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Der gewaltige Kachowka-Stausee wurde in den sowjetischen Fünfzigerjahren am unteren Lauf des Dnjepr angelegt. Er ist mit einer Fläche von 2155 Quadratkilometern viermal so groß wie der Bodensee und mit einem Volumen von 18 200 Milliarden Kubikmetern wichtig für die Wasserversorgung in der Region, zu der auch die Städte Cherson und Nikopol gehören. Das Atomkraftwerk von Saporischschja wird mit Wasser aus dem Stausee gekühlt. Selenskij sagte nun, er habe Informationen darüber, dass Russland den Staudamm sowie Aggregate des dortigen Wasserkraftwerks vermint habe und eine „historische Katastrophe“ auslösen könnte.

Atomkraft, Nein Danke? (Operation Chastise)

Oft scheint mir,

die Russen betreiben

den Krieg,

wie sie Schach spielen.

Doppelbindungen,

Zugzwänge,

verlustreiche

Tauschpartien.

Ach, da brauchts

gar keinen

atomaren Gau,

sprengt

man Infrastruktur.

Das zeigten

ja schon die

Briten mit

ihren Dambustern,

im zweiten Weltkrieg.

Diese Art der

Kriegsführung

wurde nie verdammt.

Die Briten wurden

dafür nie

verurteilt

Als die Avro Lanchasters

mit ihren Rollbomben

die Möhnetalsperre

in der Nacht vom 16. auf

den 17. Mai 1943

wegsprengten,

hat kein Hahn danach

gekräht,

ob das ein Kriegsverbrechen

gewesen sei.

Bin mal gespannt,

welche Hähne

diesmal

rumgockeln

und ob alte

Rechnungen

endlich mal

beglichen werden?

Man kann

nicht immer

nur Bauern

opfern und sagen,

der Krieg dürfe

die Zvilbevölkerung

nicht betreffen!

Ja, wo sind wir

denn?

Im Rollenspielehrencodexchart?

Russland meldet Beschädigung des Kachowka-Staudamms in Cherson
14:57 Uhr
In der von Moskau besetzten südukrainischen Region Cherson ist der Kachowka-Staudamm russischen Angaben zufolge bei einem ukrainischen Angriff beschädigt worden. Um 10:00 Uhr (09:00 Uhr MEZ) am Sonntag den 6.Nov.2022 habe es einen Angriff mit „sechs Himars-Raketen“ gegeben, zitierten russische Nachrichtenagenturen örtliche Rettungsdienste. Die Luftabwehr habe fünf Raketen abgeschossen, eine Rakete habe dabei eine Schleuse des Kachowka-Damms getroffen, hieß es weiter.

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