Archiv der Kategorie: Demokratie vs. Totalitarismus

#OberseminarPropaganda Nr.13: Irritationen setzen oder hat der #FSB den #Zombiechannel #MythenMetzger gekapert? #Genderismus im politischen Spektrum: Bin ich nun rechts, links oder rosa? #效仿英国人

Vom Saulus zum Paulus, oder nur eine Finte, um vom rechten Rand wegzukommen?

Der ÄnderMetzger

Lasst Euch die Schwänze

abschneiden und

die Zöpfe zudem:

Im alten China

war Kastration

eine Strafform.

Das wussten

die Kolonialisten,

als sie China

„eroberten“.

Sie straften

ohne Urteil

nach den 55 Tagen

von Peking

und nahmen

den chinesischen

Männern generell ihr

wichtigstes Symbol:

Den Zopf!

Nun konnten Krieger

nicht mehr aus der

Hölle gezogen

werden, für ihre

Taten und Untaten.

Diese Handlung

war der Kastration

gleichbedeutend

und die schlimmste

Erniedrigung.

Manche ließen

sich aber den Zopf

absichtlich abschneiden,

um als Spione

zu dienen.

Diesen Trick nannten

die Chinesen:

„Den Briten gleichtun“!

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Ach ja, heute sind in #NRW #Wahlen und die #SPD kriegt einen vom #Rechtenklatscher auf den Popo! Hier ist das #Wettbüro des #MythenMetzger s : #BatanWin

Wußten Sie, dass NRW an der Spitze der UfO-Beobachtungen aller Bundersländer liegt??? Zu Freitag- und Samstagnacht werden drei mal mehr UFOs in NRW gesichtet, als im ganzen übrigen Bundesgebiet!!!!

Die Alk-Parteien

Die Politiker in den

Parteien saufen,

wie die Löcher:

Dabei ist natürlich

Volksgesundheit

groß geschrieben.

Sie kümmern sich nicht

um ihre Lebern,

sondern mehr

um Lungen:

Wir haben

im Durchschnitt

74ooo Tote im

Jahr durch Alkoholismus.

An Corona starben

71ooo! Nein, nicht

das Bier!!!!!

Wir haben

immer einen

Knick im Focus,

wenn man

mit Gesetzen,

die man verabschiedet

oder Gesetzen,

die man nicht

verabschiedet,

Kohle macht!

Wo hast

Du Deinen

Beratervertrag?

Wann impfst

Du dich wieder,

mit purem ALK,

gegen Gelbfieber,

Malaria und

Tse-Tse-Fliege?

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animus in consulendo liber: Wie #神话屠夫 & der #FSB die #NATO angreifen

Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hat sich trotz Bemühungen um eine Einigung vonseiten des Verteidigungsbündnisses erneut kritisch zu einem möglichen Nato-Beitritt Finnlands und Schwedens geäußert. Man könne nicht einem Beitritt von Ländern zustimmen, die Sanktionen gegen die Türkei verhängten, sagte Erdogan am Montag in Ankara. Er warf beiden Ländern erneut die Unterstützung von „Terrororganisationen“ wie etwa der verbotenen kurdischen Arbeiterpartei PKK vor.
Der türkische Außenminister Mevlüt Cavusoglu hatte am Wochenende bereits kritisiert, dass es wegen des türkischen Kampfes gegen diese Gruppierungen Exportbeschränkungen für Rüstungsgüter gebe und deren Aufhebung gefordert.
Erdogan sagte weiter mit Blick auf den Besuch einer finnischen und schwedischen Delegation in der Türkei, sie sollten sich erst gar nicht bemühen. „Werden sie kommen, um uns zu überzeugen? Wenn ja, nichts für ungut, sie sollten sich nicht abmühen“, sagte er.
Der türkische Präsident hatte bereits vergangene Woche mit ablehnenden Äußerungen zu einem möglichen Nato-Beitritt von Finnland und Schweden für Unruhe im Bündnis gesorgt und gesagt, skandinavische Länder seien geradezu „Gasthäuser für Terrororganisationen“.

Du dämlicher Hund liegst blutend im Wald.
Ein preußischer Adliger machte dich kalt.
Zitternd stand dein Junge dabei –
Mensch, du warst Nummer 103!
Wälz dich im Dreck – aber mach keine Szene.
Auf dich schoß nicht schlecht
waidgerecht
Kähne.

