade weil wir Deutsche uns der Last und der Schuld der Geschichte gestellt haben, gilt für uns, gilt auch für mich: Wir feiern gemeinsam mit allen die Befreiung vom nationalsozialistischen Joch.“ (Gauck am 5. Mai 2012 beim Festakt zur Befreiung der Niederlande von der Naziherrschaft in Breda.)
„Vergiss nicht, niemals, und steh’ zu dem Land, das hier derer gedenkt, die nicht leben durften.“ (Gauck am 29. Mai 2012 Eintrag in das Gästebuch der Holocaust-Gedenkstätte Yad Vashem in Jerusalem.)
Zum Rechtsradikalismus:
„Euer Hass ist unser Ansporn.“ (Gauck am 23. März 2012 nach seiner Vereidigung im Bundestag über Rechtsextremisten.)
„Dass in der Mitte unseres Volkes ausgerechnet rechtsradikale Überzeugungen wieder Gehör finden – das finde ich so eklig. Wir brauchen da Bürger, die auf die Straße gehen, die den Spinnern ihre Grenzen aufweisen und die sagen: bis hierher und nicht weiter!“ (Gauck bei einer Diskussion mit Berliner Schülern am 29. August 2013.)
Zur DDR:
„Die DDR war ein Unrechtsstaat, es gab keine unabhängige Gerichtsbarkeit, schon gar nicht ein Verfassungsgericht. Dafür existierte Willkür, die das Land beherrschte.“ (Gauck am 9. Oktober 2014 in Leipzig bei einem Festakt zur friedlichen Revolution in der DDR vor 25 Jahren.)
„Menschen, die die DDR erlebt haben und in meinem Alter sind, die müssen sich schon ganz schön anstrengen, um dies zu akzeptieren. Aber wir sind in einer Demokratie. Wir respektieren die Wahlentscheidungen der Menschen und fragen uns gleichzeitig: Ist die Partei, die da den Ministerpräsidenten stellen wird, tatsächlich schon so weit weg von den Vorstellungen, die die SED einst hatte bei der Unterdrückung der Menschen hier, dass wir ihr voll vertrauen können?“ (Gauck am 2. November 2014 vor der Wahl Bodo Ramelows zum ersten Ministerpräsidenten der Linken.) (dpa)


Die evangelischen Pharisäer und ihre Fehlleistungen (Erinnerungen an die Katharer)

Friedensbringer sehen anders aus!

Sie halten auch die andere Wange hin

und laufen drei Meilen mehr.

Zwang ist ihnen ein Auftrag,

Gottes Liebe zu beweisen

und die frohe Botschaft

persönlich zu bezeugen,

mit ihrem eigenen Blute!

Komisch, wenn

es um die Umsetzung

der Worte Jesu in der

Realität geht, hat

wohl jeder eine Ausgabe

seiner eigenen Übersetzung

in der Tasche!

Wehe denen,

die Barmherzigkeit

und Bergpredigt

mit Sozialismus

gleichsetzen:

Als die Gnostiker

das taten,

gabs ein Kreuzzug

gegen sie.

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Am Ende „vergleichen sich“ die #Opfer mit den #Monstern, wenn die genug Geld haben und sind darum keinen Deut besser! #Metoo

Moral
Die Neugier, trotz all ihrer Reize,
kostet oft reichlich Reue;
Jeden Tag sieht man tausend Beispiele dafür geschehen.
Das ist, wenn es den Frauen auch gefällt, ein ziemlich flüchtiges Vergnügen,
sobald man ihm nachgibt, schwindet es schon,
und immer kostet es zu viel.
Andere Moral
Wenn man auch noch so wenig Scharfsinn hätte,
und verstünde kaum das Zauberbuch der Welt,
man sähe rasch, dass diese Geschichte,
ein Märchen aus vergangener Zeit ist.
Es gibt keine so schrecklichen Gatten mehr,
und keinen, der das Unmögliche verlangt,
wenn er unzufrieden oder eifersüchtig ist.
Bei seiner Frau sieht man ihn Schmeichelreden führen,
und welche Farbe sein Bart auch haben mag,
man kann kaum erkennen, wer von beiden der Herr ist
.

