Archiv der Kategorie: English/France

„Sterbt für alle Zeit in den schlimmsten Schmerzen, die man sich vorstellen kann!“-Die #NetzwerkedesTodes oder das eine ergibt auch immer das andere! Die #NATO, der #Lieferheld; #神话屠夫

Mit der Quarantäne-Strategie können sie im Westen keine Waffen oder nur schwerlich bauen….genial!!!! (InternetKommentar)Wie die „taz“ berichtet, hat nun die Staatsanwaltschaft Baden-Baden Ermittlungen aufgenommen. Ein Sprecher erklärte der Zeitung, dass ein Ermittlungsverfahren gegen Unbekannt wegen des Verdachts der Gewaltdarstellung nach §131 des Strafgesetzbuchs und des Verstoßes gegen §4 des Jugendmedienschutzstaatsvertrags eingeleitet worden sei.
Gegen Unbekannt werde ermittelt, weil die Namen von „eventuell verantwortlichen Personen noch festgestellt werden müssen“, sagte der Sprecher. Gegen den Sender Arte selbst könne kein Verfahren eingeleitet werden, weil sich strafrechtliche Ermittlungen immer nur gegen bestimmte Personen richten. Arte hat sich bisher nicht zu den weiteren Entwicklungen zu Wort gemeldet.

Die entsetzlichen Unersetzlichen: Vom Grauen in die Schlaufe (Xenobots)

Ein beliebter Beziehungstrick:

Man macht sich unersetzlich

und bindet den anderen so

an das eigene Schicksal.

Eine beliebte Metapher

in der russischen

Literatur, tausendmal durchgespielt

bei Dostrojewski, Tolstoi, Gontscharow,

Gorki oder Pasternak.

Es sind immer dieselben

Charakteren…

unterwürfig, dienstfährig,

freundlich und duldsam.

Aber dann,

wenn die Zeit gekommen ist,

wenn die Abhängigkeit groß,

das Vermögen klein

und der Wille ohnmächtig,

überfressen und faul…

ja dann, dann schlagen

sie zu, du dekadentes

Schwein von

westlichem Narzißten!

Schaut Euch Eure

Zombiefilme an

und seid froh,

dass man Korporationen

nicht strafrechtlich verfolgen

kann? Typisch deutsch!

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Wie #Putin s #Hacker und #Influencer seit Jahren das #Internet manipulieren und #Verschwörungstheorien streuen! #KenFM #FSB #MythenMetzger #RussiaToday #RTDeutsch #451Grad #Missing411 #Dyatlowpass #Zombiechannel #GruppeWagner #Ukraineinvasion

Which side are you on ,boys!

Bloggers who criticize Russia

and its hackers

have been persecuted for years!

They are denounced, showered

with hate speech

and shadow banned!

Their pages are filled

with hate comments

and death threats flooded!

Ghost users and

stretched VPNs cover

up and blur the

Methods of attackers!

Don’t belong to

any side? They are

harmless influencers

with a crazy one fandom?

The poison of fascism

is dripping from

their topics,

their syntax and

their semantics!

They are devilish little angel,

who blaspheme

God and deny mortality!

They talk of „freedom“

the word,

but only mean

their own, depraved

Worldview!

Pied piper, pied piper,

Rat catcher, Yes,

that’s them!

Deadly storyteller,

those of our children

to limbo lure

of confusion!

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Melancholische Kindheitserinnerungen auf #Melatonin

„Wie deformiert schauen die Gesichter der Heiligen aus dem Dunkel heraus, ihre Kreuz, Kelch oder Heilige Schrift haltenden Hände erscheinen flattrig, nervös, die in groben Falten drapierten Gewänder züngeln in lichterlohen Farben, als ob sie brennen würden.“Nicola Kuhn: El Greco – Die Droge wirkt.

Schulzeit

Mein Herz hält den Hut

und winkt den Gefilden

der Welt zu:

All‘ diese weissen Fotos

von Weggefährten,

in der Schule;

wer schaut sie sich noch an,

was denen Gewalt angetan,

von unreifen, ehrsüchtigen

Lehrern, die sie demütigten,

als wären sie ihre Herde

von Meerschweinchen?

Wer nimmt die bösen Worte

aus den Seelen der Kinder,

oder wandelt sie um in gute?