Das treibt er seit fünfzehn Jahren so.
Die braven Sonntagsausflügler sind froh,
wenn sie an seinem Anstand vorbei.
Einen Schritt zu weit – Schuß, Fall, Geschrei.
Der schießt aus Notwehr den Fraun in die Beene.
Weil er bedroht wär.
Immer in Notwehr.
Kähne.

Kurt Tucholsky

Wir singen nicht mit, beim ESC!

Verbündete sind wie Pipi,

wenn der Druck

am Grössten ist,

will man sie los werden.

Wen man zu seiner

Familie zählt,

hat die Natur

längst entschieden.

Nur der Mensch

denkt noch darüber

nach, ob er gemäß

der Natur

oder wider die Natur

zu Wasser lässt!

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Die #GroßeLiebe und ihre #Hiebe #JägerMond

Wer nicht will, wie ich will oder die heilige, reine, keusche Kriegerin

Sie ist nicht mein Mädchen.

Mein Mädchen

ist brav.

Oder wie war das noch

im Märchenland?

Sind da nicht immer

die bösen

Hexen,

Stiefmütter,

Großmütter,

Stiefschwestern,

Müllerinnen,

Fischerinnen,

Meerjungfrauen,

Nymphen,

Nichten

und Teufelinnen?

Ginge es nach

Märchen,

wäre das Böse

eindeutig weiblich!

Warum ist das

wohl so?

Sind Volksweisen

unterbewußt

doch viel

weiser,

als man glaubt?

Ja, ja, ja,

Diana hilft

den Mädchen

bei der Niederkunft

und ließ Akation

von seinen Hunden

zerfleischen.

Wenn das Weibische

göttlich wird,

haben Jäger

nichts zu lachen.

Ob Ovid wohl

über Kallisto weinte?

Montag (16.05.2022)

ist wieder Jägermond;

ob wir wohl B00W00-

oder W00B00-

Mekonium jagen gehen?

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#OberseminarPropaganda Nr.9: Der #纳粹杀手 und sein Freund der #神话屠夫 (Das #Stilmittel der #paradoxenIntervention oder Leben im #Spiegelkabinett #Internet) Die #linkeCamouflage einiger #rechterSpinner

Kinder, Kindsköpfe und Kinderschänder

Gott schenkt niemandem etwas.

Wir sind von Natur aus

von ihm gut ausgerüstet worden!

Nur Theologen, Ungläubige, Blasphemiker,

Kleriker, Gewaltmonopolisten,

Idioten mit Theodizee-Problemen

und Fanatiker glauben,

Gottes Schöpfung sei

unvollkommen und

der Logos käme mit der Blutgrätsche

um die Ecke, um uns zu bestrafen,

mit Psalterphantasien

und Himmelfahrtskommandos.

Es sind immer dieselben Typen,

die laut rufen, dass man doch die

Kinder zu ihnen kommen lasse,

um sie in der Sakristei zu ficken.

Sie lassen auf Bibeln schwören,

im Gewand der Hohen Priester,

um nachher Menschen in

Gaskammern zu schicken.

Sie rufen zu heiligen Kriegen

auf, predigen Wasser, saufen

Wein und lassen andere,

die Tüchtigen, die Zechen

in der Welt zahlen.

Wir Gerechten kotzen auf Euch,

ihr Gewaltätigen,

in Roben und Talaren!

Wir scheissen auf Eure

Baretts und Perrücken!

Wir spucken auf Eure

Beffchen und Japots!

Wolfskinder«: Auf der Flucht
Der Zweite Weltkrieg traumatisierte eine ganze Generation. Besonders Kinder waren den Gewaltereignissen schutzlos ausgesetzt. In den Städten harrten sie nächtelang in Bunkern aus. Im Osten des Reichs flohen sie als »Wolfskinder« durch die Wälder Preußens.

2 Kommentare

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#神话般的疯狂 oder China und die #神话屠夫 大流行 -Die Hildesheimer Clique

Hubertus Heil oder das Problem, das die SPD mit der 88 hat oder Ruhrpott everywhere oder Donbas-Blues

Ach ja, Arbeiterkinder sind sie

alle.

