#OberseminarPropaganda Nr.8: #MythenMetzger und seine Synchronizitäten zum 9.Mai. Heil, Hubertus! #WahlNRW #Bautzen #Menschenfresser #Simpsons

Bei den Hassiden (charismatisches, orthodoxes Judentum des Ostens) ist es Brauch, den Grabstein seiner Vorfahren zu küssen, wie die Mezuzah, weil das Grab eine „Wohnstatt“ ist, bis zum Tage der Gerechtigkeit. Nach dem Besuch, hinterlässt man ein Stein auf dem Grab der Vorfahren. An jüdischen Häusern oder Wohnungen findet man häufig am rechten Türpfosten ein kleines längliches Kästchen, die Mesusa. Darin ist eine Pergamentrolle, auf der das Gebet Schma Israel geschrieben steht. Wenn man fortgeht oder nach Hause kommt, berührt man die Mesusa oder küsst sie und bittet Gott um Schutz.

Der Todeskandidat

Sippenhaft als Internetspiel.

Die Gnade der späten

Geburt war auch nur eine

Verkohlung.

Jetzt sind wir alle dran,

weil esoterische

Spinner vermeinen,

Missing411

auf dem Dyatlowpass

spielen zu müssen.

Wir sind jetzt alle

Nazis, besonders

wir Juden.

Ich küsse den

Boden der Gaskammer

und verbleibe

der Meinung:

Ganz allein und

insbesonders

sind anscheinend

nur die Deutschen

faul, dumm und gefrässig

genug, hinter jedem

Bösewicht ihr eigenes
Anlitz zu erkennen,

das vermeintlich

freundlich lächelt.

Heil Dir, Korzfleisch!

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