#MarkusGärtner #RiP : Abschiedsworte an einen #Konservativen

Ich weiß, wir können schlecht verlieren
und geben Fehler ungern zu,
und wenn uns Dinge irritieren,
dann machen wir sie zum Tabu.
Ich weiß das Herz verliert die Flügel,
und irgendwann bleibt es dann stehn;
ich weiß der Tod hat uns am Zügel,
doch ich kann keinen weinen sehn. (Hermann van Veen)

Gevatter Tod, mein alter Freund II („Der Tod ist ein Geschenk, wirst sehn! „- Aus François Villons Le Testament)

Prince, n’enquerez de sepmainePrinz, frage nicht in einer Woche,
Où elles sont, ne de cest an,wo sie sind, nicht dieses Jahr!
Qu’à ce reffrain ne vous remaine :Uns bleibt nur dieser eine Reim:
Mais où sont les neiges d’antan ?Wo ist der Schnee vom letzten Jahr?
„Ballade der Frauen von einst“ (Villion)

Wir haben keine Zeit!

Die Zeit, die uns verbleibt,

ist nur Zeitvertreib!

Wir reden viel, lachen, trinken!

Wir erzählen uns Lügen,

die bis zum Himmel stinken!

Doch jeder wird sich fügen,

klopfst Du an seiner Tür,

und drückst runter die Klinken!

Du liebst uns alle gleich,

ja liebst und holst uns für,

heim ins Wasser seicht,

aus dem wir einst gestiegen!

Ich bitte, bettle und sinke,

in Deinen Schoß, oh Gande!

Jetzt nicht ich, Du nur hast die Gabe,

wanke, muß weder Dich besiegen,

noch im Leben vor Türen steh’n, am Grabe!

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