Charles Perraults Histoires ou contes du temps passé, avec des moralités: contes de ma Mère l’Oye (dt.: ‚Geschichten oder Märchen aus vergangener Zeit einschließlich Moral: Märchen meiner Mutter Gans‘) ab 1697

Monstergaben oder wie opfert man dem Minotaurus?

Das Leben ist ein Labyrinth,

indem sich die verlaufen,

die dem Glück

hinterherjagen.

Sie steigen

in Düsenflugzeuge

und werden auf

Jungfraueninseln

in Verliesen gefickt

und mißbraucht.

Dann durchlaufen

sie eine

therapeutische

Traumastation

nach der anderen,

und sie traumatisieren

selber wahrscheinlich

andere!

Jahrelang kämpfen

sie darum, dass man

ihnen Glauben schenkt

und irgendwann hört

ein Richter zu und

will die Wahrheit

der Geschichte hören.

Und bevor es zum

Prozess kommt,

vergleicht sich

das Opfer mit seinem

Schänder,

für

Kohle und Glück!

Und es ist so,

als stiege sie

zum zweiten mal

in den Jet!

Bravo, Bravo, Bravo,

ihr Mißbrauchten!

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Die #AlteGarde oder sie sterben, wie die Fliegen! #神话屠夫

Übersterblichkeit (James Bond ist tot!)

„Ich bin mein Himmel und meine Hölle.“

Die Räuber IV, 5 / Moor, S. 171

Ist es so,-

je älter man wird,

um so mehr Tote

als Lebende kennt man?

Aus welchem Truffaut-Film

ich diesen Gedanken

wohl habe?

Bin ich zu sensibel

geworden,

für das Leid der anderen

oder sterben in

den letzten Jahren mehr

Menschen als sonst?

Haben sich die Medien

geändert oder haben

mich früher die Tode

der VIPs nicht interessiert?

Ändere ich mich,

oder ändert sich die Welt

oder ändern wir uns beide

oder erlieg ich nur

einer Illusion der digitalen

Blase, die mir eine

Matrix vorgaukelt, wie im Film?

Die Welt besteht im Werden

und im Vergehen,

und jedes der drei Alter

erlebt das wohl anders.

Wie tiefgründig viele

Maler doch waren

und der Tod in Venedig

ist tatsächlich erbarmunglos

langweilig:

Wer wird dem größten Dichter

der Neuzeit Pädophilie unterstellen?

Wer wird Moby Dick mit Ahab verwechseln?

Wer kennt Gott nicht besser,

als der Bruder des Vaters,

etwa sein Sohn?

Der Streit der Generationen

geht weiter und raubt

uns den Verstand,

nicht nur, wenn es schillert!

So fühlt sich das also

an, wenn uns

die Genetik auffrisst;

nicht schlecht, Herr Specht!

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Das #Horka – Phänomen – R.I.P. you #BatoutofHell !

Die unter Folk- und Country-Fans bekannte Sängerin war am Sonntag im Alter von nur 57 Jahren nach einer Corona-Infektion gestorben. Ihr Sohn, der Musiker Jan Rek, machte Beiträge von Impfgegnern in den sozialen Medien für den Tod seiner Mutter mitverantwortlich. „Es ist traurig, dass sie fremden Leuten mehr geglaubt hat als der eigenen Familie“, sagte er in einem Rundfunkinterview. Sie habe sich bewusst dem Virus ausgesetzt, nachdem ihr geimpfter Mann und ihr ebenfalls geimpfter Sohn erkrankt waren.

Menschrechte von K, wie Hardy Krüger, bis L, wie Meat Loaf

Ich liebe „falschen Hasen“

und den elefantwalk

aus „Hatari“!

Ich liebe Kisuaheli

und war oft im Arusha-

Nationalpark

unterwegs.

