Archiv der Kategorie: Ästhetik

#OberseminarPropaganda Nr.14: „Wer die Welt der Ideen beschränkt, beschränkt den Menschen in seiner geistigen Entwicklung!“ (#Hölderlin & #Empedokeles)#鬼屠夫 #屠夫神话 #Atomkrieg , warum nicht?

„Language is a system of signs expressing ideas and is therefore comparable to a system of writing, the alphabet of the deaf, symbolic rites, courtesies, military signals, etc. But it is the most important of all these systems… .. If you want to make ideas disappear, you have to change their forms!“- „Sprache ist ein System von Zeichen, die Ideen ausdrücken, und ist daher vergleichbar mit einem System der Schrift, dem Alphabet der Taubstummen, symbolischen Riten, Höflichkeitsformeln, militärischen Signalen usw. Aber sie ist das wichtigste aller dieser Systeme……..
Will man Ideen verschwinden lassen , muß man ihre Formen ändern!“ Ferdinand de Saussure, Cours de linguistique générale

Über die Natur des Seienden: Die Anfänge des Strukturalismus

Gamer leben in keiner

realen Welt.

Nicht mal körperlich.

Während Hufeisenwerfer,

Schachspieler oder

Simulatorenhengste

sich mit realen,

physikalischen Parametern

abquälen,

sitzt der Gamer

in seinem Wohlsstandskokon

und erlebt Treffer,

Saltos, Siege

ohne Schmerz, Gravitation

und Angstüberwindung.

Highscores sind Komfortzonen

des Größenwahns

und genauso verhalten sich

diese Zwerge der minimalen

Belastung und Risikos

auch im Netz.

Groß mit der Klappe,

klein mit dem Schwanz.

Im Nirgendwo,

im Raum der Glitches

und Bugs wartet

nämlich ihr größter Feind:

Der Endboss mit dem

Big Error!

Darum reissen sie jetzt

noch die Fresse auf,

bis man ihnen

den Stecker zieht,

von ihrer

Herz-Lungen-Maschine!

Es lebe der Gaz-Prompter!

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Die Rechtfertigungen eines apokalyptischen Hirnwichsers oder #TheBigBangTheory #RoteRiesen im Angebot

Milliarden Jahre lang hat sich die unsterblich gewordene Menschheit in der ganzen Galaxis ausgebreitet. Ihre größte Enttäuschung liegt darin, dass sie keine andere vernunftbegabte Spezies gefunden hat. Jetzt aber steht die Menschheit selbst vor dem Untergang, denn das Universum stirbt einen langsamen Tod. Ihre einzige Hoffnung liegt deshalb im „Rettenden Projekt“. Es soll das Schwarze Loch im Zentrum der Milchstraße in einen Quasar verwandeln, um den Menschen auch in ihren letzten Atemzügen genug Energie zu liefern. Doch dann geschieht etwas, das niemand erwartet hätte – und die Menschheit muss sich und ihre Existenz in völlig neuem Licht betrachten.

Wie der ethische Relativismus von physikalischen Konzepten beflügelt wird, Homo Ludens!

Mein Gott ja,

um Himmels willen,

diese Welt geht unter,

wie viele Welten untergingen,

auch in anderen

Sonnensystemen,

von denen wir noch nichts wissen,

aber schon fiktional vorspinnen.

Superman kam von Krypton.

Untergegangen!

Leia Organa Solo kam von Alderaan.

Untergegangen!

Perry Rhodan erlebte sogar

den Untergang des Solaren Imperiums!

Die Marschroniken

sind voller Untergänge.

Kobol oder Kolob,

sind wir Sternenkinder

oder Alienfutter, was solls,

überall nur Untergang,

Exodus und Memisis!

Das Universum

endet vielleicht

im Big Rip

oder Big Mäc

oder kühlt

aus, wie eine Pizza.

Stell dich gleich

mal darauf ein,

dass wenn du gerade

geboren wirst,

ein Tyrannosaurus Rex

deine Mama frisst.

