#Butscha, #Merkel, #Selenskyj und der #Entrismus, der #Putin in die Hände spielte

Ich lade Frau Merkel und Herrn Sarkozy ein, Butscha zu besuchen und zu sehen, wozu die Politik der Zugeständnisse an Russland in 14 Jahren geführt hat.
Wolodymyr Selenskyj, ukrainischer Präsident
.
Unterdessen teilte Kiew mit, dass das russische Militär seine Angriffe auf die östlich gelegenen Gebiete der Ukraine konzentriere. Es gebe Luftangriffe auf die Städte Mariupol, Charkiw und Tschernihiw, sagte der Präsidentenberater Olexij Arestowytsch im ukrainischen Fernsehen. Neben der Rüstungsindustrie seien auch Wohngebiete betroffen. Das ließ sich nicht unabhängig überprüfen. Russland bestreitet, zivile Ziele anzugreifen.
Kaim bewertet Moskaus Taktik „Irrationalität Putins ist eine falsche Zuschreibung“
Der „Feind“ versuche, Tschernihiw in ein zweites Mariupol zu verwandeln, meinte Arestowytsch. Die Hafenstadt Mariupol ist in den vergangenen Wochen schwer zerstört worden. Tschernihiw sei aber noch über den Landweg zu erreichen. „Die Einwohner können die Stadt verlassen.“ Der Berater von Präsident Wolodymyr Selenskyj erwartet weiterhin schwere Kämpfe in der Ostukraine.

Hey, Genossin, mach‘ hoch die Tür, die Tor mach‘ weit!

Am 14. März veröffentlichte Kadyrow auf Telegram ein Video, in dem er behauptete, selbst in die Ukraine gezogen zu sein, um die ukrainische Regierung zu stürzen. Das Video wurde angeblich in Hostomel nahe Kiew aufgenommen, was nicht unabhängig verifizierbar ist.

dpa und Telegramm

Ja….Krieg ist ein hässliche Angelegenheit.

Der Traum aller feigen

Politiker wäre ein „fairer Krieg“,

so als könnte man sich waschen,

ohne sich nass zu machen!

Katyn, Mỹ Lai, Srebrenica und nun

Butscha… was glauben denn

kriegsführende Parteien, was passiert,

wenn man aufeinander schießt,

mit tödlichsten Waffen?

Meint man, Huttis und Tutsis

wären nicht von den

Kolonialmächten gegeneinander

ausgespielt worden?

Was glauben denn Aufhetzer

und Anstifter, was passiert,

wenn man andere ermutigt,

sich zu erheben und zu

revoltieren?

Was glauben denn NGOs,

Verbände, Institutionen

oder die UN?

Dass ihre Wünsche, Verträge,

Gebote und Ansichten Eingang

in den Krieg fänden, wie in

eine Debatte um Impf- und Maskenpflicht?

Die Unterjochung der Menschheit

folgt auch dm Szenarium

der Unterwerfung

eines Volkes;

man holt sich Söldner

aus Tschetschenien,

die verhärtete und

christenfeindliche Ideen

in sich tragen und läßt

sie mit dem AK-74 vorbeten:

Und willst Du nicht

mein Bruder sein,

dann schlag ich Dir

den Schädel ein!

Amen?

Die Staatsanwaltschaft Köln hat Anklage gegen einen Agenten des Bundesamts für den Militärischen Abschirmdienst (BAMAD) erhoben. Das bestätigte ein Gerichtssprecher am Kölner Amtsgericht am Donnerstag auf Anfrage von WDR und NDR. Der Vorwurf ist delikat: Der Mann soll noch am Tag einer laufenden Razzia bei einem Bundeswehrsoldaten des Kommando Spezialkräfte (KSK) vertrauliche Informationen über die Durchsuchungsmaßnahme an einen anderen KSK-Kameraden weitergegeben haben. Außerdem soll er ihm auch vertrauliche Fotos von der Durchsuchung gezeigt haben. 
Der Vorgang ist politisch brisant, weil er in einer Reihe von Strafverfahren steht, die sich gegen Soldaten der Eliteeinheit der Bundeswehr sowie Mitarbeiter des Bundesamts für den Militärischen Abschirmdienst richten. Das BAMAD ist der Geheimdienst der Bundeswehr, der für die Sicherheit des Militärs zuständig ist und Gefahren abwehren soll, die sich gegen die Bundeswehr richten.
Ins Poesiealbum des europäischen Feminismus: Die Greultaten, die wir in Butscha sehen, sind vor allem ein Homizid! Männer und männliche Kinder wurden in biblischen Ausmaße abgeschlachtet, liquidiert und hingerichtet, um exmplarisch der Ukraine zu zeigen, dass sie absolut wehrlos ist! Dies geht weit über den Sinn eines patriachalen Femizides hinaus, da es nicht um eine Affekthandlung, sondern um eine ausgeklügelte Massenvernichtung geht, die demoralisieren und entmännlichen soll! Freud nannte solche Homizide „Kastration der Stammeskultur und Wehrhaftigkeit“.
Russland sieht in Bildern aus Butscha „westliche Verschwörung“
Russland weist weiterhin die Schuld für das Massaker an der Zivilbevölkerung in Butscha von sich. In Moskau behauptete Maria Sacharowa, Sprecherin des Außenministeriums, die USA und deren westliche Verbündete hätten die grausamen Bilder „bestellt“. Die Bilder und Videos aus Butscha lösten international Entsetzen aus.