In kleinen Verhältnissen,

zwischen Stahlwerk

und Abraumhalden

groß geworden,

den Baronen zu dienen,

der Partei zu gehorchen

und von den Gewerkschaften

gemolken zu werden.

So durften sie,

mit etwas Glück,

aufs Gymnasium

und mit Bildung aufsteigen,

zum Genosse-Capo

in der Betriebsleitung.

Ja, Zahnarztkinder kennen

sowas nicht,

auch Kinder von Professoren

oder Werksleitern:

Den bitteren Weg der Armut,

bis in die nächste Klasse!

Das nenn‘ ich Oberprima;

und der gute Hirte, aus

der evangelischen

oder katholischen Kirche

verdiente mit, an diesem

jungen Gemüse, aus den

Schrebergärten der Lohnabhängigkeit!

Was soll man sagen,

wenn plötzlich ein

Medium existiert,

aus dem ein blödes,

vermaledeites Arschloch

zum Medienstar werden kann?

Influencer auf roter Erde?

Himmel, schick uns ’nen Feigling

weniger und ein paar wirkliche

Krieger mehr, die uns vom

Staubfressen erlösen!

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#OberseminarPropaganda Nr.7 : #DerpolitischeKunstgriff des #Atomkrieges oder wenn #MythenMetzger vom #Blitz getroffen würde

Sparta wird Söhne brauchen, nicht Töchter!

Wem’s an Argumenten gebricht, sucht den Buzzer…

Es ist nicht nur der Verursacher,

der mit der Bombe droht.

Auch der, der der Drohung

folgt und ihr nachgibt

oder sich ihr widersetzt,

ist ein Verursacher.

Watzlawick

nannte das im

Sinne Nagarjunas

Yukisastikas

die fünf Axiome

jeder Kommunikation:

  1. Man kann nicht nicht kommunizieren
  2. Jede Kommunikation hat einen Inhalts- und einen Beziehungsaspekt
  3. Kommunikation ist immer Ursache und Wirkung
  4. Menschliche Kommunikation bedient sich analoger und digitaler Modalitäten
  5. Kommunikation ist symmetrisch oder komplementär

In unserem Fall ist das

dritte Axiom besonders zu würdigen.

Es meint:

„Die Natur einer Beziehung ist durch die Interpunktion der Kommunikationsabläufe seitens der Partner bedingt.“

  • Jeder Teilnehmer einer Interaktion gibt der Beziehung eine Struktur
  • Auf jeden Reiz folgt eine Reaktion (Verhaltenskette)
  • Jeder Reiz ist zugleich auch Kommunikation, da eine Kommunikation kreisförmig verläuft. Es gibt keinen Anfangspunkt.

Man weiss also nie, wer der Böse

und wer der Gute ist;

wer angefangen und provoziert hat

oder wer sich nicht beherrschen kann

und auf den Leim gegangen ist.

Es ist wie ein ewiger Kreislauf

des Ertrinkens,

indem der eine den anderen

unter Wasser zu drücken

sucht, weil er sich ursächlich vom

anderen ertränkt sieht.

Man kämpft um die

Oberfläche

und bleibt deshalb

oberflächlich.

In einem echten

Krieg nennt es

sich „Gesicht wahren“

oder zumindest nicht

der „Verlierer“ zu sein.

Es ist genau das Axiom,

bei dem die Eskalationslawine

ins Rollen kommt.

Und Propaganda interessiert

sich nur dafür,

das Ding am Rollen zu halten.

Du musst schon selber feststellen,

wer wirklich deeskaliert,

mit Tierpanzern!

Ave, Caesar,

morituri te salutant!

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#OberseminarPropaganda Nr. 6 #Ukraine surround my brain… #MythenMetzger und das #Dilemma der #selffulfillingprophecy

Bundeskanzler Olaf Scholz verteidigt seine Ukraine-Politik gegen Vorwürfe, er agiere zu zögerlich und ängstlich angesichts der russischen Aggression. „Ich treffe meine Entscheidungen schnell – und abgestimmt mit unseren Verbündeten. Übereiltes Agieren und deutsche Alleingänge sind mir suspekt“, sagte der SPD-Politiker. An diesem Kurs wolle er festhalten.