Wer verpustet die Orakelwolken,

die sie über unseren Häuptern

sprachen: Ach, was! Blitzschläge

waren wenige! Das ständige

Getrommel der Donnerworte der

Abschätzung, Geringschätzung

und der Unterschätzung,

ja Schätzung überhaupt!

Oh, ihr verdammten Wettermacher!

Einem Papst tritt man in den Arsch,

ein ganzes Volk wird versklavt,

aber ihr, die ihr uns zu servilen,

dümmlichen Untertanen dressiert

habt, mit Demütigungen und

Abwärtungen, ihr kommt so einfach

davon? Eure Menschenschleuderei

der Waldbrandpädagogik wird

im Orcus der Zeit verschwinden?

Nein, es bleibt niedergeschrieben,

in lichterlohen Lettern, an den

Rändern der Schulheftseiten,

so vieler Kinder, die auf Brandböden

sich ruhend der Verottung mühen!

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Spazierengehen: Das Neue Wort für gerichtlich verbotene Proteste oder Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, erkennt unter den Demonstranten gegen die Corona-Politik auch eine neue Szene von Staatsfeinden. Diese ließen sich den bisherigen Kategorien wie Rechts- oder Linksextremismus nicht mehr eindeutig zuordnen, sagte Haldenwang der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Sie verbinde keine ideologische Klammer, sondern die Verachtung des demokratischen Rechtsstaates und seiner Repräsentanten. „Sie lehnen unser demokratisches Staatswesen grundlegend ab.“
Dabei brauchten diese Extremisten auch kein spezifisches Thema. Die Pandemie sei nur der Aufhänger: „Ob das jetzt Corona ist oder die Flüchtlingspolitik. Oder auch die Flutkatastrophe: Da hat man teilweise die gleichen Leute gesehen, die versuchten, den Eindruck zu vermitteln, der Staat versage und tue nichts für die Menschen“, sagte Haldenwang. Wie groß die Szene sei, könne man noch nicht verlässlich sagen, weil sie ausgesprochen heterogen sei.

Die Anarchisten sind völlig im Recht, nur nicht in der Frage der Gewalt. Eine erstaunliche Geistesverwirrung.

Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi
russischer Schriftsteller
* 09.09.1828, † 20.11.1910 , Tagebücher, 1889

Der Spazierstock und der Totschläger (Apoptosis)

Macht entspricht der menschlichen Fähigkeit, nicht nur zu handeln oder etwas zu tun, sondern sich mit anderen zusammenzuschließen und im Einvernehmen mit ihnen zu handeln. Über Macht verfügt niemals ein Einzelner; sie ist im Besitz einer Gruppe und bleibt nur solange existent, als die Gruppe zusammenhält.

(Hannah Arendt [1970]: Macht und Gewalt. München: 45.)

„Der Grund dafür, dass die Macht herrscht, dass man sie akzeptiert, liegt ganz einfach darin, dass sie nicht nur als neinsagende Gewalt auf uns lastet, sondern in Wirklichkeit die Körper durchdringt, Dinge produziert, Lust verursacht, Wissen hervorbringt, Diskurse produziert; man muss sie als ein produktives Netz auffassen, das den ganzen sozialen Körper überzieht und nicht so sehr als negative Instanz, deren Funktion in der Unterdrückung besteht.“

(Michel Foucault [1978]: Wahrheit und Macht. Interview mit A. Fontana und P. Pasquino. In: Dispositive der Macht. Michel Foucault. Über Sexualität, Wissen und Wahrheit. Berlin: 35.)

Jahr um Jahr stirbt

das Leben,

reproduziert sich,

mutiert, teilt sich, wandelt sich,

stirbt aus, selektiert sich,

gedeiht, wie Urschleim.

In Zeitraffer, ein

Würmerhaufengewusel!

Das „Leben“, was ist

das eigentlich?

Organisch gesehen,

nichts weiter als

katalytischer Metabolismus:

Photosynthetisierter Zucker

wird zu Co2 oxidiert,

um daraus Energie für Bewegung

und Zeugung zu gewinnen.

So gesehen ist Leben

biologisch hoch interessant,

aber nichts für dichte Denker.

Dichte Denker

verbinden mit Leben

Begriffe wie Freiheit,

Verständigung, Glück

oder Befriedigung,

aber doch nicht

Kohlehydrate!

