Archiv der Kategorie: Liebe

#Beziehungsglück: Die Lügen vom #Traualtar über #Familiengericht bis zur #Leichenhalle und zurück. #MythenMetzger #Blues #metoo #aufschrei #arschgeficke

Vitamin B oder Beziehungen muß man pflegen und polieren?

Seit wann bedeuten

Beziehungen Glück?

Ommmmmmmmmm….

Meistens sind sie die

Keimzelle von Ausbeutung,

Neurosen, Gewalt, Sexismus

und Lebenszeitverschwendung!

Ommmmmmmmmmmmmmmmm…….

Familiengerichte sind voller

Dramen und Richter

überschüttet von Lügen,

die sie aufgrund ihrer

eigenen Lebenslüge

zu Beziehungen, gar nicht

sichten können!

Ommmmmmmm……

Eine SuperKI, schwanz-und mösenlos,

ohne Hormone und Verwesungsgestank,

gepaart mit der Gier nach Geld, Besitz

und Ruhm, müsste uns in Beziehungs-

angelegenheiten richten und Todesstrafe

ist möglich: Wie schnell hätten wir Ruhe!

Ommmmmmmmmmmmmmmmmmmmm……..

Keine Sau würde mehr heiraten, zusammenziehen

oder sich als Paar outen…und das steuerliche

Taxieren verbliebe nur bei Einzelpersonen.

Kein posieren, renommieren,

angeben und bramabasieren

mehr mit Traumtypen

und Albtraumweibern…das Ende der Reproduktion

stünde bald bevor!

Und Klonen machte Sinn!

Ommmmmmmmmmmmm………

Selbst die #Affenpocken am Arsch

hast Du von Deinen sozialen

Kontakten, oder wie man

wildes Rumvögeln auch

nennen möchte;

Rudelbumsen, vielleicht?

Ommmmmmmmmmmm……….

So einfach geht Erleuchtung!

Om!

Emma Thompson fühlt sich nicht immer wohl in ihrer Haut. Das gab die Schauspielerin nun auf der Berliner Biennale in einem Interview zu. „Frauen, versucht euch vor den Spiegel zu stellen, eure Klamotten auszuziehen – und euch nicht zu bewegen. Akzeptiert es einfach und verurteilt euch nicht. Es ist das Schwierigste, was ich jemals machen musste“, zitiert „Mail Online“ die Britin von der Pressekonferenz ihres neuen Films „Good Luck to You, Leo Grande“. Thompson ist der Meinung, „Frauen wurden ihr ganzes Leben lang einer Gehirnwäsche unterzogen, ihren Körper zu hassen“.
Thompson verglich sich mit ihrer Filmfigur Nancy aus der neuen Tragikomödie. Während die Schauspielerin selbst ständig versuche, sich selbst besser aussehen zu lassen, habe Nancy damit aufgehört. Nancy ist eine 55-jährige Lehrerin, die nach dem Tod ihres Mannes einen Callboy engagiert, um zum ersten Mal in ihrem Leben einen Orgasmus zu erfahren.
Affenpocken: Erster Fall in Deutschland bestätigt
In Deutschland ist der erste Fall von Affenpocken nachgewiesen worden.
Es handelt sich dabei um einen verwandten, aber harmloseren Erreger der Pocken.
In Deutschland ist der erste Fall von Affenpocken bestätigt worden. Wie das Institut für Mikrobiologie der Bundeswehr am Freitag in München mitteilte, wurde das Virus am Donnerstag bei einem Patienten zweifelsfrei nachgewiesen. Der Patient habe die charakteristischen Hautveränderungen gezeigt. Weitere Details nannte das Institut zunächst nicht. Mali, Ole!

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#OrtedesBoesen: Der Tod eines Waschbärenjungen oder der invasive Faschist #没受过教育的傻瓜 #Neobiota #Endermiten