UBG

Es war in meinem letzten Jahr

der Facharztausbildung;

ich hatte Nachtdienst

und war mit Akten beschäftigt.

Da riefen mich die Nachtwachen

auf die forensische Station:

Unser „Ukrainer“ war wieder einmal

durchgeknallt und schlug um sich.

Als ich die Stationstür öffnete,

ergab sich mir ein Bild der Verwüstung:

Bilder lagen zerschlagen am Boden,

zerborstene Tische und Stühle

verstreut über den Gang.

Lampen hingen von der Decke

und Scherben von jeglicher Art

verschutteten den Flur

in Mosaiken.

Eine bullige Nachtwache stürzte

auf mich zu und sagte mir,

dass alle abkömmlichen

Mitarbeiter der

anderen Stationen

auch schon da wären.

Der „Ukrainer“ sei jetzt

im Gemeinschaftssaal

eingeschlossen und

nähme gerade den Raum auseinander.

Er habe schon einer Schwester

zwei Schneidezähne ausgeschlagen

und Piet, dem Spätschichttorwächter

den Daumen gebrochen.

Ich fragte, ob das Fixierbett bereitstünde?

Er sagte Ja.

Ich bat es vor die Tür des

Gemeinschaftsraumes zu stellen.

Schwester Angela,

die mir entgegenkam, bat ich

sofort 10mg Valium,

10mg Ciatyl und 10mg

Haldol aufzuziehen.

Sie machte sich sofort

an die Arbeit.

Ich begrüßte freundlich

und ruhig den sich um

Gelassenheit bemühten Pulk

an der Gemeinschaftsraumtür.

Die Hauptnachtwache bat ich,

den Gang und die übrigen

Patienten zu kontrollieren,

damit alles ruhig von statten

ginge. Aus dem Raum hinter

der Tür hörte man erst mal nichts.

Der „Ukrainer“ war vor vier

Jahren mit seiner Familie

nach Mauerfall nach Deutschland

gekommen.

Vor einem Jahr hatte er im

Impulsdurchbruch seiner

paranoiden Schizophrenie

seine Frau erstochen und seine

2 Kinder mit Bettkissen erstickt.

Er war mit UBG untergebracht

und wartete hier auf seine

Verhandlung. Jedesmal, wenn

der Tag der UBG-Verlängerung

näher kam, drehte er durch.

Die Familie war zunächst glücklich.

Er gehörte der katholisch-litauischen

Kirche an und war Küster. Sie war russisch-

orthodox und Russin. Tochter und Sohn

besuchten eine konfessionslose Schule.

Doch nach vier Jahren in Deutschland

hing der Haussegen schief.

Er fing an zu trinken,

weil er keine angemessene Arbeit

bekam. Sie war von Feministinnen

aus der evangelischen Kirche

zur Emanzipation angestiftet worden,

hatte einen besseren Job als er

und war dabei, zu ihren Liebhaber

aus Polen

zu ziehen. Eins gab das andere!

Wir hatten so unsere Prozesse,

in solchen Fällen.

Ein kräftiger Kollege und ich

würden erst einmal, bei offener

Tür, alleine reingehen und mit

Ansprache ihn bitten, sich zu

beruhigen und ins Fixierbett

zu legen, was immer zu 50% gelang.

Sollte dies der Fall nicht sein,

kämmen alle zehn Helfer mit dem

Bett rein; wir würde das Zimmer

verschliessen und während

wir ihn langsam umzingeln

und gut zureden, ins Bett

drängen. Weibliche Mitarbeiter

hielten sich dabei mehr

in der Zweiten Reihe auf,

mit den magnetischen Fixierschlüsseln

in der Hand.

Das funktionierte zu weiteren 40%!

Und dann gab es noch die 10%,

die immer blutig ausgehen.

Man teilte mir mit, er habe

ein Messer aus dem Fühstücksbesteck.

Ich bat um eine Bettmatratze,

mit der wir ihn gegen eine Wand drängen

könnten, um ihn zu entwaffnen.

Es kam wie es kam;

ich entwaffnete ihn

ohne Hilfe der Matratze

und brach ihm den Arm,

während er von Täufeln

und Dämonen halluzinierte.

Vorher stiess er noch das

Messer einer Kollegin

ins Auge.

Als wir ihn fixiert hatten,

spritzte ich ihn sofort ab!

