#Ulmet : Die paranormale Jagd im Schnittlauch oder weiß #神话屠夫 mehr von den #Polizistenmorden? Der #Untertanengeist

„Das gruselige #Kusel mit der Burgruine #Lichtenberg, in der die Grafen Veldenz ihr blutiges, vampirierendes Frondienstunwesen trieben! (Bild von 1842, eine nachkollorierte Daguerreotypie)“Die Burg wird 1214 erstmals anlässlich eines Rechtsstreits erwähnt: Die Grafen von Veldenz hätten sie widerrechtlich auf dem Gebiet des Benediktinerklosters St. Remigius in Reims erbaut. Obwohl deshalb die Schleifung der Burg verfügt wurde, blieb sie intakt und gehörte weiterhin den Grafen, nach deren Aussterben 1444 den Herzögen von Pfalz-Zweibrücken, bis zum faktischen Ende des Herzogtums 1793.

Mord am Berg des Ulmenhaines (Die Wilderer im Jagdrevier)

Ja, sehr lehrreicher und ungewöhnlicher Tathergang; aber Papiere am Tatort vergessen? Das gibts nur bei „in die Schuhe schieben“!

Ehemalige schweizer Oberstaatsanwältin zu Jurastudenten 2015

Zu Dionys dem Tyrannen, schlich
Damon den Dolch im Gewande,
Ihn schlugen die Häscher in Bande.
„Was wolltest du mit dem Dolche, sprich!“
Entgegnet ihm finster der Wüterich.
Die Stadt vom Tyrannen befreien!“
Das sollst du am Kreuze bereuen.“

Schiller, die Bürgschaft

Zwischen Kaiserslautern und Idar Oberstein

gebettet, die schaurige Gemarkung Olmot fein,

an der Mündung der b’rüchtigten Glan.

Einst fränkisch und in Remigius Hand

befreiten doch die gottlosen Schutzvögte

das Schaudertal aus dem Benedektinerland.

Manch einen ung’schorenen Blicke es böte,

wäre nicht Napoleon gewesen, der schliff,

was allzu deutsch und niederträchtig war.

Heut‘ in dieser graus’gen Nacht griff

wieder der böse Geist der Valdenz bar

jeder Vernunft ins Untergewand,

tötete zwei Wildwächter mit blut’ger Hand!

Ach, wie schrecklich doch dieser Fluch

der Vampire immer näher kommt

und legt über alles ein Leichentuch,

auch über den, der betet und frommt!

So zieht ein stürmisch Wind übers Land,

und zerzaust die alten, vergällten Nester wohl,

zerreist der Gemeinschaft Versprechensband

und knabbert genüßlich am Gewaltenmonopol!

Es waren ihren letzten Worte… Bevor zwei Polizeikräfte durch Schüsse bei einer Verkehrskontrolle im Landkreis Kusel getötet wurden, konnten sie nach Angaben aus Sicherheitskreisen noch ihre Kollegen kontaktieren mit den Worten: „Die schießen.“
Als die Kollegen vor Ort eintrafen, war es bereits für jede Hilfe zu spät. Die beiden Polizeikräfte waren durch Schüsse tödlich verletzt worden.
Sie waren auf einer routinemäßigen Streifenfahrt unterwegs gewesen. Bei der Kontrolle auf der Kreisstraße 22 in Ulmet am Montag (31. Januar 2022) etwa um 4.20 Uhr seien die tödlichen Schüsse gefallen. Die Polizei fahndet mit Hochdruck nach den flüchtigen Tätern. Die Hintergründe der furchtbaren Tat sind unklar.
Polizist und Anwärterin erschossen: Fahndung nach flüchtigen Tätern
Nach aktuellen Informationen hatten sie ihre Kollegen informiert, sie hätten totes Wild im Fahrzeug gefunden. Zuvor hatte die „Bild“ darüber berichtet. Was dann der Anlass der Fahrzeugkontrolle auf der um diese Uhrzeit wenig befahrenen Kreisstraße in Rheinland-Pfalz war, blieb zunächst noch unklar.
Die Polizei in Rheinland-Pfalz fahndet mit Hochdruck nach den flüchtenden Tätern. Bislang gibt es noch keine Beschreibung der Täter. Unklar ist auch, mit welchem Fahrzeug sie unterwegs sind. Mindestens ein Tatverdächtiger ist bewaffnet.
Erschossene Polizistin war noch Studentin
„Bei den Verstorbenen handelt es sich um eine 24-jährige Kollegin und einen 29-jährigen Kollegen. Es handelte sich um eine normale Streifenfahrt, um eine Verkehrskontrolle. Die Kollegen konnten über Funk noch absetzen, dass Schüsse gefallen sind. Wir gehen derzeit von mehreren Tätern aus“, sagte ein Polizei-Sprecher vom Präsidium Westpfalz. „Wenn man die Kollegen persönlich kennt, ist man schon stark betroffen.“-„Unabhängig davon, welches Motiv der Tat zugrunde liegt: Diese Tat erinnert an eine Hinrichtung, und sie zeigt, dass Polizistinnen und Polizisten jeden Tag ihr Leben für unsere Sicherheit riskieren“, erklärte Bundesinnenministerin Nancy Faeser am Montag.

