Archiv der Kategorie: Έρως και Ψυχή

#OberseminarPropaganda Nr.14: „Wer die Welt der Ideen beschränkt, beschränkt den Menschen in seiner geistigen Entwicklung!“ (#Hölderlin & #Empedokeles)#鬼屠夫 #屠夫神话 #Atomkrieg , warum nicht?

„Language is a system of signs expressing ideas and is therefore comparable to a system of writing, the alphabet of the deaf, symbolic rites, courtesies, military signals, etc. But it is the most important of all these systems… .. If you want to make ideas disappear, you have to change their forms!“- „Sprache ist ein System von Zeichen, die Ideen ausdrücken, und ist daher vergleichbar mit einem System der Schrift, dem Alphabet der Taubstummen, symbolischen Riten, Höflichkeitsformeln, militärischen Signalen usw. Aber sie ist das wichtigste aller dieser Systeme……..
Will man Ideen verschwinden lassen , muß man ihre Formen ändern!“ Ferdinand de Saussure, Cours de linguistique générale

Über die Natur des Seienden: Die Anfänge des Strukturalismus

Gamer leben in keiner

realen Welt.

Nicht mal körperlich.

Während Hufeisenwerfer,

Schachspieler oder

Simulatorenhengste

sich mit realen,

physikalischen Parametern

abquälen,

sitzt der Gamer

in seinem Wohlsstandskokon

und erlebt Treffer,

Saltos, Siege

ohne Schmerz, Gravitation

und Angstüberwindung.

Highscores sind Komfortzonen

des Größenwahns

und genauso verhalten sich

diese Zwerge der minimalen

Belastung und Risikos

auch im Netz.

Groß mit der Klappe,

klein mit dem Schwanz.

Im Nirgendwo,

im Raum der Glitches

und Bugs wartet

nämlich ihr größter Feind:

Der Endboss mit dem

Big Error!

Darum reissen sie jetzt

noch die Fresse auf,

bis man ihnen

den Stecker zieht,

von ihrer

Herz-Lungen-Maschine!

Es lebe der Gaz-Prompter!

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#OberseminarPropaganda Nr. 6 #Ukraine surround my brain… #MythenMetzger und das #Dilemma der #selffulfillingprophecy

Bundeskanzler Olaf Scholz verteidigt seine Ukraine-Politik gegen Vorwürfe, er agiere zu zögerlich und ängstlich angesichts der russischen Aggression. „Ich treffe meine Entscheidungen schnell – und abgestimmt mit unseren Verbündeten. Übereiltes Agieren und deutsche Alleingänge sind mir suspekt“, sagte der SPD-Politiker. An diesem Kurs wolle er festhalten.

UBG

Es war in meinem letzten Jahr

der Facharztausbildung;

ich hatte Nachtdienst

und war mit Akten beschäftigt.

Da riefen mich die Nachtwachen

auf die forensische Station:

Unser „Ukrainer“ war wieder einmal

durchgeknallt und schlug um sich.

Als ich die Stationstür öffnete,

ergab sich mir ein Bild der Verwüstung:

Bilder lagen zerschlagen am Boden,

zerborstene Tische und Stühle

verstreut über den Gang.

Lampen hingen von der Decke

und Scherben von jeglicher Art

verschutteten den Flur

in Mosaiken.

Eine bullige Nachtwache stürzte

auf mich zu und sagte mir,

dass alle abkömmlichen

Mitarbeiter der

anderen Stationen

auch schon da wären.

Der „Ukrainer“ sei jetzt

im Gemeinschaftssaal

eingeschlossen und

nähme gerade den Raum auseinander.

Er habe schon einer Schwester

zwei Schneidezähne ausgeschlagen

und Piet, dem Spätschichttorwächter

den Daumen gebrochen.

Ich fragte, ob das Fixierbett bereitstünde?

Er sagte Ja.

Ich bat es vor die Tür des

Gemeinschaftsraumes zu stellen.

Schwester Angela,

die mir entgegenkam, bat ich

sofort 10mg Valium,

10mg Ciatyl und 10mg

Haldol aufzuziehen.

Sie machte sich sofort

an die Arbeit.