Alle Verletzten wurden

in die Klinik gebracht,

nur er wurde von einem

Spezialteam auf Station

behandelt.

„Lobotomie ist für den Typ

noch zu schade!“, sagte

Schwester Angela.

Ich schmunzelte,

machte meine Einträge.

Später durfte ich

in meiner Personalakte

lesen, dass ich mit

unangebrachter

Gewalt

einem Patienten den

Arm gebrochen hätte.

Ich beschwerte mich

bei meinem Chefarzt

und gewann den Prozess

vor dem Arbeitsgericht.

Daraufhin schickte

ich die Leute in die Psychiatrie,

als Gutachter,

aber ich wollte nie wieder

in so einer Klinik Dienst tun,

die sich

„Das gemeinsame europäische Haus“ nennt,

und nur ne billige, verlogene

Notlösung ist.

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Wieder ein #Bearbock und diesmal in #Buttersäure: #Veggieday ohne gepanzerte #Sättigungsbeilage!

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, fordert modernste deutsche Waffen für den Abwehrkampf der Ukraine gegen die russische Armee. Die von der Bundesregierung diese Woche zugesagten Gepard-Panzer seien schon 40 Jahre alt, sagte er der „Bild am Sonntag“. Doch um Russland zu besiegen, „brauchen wir modernste deutsche Waffen“. Konkret nannte er die zügige Ausfuhr von 88 Leopard-Panzern, 100 Marder-Panzern, Panzerhaubitzen „und vielem mehr“.

Die Politik von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bezeichnete Melnyk als träge. „Olaf Scholz macht es wohl wie Angela Merkel: Erst mal abwarten, zuschauen und irgendwann später entscheiden – oder auch nicht. Was fehlt, sind Fantasie und Mut.“ Viele Deutsche würden sich einen tatkräftigen Kanzler wünschen, sagte er. „Die Politik der ruhigen Hand ist Geschichte.“
Auch bei den zugesagten Finanzhilfen für die Aufrüstung seines Landes sieht Melnyk noch Luft nach oben. „Eine Milliarde Euro Hilfe für die Ukraine klingt viel. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass das gerade beschlossene Entlastungspaket der Bundesregierung für die Deutschen 15 Milliarden Euro beträgt.“
Die Befürchtung, durch Waffenlieferungen zur Kriegspartei zu werden, bezeichnete Melnyk als völligen Quatsch: „Für Putin ist Deutschland längst Kriegspartei. Wer eine Ausweitung seines Kriegs verhindern möchte, muss uns jetzt helfen, Putin in die Schranken zu weisen.“
Die Angst vor einem Dritten Weltkrieg kann Melnyk nur bedingt nachvollziehen. „Der Dritte Weltkrieg hat bereits begonnen. Putins Angriff auf die Ukraine betrifft alle, auch die Deutschen, wenn auch noch nicht militärisch“, sagte er dem Blatt. „Putin führt diesen Vernichtungskrieg gegen den kompletten Westen, gegen unser Wertesystem.“
Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die BamS zufolge haben 73 Prozent der Menschen hierzulande die Sorge, dass sich der Ukrainekrieg zu einem Dritten Weltkrieg ausweiten könnte – 21 Prozent haben diese Sorge nicht. 78 Prozent trauen Putin den Einsatz von Atomwaffen zu, 14 Prozent nicht.

Lieber Gott im Himmel, schenk mir nen Kind mit Pimmel! (Anastatica hierochuntica)

In jeder Wüste

findest sich noch

ein Trockenpfläumchen,

dass man selbst

mit etwas feuchtem Niesel

bewässern kann.

Die Rose von Jericho

duftet nicht.

Und dennoch

spendet sie Hoffnung.

Mag das wahre Sonnenlicht

die falschen Blüten

welken,

auch wenn sie nur

einjährig ist,

kann sie ihre

Samen Jahrzehnte

schützen,

in anscheinend

leblosen Ballen.

Nur die unechte

Selaginella lepidophylla

lebt fast ewig!

Made in USA!

Piss drauf

und die poikilohydrische

Fotze entblättert sich!