Leben ist wie Spazierengehen

mit einem Stock:

Und willst Du nicht mein

Bruder sein,

dann schlag ich Dir den

Schädel ein

oder traumatisiere

Dich so lange,

bis Du behindert bist

und nicht mehr

autark leben kannst:

Struggle of Life!

Polizisten tragen

gerne Spazierstöcker;

Tonfa:“Escrima!“

Ein Friedlicher ist einer, der sich totschießen läßt,
um zu beweisen, dass der andere ein Aggressor gewesen ist.
Zitat von Ludwig Marcuse
Wie kommt man auf die Idee, die Aufgaben der Polizei hätten sich geändert?

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#Banksy was here oder der #Kannibalismus des #神话屠夫

Koloniale Vermächtnisse

Die Portugiesen brachten die Bananen

aus Asien und Indien nach

Lateinamerika.

Die Engländer stahlen

Kautschucksamen

aus Brasilien und

brachten sie nach

Birma und Thailand,

um dort Plantagen

aufzubauen.

Man wollte das

Gummimonopol

Brasiliens brechen.

Tabak kam nach Asien,

Kartoffeln und Tomaten

wurden in Europa angeplanzt.

Endemische Pflanzen

wurden des Profites

wegen weltweit verbreitet;

Zuckerohr stammte aus Ostasien

und beherrscht heute

den Landbau der Antillen

und Mittelamerikas.

Aber die Kolonialisten

taten mehr,

sich brachten nicht

nur die Flora durcheinander,

sondern auch die Fauna.

Um die Papuas vom

Kannibalismus loszubekommen,

gewöhnten spanische Missionare

sie an Schweinefleisch,

was die Papuas sehr schätzen, da

es sehr nach Mensch schmeckt.

Noch heute heißt das Wort für „Schwein“

übersetzt ins Papua:

„Auf allen Vieren laufender Langmensch!“

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After-Burner

We all lost in space

There is no dream,

no vision without

a false taste!

Even if people don’t

more people eat,

they do it indirectly!

We don’t all have the freedom

to earn our

living as we want.

Only very few have that!

We have not luck

to be free, but we

have nor the bad

luck of being trapped!

We sit somewhere in

between; between

angel and devil,

sucking the thumb

and not knowing whether

we want to become

a pirate,

revolutionary

or medicine man!

We are really

lost in Space

or in hologram!

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Stürmische Zeiten

Im Auge des Sturms (Als Juno Jupiter küsste und Pluto erzürnte)

„Inside of me there are two dogs. One is mean and evil and the other is good and they fight each other all the time. When asked which one wins I answer, the one I feed the most.“

Sitting Bull – oder Tatanka Iyotake – war Stammeshäuptling der Hunkpapa-Lakota-Sioux und lebte den Angaben zufolge zwischen 1831 und 1890. Er gilt als zentrale Symbolfigur für den Widerstand der amerikanischen Ureinwohner gegen ihre Bekämpfung und Entrechtung durch die weißen amerikanischen Siedler. Bekannt ist er vor allem für seinen Sieg über General George Custer 1876 in der Schlacht am Little Bighorn, die wohl größte Niederlage der US-Armee während der sogenannten Indianerkriege.

Es kommt immer mal vor,

dass der Bruder dem

Bruder die Freundin ausspannt.

Menschen und Götter

reagieren darauf

nicht entspannt,

weil es ja

schließlich

das ewige Leben

versaut.

Das egoistische Gen

duldet keinen Zweiten;

es kann nur einen

geben.

Ich erlebte, im damaligen

Zaire, wie ein

Unteroffizier einem

Offizier ein Fairbarin-

Sykes durchs Auge

ins Hirn rammte,

weil dieser ihm die

Hure ausspannte!

Keine Brüder

und keine Frau

für die Ewigkeit!!

Damals war Katanga

ein wildes Pflaster;

die Weltmächte

prügelten sich um

die Minen, aus denen

Uran, Kupfer, Kobalt,

Gold, Silber und Zinn

im Überfluss quollen.

Das Zeugs lag direkt

auf der Erde…

man mußte es nur aufheben

oder zumindest

nicht tief graben.

Der Leutnant war ein Ire

der UN-Schutztruppen

und der Unteroffizier war

Belgier,

ein Ex-Legionär,

der nun als Bodyguard

für Godefroid Munongo

tätig war.