Folgende Arten gelten als invasiv und sind in Norddeutschland nachgewiesen:
Bisam (Ondatra zibethicus)
Blaubandbärbling (Pseudorasbora parva)
Buchstaben-Schmuckschildkröte (Trachemys scripta)
Chinesische Wollhandkrabbe (Eriocheir sinensis)
Kamberkrebs (Orconectes limosus)
Marderhund (Nyctereutes procyonoides)
Marmorkrebs (Procambarus fallax f. virginalis)
Mink (Neovison vison)
Nutria (Myocastor coypus)
Nilgans (Alopochen aegyptiaca)
Roter Amerikanischer Sumpfkrebs (Procambarus clarkii)
Sonnenbarsch (Lepomis gibbosus)
Waschbär (Procyon lotor)
Drüsiges Springkraut (Impatiens glandulifera)
Gewöhnliche Seidenpflanze (Asclepias syriaca)
Götterbaum (Ailanthus altissima)
Schmalblättrige Wasserpest (Elodea nuttallii)
Riesen-Bärenklau (Heracleum mantegazzianum)
Als biologische Invasion bezeichnet man allgemein die durch Menschen verursachte Ausbreitung einer gebietsfremden Art in einem Gebiet, in dem sie ursprünglich nicht heimisch war. Ein Endemit ist ein Tier oder eine Pflanze, das nur in einem bestimmten Gebiet lebt. Man sagt dann: „Dieses Tier oder diese Pflanze ist in diesem Gebiet endemisch“. Ein solches Gebiet kann sehr klein sein, zum Beispiel eine Insel oder eine Schlucht.

Biologischer Flüchtling; in memoriam meinem großen Lehrer Heinz Sielmann

Wo ich zuhause bin,

da ist der Tod zuhause.

Ein gutes Gefühl.

Heute morgen, im Auenwald,

das tote Waschbärenbaby?

Bin ich ein rechter oder

linker Biologe, wenn

ich das Tier unter Tränen

begrabe?

Die Deutschen haben

kein Metta,

die ganze Welt ist ohne

Metta.

Darum fressen sie Tiere

ohne Sinn und Verstand,

verschleppen sie,

rotten sie aus,

erklären sie zu Schädlingen

und achten aufeinmal

auf Artenreinheit

und Artenvielfalt,

obwohl ihnen

diese Begriffe

suspekt

vorkommen müssten!

… und wenn ich,

unter dem Gesichtspunkt

des Klimawandels,

(als Folge Bienensterben

und Taubensterben)

mißbrauchte Diversität als

verkappten

Faschismus

entlarve, nennt

man mich Faschist?

In Minecraft trinken

sie Wein wenn

Silberfischen auftauchen!

Zusammenhänge

erkennen,

wird nicht in Schulen

und auf Universitäten

gelehrt

und unterscheidet

Darwin vom zu heiss

geduschten

Durchschnitts-

affenmenschen,

der mit

Bauklötzchen spielt.

BRD und DDR, der Landstrich der verschwörungstheoretischen Affenmenschen, die im Kalten Krieg zu heiss geduscht wurden.

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#VivaЗапад!! #Freiheit von #LissabonbisWladivostok: #DerImperialeTraum eines #geeintenEurasiens!

Das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche, Patriarch Kyrill I., hat den „Westen“ und das Militärbündnis Nato für die Ursachen des Krieges in der Ukraine verantwortlich gemacht. Der tragische Konflikt sei Teil einer „großangelegten geopolitischen Strategie“ zur Schwächung Russlands, schreibt der Moskauer Patriarch in einem Brief, wie der Ökumenische Rat der Kirchen (ÖRK) in Genf am Freitag dem Evangelischen Pressedienst bestätigte.
Westliche Kräfte hätten nach dem Ende des Kalten Krieges vor mehr als 30 Jahren Russland zu ihrem „Feind“ erkoren und seien immer näher an die Grenzen seines Heimatlandes gerückt, erklärte der Patriarch in seinem Antwortbrief an den Weltkirchenrat, dem auch die russisch-orthodoxe Kirche angehört. Der Westen habe im Osten Europas eine Militärpräsenz aufgebaut und die berechtigten Sicherheitssorgen Russlands ignoriert.
Die westlichen Kräfte hätten beschlossen, nicht selbst gegen Russland zu kämpfen. Sie hätten stattdessen versucht, die Brudervölker Russlands und der Ukraine in Feinde zu verwandeln. Die Ukraine sei mit Waffen und Instruktionen zur Kriegsführung überflutet worden. Es sei ein Versuch unternommen worden, die Ukrainer „umzuerziehen“, und gegen Russland aufzustacheln.