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Eingeordnet unter Anarchismus, Ästhetik, Demokratie vs. Totalitarismus, Entrismus, Hermetik, Kulturkritik, LimitstoGrowth, Politik, Rechtsstaat, Umweltschutz

Wenn #Kulturmarxisten keinen #ArschinderHose haben oder gute und böse Strahlungen (für #ErnstJünger) #Querfronten in Deutschland oder das #Mirakel mit #Merkel s #Atompolitik

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
wir begrüßen, dass Sie bisher so genau die Risiken bedacht hatten: das Risiko der Ausbreitung des Krieges innerhalb der Ukraine; das Risiko einer Ausweitung auf ganz Europa; ja, das Risiko eines 3. Weltkrieges. Wir hoffen darum, dass Sie sich auf Ihre ursprüngliche Position besinnen und nicht, weder direkt noch indirekt, weitere schwere Waffen an die Ukraine liefern. Wir bitten Sie im Gegenteil dringlich, alles dazu beizutragen, dass es so schnell wie möglich zu einem Waffenstillstand kommen kann; zu einem Kompromiss, den beide Seiten akzeptieren können.
Wir teilen das Urteil über die russische Aggression als Bruch der Grundnorm des Völkerrechts. Wir teilen auch die Überzeugung, dass es eine prinzipielle politisch-moralische Pflicht gibt, vor aggressiver Gewalt nicht ohne Gegenwehr zurückzuweichen. Doch alles, was sich daraus ableiten lässt, hat Grenzen in anderen Geboten der politischen Ethik.
Zwei solche Grenzlinien sind nach unserer Überzeugung jetzt erreicht: Erstens das kategorische Verbot, ein manifestes Risiko der Eskalation dieses Krieges zu einem atomaren Konflikt in Kauf zu nehmen. Die Lieferung großer Mengen schwerer Waffen allerdings könnte Deutschland selbst zur Kriegspartei machen. Und ein russischer Gegenschlag könnte so dann den Beistandsfall nach dem NATO-Vertrag und damit die unmittelbare Gefahr eines Weltkriegs auslösen. Die zweite Grenzlinie ist das Maß an Zerstörung und menschlichem Leid unter der ukrainischen Zivilbevölkerung. Selbst der berechtigte Widerstand gegen einen Aggressor steht dazu irgendwann in einem unerträglichen Missverhältnis.
Wir warnen vor einem zweifachen Irrtum: Zum einen, dass die Verantwortung für die Gefahr einer Eskalation zum atomaren Konflikt allein den ursprünglichen Aggressor angehe und nicht auch diejenigen, die ihm sehenden Auges ein Motiv zu einem gegebenenfalls verbrecherischen Handeln liefern. Und zum andern, dass die Entscheidung über die moralische Verantwortbarkeit der weiteren „Kosten“ an Menschenleben unter der ukrainischen Zivilbevölkerung ausschließlich in die Zuständigkeit ihrer Regierung falle. Moralisch verbindliche Normen sind universaler Natur.
Die unter Druck stattfindende eskalierende Aufrüstung könnte der Beginn einer weltweiten Rüstungsspirale mit katastrophalen Konsequenzen sein, nicht zuletzt auch für die globale Gesundheit und den Klimawandel. Es gilt, bei allen Unterschieden, einen weltweiten Frieden anzustreben. Der europäische Ansatz der gemeinsamen Vielfalt ist hierfür ein Vorbild.
Wir sind, sehr verehrter Herr Bundeskanzler, überzeugt, dass gerade der Regierungschef von Deutschland entscheidend zu einer Lösung beitragen kann, die auch vor dem Urteil der Geschichte Bestand hat. Nicht nur mit Blick auf unsere heutige (Wirtschafts)Macht, sondern auch in Anbetracht unserer historischen Verantwortung – und in der Hoffnung auf eine gemeinsame friedliche Zukunft.
Wir hoffen und zählen auf Sie!
Hochachtungsvoll
 