Er trieb ihm also das Eisen

durchs rechte Auge

und durchstach

die Hinterhauptkalotte.

Nun möchte man meinen,

der Ire wäre sofort

tot umgefallen;

aber Irrtum! Er drehte

sich mit einer Rückwärtsbewegung,

ergriff mit der linken Hand

die Stuhllehne und setzte

sich so langsam hin,

wie es ging.

Der Belgier wollte auf

ihn lospreschen, aber

beherzte Freier

sprangen dazwischen,

warfen den Belgier

zu Boden und hielten

ihn unten.

Ich schaute mir den Iren

an, der ansprechbar war.

Kaum floss Blut, weder

großartig am Auge noch aus

dem Loch am Hinterhaupt:

Das Messer wirkte, wie

ein Stöpsel!

Auch war das Auge kaum

verletzt. Durch die Heftigkeit

des Stosses, war es zur Seite

gerutscht und die Klinge

ging am Tränenpunkt

mitten durchs Hirn, wahrscheinlich

zwischen beiden Hirnhälften

hindurch.

Der Ire fragte mich,

in seinem unvergleichlichen

Dialekt, entgeistert locker,

ob das Ding durchginge?

Ich sagte ja und fragte,

ob er Schmerzen hätte?

Er verneinte es und ich sagte,

er solle ruhig bleiben,

wir brächten ihn gleich

ins Krankenhaus.

Die Nutte hing bleich in der

Ecke und starrte vor sich hin.

Auch Farbige können erbleichen.

Sie sah sehr grün aus, und ich sagte

der Bordellmutter, sie solle

ihr einen Vodka geben.

Ich holte aus meinem

Marschgepäck das Verbandszeug;

denn ich war zuvor auf ’nem

Trainingsmarsch gewesen

und betrat das Bordell nur,

um auf meinen Colonel zu warten,

der auch gleich die Treppe herunterkam,

um zu sehen, was da

für ein Tumult sei; er sah mich,

wie ich den Durchstochenen

verband und sicherte.

Ich gab ihm ein Mittel

zur Kreislaufstabilisierung,

das ich als Fast-In bei mir hatte.

Hinlegen konnten wir den Mann

ja nicht.

„T’as fait cette merde ?“,

donnerte die Stimme

meines Colonels. „Non

mon colonel! Je prodigue

les premiers secours!“

Mein indischer Kumpel erklärte

dem Colonel, was geschehen

war und der Colonel

liess den Belgier binden

und bewachen,

draussen auf der Veranda,

am Treppengeländer.

So warteten wir ein Stunde,

bis Krankenwagen, Militärpolizei,

Polizei und Arzt vorort waren.

Der Krankenwagen fuhr den Iren

nach Élisabethville ins Krankenhaus.

Ich habe später gehört,

dass er überlebt haben soll.

Er war ja nicht mehr einsatzfähig

und hat die Hölle von Jadotville

nicht mehr mitbekommen.

„Das nenne ich doppeltes Glück

im Unglück!“, sagte mir Monate

später mein schwedischer Stubenkollege,

dem ich die Geschichte erzählte,

und ich trank den,

vom Colonel spendierten,

Whisky besonders langsam

und leerte in dieser Nacht

die Flasche endlich.

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Warum ich geimpft bin!

Neue Delta-Mutante auch in Deutschland nachgewiesen – ist sie infektiöser?
Es gibt viele Varianten des Coronavirus. Eine neue Subvariante von Delta will die Weltgesundheitsorganisation nun genauer im Auge behalten. 

Geh nicht gelassen in die Quarantäne 

(für DYLAN THOMAS)

 

Geh nicht gelassen in die Quarantäne,
Impfe, Alter, kämpfe, wenn die Infektionen lauern;
Im Sterbensakt sei doppelt voll mit Tränen.

Weil keine Heilung je Wort gehalten,
Zeitweise ja – gewiss, dass Leid nicht länger dauert-,
Geh nicht gelassen in die Quarantäne.

Wer mit leichtem Spott rühmt künftige Pläne
Im Sinken, hätt nur grün Sputum gelauert,
Im Sterbensakt sei doppelt voll mit Tränen.

Wer klagt und preist des sinkenden Geistes Tränen
Und lernt zu spät, dass er nur sich selbst bedauert,
Geh nicht gelassen in die Quarantäne.