Ich weine immer noch,

wenn ich

„die Serengeti darf nicht

sterben“ sehe,

und ich finde

Western und Country

Musik nicht als Zumutung.

Nur eins verstehe ich nicht:

Wenn man der Welt die Schuld gibt,

weil man sterben muss,

aufgrund der eigenen Entscheidungen.

Wer sich nicht impfenlassen will,

soll es halt lassen dürfen,

bis dass der Tod uns scheidet.

Und das ist gut so!

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#Papst #Ratzikus oder wie man ein Amt beschädigt #metoo #SisterAct

Der emeritierte Papst Benedikt XVI. hat eingeräumt, bei seiner Stellungnahme für das Missbrauchsgutachten des Erzbistums München und Freising eine falsche Aussage gemacht zu haben.
Er habe demnach anders als zunächst behauptet doch im Jahr 1980 als Erzbischof von München und Freising an einer Sitzung teilgenommen, bei der über einen Priester gesprochen wurde, der mehrfach wegen sexuellen Missbrauchs von Kindern auffällig geworden war.

Das teilte Benedikts Privatsekretär Georg Gänswein am Montag in einer Presseerklärung mit, die das Portal „Vatican News“ und die Tagespost Stiftung veröffentlichten. Jener Priester wurde später in Bayern wieder als Seelsorger eingesetzt.

Der Trick mit der Schlagzeile

Erst hört es sich so an, als ob er

selbst missbraucht hätte

(Beichtgeheimnis inclusiv),

dann stellt sich heraus,

dass er nur, nach

der Meinung einiger,

Mißbraucher zu wenig

bestraft habe

und die Sünde nicht

mit Folter, sondern

mit Güte ausmerzen wollte.

Ja, wenn der Pontifex

seinem Heiland folgt,

dann schreit

die Welt: Steinigt Ihn!

Das Gesetz also und die Vollziehung desselben, die Strafe, sind wesentlich auf die Zukunft gerichtet, nicht auf die Vergangenheit. Dies unterscheidet Strafe von Rache, welche letztere lediglich durch das Geschehene, also das Vergangene als solches, motiviert ist. Alle Vergeltung des Unrechts durch Zufügung eines Schmerzes ohne Zweck für die Zukunft ist Rache und kann keinen anderen Zweck haben, als durch den Anblick des fremden Leidens, welches man selbst verursacht hat, sich über das selbst erlittene zu trösten. Solches ist Bosheit und Grausamkeit und ethisch nicht zu rechtfertigen.
Die Welt als Wille und Vorstellung l, 4, 62, Arthur Schopenhauer
deutscher Philosoph
* 22.02.1788, † 21.09.1860

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#Banksy was here XXXXI oder #神话屠夫 , #Querdenker, #Neofaschisten, #KröverNacktArsch und die #Klassiker am Sonntag Nachmittag!

Das #Rheinland ist kein reines Land (Erinnerungen an Favela Rocinha in Rio de Janeiro, die auch die Favela des Sauberen Landes -wegen der vielen Deutschen- hieß)

Macht mir keine Fisimatenten,

sagte uns Nachbars

Omi immer, wenn

sie sich zum Sonntags-

Nachmittagssuff

auf die Couch legte.

Dann mußte

im Innenhof Ruhe sein.

Aber Favela-Kinder

gehorchen nicht

und Omi mußte

wirklich sehr viel

trinken, um Ruhe

zu finden.

So werden Kinder

Schuld an

den Süchten der

Erwachsenen:

Überforderung!

Wir Kinder hatten

unseren Spaß

und spielten den

Ball auf die nächste

Praça und regten

die nächsten Omis auf.

Ab und zu kamen

schwarze Schwadronen

vorbei,

stubsten uns zur Seite

und machten die

Häuser klar.

Fanden sie ein

Bandenmitglied

oder einen Parteigenossen,

dann ging es zur Sache.

.

