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Das Image als skrupelloser Investmentbanker wurde der indischstämmige Brite in seinen drei Jahren als Co-Chef der Deutschen Bank allerdings nie ganz los: Die Liste der Skandale des Instituts war lang, und die Aktionäre straften die Doppelspitze Anshu Jain/Jürgen Fitschen am Ende ab.
Jains Familie schrieb in einem Statement, das der „Financial Times“ vorlag, Jain sei nach einem fünfjährigen Kampf gegen den Krebs gestorben. Er habe allerdings vier Jahre länger gelebt als die ursprüngliche Prognose seiner Ärzte. „Bis zum letzten Tag hat Anshu sein lebenslanges Ziel verfolgt, „keine Statistik“ zu sein“, hieß es nach Angaben des Blattes.
In den vergangenen Jahren hatte sich Jain beruflich Richtung USA orientiert. 2016 nahm er einen Beraterjob im Silicon Valley beim Fintech-Unternehmen Social Finance (Sofi) an, 2017 heuerte er beim New Yorker Finanzdienstleister Cantor Fitzgerald an, wo er sich um die Wachstumsstrategie kümmerte.

The World is not enough (for Andreas Gryphius)

You die,
while you live!
with your birth
begins the decay 
on when you first 
grows and more
live when you are dead.
Sometime,
after the hormones
sprout,
the tide is turning!
-
In every beginning
lives death!
In every core
is bitterness.
Any fruit
has her special
poison!
You dreamer
of existence!
You weirdo
in the running for nothing!
-
Still taste
your glory
and wealth! You still 
imagine yourself
on the safe side
until the world destroyer
your lids
flattens!

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