Die #SCO und die #Farbenrevolutionen: #Demokratie ist kein #Allheilmittel #BRICSvsEU

Die Welt trete in eine „neue Phase der Turbulenzen und der Veränderung“ ein, warnte Xi Jinping in seiner Rede. „Der Nebel der Pandemie des Jahrhunderts hat sich noch nicht verzogen, der Rauch lokaler Konflikte steigt wieder auf, die Mentalität des Kalten Krieges und Blockpolitik sind zurückgekehrt.“ Unilateralismus und Protektionismus nähmen zu. Die wirtschaftliche Globalisierung stoße auf Gegenströmungen. „Die Menschheit steht am Scheideweg.“

Die Zonen der offenen Reserv(e)-ate (Autokraten vs. Demokraten?)

Ehrlich gesagt,

Deutschland ist kein

sehr lebenswertes Reservat.

Da gibts schönere und

freiere, auch wenn sie

merkwürdiger Weise

nicht demokratisch sind.

Das Vorhandensein

von Demokratie ist

nicht unbedingt Garant

für Freiheit. Stammesräte

waren etwas völlig anderes

als „demokratische“

Institutionen und dennoch

behaupten heute noch

die Natives in den USA,

sie hätte vor den Weißen

und ihrer Demokratie

viel mehr Freiheit gehabt.

Während die einen

unter Globalisierung

einen Weltstaat, mit

Weltpolizei und einem

Gewaltmonopol, mit einer

Form von Weltdemokratie

sich vorstellen, wollen die anderen

nur einen wirtschaftlichen

Globalismus mit freiem Warenverkehr,

ohne Bevormundung

von supranationalen

Institutionen, die Gewinne abschöpfen

und schmählern für ihre

Dienstleistungen, die keiner braucht.

Jo, so kann

man den gröbsten

Unterschied verstehen,

der sich gerade

kriegerisch weltweit

zu einem entscheidenden

Weltkrieg zusammenbraut.

Ein kräftiges: Sieg, Heil

oder ein gesundes Howgh,

wie Filmindianer zu sagen

pflegen! (…) Und willst

Du nicht mein Bruder sein,

dann schlag ich Dir den

Schädel ein, mit meiner

Version der Menschenrechte,

„wahllos zielgerichtet“!

US-Präsident Joe Biden
hat Russland ungefragt und ohne ersichtlichen Grund vor dem Einsatz nuklearer Waffen im Krieg gegen die Ukraine gewarnt. „Sie würden in der Welt noch mehr zum Ausgestoßenen werden, als sie es je waren“, sagte Biden in einem Interview der Sendung „60 Minutes“ des US-Fernsehsenders CBS.
Auf die Frage, wie die US-Regierung in so einem Fall reagieren würde, antwortete Biden verlegen, bis desorientiert: „Sie glauben, ich würde es Ihnen sagen, wenn ich genau wüsste, was es sein würde? Natürlich werde ich es Ihnen nicht sagen.“
Biden machte aber angestrengt deutlich, dass es schwerwiegende Folgen haben würde. „Es würde das Gesicht des Krieges verändern, wie nichts anderes seit dem Zweiten Weltkrieg.“ Welchen Krieg er nun meinte, ob den jetzigen Ukrainekonflikt oder einen kommenden Weltkrieg, liess er offen.
Das vollständige Interview soll am Sonntag ausgestrahlt werden.
Das Neue „Ostbündnis“: Türkei zwischen NATO und SCO! (Das Ende der Hegemonie der USA?)
Irans Präsident Ebrahim Raisi hat mit Äußerungen zum Holocaust scharfe Kritik in Israel ausgelöst. In einem am Montag veröffentlichten Interview mit dem US-Fernsehsender CBS sagte Raisi auf die Frage, ob er an die Echtheit des Holocausts glaube: „Es wurde in der Geschichte ein Ereignis beansprucht, und es existieren auch Zeichen, dass es geschehen ist.“ „Es muss erlaubt sein, dass Wissenschaftler diese Themen erforschen“, sagte Raisi laut einer Mitschrift, die Irans Präsidialamt veröffentlichte. „Egal, was Historiker zu diesem Thema sagen, die Geschichte kann in dieser Angelegenheit nicht geleugnet werden“, sagte Raisi weiter.

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