Ich begrüßte freundlich

und ruhig den sich um

Gelassenheit bemühten Pulk

an der Gemeinschaftsraumtür.

Die Hauptnachtwache bat ich,

den Gang und die übrigen

Patienten zu kontrollieren,

damit alles ruhig von statten

ginge. Aus dem Raum hinter

der Tür hörte man erst mal nichts.

Der „Ukrainer“ war vor vier

Jahren mit seiner Familie

nach Mauerfall nach Deutschland

gekommen.

Vor einem Jahr hatte er im

Impulsdurchbruch seiner

paranoiden Schizophrenie

seine Frau erstochen und seine

2 Kinder mit Bettkissen erstickt.

Er war mit UBG untergebracht

und wartete hier auf seine

Verhandlung. Jedesmal, wenn

der Tag der UBG-Verlängerung

näher kam, drehte er durch.

Die Familie war zunächst glücklich.

Er gehörte der katholisch-litauischen

Kirche an und war Küster. Sie war russisch-

orthodox und Russin. Tochter und Sohn

besuchten eine konfessionslose Schule.

Doch nach vier Jahren in Deutschland

hing der Haussegen schief.

Er fing an zu trinken,

weil er keine angemessene Arbeit

bekam. Sie war von Feministinnen

aus der evangelischen Kirche

zur Emanzipation angestiftet worden,

hatte einen besseren Job als er

und war dabei, zu ihren Liebhaber

aus Polen

zu ziehen. Eins gab das andere!

Wir hatten so unsere Prozesse,

in solchen Fällen.

Ein kräftiger Kollege und ich

würden erst einmal, bei offener

Tür, alleine reingehen und mit

Ansprache ihn bitten, sich zu

beruhigen und ins Fixierbett

zu legen, was immer zu 50% gelang.

Sollte dies der Fall nicht sein,

kämmen alle zehn Helfer mit dem

Bett rein; wir würde das Zimmer

verschliessen und während

wir ihn langsam umzingeln

und gut zureden, ins Bett

drängen. Weibliche Mitarbeiter

hielten sich dabei mehr

in der Zweiten Reihe auf,

mit den magnetischen Fixierschlüsseln

in der Hand.

Das funktionierte zu weiteren 40%!

Und dann gab es noch die 10%,

die immer blutig ausgehen.

Man teilte mir mit, er habe

ein Messer aus dem Fühstücksbesteck.

Ich bat um eine Bettmatratze,

mit der wir ihn gegen eine Wand drängen

könnten, um ihn zu entwaffnen.

Es kam wie es kam;

ich entwaffnete ihn

ohne Hilfe der Matratze

und brach ihm den Arm,

während er von Täufeln

und Dämonen halluzinierte.

Vorher stiess er noch das

Messer einer Kollegin

ins Auge.

Als wir ihn fixiert hatten,

spritzte ich ihn sofort ab!

Alle Verletzten wurden

in die Klinik gebracht,

nur er wurde von einem

Spezialteam auf Station

behandelt.

„Lobotomie ist für den Typ

noch zu schade!“, sagte

Schwester Angela.

Ich schmunzelte,

machte meine Einträge.

Später durfte ich

in meiner Personalakte

lesen, dass ich mit

unangebrachter

Gewalt

einem Patienten den

Arm gebrochen hätte.

Ich beschwerte mich

bei meinem Chefarzt

und gewann den Prozess

vor dem Arbeitsgericht.

Daraufhin schickte

ich die Leute in die Psychiatrie,

als Gutachter,

aber ich wollte nie wieder

in so einer Klinik Dienst tun,

die sich

„Das gemeinsame europäische Haus“ nennt,

und nur ne billige, verlogene

Notlösung ist.

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Das #Tigerjahr oder #MythenMetzger in der Welt des Wandels und der Mobilmachung!