Man wird in eine

verstörte, zerstörte

Welt hineingeboren und

es wird dein ganzes

Leben lang nichts heiler werden,

wenn du nicht

endlich das Hologramm

deaktivierst.

Kannst du das,

mein Freund

oder stehst du

auf schwarze Löcher

als Lebensmotiv?

Sei ehrlich,

du brauchst doch den

Klimawandel,

sonst bewegst du

dich nicht,

altes Spielkind!

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#OberseminarPropaganda Nr.13: Irritationen setzen oder hat der #FSB den #Zombiechannel #MythenMetzger gekapert? #Genderismus im politischen Spektrum: Bin ich nun rechts, links oder rosa? #效仿英国人

Vom Saulus zum Paulus, oder nur eine Finte, um vom rechten Rand wegzukommen?

Der ÄnderMetzger

Lasst Euch die Schwänze

abschneiden und

die Zöpfe zudem:

Im alten China

war Kastration

eine Strafform.

Das wussten

die Kolonialisten,

als sie China

„eroberten“.

Sie straften

ohne Urteil

nach den 55 Tagen

von Peking

und nahmen

den chinesischen

Männern generell ihr

wichtigstes Symbol:

Den Zopf!

Nun konnten Krieger

nicht mehr aus der

Hölle gezogen

werden, für ihre

Taten und Untaten.

Diese Handlung

war der Kastration

gleichbedeutend

und die schlimmste

Erniedrigung.

Manche ließen

sich aber den Zopf

absichtlich abschneiden,

um als Spione

zu dienen.

Diesen Trick nannten

die Chinesen:

„Den Briten gleichtun“!

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Der #Paranormalwahnsinn! Der #ESC, das ewige #Waterloo #GoodOldGermany s: Ehrlich gesagt, mir fehlt #ABBA! #Loveparade

Dieter Bohlen über deutschen ESC-Beitrag: „Hätte Mittelplatz verdient“
Zum deutschen Beitrag – Sänger Malik Harris landete auf dem letzten Platz – gibt Bohlen ebenfalls seine Bewertung ab: „Das war vielleicht nicht die beste Nummer, aber so einen Mittelplatz hätte der allemal verdient.“
Weiter glaubt der Pop-Titan, „wir sind irgendwie nicht so beliebt, wir kriegen ja nie mehr Stimmen“. Bohlen weiter: „Ich glaube, die Leute lieben die Deutschen im Moment nicht. Keine Ahnung, warum.“ In Richtung Malik Harris sagte Bohlen noch: „Kopf hoch, es geht weiter.“

The Winner takes it all! oder die Chance der Loveparade verpasst!

Ach Gottchen,

Deutschland wieder letzter!

Dabei wäre mit einem

bisschen Frieden und

der Lieferung eines

waffenfähigen

Militärsatelliten alles geritzt!

Aber sie kriegen nur

Tierpanzer hin und nicht

mal darauf können

sie spielen, wie auf

Stalinorgeln, Gusle

oder einem Charango;

uninspiriertes, emotionsloses

Besserwisservölkchen:

Immer nur im Nachahmen!

Dabei ritzen sich doch

die Borderliner-Deutschen

wie wild und lassen

sich mehr tätowieren

wie Polynesier!

Was kapieren die

nicht?

Was verstehen die

nicht, von Musik?

Die Zeit der Klassik

is vorbei!

Sie spielen halt

kein Didgeridoo,

sind nur Weicheier

und Romantik-Träumer,

aber erleben

die Traumzeit

nicht!

Sie kiffen,

aber sind nie

wirklich bekifft,

diese Gutmenschen!

Dabei haben sie

schon zweimal

gewonnen und sind

immer noch unzufrieden;

da bekommt der Begriff

„Gutmensch“ etwas

sehr ehrgeiziges!

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#OberseminarPropaganda Nr.8: #MythenMetzger und seine Synchronizitäten zum 9.Mai. Heil, Hubertus! #WahlNRW #Bautzen #Menschenfresser #Simpsons

Der Todeskandidat

Sippenhaft als Internetspiel.

Die Gnade der späten

Geburt war auch nur eine

Verkohlung.

