#WennderGeistaufgibt. #Hommage an #TSEliot Sonnengesänge XIII

Geologen arbeiten traditionell regionsbezogen und benennen daher Kaltzeiten nicht als globale Klima- und Zeitabschnitte, sondern bezogen auf eine bestimmte Region, in der sie nachweisbar sind. Dies ist insbesondere für die letzte Kaltzeit der Fall. Die Kaltzeit hat daher in den verschiedenen Regionen der Erde verschiedene Namen. Im Alpenraum wird sie als Würm-, in Nord- und Mitteleuropa als Weichsel-, in Osteuropa als Waldai-, in Sibirien als Zyryanka-, auf den Britischen Inseln als Devensian-, in Irland als Midlandian-, in Nordamerika als Fraser-, Pinedale-, Wisconsin- oder Wisconsinan-, in Venezuela als Mérida-, in Chile als Llanquihue- und in Neuseeland als Otira-Kaltzeit bezeichnet. Die jeweiligen regionalen Ausprägungen der Kaltzeit werden entsprechend individuell definiert und datiert und werden auch in individuelle Unterabschnitte sowie Stadiale und Interstadiale untergliedert.

Mentale Showeinlage

„Seit die deutschen und französischen Existentialisten uns den „Floh ins Ohr“ gesetzt haben, der Mensch sei „aus der Natur herausgefallen“, durchleiden wir die schlimmsten moralischen Qualen! Wie wäre es denn, wenn wir die Perspektive verändern und erkennen würden, dass in der „Species Mensch“ dieselben natürlichen Vorgänge stattfinden, wie in jeder anderen Species auch? Kann es nicht sein, dass wir nur in unserer Art der Natur gehorchen und das in einer schrecklichen und skurilen Konsequenz?“

Ronald Speirs,amerikanischer Kommandant des Kriegsverbrechergefängnisses in Berlin-Spandau

Es knallt gerade auf der

Sonne, in ihren zyklischen

Phasen.

Die letzte Kaltzeit

soll vor 11.700 Jahren

gewesen sein.

Alles war vergletschert

und auf dem heutigen

Gebiet Europas sah

man Mammutherden

und Wollnashörner ziehen.

Es war so arschkalt,

dass der Meeresspiegel

bis zu 120 Metern

unter dem Heutigen lag.

Man konnte über

Ärmelkanal und Ostsee

spazieren.

Nun werden wir ersaufen,

weil wir einen

Status Quo aufrechterhalten

wollen, anstatt uns anzupassen.

Anstatt Dämme und Deiche

zu bauen,

konstruieren wir Batterien

und Windräder.

So ähnlich muß

es für die Menschen

in der Sahara gewesen

sein, als die Savanne

verschwand und mit

ihr Löwen, Antilopen,

Elefanten, Krokodile und Zebras.

Die Welt ist voller

Wunder, die uns

unser Zentralgestirn

schenkt.

Genießen wir die Zeit,

die uns bleibt

und hören auf zu Wimmern!

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