Wenige Zeit später

standen die „Krankenwagen“

vor der Favela

und unter Geheul

wurden die Männer verladen.

Das war unser

Sontagsnachmittagsklassiker:

Nicht Urmel im Eis

und auch nicht

der Löwe ist los,

aber durchaus

blutig, spannend,

tödlich; dagegen ist

jeder Horror

eine Muppetshow!

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#Banksy was here XXIX le dieu du carnage (oder echt zum Kotzen)

Pandemien und das Unterbewußtsein

Unterbewußtsein, Unbewußtes, die psychischen Vorgänge unterhalb der Bewußtseinsschwelle, die der rationalen Kontrolle entzogen sind.

Lexikon der Psychologie, Hans Jürgen Eysenck

Unter einer Kamhaut liegt

der unkontrollierte Sumpf

unserer Gefühle.

Wir hassen das, was

uns kritisiert,

wir lieben das, was

uns hofiert.

Wir sind Schmeichelidioten,

die den Konflikten

aus dem Weg

gehen,

mit Masken und Ausweisen,

mit zvilisiertem

Verhalten und der

Qual der Nachgeburt,

wenn wir versagt haben,

uns angemessen

zur Wehr zu setzen.

Tief dringt der Stachel

des Beschuldigtseins

in uns ein

und pickst die Nerven,

zuerst wie Jucken,

dann wild wie ein

Dammriss,

nach einer Geburt.

Täglich gebiert

der Zivilisationsmensch

Monster,

die er mit Drogen,

Genußmitteln und

Ablenkungen

klein hält,

damit die Welt

nicht an ihm zerstört

würde.

Was für eine Aufopferung

der Bürgerlichkeit,

sich schrittweise

seelisch und körperlich

selbst

zu vergiften, anstatt

den Kampf herauszubrüllen.

Wir sind alles arme Schweine!

Nur Künstler

können sich noch Freiräume

erspielen,

aber denen fehlt auch

mehr und mehr

das Publikum!

Es lebe die Pandemie!

Gelobet sei ihre

Brutalität,

die die Menschen

zwingt, ihre

rationalen Monster

aus dem Verlies zu lassen,

indem sie die Kunst

vollkotzen!

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#Banksy was here XIV #Vergangenheit und #Mythen, die #神话屠夫 einholen!

Pornostars (Auffallen ist alles!)

Viele Schauspieler fangen

in billigen Trashfilmen an,

oft sogar Softpronos

oder härterem.

Damit halten sie

sich über Wasser

und lernen ihr Metier

besser kennen.

Man bekommt nicht

sofort seine Traumrolle,

oft ist es aber besser,

statt Teller abzuwaschen

oder als Sandwiches Werbung

zu vergabbeln.

Auch auf Plattformen

findet man solche startups.

Sie beginnen mit Schmuddelcontent,

Verschwörungstheorien oder

bedienen Zielgruppen

wie Alltagsfaschos oder Prekariat.

Mit der Zeit wächst der

Channel und man bekommt

heraus, wo eine Marktlücke

herrscht.

In der Banalität des Bösen

herrscht immer eine

vulgäre Lücke,

besonders bei gelangweilten

Hausfrauen, die nicht

mal mehr die Bildung haben,

YellowPress zu lesen.

Deren Fruchtblasen

stopft man allzugerne

mit aufgeppten Stories

aus den USA.

Die Damen können eh

kein Englisch und sind

dankbar für jeden

aufbereiteten Mist,

an dem sie ihr Mitleid,

ihre Empörung und ihren

Showerschauer ausleben

können.

Unterfickte, verblödete

Eintagstrudies

sind oft der erste

Einstand…

bedient man diese

richtig,

kann man vom Nicer Dicer

über Schönheitskosmetik

alles verkaufen.

Glööckler und Metzger

sind nicht weit

voneinander entfernt,

was die Laufkundschaft

angeht! Nur Glööckler

ist stockschwul und Metzger

homophob latent schwul…,-

das merken die Damen

aber nicht…

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