#Maulwürfe: Das Problem der #SPD seit #GünterGuillaume; #Entrismus oder die vielen Gründe des #Brexit: #SergeiWiktorowitschSkripal #Butchertown

Gayane Kirakosjan, Gayane Werk, Diana Werk – gerne auch jeweils mit einem Doktortitel davor: Unter diesen wechselnden Namen traf sich die Frau armenischer Herkunft mit einem Millionär auf Mallorca, sammelte Selfies mit Bundespolitikern, war erst in der CDU und dann in der SPD aktiv, kandidierte für Parteiposten und schließlich für den Landtag in Schwerin.

Für jedes Werk gibt es auch den Schöpfer!

Wenn du Wasser

aus einem Brunnen schöpfst,

brauchst du einen Eimer,

eine Kelle oder einen Wasserschlauch.

Wer tief schöpfen will,

stösst meist auf

Gegenwehr.

Mulle und Maulwürfe

fühlen sich gestört.

Giftschlangen sind

aufgestöbert

und Ameisenstaaten

schalten auf

Massenangriff.

In Zeiten des Klimawandels

wird Raum und Erdfläche

selbst zur Ressource, weil sich

das steigende Meer von

den Küsten über die Flüsse

ins Landesinnere

frißt.

Wir kämpfen um

Lebensraum,

bei dem

Dichtestress,

in den überfüllten

Metropolen.

Noch glauben wir,

Wasser ist leicht

zu haben,

weil wir nicht

in der Sahelzone

aufgewachsen sind.

Noch denken wir,

dass nachwachsendes

Baumaterial

und die eigene Scholle

für den wilden

Mann und Prepper zu

bewältigen sind,

weil wir nie

im schimmeligen,

flockigen

Fallout geschlafen haben!

Mehr Klarheit bei Nervengift
Ein Jahr nach dem Anschlag auf Sergej und Julia Skripal ist die politische und kriminalistische Aufarbeitung noch längst nicht abgeschlossen. Bei der Kontrolle von Chemiewaffen hat der Fall jedoch seinen Teil zu einer grundlegenden Änderung beigetragen: Die Organisation für das Verbot Chemischer Waffen (OPCW) hat im Juni von ihren Mitgliedsstaaten zusätzliche Befugnisse erhalten.
Früher durften die Inspektoren lediglich überprüfen, ob chemische Kampfstoffe eingesetzt wurden. So sollte die absolute politische Neutralität der Gruppe sichergestellt werden. Gerade bei den verheerenden Angriffen im Syrien-Krieg hatte das jedoch zur Folge, dass die Täter nicht zur Rechenschaft gezogen werden konnten. Nun sollen die Inspektoren auch Hinweisen nachgehen dürfen, die Rückschlüsse auf die Täter zulassen.
Ob die OPCW-Reform, wenn es sie früher gegeben hätte, die Vergiftung der Skripals abgewendet hätte, ist jedoch fraglich: Russland trägt die Befugniserweiterung der OPCW nicht mit
.
Wie Udo Lielischkie geschasst wurde:
Mörderischer Ukraine-Krieg – Flucht aus Ilowajsk – Doku 2014 Weltspiegel extra…In einer Reportage über die Ost-Ukraine für die Tagesthemen am 20. Mai 2014 hatte er irrtümlich behauptet, zwei Personen seien durch die prorussischen Separatisten getötet worden. Als er nach Zuschauer-Protesten den Fehler erkannte (tatsächlich wurden die Zivilisten durch Schüsse ukrainischer Freiwilliger getötet) korrigierten die Tagesthemen den Fehler und löschten den Bericht aus der Mediathek. Im Mai 2014 war gefälschtes Filmmaterial in die ARD-Tagesschau gelangt, um einen Hubschrauberabschuss bei Slowjansk in der Ostukraine zu illustrieren. Die Sequenz, die aus einem YouTube-Video aus dem Jahre 2013 stammte, zeigte in Wirklichkeit einen Abschuss im Syrienkrieg. Der Hubschrauberabsturz bei Slowjansk war mit einem Video aus Syrien bebildert worden. Lielischkies entschuldigte sich als Studioleiter für diesen Fehler, aber sein Ruf als sachlicher Berichterstatter war im Arsch. Keiner fragte nach, wer ihm das „Fehlermaterial“ untergeschoben hatte. Hauptsache einer der wichtigsten Kritiker Putins im Deutschen Journalismus war verschwunden!

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