神话屠夫 und der uralte Adel der #Todesser und #Bluttrinker

Reibung gab es an diesem Sonntagabend eigentlich nur mit einem Studiogast: Der Linkspolitikerin Wagenknecht. Massiven Gegenwind erntete sie von allen Seiten, besonders eindrücklich von Publizistin Stelzenmüller. Mitte der Sendung holte sie zum Richtigstellen aus: „Die Behauptung, dass das kollektive Nato-Budget 18 Mal so groß sei, wie das von Russland, auf die Zahl kommen Sie nur, wenn Sie das gesamte amerikanische Militärbudget mit einberechnen“, erinnerte sie Wagenknecht.
Nur ein Bruchteil der US-Streitkräfte sei aber der Nato zugewiesen. „Das ist eine Milchmädchenrechnung“, entlarvte Stelzenmüller. Schon ging es weiter: „Man kommt auf die Vorstellung, nur der Westen provoziere nur dann, wenn man sehr viel ausblendet“, warf sie Wagenknecht vor und verwies auf die Kriege in Tschetschenien und Georgien sowie die Annexion der Krim. „Das Einzige, was Russland wirklich bedroht, ist die demokratische Transformation“, betonte Stelzenmüller. So zu tun, als seien die übrigen Nato-Staaten Marionetten der USA, sei „abenteuerlich“.

Alte Wege, alte Stege, alte Gehege.

Wir glauben immer noch

intensivst,

wir hätten durch die Industrialisierung

den Feudalismus überwunden.

Und genauso fest glauben wir,

dass die digitale und genetische

Revolution uns in ein neues

Zeitalter bringt.

Wir sehen einfach den Halbaffen

nicht, der mit seinen Nüssen

auf die Tastatur einhämmert.

Wir haben nicht mal die

Zeit vor dem Paradies

hinter uns gebracht

und diesen breakdown

werden wir alle recht

bald erleben, lieber

hollow man.

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Eingeordnet unter IT, Kolonialismus, Kulturkritik, Medienkritik, Satire, Wortel, Zynismus

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