„Von allen Dressurmethoden, deren sich die Frau bei der Erziehung des Mannes bedient, hat sich das Lob als die brauchbarste erwiesen: Es ist eine Methode, mit deren Anwendung man sehr früh beginnen kann und die noch bis ins hohe Alter ihre Wirksamkeit unvermindert beibehält. [….] Dressur durch Lob hat zum Beispiel folgende Vorteile: Sie macht den Gelobten abhängig (damit das Lob etwas wert ist, muß es von einer höheren Instanz kommen, der Gelobte wird also den Lobenden zu einer höheren Instanz erheben); sie macht ihn süchtig (ohne Lob weiß er bald nicht mehr, ob er etwas wert ist oder nicht, er verliert die Fähigkeit, sich mit sich selbst zu identifizieren).“

Frauenpower und der Penisneid (in Gedenken an Esther Vilar)

Die versteckte, wirkliche Macht der

Frauen zeigt sich dann,

wenn sie wiklich

an der Macht sind,

ob Hatschepsut, Kleopatra,

Lysistrata, Katharina die Große,

Maria Theresia, Königin Viktoria

oder …( das Engelchen).

Sie zerreden alles,

befehligen alles,

organisieren alles,

sind aber nie

an irgendetwas schuldig

geworden oder haben sogar

Leid verursacht und ihre

Beteiligung an Intrigen ist verschwiegen!

Ihre Gewalt ist eine leidliche,

ganz vorsichtige,

manchmal sogar sanfte,

aber beharrliche und

schließlich zum Tode führende.

Frauen töten durch Gift

und nicht mit dem Messer?

Nun ja, ich denke,

sie töten gerne und viel,

durch Gebote, Ordnungen,

Gebete und fremde Autoritäten.

Darum bevölkern sie auch

die Tempel dieser Welt

oder verehren Klugscheisser

mit paranormalcontent,

Yentel!

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#UmbertoEco: “ Lieber keinen Leser, als die falschen!“- #Rezeptionstheorien nach #ArnoSchmidt

Im Mittelalter wurde die Eule häufig mit Hexen und Zauberern in Verbindung gebracht. Das lateinische Wort Strix war im Mittelalter gleichbedeutend mit Hexe. Eulen wurden als Teufelstiere mit Zauberkräften angesehen. Bis in die griechische Antike zurück reicht ein grausamer Brauch, der sich noch bis vor wenigen Jahrzehnten auch bei uns hielt. Zum Schutz des Viehs sowie von Haus und Hof wurden Eulen noch lebend mit ausgebreiteten Flügeln an die Scheunentore genagelt. Dies sollte vor Blitzschlag,Feuersbrunst und Hagel schützen.

Wer schreibt, hofft! („Das Volk hat sich gefälligst zur Kunst hinzubemühen!“)

todo lo que se dice es poesía
todo lo que se escribe es prosa
todo lo que se mueve es poesía
lo que no cambia de lugar es prosa

…..

Ein halbes Jahrhundert
War die Poesie
Ein Paradies für feierliche Trottel.
Dann bin ich gekommen
Mit meiner Achterbahn.
Steigen Sie ein,
wenn Sie Lust haben.
Allerdings: ich hafte nicht, wenn Sie am Ende
Aus Mund und Nase bluten

Nicanor Parra Sandoval

Bedeutungslos, die Silben zum Paradies!

Die Himmel sind zwischen den Flügeln;

Zebaoths Anlitz, ein graues Wolkenband.

Hier stirbt es sich gleichmäßig,

auch wenn das „Hier“ unbekannt!

Oben, in die Kuppel, das Blut spritzt;

Zentrifugalkräfte im Überschlag:

2G, 3G, 4G, 5G—…Ohnmacht.

Wieviele Bomben auf wieviele Wohnstätten?

Wieviele Lebensräume verbrannt zu Asche

und Staub? – Aluminiumlächeln über blauen

Regen: Eine Fülle, die Vögel nicht kennen.

Gib nicht auf, schreit der Rabe neben

mir. Gib auf, beruhigt mich der Geier

über mir. Zu jedem Traum, ein Vogel!

Und die Eule? Wo ist sie nur für immer hin,

das treue Tier, hielt mich doch still am Leben?