Putins Vorgänger Medwedew: Der Ukraine droht das Schicksal des Dritten Reichs
Der frühere russische Staatschef Dmitri Medwedew stimmt sein Land auf einen längeren Kampf gegen die Ukraine ein. Präsident Wladimir Putin habe als Ziel die „Demilitarisierung und Entnazifizierung“ der Ukraine ausgegeben, schrieb Medwedew am Dienstag auf seinem Telegram-Kanal. „Diese schwierigen Aufgaben sind nicht auf die Schnelle zu erfüllen.“
Russland hat den Angriff auf die Ukraine am 24. Februar unter anderem mit einer „Entnazifizierung“ des Landes begründet – ein aus Sicht von vielen Experten unhaltbarer Vorwand.
Noch schärfer als Putin in seinen öffentlichen Äußerungen setzte Medwedew die Ukraine mit dem nationalsozialistischen Dritten Reich gleich. Es wäre nicht verwunderlich, wenn die Ukraine das gleiche Schicksal erleiden würde wie das Dritte Reich, schrieb er: „Das ist der Weg für so eine Ukraine.“ Aber der Zusammenbruch könne den Weg für „ein offenes Eurasien von Lissabon bis Wladiwostok“ öffnen.

NWO: Feuchte, imperiale Träume

Überall die Menschen,

die nicht so leben wollen

wie wir! Die nicht unserer

Art sind: Wie in

Sodom und Gomorra,

furchtbar!

Und weil sie keine

Regeln des Anstandes

mehr befolgen,

glauben sie sich frei!

Dabei sind es nur Sünder,

die schnustracks

in die Hölle wandern.

Ja, die Hölle,

welch wunderbarer

Ort für die Gerechten,

die die säkularisierte

Welt nicht mögen?

Ob man da auch

Sitzplätze mit

Rabatt vorbuchen

kann?

Die Geschichte der orthodoxen Kirchen in der Ukraine ist vielschichtig. Um 988 war eine einheitliche orthodoxe Kirche in der Kiewer Rus gebildet worden. Diese gehörte zum Patriarchat Konstantinopel. 1586 entstand ein Patriarchat Moskau.
1596 löste sich in den Gebieten, die zu Polen-Litauen gehörten, eine ukrainische griechisch-katholische Kirche ab, die sich dem Papst in Rom unterstellte.
1795 fielen infolge der dritten Teilung Polens die nördlichen Gebiete der Ukraine an das Kaiserreich Russland. Die dortigen Kirchen wurden wieder dem Patriarchat Moskau unterstellt. 1921 spaltete sich die Ukrainische Autokephale Orthodoxe Kirche, die so genannten Autonomisten, vom Moskauer Patriarchat ab. Am 15. Dezember 2018 wurde die Gründung einer neuen ukrainisch-orthodoxen Landeskirche bei einem Konzil in Kiew beschlossen. Bei einer Zeremonie im Patriarchat in Istanbul am 5. Januar 2019 unterzeichnete Bartholomäus I. mit dem neuen ukrainischen Metropoliten Epiphanius im Beisein des ukrainischen Präsidenten Petro Poroschenko ein Dokument über die Autokephalie der neuen Kirche. Der Patriarch von Konstantinopel, Bartholomäus I., überreichte am 6. Januar 2019 der Kirche die Bulle (Tomos) über die Verleihung der kirchlichen Eigenständigkeit (Autokephalie).
In den besetzten Gebieten (sog. Volksrepubliken Donezk und Lugansk) war stets nur die Russisch-Orthodoxe Kirche zugelassen, Christen, die nicht der ROK angehörten, wurden von den moskauhörigen Kräften sehr stark unterdrückt
Die Kreuzzüge waren von der lateinischen Kirche sanktionierte, strategisch, religiös und wirtschaftlich motivierte Kriege zwischen 1095/99 und dem 13. Jahrhundert. In diesem engeren Sinne bezeichnet der Begriff die Orientkreuzzüge, die sich gegen die muslimischen Staaten im Nahen Osten richteten. Im 13. Jh. wurde der Begriff für Kreuzzüge (wie peregrinatio) auch auf andere militärische Aktionen ausgeweitet, deren Ziel nicht das Heilige Land war (crux cismarina). In diesem erweiterten Sinne werden auch die Feldzüge gegen nicht christianisierte Völker wie Wenden, Finnen, Balten und Esten, gegen Ketzer wie die Albigenser und gegen die Ostkirche dazu gezählt. Vereinzelt haben Päpste sogar zu Kreuzzügen gegen christliche politische Gegner aufgerufen.

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„Gute Nacht, Freunde!“- #EMOS und der #超自然屠夫

Zickenkriege oder die Zeit der Freunde ist vorbei

Der Frieden der Zeit

ist die Zeitlosigkeit.

Das Ziel des Lebens

ist die Todlosigkeit.

Was, das glaubst Du

nicht?

Siehst Du, mein Credo

ist ein anderes,

als Deines!