Jetzt sind wir alle dran,

weil esoterische

Spinner vermeinen,

Missing411

auf dem Dyatlowpass

spielen zu müssen.

Wir sind jetzt alle

Nazis, besonders

wir Juden.

Ich küsse den

Boden der Gaskammer

und verbleibe

der Meinung:

Ganz allein und

insbesonders

sind anscheinend

nur die Deutschen

faul, dumm und gefrässig

genug, hinter jedem

Bösewicht ihr eigenes
Anlitz zu erkennen.

Heil Dir, Korzfleisch!

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Wieder ein #Bearbock und diesmal in #Buttersäure: #Veggieday ohne gepanzerte #Sättigungsbeilage!

Der ukrainische Botschafter in Deutschland, Andrij Melnyk, fordert modernste deutsche Waffen für den Abwehrkampf der Ukraine gegen die russische Armee. Die von der Bundesregierung diese Woche zugesagten Gepard-Panzer seien schon 40 Jahre alt, sagte er der „Bild am Sonntag“. Doch um Russland zu besiegen, „brauchen wir modernste deutsche Waffen“. Konkret nannte er die zügige Ausfuhr von 88 Leopard-Panzern, 100 Marder-Panzern, Panzerhaubitzen „und vielem mehr“.

Die Politik von Bundeskanzler Olaf Scholz (SPD) bezeichnete Melnyk als träge. „Olaf Scholz macht es wohl wie Angela Merkel: Erst mal abwarten, zuschauen und irgendwann später entscheiden – oder auch nicht. Was fehlt, sind Fantasie und Mut.“ Viele Deutsche würden sich einen tatkräftigen Kanzler wünschen, sagte er. „Die Politik der ruhigen Hand ist Geschichte.“
Auch bei den zugesagten Finanzhilfen für die Aufrüstung seines Landes sieht Melnyk noch Luft nach oben. „Eine Milliarde Euro Hilfe für die Ukraine klingt viel. Ich möchte aber darauf hinweisen, dass das gerade beschlossene Entlastungspaket der Bundesregierung für die Deutschen 15 Milliarden Euro beträgt.“
Die Befürchtung, durch Waffenlieferungen zur Kriegspartei zu werden, bezeichnete Melnyk als völligen Quatsch: „Für Putin ist Deutschland längst Kriegspartei. Wer eine Ausweitung seines Kriegs verhindern möchte, muss uns jetzt helfen, Putin in die Schranken zu weisen.“
Die Angst vor einem Dritten Weltkrieg kann Melnyk nur bedingt nachvollziehen. „Der Dritte Weltkrieg hat bereits begonnen. Putins Angriff auf die Ukraine betrifft alle, auch die Deutschen, wenn auch noch nicht militärisch“, sagte er dem Blatt. „Putin führt diesen Vernichtungskrieg gegen den kompletten Westen, gegen unser Wertesystem.“
Einer Umfrage des Meinungsforschungsinstituts Insa für die BamS zufolge haben 73 Prozent der Menschen hierzulande die Sorge, dass sich der Ukrainekrieg zu einem Dritten Weltkrieg ausweiten könnte – 21 Prozent haben diese Sorge nicht. 78 Prozent trauen Putin den Einsatz von Atomwaffen zu, 14 Prozent nicht.

Lieber Gott im Himmel, schenk mir nen Kind mit Pimmel! (Anastatica hierochuntica)

In jeder Wüste

findest sich noch

ein Trockenpfläumchen,

dass man selbst

mit etwas feuchtem Niesel

bewässern kann.

Die Rose von Jericho

duftet nicht.

Und dennoch

spendet sie Hoffnung.

Mag das wahre Sonnenlicht

die falschen Blüten

welken,

auch wenn sie nur

einjährig ist,

kann sie ihre

Samen Jahrzehnte

schützen,

in anscheinend

leblosen Ballen.

Nur die unechte

Selaginella lepidophylla

lebt fast ewig!

Made in USA!

Piss drauf

und die poikilohydrische

Fotze entblättert sich!

