#Banksy was here XXXXXVI oder #使命屠宰场 in #Ukraine und #Cherson und die #Ästhetik des Krieges (in memoriam #LudwigHirsch)

„Ich war bestrebt, den Krieg sachlich darzustellen, ohne Mitleid erregen zu wollen, ohne alles Propagandistische.Ich habe vermieden, Kämpfe darzustellen. Ich wollte keine ekstatischen Übertreibungen. Ich habe Zustände dargestellt, Zustände, die der Krieg hervorgerufen hat, und die Folgen des Krieges, als Zustände.“ (Otto Dix)

Die Ästhetik des Unaussprechlichen (Jubilee)

Die Zerstörung

als Leinwand zu

nehmen,

die Fassade

als das Vordergründige

zu sehen,

auf dem sie (die Zerstörung)

Poesie

abbildet:

Welch hohe

Form industrieller

Romantik!

Ein Mantis-Geschütz,

mit seinen Wolframsplittern

in hohen Kadenzen,

spricht da eine

ganz andere Sprache

über die Hoheit

der Luftschlösser!

.

Woher die

Drohnen,

Granaten und Raketen

auch kommen mögen,

sie werden zerstören,

was jetzt noch

lebt und gedeiht.

Sei dir gewiß,

über den Tod

hinaus, wird

niemand

auf längere

Zeit obsiegen,

wenn es niemanden

mehr gibt,

der von den

„schönen Idealen“

zu berichten weiß…

und niemand mehr

da ist, der zuhört

und überhaupt

davon Kunde

haben will!

Es ist tröstlich,

wenn der

Abnutzungskrieg

beginnt, die

Gebiete entvölkert

werden und

ein Graffiti

von der „Liebe

zur Kunst“ säuselt…

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