Meinst Du, welcher

Krieg losbrechen

würde, wenn alle

Menschen dasselbe

Bekenntnis herunterbeten

müßten?

Todlose Ewigkeit?

Hoffe nicht,

fürchte nicht,

dann ist es klar:

Eben nicht!

Freunde brauchen

keinen Grund und

auch kein Gesetz;

sie lieben einander,

auch wenn es mal

Dicke kommt:

Und dennoch betet

jeder seine eigene

Litanei, weil keiner

das Leben der Anderen

leben kann:

Abhorchen und denunzieren,

das können sie alle!

Nur Freunde tun das niemals,

und wenn die Ansichten

noch so weit auseinanderliegen,

wie die Sterne von unserer

Sonne:

Freunde sind wie Sonnen;

sie brennen füreinander

in der Finsternis!

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#神话屠夫 und das paranormale #Zervixkarzinom von #Pornhub angeliefert

HPV oder ohne Impfung ein kurzer Abschied

Die promisken Polygamen

treiben diese Erkrankung

nicht an?

Wer schickte, vor

der Impfung,

die Schwanzlutscher

und Mösenlecker

nicht in Quarantäne?

Wir sind so durchseucht

von Herpesgenitales,

Papilloma, HIV und Parvoviren,

dass man jedes

Paarungsverhalten

sofort eindämmen müßte!

Packt Sie endlich

hinter die Schranken,

die ficken, aber

sich nicht impfen

lassen wollen!!!

Druchseucht

feiern wir Hochzeiten,

treiben es

bei der Bambiverleihung,

auf dem Klo,

oder stecken uns die

Finger in den Hals,

weil wir auf Pornhub

die Gebrauchanweisung

bekommen.

Weißt du noch 89,

nach dem Mauerfall?

Da standen

die Trabbis in den

grenznahen Städten

Schlange, um

nach dem Abgreifen

des Begrüssungshunnies

sich in eine neue Schlange

am nächste Pornoladen

einzureihen!

Was für eine

erbärmliche,

winselnd stöhnende

Gesellschaft,

die den Preis für

ihre Lebensform

nicht zahlen will!

Ich könnte, mit

TS Eliot gesagt,

echt kotzen!

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#Banksy was here XXIII If Rock changed the world

Dove town

Reflected in the glass thunderstorm!

The coats flutter like Bats!

The umbrellas cuff to funnels!

The air becomes

full wide and dust-free.

And fairies ring the doorbells!

The world of coincidences

follows the invisible score

a breathtaking symphony

of sensualities!

Nowhere does

life end starts

nowhere Life ….

slow motion of a

dream who tastes

like reality

in ionized air!

Here are flying hearts

beating over my head!

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#Banksy was here XIV #Vergangenheit und #Mythen, die #神话屠夫 einholen!

Pornostars (Auffallen ist alles!)

Viele Schauspieler fangen

in billigen Trashfilmen an,

oft sogar Softpronos

oder härterem.

Damit halten sie

sich über Wasser

und lernen ihr Metier

besser kennen.

Man bekommt nicht

sofort seine Traumrolle,

oft ist es aber besser,

statt Teller abzuwaschen

oder als Sandwiches Werbung

zu vergabbeln.

Auch auf Plattformen

findet man solche startups.

Sie beginnen mit Schmuddelcontent,

Verschwörungstheorien oder

bedienen Zielgruppen

wie Alltagsfaschos oder Prekariat.

Mit der Zeit wächst der

Channel und man bekommt

heraus, wo eine Marktlücke

herrscht.

In der Banalität des Bösen

herrscht immer eine

vulgäre Lücke,

besonders bei gelangweilten

Hausfrauen, die nicht

mal mehr die Bildung haben,

YellowPress zu lesen.

Deren Fruchtblasen

stopft man allzugerne

mit aufgeppten Stories

aus den USA.

Die Damen können eh

kein Englisch und sind

dankbar für jeden

aufbereiteten Mist,

an dem sie ihr Mitleid,

ihre Empörung und ihren

Showerschauer ausleben

können.

Unterfickte, verblödete

Eintagstrudies

sind oft der erste

Einstand…

bedient man diese

richtig,

kann man vom Nicer Dicer

über Schönheitskosmetik

alles verkaufen.

Glööckler und Metzger

sind nicht weit

voneinander entfernt,

was die Laufkundschaft

angeht! Nur Glööckler

ist stockschwul und Metzger

homophob latent schwul…,-

das merken die Damen

aber nicht…

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People eat people

Lochbauch

Hunger ist schlimmer

als tot sein.