DIE ERSTUNTERZEICHNERiNNEN
Andreas Dresen, Filmemacher
Lars Eidinger, Schauspieler
Dr. Svenja Flaßpöhler, Philosophin
Prof. Dr. Elisa Hoven, Strafrechtlerin
Alexander Kluge, Intellektueller
Heinz Mack, Bildhauer
Gisela Marx, Filmproduzentin
Prof. Dr. Reinhard Merkel, Strafrechtler und Rechtsphilosoph
Prof. Dr. Wolfgang Merkel, Politikwissenschaftler
Reinhard Mey, Musiker
Dieter Nuhr, Kabarettist
Gerhard Polt, Kabarettist
Helke Sander, Filmemacherin
HA Schult, Künstler
Alice Schwarzer, Journalistin
Robert Seethaler, Schriftsteller
Edgar Selge, Schauspieler
Antje Vollmer, Theologin und grüne Politikerin
Franziska Walser, Schauspielerin
Martin Walser, Schriftsteller
Prof. Dr. Peter Weibel, Kunst- und Medientheoretiker
Christoph, Karl und Michael Well, Musiker
Prof. Dr. Harald Welzer, Sozialpsychologe
Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist
Juli Zeh, Schriftstellerin
Prof. Dr. Siegfried Zielinski, Medientheoretiker

 
WEITERE UNTERZEICHNERiNNEN
Katja Lange-Müller, Schriftstellerin
Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Islamwissenschaftler
Katharina Fritsch, Künstlerin
Prof. Klaus Staeck, Grafiker, Heidelberg
Oliver Schnare, Angestellter
Brigitte Kamps-Kosfeld, Sozialwissenschaftlerin
Heide Schnitzer, Reutlingen
Axel Beck, Petershagen
Prof. Dr. Anne-Gret Luzens, Mathematikerin (im Ruhestand)
Günter Luzens, Dipl.-Ing. (im Ruhestand)
Katharina Rinn, Human. Mother. Civil Engineer. Yogini. Tattooista. Gießen
Manfred Prantner, MAS, Wirtschafts-, Trauma- und Medienpädagoge, Landeck/Österreich
Dagmar Priepke, Frankfurt/Main
Andrea Köhrer
Barbara Gorel
Sonja Schönherr
Volker Groß, Hamburg
Corinna Behrens, Verwaltungsbetriebswirtin, Autorin, München
Mathias Liebig
Richard Wichmann, Studiendirektor a.D., Wallenhorst
Claudia Bittkowski
Klaus Keller, ehem. Krankenpfleger und Zeitsoldat, Gelnhausen
Dagmar Willhalm, Selbstständige
Silke Hillebrecht
Dieter Tackmann, Pensionär, Schwerin
Siegfried Niemeyer, Sonderschullehrer a.D., Osnabrück
Angelika Mallmann, EMMA-Redakteurin
Margitta Hösel, EMMA-Redakteurin
Anett Keller, EMMA-Verlagsleiterin
Chantal Louis, EMMA-Redakteurin
Annika Ross, EMMA-Redakteurin
Dr. Franz Schötz
Albrecht Hahn, Kleinmachnow
Klaus Maisch, Ettlingen
Doris Dauber
Ralf Schönwald, Zossen
Oliver Tabillion
Annegret Soltau, Bildende Künstlerin
Daniel Berger, Historiker
Karl-Heinz Deubner, Techniker
Stefanie Tyrach 
Dr. Jörg Tyrach
Artur Born
Ralf Wirtz, EWI Erftland
Uwe Weller
Monika Baumann
Rupert Wille, Harsum
Thomas Sonntag, Kaarst 
Annette Brückner
Martin Dörnhöfer 
Axel Reinert, Angestellter
Benjamin Mayr, Rain am Lech
Fred Eric Schmitt, Journalist, Überherrn
Jessica Franck 
Monika Anna Seeckts, Berlin, Rentnerin
Katja Fischer, Ärztin
Tilo und Inka Voigt
Katja Rebner
Heinz-Bernd Dannhüser, Beamter
Kerstin Knuth-Foltyn
Susanne Harbach
Prof.em.Dr.Dr.h.c. Hans-Peter Schwarz, Kunsthistoriker
Gertrud Peters, Kuratorin
Dr. Andrea Gleiniger, Architekturhistorikerin und Autorin
Ina Kohnle
Iris Zyngier
Peter Goebel, Bickenbach
Bernhard Alberts, Wiesbaden 
Dr. Alexander Grau, Publizist, Journalist, Philosoph
Hiltrud Hamer
Daniela Schlarb
Thomas Härtel, Arzt
Ulrike Schaller-Scholz-Koenen, Sozialarbeiterin, Kunsttherapeutin, Bildende Künstlerin
Margit Reiner, Dipl.-Ing. Techn. Umweltschutz
Dr. Joachim Langstein, Bayreuth
Peter Krieger, Künster
Jürgen Weiß, Zwickau
Claudia Thirolf, Lehrerin a.D., Pädagogin, Lübeck
Ulrich Knak
Maria Rasche, Berlin
Renate Habeck, besorgte Bürgerin, geb. 1959
Frank Fuchs, Friedrichshafen
Harry Karpfinger
Gerd Bauz
Florian Mayr, Trostberg
Andreas Eichhorn
Ursula Morgenstern, Magdeburg
Matthias Keilwerth
Jan Heitmann, Dudeistischer Priester
Heike Orthen
Kalle Witzel, OStR im Ruhestand
Volker Gericke
Dorothea Kraus
Sven Respondek (Dj Spikee), Künstler
Griseldis Wilsdorf, Ärztin
Marco Böse, Techn. Angestellter Forschung und Entwicklung
Stephanie Frfr. von Liebenstein, freie Wissenschaftlerin
Bärbel Hirsschmann, Graal-Müritz, Rentnerin
Katrin Klincker-Kroth
Klaus und Marlies Thormann, Rentner
Ulrike Kraus, Rudolstadt
Matthias Lessig, Frankfurt am Main
Annett Markert, Niedernberg
Prof. Dr. Ingo Juchler, Politikwissenschaftler
Elke Fasler, Zittau
„Alle bis 65 werden bei der Bundeswehr gebraucht“
Seit Mai 2020 ist Eva Högl Wehrbeauftragte des Bundestags und damit „Anwältin“ für die rund 183.000 Soldatinnen und Soldaten. Im Interview sagt sie, was die Truppe braucht – und rechnet mit dem radikalen Pazifismus ab.