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Wenn #Kulturmarxisten keinen #ArschinderHose haben oder gute und böse Strahlungen (für #ErnstJünger) #Querfronten in Deutschland oder das #Mirakel mit #Merkel s #Atompolitik

Sehr geehrter Herr Bundeskanzler,
wir begrüßen, dass Sie bisher so genau die Risiken bedacht hatten: das Risiko der Ausbreitung des Krieges innerhalb der Ukraine; das Risiko einer Ausweitung auf ganz Europa; ja, das Risiko eines 3. Weltkrieges. Wir hoffen darum, dass Sie sich auf Ihre ursprüngliche Position besinnen und nicht, weder direkt noch indirekt, weitere schwere Waffen an die Ukraine liefern. Wir bitten Sie im Gegenteil dringlich, alles dazu beizutragen, dass es so schnell wie möglich zu einem Waffenstillstand kommen kann; zu einem Kompromiss, den beide Seiten akzeptieren können.
Wir teilen das Urteil über die russische Aggression als Bruch der Grundnorm des Völkerrechts. Wir teilen auch die Überzeugung, dass es eine prinzipielle politisch-moralische Pflicht gibt, vor aggressiver Gewalt nicht ohne Gegenwehr zurückzuweichen. Doch alles, was sich daraus ableiten lässt, hat Grenzen in anderen Geboten der politischen Ethik.
Zwei solche Grenzlinien sind nach unserer Überzeugung jetzt erreicht: Erstens das kategorische Verbot, ein manifestes Risiko der Eskalation dieses Krieges zu einem atomaren Konflikt in Kauf zu nehmen. Die Lieferung großer Mengen schwerer Waffen allerdings könnte Deutschland selbst zur Kriegspartei machen. Und ein russischer Gegenschlag könnte so dann den Beistandsfall nach dem NATO-Vertrag und damit die unmittelbare Gefahr eines Weltkriegs auslösen. Die zweite Grenzlinie ist das Maß an Zerstörung und menschlichem Leid unter der ukrainischen Zivilbevölkerung. Selbst der berechtigte Widerstand gegen einen Aggressor steht dazu irgendwann in einem unerträglichen Missverhältnis.
Wir warnen vor einem zweifachen Irrtum: Zum einen, dass die Verantwortung für die Gefahr einer Eskalation zum atomaren Konflikt allein den ursprünglichen Aggressor angehe und nicht auch diejenigen, die ihm sehenden Auges ein Motiv zu einem gegebenenfalls verbrecherischen Handeln liefern. Und zum andern, dass die Entscheidung über die moralische Verantwortbarkeit der weiteren „Kosten“ an Menschenleben unter der ukrainischen Zivilbevölkerung ausschließlich in die Zuständigkeit ihrer Regierung falle. Moralisch verbindliche Normen sind universaler Natur.
Die unter Druck stattfindende eskalierende Aufrüstung könnte der Beginn einer weltweiten Rüstungsspirale mit katastrophalen Konsequenzen sein, nicht zuletzt auch für die globale Gesundheit und den Klimawandel. Es gilt, bei allen Unterschieden, einen weltweiten Frieden anzustreben. Der europäische Ansatz der gemeinsamen Vielfalt ist hierfür ein Vorbild.
Wir sind, sehr verehrter Herr Bundeskanzler, überzeugt, dass gerade der Regierungschef von Deutschland entscheidend zu einer Lösung beitragen kann, die auch vor dem Urteil der Geschichte Bestand hat. Nicht nur mit Blick auf unsere heutige (Wirtschafts)Macht, sondern auch in Anbetracht unserer historischen Verantwortung – und in der Hoffnung auf eine gemeinsame friedliche Zukunft.
Wir hoffen und zählen auf Sie!
Hochachtungsvoll
 