Wer todesnah erkennt, hinter Masken Macht,
Dem Auge fern noch strahlt und neu erschauert,
Im Sterbensakt sei doppelt zornentfacht.

Und du mein Doktor, dort auf der Todeswacht,
Maske segne Dich, vor Atemnot vermauert.
Geh nicht gelassen in die Quarantäne.
Im Sterbensakt sei doppelt zornentfacht.

Ein Totengedicht, eine Form von Elegie, für den sterbenden Vater? Viele Literaturwissenschaftler sahen das so. Ich sage, es ist ein Gebet, ein zorniges Gebet über das Theodizee-Problem. In diesem eigenen Vortrag Dylan Thomas hört man das musikalische Aufschwingen eines gregorianischen Chorals, wenn man genau seiner Atmung folgt! (Es ist seine Interpretation seines Gedichts!)

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Der amerikanische, zornig-stolze Rosenkavalier, der den liebenden Vater in sich entdeckt.

somewhere I have never travelled,gladly beyond
any experience,your eyes have their silence:
in your most frail gesture are things which enclose me
or which I cannot touch because they are too near

your slightest look easily will unclose me
though I have closed myself as fingers
you open always petal by petal myself as Spring opens
(touching skilfully,mysteriously)her first rose

or if your wish be to close me, I and
my life will shut very beautifully,suddenly,
as when the heart of this flower imagines
the snow carefully everywhere descending;

nothing which we are to perceive in this world equals
the power of your intense fragility:whose texture
compels me with the color of its countries
rendering death and forever with each breathing

(i do not know what it is about you that closes
and opens;only something in me understands
the voice of your eyes is deeper than all roses)
nobody,not even the rain,has such small hands

E.E.Cummings
Ein Vater besucht sein Kind (Für Nancy)

Niemals bin ich wahllos gerne zu weit gereist,
bar jeder Erfahrung; deiner Augen stiller Reiz:
Nuancen Deiner Geste Zeichen, die mich bannen
oder die unfassbar, weil sie zu nah mir sind!

Dein verstohlener Blick mich sanft befreit
obwohl noch geschlossene Faust ich bin.
Wie Blätter Du frühlingsgleich meine Finger öffnest
(gekonnt, geheimnisvoll berührend) erblüht erste Rose.

Und selbst wenn Du mich verschlössest, würde alles
in mir sich nicht mehr dankbar zurückziehen,
so wie mein Herz diese Blume sich auch nur vorstellt,
fällt der dichte Schnee überall sacht und lautlos ab;

In der Welt Wahrnehmug, sollte nichts gleich sein;
Kräft intensiver Zerbrechlichkeit: Deine Textur
zwingt mich die Farbe Deiner Länder im
Tod und für immer mit jedem Atemzug wiederzugeben.

Irritiert suche ich Dich, während es sich schließt
und öffnet; nur etwas in mir versteht
den Gesang deiner Augen, der tiefer ist als alle Rosen.
Niemand, nicht einmal der Regen, hat so kleine Hände!

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Ave FJS, morituri te salutant ! Ade, Union!

„Bei allen Erörterungen über die Hölle müssen wir uns ständig vor Augen halten, daß sie wahrhaft möglich ist – nicht für unsere Feinde, nicht für unsere Freunde (beide trüben den klaren Blick der Vernunft), nein: für uns selbst.“

Der Koch, der Giftmischer, sein Gehülfe und dessen Zuträger

Aus der kleinen Schwesterpartei ist eine

Lebensretterin geworden.

Die Karten sind in dieser Ehe

neu gemischt.

Wer ist dennoch die stärkste Kraft

im Bunde, wer

hält die Basis zusammen,

wer profiliert Programme,

Parteitage, Medien und Reden?

Der Ostengel hatte alles verkrebst

zurückgelassen,

und die Kerzen auf den

Fürbittenständern brennen kaum noch!

Wer will diesem verlorenen

Haufen noch spenden?

Wer nimmt ihm noch

Wille zur Macht ab?

Die wollen uns Lobbyisten

Vorteile verschaffen,

ja wie denn, ohne Stimme

im Stimmengewirr?

Die Selbstreinigungskräfte

aus der Hölle stehen schon bereit

und warten nur noch auf die

Dienstanweisungen an die Unterteufel!

Screwtape und Wormwood bei vertraulichen Gesprächen in aller Öffentlichkeit!

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