Die #Oper der #Opfer: #Deepfield ! #Angst und #Panik in #WhiteChristmas von #MonthyPython bis #Bajazzo

„Der Mensch kann nicht leben ohne ein dauerndes Vertrauen zu etwas Unzerstörbarem in sich, wobei sowohl das Unzerstörbare als auch das Vertrauen ihm dauernd verborgen bleiben können. Eine der Ausdrucksmöglichkeiten dieses Verborgenbleibens ist der Glaube an einen persönlichen Gott.“ Franz Kafka: Beim Bau der Chinesischen Mauer

Eingesperrt im dunklen Raum (The Void: Die Kammer des Schreckens)

Wenn ich durchs Glas

in diese Finsternis

spähe, fröstelt

es mich.

Ich sehe nichts

tröstliches

im Sternengeflüster,

nur grenzenlose

Finisternis

und endlose

Weiten.

Psychologen

erklären dir soft,

wie du in diesem

Krieg keine Angst

haben sollst.

Geschmeidig geben

sie ihre Gutachten

zu Mord- und Totschlag

und impacts.

Gute Ratschläge,

um kein(e)

„Op(f)er“ zu werden

Wahrscheinlich ist

alles, nur nicht

unbedingt zutreffend.

Aber empörst du dich

dann doch zu sehr,

über das

System, und störst du

seine Prozesse,

kriminalisiert es

dich und sperrt dich

in Zellen des Terrors,

um dir den Prozess

zu machen,

du Verschwörungsphysiker:

Franz, ich

empfinde dich

immer mehr!

Diese Welt kann einem

Angst machen,

in ihrer Sinnlosigkeit

und in ihrer

Unverantwortlichkeit.

In diesem Leben

wirst du nicht mehr

glücklich, wenn du

es ernst nimmst,

wie die Herrschenden

und wenn

du das nicht verstehst,

schau durchs Teleskop:

Du bist gestrandet!

Allein auf einem Eiland,

von Kannibalen

bevölkert und von

wilden, giftigen

Tieren bewohnt.

Pflanzen, die dich würgen,

Wasser, das gespickt

mit Seuchen und Zähnen,

zählst du deine Tage

und teilst sie ein,

in gute und schlechte;

so ein Blödsinn!

Hier hilft kein

Dschungelcamp

und der Extrakt

aus Stierhoden

bringt dir auch

keine Flügel,

sondern nur

Abstürze.

Wohin du dich

auch wendest,

nur Wände

und Türen,

hinter denen

nur Türen und

Wände sind.

Der scheinbare,

leere Finsterraum

ist auch

nur eine raffiniertere

Türe:

manchmal ein

Harlekin davor.

Und selbst

die Sucht

nach Sonnen

versengt

dir die Schwingen,

wie dem Clown

die Maske.

Wie erbärmlich

ist unser

Leben auf

dieser willkürlichen

Kartoffelknolle

der Pantomimiker!

Aristoteles

und Augustinus

wollten in dem

Allem Ordnung

sehen können?

Ich ziehe mich

lieber zurück,

in Katatonie:

Dieses Verlies

ist noch

bewohnbar,

bis das Licht

ausgeht:

Wenn nur nicht

diese Träume wären,

von Freundschaft

und guten,

vertrauenswürdigen

Kameraden,

die herzlich

mit einem lachen,

über wahres, echtes,-

mag es auch nur

Schein sein;

Wenn nur nicht

dieses verlogene

Geschwätz

der

Psychpathen und

Psychologen wäre,

das vorgibt, den

Menschen wohlwollend

verstehen zu können!

Ich suche Trost

in der 8. Duineser.

und in

„vesti la giubba“…

Ein Kommentar

Eingeordnet unter Ästhetik, Ökologie, Übertragung, Borderline, Buddhismus, Darwinismus, Epistemologie, Falsche Ansichten, Flüchtlinge, Hermetik, Kulturkritik, Kurzzeitgedächtnis, Opern, Studien-Jahre, Terror, ZEN

Eine Antwort zu “Die #Oper der #Opfer: #Deepfield ! #Angst und #Panik in #WhiteChristmas von #MonthyPython bis #Bajazzo

  1. voldemort

    Great Artist. Great work! Simple speak, simple Language with full of impacts from old masterpieces. Someone who Knows the literature of compassion of the world very well! From Sophokles to Dante, from Kafka to Joyce, from Hemingway to Rablais… the Full spectrum of witness in outing human mindfuckig!

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