DIE ERSTUNTERZEICHNERiNNEN
Andreas Dresen, Filmemacher
Lars Eidinger, Schauspieler
Dr. Svenja Flaßpöhler, Philosophin
Prof. Dr. Elisa Hoven, Strafrechtlerin
Alexander Kluge, Intellektueller
Heinz Mack, Bildhauer
Gisela Marx, Filmproduzentin
Prof. Dr. Reinhard Merkel, Strafrechtler und Rechtsphilosoph
Prof. Dr. Wolfgang Merkel, Politikwissenschaftler
Reinhard Mey, Musiker
Dieter Nuhr, Kabarettist
Gerhard Polt, Kabarettist
Helke Sander, Filmemacherin
HA Schult, Künstler
Alice Schwarzer, Journalistin
Robert Seethaler, Schriftsteller
Edgar Selge, Schauspieler
Antje Vollmer, Theologin und grüne Politikerin
Franziska Walser, Schauspielerin
Martin Walser, Schriftsteller
Prof. Dr. Peter Weibel, Kunst- und Medientheoretiker
Christoph, Karl und Michael Well, Musiker
Prof. Dr. Harald Welzer, Sozialpsychologe
Ranga Yogeshwar, Wissenschaftsjournalist
Juli Zeh, Schriftstellerin
Prof. Dr. Siegfried Zielinski, Medientheoretiker

 
WEITERE UNTERZEICHNERiNNEN
Katja Lange-Müller, Schriftstellerin
Prof. Dr. Mouhanad Khorchide, Islamwissenschaftler
Katharina Fritsch, Künstlerin
Prof. Klaus Staeck, Grafiker, Heidelberg
Oliver Schnare, Angestellter
Brigitte Kamps-Kosfeld, Sozialwissenschaftlerin
Heide Schnitzer, Reutlingen
Axel Beck, Petershagen
Prof. Dr. Anne-Gret Luzens, Mathematikerin (im Ruhestand)
Günter Luzens, Dipl.-Ing. (im Ruhestand)
Katharina Rinn, Human. Mother. Civil Engineer. Yogini. Tattooista. Gießen
Manfred Prantner, MAS, Wirtschafts-, Trauma- und Medienpädagoge, Landeck/Österreich
Dagmar Priepke, Frankfurt/Main
Andrea Köhrer
Barbara Gorel
Sonja Schönherr
Volker Groß, Hamburg
Corinna Behrens, Verwaltungsbetriebswirtin, Autorin, München
Mathias Liebig
Richard Wichmann, Studiendirektor a.D., Wallenhorst
Claudia Bittkowski
Klaus Keller, ehem. Krankenpfleger und Zeitsoldat, Gelnhausen
Dagmar Willhalm, Selbstständige
Silke Hillebrecht
Dieter Tackmann, Pensionär, Schwerin
Siegfried Niemeyer, Sonderschullehrer a.D., Osnabrück
Angelika Mallmann, EMMA-Redakteurin
Margitta Hösel, EMMA-Redakteurin
Anett Keller, EMMA-Verlagsleiterin
Chantal Louis, EMMA-Redakteurin
Annika Ross, EMMA-Redakteurin
Dr. Franz Schötz
Albrecht Hahn, Kleinmachnow
Klaus Maisch, Ettlingen
Doris Dauber
Ralf Schönwald, Zossen
Oliver Tabillion
Annegret Soltau, Bildende Künstlerin
Daniel Berger, Historiker
Karl-Heinz Deubner, Techniker
Stefanie Tyrach 
Dr. Jörg Tyrach
Artur Born
Ralf Wirtz, EWI Erftland
Uwe Weller
Monika Baumann
Rupert Wille, Harsum
Thomas Sonntag, Kaarst 
Annette Brückner
Martin Dörnhöfer 
Axel Reinert, Angestellter
Benjamin Mayr, Rain am Lech
Fred Eric Schmitt, Journalist, Überherrn
Jessica Franck 
Monika Anna Seeckts, Berlin, Rentnerin
Katja Fischer, Ärztin
Tilo und Inka Voigt
Katja Rebner
Heinz-Bernd Dannhüser, Beamter
Kerstin Knuth-Foltyn
Susanne Harbach
Prof.em.Dr.Dr.h.c. Hans-Peter Schwarz, Kunsthistoriker
Gertrud Peters, Kuratorin
Dr. Andrea Gleiniger, Architekturhistorikerin und Autorin
Ina Kohnle
Iris Zyngier
Peter Goebel, Bickenbach
Bernhard Alberts, Wiesbaden 
Dr. Alexander Grau, Publizist, Journalist, Philosoph
Hiltrud Hamer
Daniela Schlarb
Thomas Härtel, Arzt
Ulrike Schaller-Scholz-Koenen, Sozialarbeiterin, Kunsttherapeutin, Bildende Künstlerin
Margit Reiner, Dipl.-Ing. Techn. Umweltschutz
Dr. Joachim Langstein, Bayreuth
Peter Krieger, Künster
Jürgen Weiß, Zwickau
Claudia Thirolf, Lehrerin a.D., Pädagogin, Lübeck
Ulrich Knak
Maria Rasche, Berlin
Renate Habeck, besorgte Bürgerin, geb. 1959
Frank Fuchs, Friedrichshafen
Harry Karpfinger
Gerd Bauz
Florian Mayr, Trostberg
Andreas Eichhorn
Ursula Morgenstern, Magdeburg
Matthias Keilwerth
Jan Heitmann, Dudeistischer Priester
Heike Orthen
Kalle Witzel, OStR im Ruhestand
Volker Gericke
Dorothea Kraus
Sven Respondek (Dj Spikee), Künstler
Griseldis Wilsdorf, Ärztin
Marco Böse, Techn. Angestellter Forschung und Entwicklung
Stephanie Frfr. von Liebenstein, freie Wissenschaftlerin
Bärbel Hirsschmann, Graal-Müritz, Rentnerin
Katrin Klincker-Kroth
Klaus und Marlies Thormann, Rentner
Ulrike Kraus, Rudolstadt
Matthias Lessig, Frankfurt am Main
Annett Markert, Niedernberg
Prof. Dr. Ingo Juchler, Politikwissenschaftler
Elke Fasler, Zittau
„Alle bis 65 werden bei der Bundeswehr gebraucht“
Seit Mai 2020 ist Eva Högl Wehrbeauftragte des Bundestags und damit „Anwältin“ für die rund 183.000 Soldatinnen und Soldaten. Im Interview sagt sie, was die Truppe braucht – und rechnet mit dem radikalen Pazifismus ab.