Feige Betroffenheitsheuchler

Immer wenn es um ihren eigenen Arsch geht,

fangen die Vögelchen im Käfig

aufgeregt an, hin und her zu flattern.

Mein Gott,

wenn sie im Jemen verbluten,

Syrien oder am Golf,

was solls!

Natürlich bin ich dagegen

und mit aller Macht meiner

künsterísch-akademischen

Inkompetenz stemme ich

ich mich dagegen,

sollte…“

…- der Mikrowellengrill

vor „meiner“ Haustür in

Gang gesetzt werden:

Schließlich ist,

aus Berlin gesehen,

Kiew nicht sehr viel weiter weg,

als Köln, wenn man Belraus

über Brest-Litovsk kreuzt

und über Rivne einfährt.

Ach ja,

wenn ein

Diktator die Schnauze

voll hat,

von leeren Versprechen,

werden sogar Hofnarren

Bittsteller beim Scharfrichter!

Denk Dir,

es ist Krieg

und keiner geht hin,

weil er schneller

vor der Haustür ist?

Ob eine atomare

Strahlung, von

Bomben ausgehend,

das Klima verändern wird,

auch wenn moralisch verbindliche

Normen von universaler Natur sind?

Oder strahlt das Zeugs,

egal welches Gewissen

sich vor ihm beugt

oder verneigt?

Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hat das vorläufige Nein von Bundeskanzler Olaf Scholz zu einer Kiew-Reise kritisiert. „Eine beleidigte Leberwurst zu spielen klingt nicht sehr staatsmännisch“, sagte Melnyk der Deutschen Presse-Agentur. „Es geht um den brutalsten Vernichtungskrieg seit dem Nazi-Überfall auf die Ukraine, es ist kein Kindergarten.“ Scholz und sein Kabinett kommen an diesem Dienstag zu einer zweitägigen Klausurtagung zusammen, um über den Ukraine-Krieg und dessen Folgen zu sprechen.
Melnyk sagte, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj würde sich weiterhin freuen, Scholz in Kiew empfangen zu dürfen. Er fügte aber hinzu: „Worauf sich die Ukraine viel mehr als auf alle symbolischen Besuche freuen würde, ist, dass die Ampel-Regierung den Antrag des Bundestages über die Lieferung von schweren Waffen zügig umsetzen wird und die bisherigen Zusagen erfüllt.“ Er kritisierte, dass für die versprochenen Gepard-Flugabwehrpanzer noch immer keine Munition gefunden worden sei.

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