„Blamiert Deutschland vor der Ukraine“: Söder fordert Entlassung von Lambrecht
Die ablehnende Haltung von Verteidigungsministerin Christine Lambrecht in Sachen Lieferung von Schützenpanzern an die Ukraine sorgt für Unmut – am lautesten beim CSU-Chef Markus Söder. Er fordert nun ihre Entlassung.
Im Streit über die Deutung der Gräuel von Butscha im Ukrainekrieg hat die „New York Times“ Videoaufnahmen vom Tod eines Zivilisten durch russische Soldaten veröffentlicht. Das Video zeige, wie ein Zivilist sein Fahrrad durch Butscha schiebe und an einer Straßenecke durch Schüsse aus den Türmen von zwei russischen Schützenpanzern getötet wird, berichtete die Zeitung in der Nacht zum Mittwoch.
Das Video von Ende Februar stamme vom ukrainischen Militär und sei von der Zeitung unabhängig verifiziert worden. Die Leiche des Mannes sei schließlich nach dem Abzug der russischen Truppen an exakt jener Stelle gefunden worden, die auch im Video zu erkennen ist.
Schon am Vortag hatte die „New York Times“ Satellitenbilder aus Butscha veröffentlicht. Deren Datum-Einblendungen zeigen, dass sich die Überreste mehrerer Menschen bereits Mitte März auf Straßen befanden – also noch vor dem Abzug russischer Truppen. Die Todesursache der Menschen sei daraus allerdings nicht klar ersichtlich, hieß es weiter.
Auf später veröffentlichten Videos war zu sehen, dass drei der Menschen neben Fahrrädern lagen. Bei einigen waren die Hände zusammengebunden. Die am Wochenende nach dem Abzug russischer Truppen bekanntgewordenen Gräueltaten sorgen international für Entsetzen.
Die Ukraine macht für das Massaker das russische Militär verantwortlich, das die Stadt bis vor kurzem besetzt hatte. Moskau bestreitet das und behauptet, es handele sich um eine Inszenierung.
Die CDU-Spitze hat sich in der Diskussion um eine Mitverantwortung Merkels für den russischen Angriff auf die Ukraine hinter die Ex-Kanzlerin gestellt.
„Es wäre vermessen, zu behaupten, dass Angela Merkel eine Mitschuld am Krieg in der Ukraine trifft“, sagte CDU-Generalsekretär Mario Czaja.
Nach dem Affront der ukrainischen Führung gegenüber Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier schließt der stellvertretende FDP-Vorsitzende Wolfgang Kubicki eine Fahrt von Bundeskanzler Olaf Scholz nach Kiew vorerst aus. „Ich kann mir nicht vorstellen, dass der Kanzler einer von der FDP mitgetragenen Regierung in ein Land reist, das das Staatsoberhaupt unseres Landes zur unerwünschten Person erklärt“, sagte Kubicki der Deutschen Presse-Agentur in Berlin.
Der Bundestagsvizepräsident reagierte damit auf die Ausladung Steinmeiers, der zusammen mit den Präsidenten Polens, Estlands, Lettlands und Litauens nach Kiew reisen wollte. Er habe zur Kenntnis nehmen müssen, dass dies offenbar in Kiew nicht gewünscht sei, sagte Steinmeier am Dienstagabend in Warschau am Rande eines Besuchs.
Kubicki erklärte dazu, er habe jedes Verständnis für die politische Führung der Ukraine. Das Land kämpfe um sein Überleben. „Aber alles hat auch Grenzen. Ich glaube nicht, dass der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj gut beraten war, das Angebot eines solchen Besuchs nicht nur aus Deutschland zurückzuweisen.“

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