Feige Betroffenheitsheuchler

Immer wenn es um ihren eigenen Arsch geht,

fangen die Vögelchen im Käfig

aufgeregt an, hin und her zu flattern.

Mein Gott,

wenn sie im Jemen verbluten,

Syrien oder am Golf,

was solls!

Natürlich bin ich dagegen

und mit aller Macht meiner

künsterísch-akademischen

Inkompetenz stemme ich

ich mich dagegen,

sollte…“

…- der Mikrowellengrill

vor „meiner“ Haustür in

Gang gesetzt werden:

Schließlich ist,

aus Berlin gesehen,

Kiew nicht sehr viel weiter weg,

als Köln, wenn man Belraus

über Brest-Litovsk kreuzt

und über Rivne einfährt.

Ach ja,

wenn ein

Diktator die Schnauze

voll hat,

von leeren Versprechen,

werden sogar Hofnarren

Bittsteller beim Scharfrichter!

Denk Dir,

es ist Krieg

und keiner geht hin,

weil er schneller

vor der Haustür ist?

Ob eine atomare

Strahlung, von

Bomben ausgehend,

das Klima verändern wird,

auch wenn moralisch verbindliche

Normen von universaler Natur sind?

Oder strahlt das Zeugs,

egal welches Gewissen

sich vor ihm beugt

oder verneigt?

