Vingt mille lieues sous les mers: #Spieglein, #SpiegleinanderWand, wer ist die ignoranteste Ministerin im ganzen Land, #Scharrenbach, oder ich?

Unterirdisch

Die ihre Pfründe haben,

verteidigen sie,

und wenn es noch

so geschmacklos

daherkommt.

Da kann man multiple

Sklerose haben,

und schon ist man

für sein Nichtstun

verständlicher Weise

entschuldigt!

Nur warum wählt

man so krankes

Personal auf so

wichtige Posten,

deren Gehirne

nicht nur motorische

Aussetzer produzieren?

Noch problematischer

sind die infantilen,

nie nachgereiften

Psychos, die in jeden

Arsch spielerisch

gekrochen sind.

Deren Hinterteile

sind mit Pattex

an den Stuhl

geklebt.

Mit diesem Personal

wollt ihr den

Klimawandel aufhalten?

Na, gute Nacht,

was für ein makaberer Tanz!

Die stellvertretende CSU-Vorsitzende Dorothee Bär sagte der „Augsburger Allgemeinen“ (Dienstagausgabe)unterdessen, „der Rücktritt ist aufgrund der vielen Fehler und Lügen überfällig und richtig.“ Bär kritisierte außerdem das Statement Spiegels. „Dass der Rücktritt aufgrund des vermeintlichen Drucks und nicht aufgrund eigener Fehler erfolgt, spricht für sich“, sagte sie.
Jeder weitere Tag der Grünen-Politikerin im Amt hätte der politischen Kultur geschadet, erklärte der CDU-Fraktionsvorsitzende am Montag in Mainz. Die ehemalige rheinland-pfälzische Umweltministerin stellte am Montag ihr Amt in der Bundesregierung zur Verfügung, nachdem sie wegen ihres Verhaltens nach der Flutkatastrophe im vergangenen Sommer scharf kritisiert worden war.
„Die Ministerin verstrickte sich in einem Netz von Unwahrheiten und Täuschungen“, hieß es in einer Mitteilung Baldaufs etwa eine Stunde nach der Rücktrittserklärung Spiegels in Berlin. Der Untersuchungsausschuss im Landtag habe zuvor „etliche Versäumnisse während der Flutkatastrophe im Ahrtal herausgearbeitet“. Zudem habe die Ministerin „ein fragwürdiges Kommunikationsverhalten“ gezeigt.
Baldauf sprach von einem „Mitgefühl für die familiäre Situation“ der Ministerin. Er fügte hinzu: „Jeder gerät in Lebenssituationen, die überfordern können.“ Wenn Politiker „ihrem Amt aufgrund persönlicher Gründe nicht gewachsen sind, sollten sie dies erklären und rechtzeitig eine Auszeit nehmen“.
Wie eine Quotenfrau durch ihre Lügen eindrucksvoll belegt, dass Beruf und Familie, ernsthaft betrieben, nicht zu vereinbaren sind! So tut man dem Feminismus einen Bärendienst!

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