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Am Ende „vergleichen sich“ die #Opfer mit den #Monstern, wenn die genug Geld haben und sind darum keinen Deut besser! #Metoo

Moral
Die Neugier, trotz all ihrer Reize,
kostet oft reichlich Reue;
Jeden Tag sieht man tausend Beispiele dafür geschehen.
Das ist, wenn es den Frauen auch gefällt, ein ziemlich flüchtiges Vergnügen,
sobald man ihm nachgibt, schwindet es schon,
und immer kostet es zu viel.
Andere Moral
Wenn man auch noch so wenig Scharfsinn hätte,
und verstünde kaum das Zauberbuch der Welt,
man sähe rasch, dass diese Geschichte,
ein Märchen aus vergangener Zeit ist.
Es gibt keine so schrecklichen Gatten mehr,
und keinen, der das Unmögliche verlangt,
wenn er unzufrieden oder eifersüchtig ist.
Bei seiner Frau sieht man ihn Schmeichelreden führen,
und welche Farbe sein Bart auch haben mag,
man kann kaum erkennen, wer von beiden der Herr ist
.

Charles Perraults Histoires ou contes du temps passé, avec des moralités: contes de ma Mère l’Oye (dt.: ‚Geschichten oder Märchen aus vergangener Zeit einschließlich Moral: Märchen meiner Mutter Gans‘) ab 1697

Monstergaben oder wie opfert man dem Minotaurus?

Das Leben ist ein Labyrinth,

indem sich die verlaufen,

die dem Glück

hinterherjagen.

Sie steigen

in Düsenflugzeuge

und werden auf

Jungfraueninseln

in Verliesen gefickt

und mißbraucht.

Dann durchlaufen

sie eine

therapeutische

Traumastation

nach der anderen,

und sie traumatisieren

selber wahrscheinlich

andere!

Jahrelang kämpfen

sie darum, dass man

ihnen Glauben schenkt

und irgendwann hört

ein Richter zu und

will die Wahrheit

der Geschichte hören.

Und bevor es zum

Prozess kommt,

vergleicht sich

das Opfer mit seinem

Schänder,

für

Kohle und Glück!

Und es ist so,

als stiege sie

zum zweiten mal

in den Jet!

Bravo, Bravo, Bravo,

ihr Mißbrauchten!

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„Gute Nacht, Freunde!“- #EMOS und der #超自然屠夫

Zickenkriege oder die Zeit der Freunde ist vorbei

Der Frieden der Zeit

ist die Zeitlosigkeit.

Das Ziel des Lebens

ist die Todlosigkeit.

Was, das glaubst Du

nicht?

Siehst Du, mein Credo

ist ein anderes,

als Deines!

Meinst Du, welcher

Krieg losbrechen

würde, wenn alle

Menschen dasselbe

Bekenntnis herunterbeten

müßten?

Todlose Ewigkeit?

Hoffe nicht,

fürchte nicht,

dann ist es klar:

Eben nicht!

Freunde brauchen

keinen Grund und

auch kein Gesetz;

sie lieben einander,

auch wenn es mal

Dicke kommt:

Und dennoch betet

jeder seine eigene

Litanei, weil keiner

das Leben der Anderen

leben kann:

Abhorchen und denunzieren,

das können sie alle!

Nur Freunde tun das niemals,

und wenn die Ansichten

noch so weit auseinanderliegen,

wie die Sterne von unserer

Sonne:

Freunde sind wie Sonnen;

sie brennen füreinander

in der Finsternis!

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#Demokratie, was ist das? (#Hitchcock und das „Weibliche“am #Bösen)

Ein Mann, der liebt, vergißt sich selbst. Eine Frau, die liebt, vergißt die anderen Frauen.
Dame Daphne du Maurier (* 13. Mai 1907 in London; † 19. April 1989 in Par, Cornwall)

Flügelschlag (Wo Macht herrscht, ist auch Aufbegehren! M.F.)

Der strategische Gegner ist der Faschismus …. der Faschismus in uns allen, in unseren Köpfen und in unserem Alltagsverhalten, der Faschismus, der uns dazu bringt, die Macht zu lieben, genau das zu begehren, was uns beherrscht und ausbeutet.

Michel Foucault (* 15. Oktober 1926 in Poitiers; † 25. Juni 1984 in Paris)

Regieren ist kein Ding für Leute von Charakter und Erziehung!