Der ukrainische Botschafter Andrij Melnyk hat das vorläufige Nein von Bundeskanzler Olaf Scholz zu einer Kiew-Reise kritisiert. „Eine beleidigte Leberwurst zu spielen klingt nicht sehr staatsmännisch“, sagte Melnyk der Deutschen Presse-Agentur. „Es geht um den brutalsten Vernichtungskrieg seit dem Nazi-Überfall auf die Ukraine, es ist kein Kindergarten.“ Scholz und sein Kabinett kommen an diesem Dienstag zu einer zweitägigen Klausurtagung zusammen, um über den Ukraine-Krieg und dessen Folgen zu sprechen.
Melnyk sagte, der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj würde sich weiterhin freuen, Scholz in Kiew empfangen zu dürfen. Er fügte aber hinzu: „Worauf sich die Ukraine viel mehr als auf alle symbolischen Besuche freuen würde, ist, dass die Ampel-Regierung den Antrag des Bundestages über die Lieferung von schweren Waffen zügig umsetzen wird und die bisherigen Zusagen erfüllt.“ Er kritisierte, dass für die versprochenen Gepard-Flugabwehrpanzer noch immer keine Munition gefunden worden sei.

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Lauter laute Bäche, in die man stürzen kann! #Killervarianten #Omikron

Streeck sieht aktuell wenig Hinweise auf eine solche Gefahr: „Das Auftreten einer ‚Killervariante‘ im Herbst ist laut Weltgesundheitsorganisation WHO ein sehr unwahrscheinliches Szenario“, sagte der Experte. Dagegen spreche zudem die breite Grundimmunisierung in der Bevölkerung durch Impfung und Infektion, „weil die Immunität nicht nur auf neutralisierenden Antikörpern basiert, sondern auch auf einer zellulären Immunität“.

Überall der Geschmack der Todeslisten

Man hört,

dass das Leben nicht

ewig dauert.

Doch es glauben

Menschen daran,

dass der Tod nur

Wandel ist und

es ein „Leben“

nach dem Tode gibt:

Also rudert gut,

auf dieser Galeere

des Gewaltmonopols,

und lebt!

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#Orthodoxie im #Sozialismus oder wie man mit strenger #Therapie die Welt beglücken will: #Globalismforever

Selenskyj: Moskaus Vorgehen in Mariupol könnte Verhandlungen beenden
Selenskyj drohte Russland mit einem Ende der Friedensverhandlungen, falls die ukrainischen Kämpfer in der Hafenstadt Mariupol getötet werden sollten.
„Die Vernichtung unserer Jungs in Mariupol, das was sie gerade tun (…), könnte einen Schlussstrich unter jede Form von Verhandlungen setzen“, sagte Selenskyj in einem Interview mit örtlichen Internetmedien.

Dia? Leck mich! Oder wenn Clans zusammenhalten.

Beweise…..Beweise sind wie

weiße Mäuse nach

einer Buddle Strohrum!

Es gibt keine

Toten,

keine Massaker;

das ist nur eine

militärische Intervention,

ähnlich den

Interventionen

von Jugendämtern

und Familiengerichten,

die sich in Roma- und Sintifamilien

einmischen,

die Kinder „enteignen“

und die bösen Eltern

mit Gewaltschutzgesetz

und Gewaltmonopol

in Ketten legen.

Ja,

eigentlich

ist Putin

nichts anderes,

als ein Deutsches

Gericht, das glaubt,

per Gesetz

(Legalismus),

sich in andere

Hoheitsgebiete

einmischen zu können.

Also was solls,

erleben wir doch

täglich,

viele male,

in Deutschland!

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#Evolution: Wir, die wir hier sterben

LUCA -Biofilme des Lebens (für Dylan Thomas)

Erhaben mein Haupt über den Wogen,

zu den Sternen mein stilles Sehnen!

Zerbrochen das Boot in den Stürmen,

der Körper als letztes Floß geschenkt.

Ich pilgere, nein, ich lass mich treiben,

denn Wanderer haben einen festen Weg,

Ertrinkende nur den letzten Gedanken;

wer hat des Raumes Nacht uns hergestellt?

In all der feuchten Kühle, umspühlt vom Tod,

getränkt und dennoch nicht trinken dürfen,

wie tief ist das Land in die Seele gepflanzt,

wie warm ist doch das unerbittliche Licht.

Nur dünn ist die Schicht, in der Leben gedeiht;

jedes Habitat, nur künstliches Geschmeide:

Kahmhaut in unendlich gewirkten Zirkeln, in denen

ich ertrinke, durstig, dankbar und unverwandt,-

wie wenig Glück und wieviel Geschenk du bist!

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