#幽灵列车 #Weilheim #Oberbayern und das #Sauerland: Das Land, wo die #Kobolde Kinder einsperren und #Goldtöpfe verstecken und sich die Familien beim #Flottenvierer killen: #AttaHöhle #Attendorn #Olpe #Leprechaun #MadenMetzger #Netzhetzer #Kindesmißbrauch #Breivik #Phänomen

Neuseelands schlimmster Terroranschlag aller Zeiten
Der Angriff auf die beiden Moscheen in Christchurch im März 2019 war Neuseelands schlimmster Terroranschlag aller Zeiten gewesen. Er hatte in dem Land zu weitreichenden Waffenreformen geführt – halbautomatische Waffen und Sturmgewehre wurden nach dem Angriff verboten. Außerdem engagierte sich Neuseelands Premierministerin Jacinda Ardern im Nachhinein dafür, dass terroristische und gewaltverherrlichende extremistische Inhalte im Internet beseitigt werden.
„Ich habe vor langer Zeit versprochen, den Namen des Terroristen vom 15. März nicht öffentlich zu nennen“, sagte Ardern. „Seine Geschichte sollte nicht erzählt werden, und sein Name sollte nicht wiederholt werden.“ Ardern hatte nach dem Urteilsspruch vor rund zwei Jahren bereits betont: „Er verdient völlige Stille auf Lebenszeit.“ Tarrant sitzt in einem Hochsicherheitsgefängnis in Auckland in Einzelhaft.

Wenn Realität Märchen übertrifft (von den Segimern lernen)

Ob Rapunzel

oder Schneeweisschen

und Rosenrot;

wieviele Kinder

werden noch

weggesperrt in

den germanischen

Wäldern?

Die Römer

nahmen

die Kinder der

Häuptlinge

als Geiseln,

um sie in Rom

zu erziehen.

So ist es auch

Arminius und

seinem Bruder

Flavus

ergangen.

Er lernte die

Römer kennen

und als er zurückkam,

vernichtete er sie.

Kobolde entführen

Kinder gerne

in Höhlen

und verspeisen sie

dort.

Auch Hänsel und

Gretel erfuhren

ähnliches.

Wir bekommen

immer erzählt,

es sind die

bösen Fremden,

die unsere Kinder

stehlen;

dabei sind

die meisten

Tötungsdelikte

in der Familie.

Serienkiller

sind eigentlich

eher eine Ausnahme,

es sei denn,

sie sind Herrscher

und befehlen

den Tod!

Vier Tote in Weilheim: Zwei Schwestern und deren Ehemänner

Bei den vier Toten von Weilheim handelt es sich nach dpa-Informationen um zwei Schwestern und deren Männer. Nach bisherigen Erkenntnissen der Polizei tötete ein 59-Jähriger am Freitag erst die Frauen (beide 57) und dann einen 60-Jährigen. Anschließend soll sich der Verdächtige das Leben genommen haben.

Die Schwestern starben nach Ermittlerangaben im Haus des mutmaßlichen Täters an „massiven Verletzungen“. „Die Frauen hatten keine Schussverletzungen“, betont Huber. Auch über mögliche Stichverletzungen sei ihm nichts bekannt. Am Montag sollen die Leichen obduziert werden. Huber rechnet damit, dass frühestens am Dienstag Ergebnisse dieser Untersuchung veröffentlicht werden.

Nach der Attacke auf die Zwillinge soll der Verdächtige seinen Schwager umgebracht haben – rund einen Kilometer vom Fundort der Frauen entfernt. Eine Zeugin hatte den 60-Jährigen leblos im Garten eines Mehrfamilienhauses im Ortszentrum entdeckt. Die Leiche weist laut Polizei eine Schussverletzung auf.

Anschließend soll sich der 59-Jährige auf einer Parkbank das Leben genommen haben, in der Nähe des Flusses Ammer, keine drei Kilometer vom Fundort des 60-Jährigen entfernt. Auch seine Leiche hat Huber zufolge eine Schussverletzung.

dpa

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