Aristophanes (um 450 – 385 v. Chr.), griechischer Lustspieldichter (Die Vögel)

Wenn die Engel

auf der Erde, im

Sturzflug, wie ein Stukka,

uns jagen,

werden sie uns,

begleitet von

Sirenengesang,

mir ihren Flügeln

erschlagen.

Da gibt es nichts

zu lachen,

auch für Agnostiker

und Atheisten nicht.

Das jüngste Gericht

ist keine

Mehrheitsentscheidung.

Sein Mandat war

von Anfang an vergeben.

Es wird weder

Revision noch

Befangenheitsanträge

geben:

Dieser Richter wird

das urteilen,

was er vorherbestimmt hat.

Man kann schon verstehen,

warum immer mehr

Demokraten areligiös werden.

Ihre Religion

ist schließlich

die, der Manipulation,

durch das bessere

Argument, auch wenn

man es relativ

nicht besser wissen kann:

Ist es da ein Wunder,

dass so viele

religiöse Menschen

den starken Mann

aber den schwachen

Staat suchen,

während überall

die üppige Weiblichkeit

römischer Brunnen

erblüht?

In jedem Engel ruht

ein Widerspruch.

Das wußte sogar Rilke,

der sich vom Christentum

lösen wollte:

„Jeder Engel ist schrecklich. Und dennoch, weh mir,
ansing ich euch, fast tödliche Vögel der Seele,
wissend um euch.“

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Spazierengehen: Das Neue Wort für gerichtlich verbotene Proteste oder Dr. Jekyll und Mr. Hyde

Der Präsident des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang, erkennt unter den Demonstranten gegen die Corona-Politik auch eine neue Szene von Staatsfeinden. Diese ließen sich den bisherigen Kategorien wie Rechts- oder Linksextremismus nicht mehr eindeutig zuordnen, sagte Haldenwang der „Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung“. Sie verbinde keine ideologische Klammer, sondern die Verachtung des demokratischen Rechtsstaates und seiner Repräsentanten. „Sie lehnen unser demokratisches Staatswesen grundlegend ab.“
Dabei brauchten diese Extremisten auch kein spezifisches Thema. Die Pandemie sei nur der Aufhänger: „Ob das jetzt Corona ist oder die Flüchtlingspolitik. Oder auch die Flutkatastrophe: Da hat man teilweise die gleichen Leute gesehen, die versuchten, den Eindruck zu vermitteln, der Staat versage und tue nichts für die Menschen“, sagte Haldenwang. Wie groß die Szene sei, könne man noch nicht verlässlich sagen, weil sie ausgesprochen heterogen sei.

Die Anarchisten sind völlig im Recht, nur nicht in der Frage der Gewalt. Eine erstaunliche Geistesverwirrung.

Leo Nikolajewitsch Graf Tolstoi
russischer Schriftsteller
* 09.09.1828, † 20.11.1910 , Tagebücher, 1889

Der Spazierstock und der Totschläger (Apoptosis)

Macht entspricht der menschlichen Fähigkeit, nicht nur zu handeln oder etwas zu tun, sondern sich mit anderen zusammenzuschließen und im Einvernehmen mit ihnen zu handeln. Über Macht verfügt niemals ein Einzelner; sie ist im Besitz einer Gruppe und bleibt nur solange existent, als die Gruppe zusammenhält.

(Hannah Arendt [1970]: Macht und Gewalt. München: 45.)

„Der Grund dafür, dass die Macht herrscht, dass man sie akzeptiert, liegt ganz einfach darin, dass sie nicht nur als neinsagende Gewalt auf uns lastet, sondern in Wirklichkeit die Körper durchdringt, Dinge produziert, Lust verursacht, Wissen hervorbringt, Diskurse produziert; man muss sie als ein produktives Netz auffassen, das den ganzen sozialen Körper überzieht und nicht so sehr als negative Instanz, deren Funktion in der Unterdrückung besteht.“

(Michel Foucault [1978]: Wahrheit und Macht. Interview mit A. Fontana und P. Pasquino. In: Dispositive der Macht. Michel Foucault. Über Sexualität, Wissen und Wahrheit. Berlin: 35.)

Jahr um Jahr stirbt

das Leben,

reproduziert sich,

mutiert, teilt sich, wandelt sich,

stirbt aus, selektiert sich,

gedeiht, wie Urschleim.