Nach Informationen des Tagesspiegels gibt es allerdings eine heiße Spur. Einer der Tatverdächtigen sei polizeibekannt, hieß es in Sicherheitskreisen. Weitere Informationen gab es aus ermittlungstaktischen Gründen nicht. Die Polizei sucht den Mann offenbar nicht nur in Rheinland-Pfalz, sondern auch im Saarland.
Nach den tödlichen Schüssen auf zwei junge Polizisten in Rheinland-Pfalz sind am Montagabend zwei Tatverdächtige festgenommen worden. Die 38 und 32 Jahre alten Männer seien im saarländischen Sulzbach gefasst worden, sagte eine Polizeisprecherin der Deutschen Presse-Agentur am Montagabend. Die Fahndungsmaßnahmen liefen aber weiter, weil nicht ausgeschlossen werden könne, dass es noch weitere Mittäter gebe. Die beiden Männer seien Deutsche.
Gegen den älteren der beiden Männer hatte sich ein dringender Tatverdacht ergeben, unter anderem waren seine Papiere am Tatort gefunden worden. Bei der Suche nach den Tatverdächtigen kamen auch Polizeihubschrauber, Personenspürhunde sowie Spezialkräfte der Polizei zum Einsatz. Beide Tatverdächtigen wurde im saarländischen Sulzbach/Saar festgenommen.
Am Montagabend folgten die Festnahmen zweier Deutscher. Zunächst stellte sich ein 38-Jähriger – ein Wildhändler aus dem saarländischen Kreis Neunkirchen – der Polizei, nachdem sie öffentlich nach ihm gefahndet hatte. Der Verdächtige habe sich über seine Anwältin bei der Polizei gemeldet und sei vor einem Haus im saarländischen Sulzbach festgenommen worden, berichtete ein Polizeisprecher der Deutschen Presse-Agentur.

Die Polizei hatte nach dpa-Informationen am Tatort Papiere des Verdächtigen gefunden. Der Mann war der Polizei nach Angaben aus Sicherheitskreisen in der Vergangenheit wegen Unfallflucht aufgefallen und soll eine Waffenerlaubnis haben. Am Dienstag soll der Mann dem Haftrichter vorgeführt werden, Aussagen machte er laut Polizei zunächst nicht.
In dem Haus in Sulzbach wurde kurze Zeit später auch ein 32 Jahre alter Verdächtiger festgenommen. In welchem Zusammenhang er zu den Schüssen stehe, müssten die Ermittlungen ergeben. Auch er habe sich zunächst nicht zur Sache geäußert. Bei einer Durchsuchung seien unter anderem Waffen sichergestellt worden.

Mutmaßliche, psychisch instabile Täter hatte Waffenerlaubnis!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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