Das Loch im Bauch

brennt wie Feuer.

Nichts ist so

schmerzhaft,

nicht mal der Tod

in der Trauer.

Ich lebte als Kind

an den Stränden

Santos,

aber unheilig

blieb ich dennoch,

voller Hunger.

Ich liebe dieses

Land, wie meine

Kindheit,

die nicht von Dauer.

Keiner rechtfertigt

diesen Unsinn,

Menschen das

Recht auf

Verdienst zu nehmen,

der den Hunger stillt.

Wer wäre nicht

lieber tot,

als jeden Tag

ein Loch im

Bauch zu haben?

Schon damals

schnüffelten

sich Feunde

durch den Tag,

um den Schmerz

zu betäuben.

Ohne Lockdown

war das Leben

schon

unerträglich

genug;

so tobt sich

Unheil aus,

das Böse

der Satansbrut,

dass man Menschen

vor Infektionen

schützt, während

man sie verhungern

läßt;

wenn Reiche bestimmen,

was für Arme

gesund ist, endet’s

meist in Völkermord!

Seit nunmehr fast 20 Jahren kümmert sich die von Hedwig und Werner Koller ins Leben gerufene Stiftung um die Abandonados, die Verlassenen, Aufgegebenen, des brasilianischen Dorfes Bom Conselho. Für etwa drei Wochen ist nun der Präsident der Stiftung, Pater Zito Gomes de Lima Gast bei dem Ehepaar Koller.
Zum fünften Mal bereits besucht Pater Zito Deutschland. Neben einem gemeinsamen Fotoabend und einem Besuch bei Misereor hielt Pater Zito auch die Messe in Kirchhellen. Die Kollekte der Messe kommt nun den Einrichtungen der Stiftung in Brasilien zu Gute.
„In Südamerika gibt es kaum Altersheime oder Einrichtungen für Behinderte, diese Menschen haben dort gar keinen Wert. Wir helfen mit unserer Stiftung, den Abandonados ein neues Zuhause zu geben und das Bewusstsein für die Wertschätzung des Alters zu schulen“, so Hedwig Koller über ihre Arbeit.
In den letzten drei Jahren wurde die Einrichtung in Brasilien ausgebaut und verbessert. So finden heute maximal 60 Hilfsbedürftige Platz in dem neu geschaffenen Ess- und Aufenthaltsraum, die Küche wurde in den ehemaligen Waschraum und der Waschraum in einen neuen Trakt verlegt. „Deutsches Haus“ nennen die Brasilianer diesen Anbau, der wegen seines typisch deutschen Spitzdaches in Südamerika sehr auffällig ist.
Das Äußere, die Gebäude und ihre Instandhaltung wird finanziell von der Stiftung getragen, die von vielen Freunden und Familien aus Kirchhellen und Umgebung unterstützt wird. Um das Interieur kümmern sich die Bewohner selbst, sie organisieren unter anderem jedes Jahr einen Wohltätigkeitstee, den brasilianischen Chá, auf dem Lose, Kaffee und selbstgemachter Kuchen verkauft werden. Vom Erlös wurden in diesem Jahr etwa neue Stühle erworben.
Zur Stiftung gehören auch zwei Farmen, die in den landwirtschaftlich ertragreicheren Bergregionen liegen. Dort arbeiten einige Bewohner und finanzieren so ein Drittel ihrer laufenden Ausgaben. In der Einrichtung selbst sind 40 freiwillige Frauen tätig, wie etwa Maria del Lourdes, die nach der Ermordung ihres Mannes, der als Kind im Heim lebte, als Physiotherapeutin die älteren Menschen betreut. „Ihr Sohn, der auch in die Stiftung aufgenommen wurde, ist heute der Sonnenschein der Bewohner“, so Hedwig Koller.
Bisher hat es die Stiftung bereits zwölf Jugendlichen aus Kirchhellen und Umgebung ermöglicht, einige Zeit in der Einrichtung in Brasilien zu leben und zu arbeiten. „Alle sind begeistert zurückgekommen und haben sehr viel für ihr Leben mitgenommen. Die Erfahrungen, die sie dort gemacht haben, haben alle in ihrem späteren Werdegang stark geprägt“, freut sich Werner Koller.
Entstanden ist die Stiftung 1992 aus der Freundschaft des Sohnes der Kollers zu Pater Zito, den er während seines Studiums in Brasilien kennenlernte.
Geplant ist in Zukunft, die Folgen des schweren Unwetters im Juni 2010, das Teile der Einrichtungen zerstörte, zu beheben, sowie die Rattenplage einzudämmen und die Schäden, die die kleinen Nager an Abwasserkanälen und Rohren verursacht haben, zu beseitigen. „Und nächstes Jahr feiern wir alle gemeinsam in Brasilien unser zwanzigjähriges Jubiläum!“, lacht Werner Koller.