In Zeitraffer, ein

Würmerhaufengewusel!

Das „Leben“, was ist

das eigentlich?

Organisch gesehen,

nichts weiter als

katalytischer Metabolismus:

Photosynthetisierter Zucker

wird zu Co2 oxidiert,

um daraus Energie für Bewegung

und Zeugung zu gewinnen.

So gesehen ist Leben

biologisch hoch interessant,

aber nichts für dichte Denker.

Dichte Denker

verbinden mit Leben

Begriffe wie Freiheit,

Verständigung, Glück

oder Befriedigung,

aber doch nicht

Kohlehydrate!

Leben ist wie Spazierengehen

mit einem Stock:

Und willst Du nicht mein

Bruder sein,

dann schlag ich Dir den

Schädel ein

oder traumatisiere

Dich so lange,

bis Du behindert bist

und nicht mehr

autark leben kannst:

Struggle of Life!

Polizisten tragen

gerne Spazierstöcker;

Tonfa:“Escrima!“

Ein Friedlicher ist einer, der sich totschießen läßt,
um zu beweisen, dass der andere ein Aggressor gewesen ist.
Zitat von Ludwig Marcuse
Wie kommt man auf die Idee, die Aufgaben der Polizei hätten sich geändert?

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#神话屠夫 und das paranormale #Zervixkarzinom von #Pornhub angeliefert

HPV oder ohne Impfung ein kurzer Abschied

Die promisken Polygamen

treiben diese Erkrankung

nicht an?

Wer schickte, vor

der Impfung,

die Schwanzlutscher

und Mösenlecker

nicht in Quarantäne?

Wir sind so durchseucht

von Herpesgenitales,

Papilloma, HIV und Parvoviren,

dass man jedes

Paarungsverhalten

sofort eindämmen müßte!

Packt Sie endlich

hinter die Schranken,

die ficken, aber

sich nicht impfen

lassen wollen!!!

Druchseucht

feiern wir Hochzeiten,

treiben es

bei der Bambiverleihung,

auf dem Klo,

oder stecken uns die

Finger in den Hals,

weil wir auf Pornhub

die Gebrauchanweisung

bekommen.

Weißt du noch 89,

nach dem Mauerfall?

Da standen

die Trabbis in den

grenznahen Städten

Schlange, um

nach dem Abgreifen

des Begrüssungshunnies

sich in eine neue Schlange

am nächste Pornoladen

einzureihen!

Was für eine

erbärmliche,

winselnd stöhnende

Gesellschaft,

die den Preis für

ihre Lebensform

nicht zahlen will!

Ich könnte, mit

TS Eliot gesagt,

echt kotzen!

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#Banksy was here IX #神话屠夫 und der ESO-Ethno-Gruselscheisss

Ethnofaschismus

Wenn Schamanen und Medizinmänner

Geister sehen, ist das besonders

glaubwürdig?

Man müsste nur „Totem und Tabu“

lesen, um zu wissen,

wie unhaltbar dumm

und eigentlich faschistoid

solche Annahme ist.

Jeder Archaik und

jedem Primitivismus,

in der komplexen

Weltauffassung, liegt

ein religöses und damit

unterbewußt-metaphysisch-

kindliches Erklärungsmodell

zugrunde, welches immer

mit einem sexuellen Tabu

verknüpft ist.

Wie gut, dass Observer

schon vorher weiß,

was Superspinner

auf ihren superschlauen

Büffet-Platten haben,

ach nein, Schlachtplatten!

Der Schamane taucht

in die Geisterwelt

ein, um mit der Opferung

des Totemtieres

den Tabubruch zu heilen.

Wieviele Tiere wohl

Paranormal-Content-

Channels als Opfer

bringen müssten?

Wer so dumm ins

Übernatürliche fuscht

und sabbelt, wie die

hinterwäldlerischten

Geschaftlhuber, hat

bestimmt rote Zahlen

auf dem Dämonen-Konto?

Tja, wenn koloniale

Herrenmenschen auf

die Methoden ihrer

einstigen Opfer zurückgreifen

und vermeinen, dies

sei Aussöhnung! Peep!

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