Das böse #Internet oder #MadNetzger und die #Relativierbarkeit der #Dilettanten oder #Nordstream im Keller

Kiefernbrecher

„(Ich bin) Ein Teil von jener Kraft, // Die stets das Böse will und stets das Gute schafft.“

Faust, Vers 1336 / Mephistopheles

Irgendwann kommt

für jeden der

Kiefernbrecher.

Gute Brecher brechen

drei mal,

am Kinn und an den

Gelenkknochen.

Da helfen

dann nur Zahnspangen

und geschraubte

Metallplatten,

um das Ding wieder

zu richten

oder man isst

sein Lebtag mit

Strohhälmen,

und die sind heute

ekelig aus Papier.

Das Böse

sieht immer

aus, wie Jungfrau Maria,

wie Mutter Theresa,

oder Florence Nightingale.

Das Böse ist eine

liebende Nanny!

Es kommt nicht

wie Freddy Krüger,

Jack Torrance oder

Cypher um die Ecke.

Es bemüht sich

um Charme,
Eloquenz

und Eleganz:

Schon Goethes Faust

wußte Bescheid!

Es hat die

Augen von Bette Davis,

die Nase

von Kate Winslet

und den

Mund von

Jennifer Lawrence.

Das Böse ist

lieblich,

freundlich,

gütig

und macht Dich

euphorisch,

wie eine

gute Injektion

Heroin.

Das Böse

begeistert dich,

spornt dich an

und verlockt dich,

noch mehr vom

Kuchen zu essen.

Es hat viele Namen,

aber es wirbt

ganz bestimmt

nicht unter

Gier, Hass

und Verblendung.

Es bricht sanft

die Knochen,

und schmirgelt

langsam die

Haut von den

Muskeln ab.

Nein,

das Böse

will Dein

Freund sein

und dienert

sich dir

schmeichlerisch

an,

und du wirst

sicherlich reinfallen,

und das ist

so sicher, wie das

Amen in der Kirche

oder dass dir,

mit der Zeit, Haare

und Zähne ausfallen.

Das Leben ist

das ganze Leben

eine Chemo,

namens Versuchung,

Ablenkung, Spaß!

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