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Warum ich geimpft bin!

Neue Delta-Mutante auch in Deutschland nachgewiesen – ist sie infektiöser?
Es gibt viele Varianten des Coronavirus. Eine neue Subvariante von Delta will die Weltgesundheitsorganisation nun genauer im Auge behalten. 

Geh nicht gelassen in die Quarantäne 

(für DYLAN THOMAS)

 

Geh nicht gelassen in die Quarantäne,
Impfe, Alter, kämpfe, wenn die Infektionen lauern;
Im Sterbensakt sei doppelt voll mit Tränen.

Weil keine Heilung je Wort gehalten,
Zeitweise ja – gewiss, dass Leid nicht länger dauert-,
Geh nicht gelassen in die Quarantäne.

Wer mit leichtem Spott rühmt künftige Pläne
Im Sinken, hätt nur grün Sputum gelauert,
Im Sterbensakt sei doppelt voll mit Tränen.

Wer klagt und preist des sinkenden Geistes Tränen
Und lernt zu spät, dass er nur sich selbst bedauert,
Geh nicht gelassen in die Quarantäne.

Wer todesnah erkennt, hinter Masken Macht,
Dem Auge fern noch strahlt und neu erschauert,
Im Sterbensakt sei doppelt zornentfacht.

Und du mein Doktor, dort auf der Todeswacht,
Maske segne Dich, vor Atemnot vermauert.
Geh nicht gelassen in die Quarantäne.
Im Sterbensakt sei doppelt zornentfacht.

Ein Totengedicht, eine Form von Elegie, für den sterbenden Vater? Viele Literaturwissenschaftler sahen das so. Ich sage, es ist ein Gebet, ein zorniges Gebet über das Theodizee-Problem. In diesem eigenen Vortrag Dylan Thomas hört man das musikalische Aufschwingen eines gregorianischen Chorals, wenn man genau seiner Atmung folgt! (Es ist seine Interpretation seines Gedichts!)

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Der amerikanische, zornig-stolze Rosenkavalier, der den liebenden Vater in sich entdeckt.

somewhere I have never travelled,gladly beyond
any experience,your eyes have their silence:
in your most frail gesture are things which enclose me
or which I cannot touch because they are too near

your slightest look easily will unclose me
though I have closed myself as fingers
you open always petal by petal myself as Spring opens
(touching skilfully,mysteriously)her first rose

or if your wish be to close me, I and
my life will shut very beautifully,suddenly,
as when the heart of this flower imagines
the snow carefully everywhere descending;

nothing which we are to perceive in this world equals
the power of your intense fragility:whose texture
compels me with the color of its countries
rendering death and forever with each breathing

(i do not know what it is about you that closes
and opens;only something in me understands
the voice of your eyes is deeper than all roses)
nobody,not even the rain,has such small hands

E.E.Cummings
Ein Vater besucht sein Kind (Für Nancy)

Niemals bin ich wahllos gerne zu weit gereist,
bar jeder Erfahrung; deiner Augen stiller Reiz:
Nuancen Deiner Geste Zeichen, die mich bannen
oder die unfassbar, weil sie zu nah mir sind!

Dein verstohlener Blick mich sanft befreit
obwohl noch geschlossene Faust ich bin.
Wie Blätter Du frühlingsgleich meine Finger öffnest
(gekonnt, geheimnisvoll berührend) erblüht erste Rose.

Und selbst wenn Du mich verschlössest, würde alles
in mir sich nicht mehr dankbar zurückziehen,
so wie mein Herz diese Blume sich auch nur vorstellt,
fällt der dichte Schnee überall sacht und lautlos ab;

In der Welt Wahrnehmug, sollte nichts gleich sein;
Kräft intensiver Zerbrechlichkeit: Deine Textur
zwingt mich die Farbe Deiner Länder im
Tod und für immer mit jedem Atemzug wiederzugeben.

Irritiert suche ich Dich, während es sich schließt
und öffnet; nur etwas in mir versteht
den Gesang deiner Augen, der tiefer ist als alle Rosen.
Niemand, nicht einmal der Regen, hat so kleine Hände!

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