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Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung, Felix Klein, hat die Äußerungen des ukrainischen Botschafters Andrij Melnyk über den einstigen Nationalistenführer Stepan Bandera als „problematisch“ kritisiert.
Die Aussagen „nähren das russische Narrativ“ zum Angriffskrieg gegen die Ukraine und sorgten eher für „Spaltung und Unverständnis“ bei mit der Ukraine befreundeten Staaten, sagte Klein den Zeitungen der Funke Mediengruppe (Montagsausgaben).
Klein nannte Bandera eine „äußerst umstrittene Persönlichkeit“. Melnyk hatte hingegen den Nationalistenführer in einem Interview als „Freiheitskämpfer“ bezeichnet und dessen Verantwortung für Massaker an Juden und Polen im Zweiten Weltkrieg bestritten. „Er hat keinen Befehl gegeben, Juden zu vernichten“, sagte Melnyk. Es gebe keine Belege dafür, dass „Bandera-Truppen hunderttausende Juden ermordet haben“.
Das Außenministerium in Kiew distanzierte sich von diesen Bemerkungen seines Botschafters in Berlin. Melnyks Äußerungen seien „seine eigene“ und „nicht die Position des Außenministeriums der Ukraine“, hieß es.
Bandera ist eine der umstrittensten Figuren der ukrainischen Geschichte. Für viele in der Ukraine ist er bis heute ein Nationalheld. Im Zweiten Weltkrieg kämpfte er gegen die sowjetische Herrschaft, Historiker werfen ihm jedoch seine Zusammenarbeit mit den Nationalsozialisten vor.
Bandera saß später mehrere Jahre im Konzentrationslager Sachsenhausen, nachdem er sich gegen die Nazis gewendet und einen unabhängigen ukrainischen Staat ausgerufen hatte. 1959 wurde Bandera in München von Agenten des sowjetischen Geheimdienstes KGB aufgespürt und ermordet. (AFP)

Der Holocaust und seine Leugner

„Und bitte, es heißt Geschíchtsklitterung! Es kommt nicht von „verknittern“!“

Jürgen Moltmann, in einer Vorlesung in Tübingen 1980 über den Holocaust und das Fehlverhalten der evangelischen Kirchen (Gemeinsam mit Pinchas Lapide veröffentlichte er zwei Dialoge zum Verhältnis von Monotheismus und Trinitätslehre (1979) und von Israel und Kirche (1980).)

Es gibt viele verschiedene Arten

den Holocaust zu leugnen.

Es gibt viele Leugner.

Es soll keine Gaskammern

gegeben haben.

Es gab niemals Zyklon B.

Vergasungsautos und

Massenerschiessungen

im Baltikum und in der

Ukraine seien reine

Erfindungen.

Die ONU war niemals

an Massenmorden

beteiligt, so behaupten

auch heute noch

ukrainische Nationalisten.

Und Bandera wäre längst

in Sachsenhausen gewesen,

als die Massaker losgingen…

Ja, was macht da ein

jüdisch stämmiger Präsident

mit seinem nationalkonservativen

Botschafter in Deutschland?

Sich von seinen Ansichten

distanzieren oder doch

lieber das Narrativ Putins

füttern, es gäbe „Nazis“

im ukrainischen Regime?

Und was machen wir

Deutschen mit unseren

Pazifisten, die immer noch

nicht aus dem Nationalsozialismus

gelernt haben, dass eine

Demokratie wehrhaft sein muss,

wie die der Spartaner und Athener?

Es ist schon bitter,

aber wahr,

dass die Freheit des

Wortes nur mit

Waffengewalt in dieser

Welt aufrecht erhalten

werden kann?

Haben die Gewaltmonopolisten,

die die Demokratie

immer wieder in Gefahr bringen

werden, doch einen demokratischen

Urgrund?

Mich schauderts bei der

der jahrtausendalten Ursuppe

von Anstand, Niedertracht

und barem Interesse, auf der

wir herumsurfen, bis die

Welle bricht;

Quidquid agis, prudenter

agas et respice finem!“

Wie Stalin durch Hunger die Ukrainer in die Arme der Nationalisten trieb: Holodomor!

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