#Banksy was here X #神话屠夫 #Surrealismus (in Verehrung für Friedrich #Spee von Langenfeld:“ad omnia annuunt torturae; & cum deinde revocare non audeant, morte omnia obsignantur“ )

Philosophie, die Liebe zur Weisheit, ist im tiefsten Grunde nur die Abwehr des Abscheulichen.
Friedrich von Spee-Langenfeld (1591 – 1635), deutscher Jesuit und Liederdichter

Der Dreck der faulen Eso-Schweine

„Die Gefolterten sagen zu allem ja, und weil sie dann nicht zu widerrufen wagen, müssen sie alles mit dem Tode besiegeln.“

— Friedrich Spee von Langenfeld, Buch Cautio Criminalis

OInk, Oink, Oink, Oink!

So sind sie,

die faulen Welterklärer,

die Occham’s Razor

nicht bedienen können!

Oink, Oink, Oink, Oink!

Seid der Spätscholastik

kämpfen wir gegen

Zirkel, Paradoxien, Fehlanalogien,

die Menschenleben kosten!

Oink, Oink, Oink, Oink!

Wollen wir wieder

Hexenhammer und Scheiterhaufen?

Folterkeller und Gottesurteile?

Oink, Oink, Oink, Oink!

Verblödete, hirngewichste

Channels, auf Plattformen

wie Youtube, prasseln herab!

Oink, Oink, Oink, Oink!

Und vergiften den reinen,

logischen Geist unserer

Kinder, und wir lachen mit?

OINK, OINK, OINK, OINK!

Spees lyrisches Hauptwerk bildet eine kunstvoll zusammengestellte Sammlung von 52 geistlichen Gesängen Trutznachtigall oder geistlich-poetisch Lustwäldlein, die erst postum im Jahre 1649 bei Wilhelm Friessem in Köln erschien. In ihr zeigt sich Spee als sehr eigenständiger und origineller barocker Dichter, dem es nach eigenem Bekunden um nichts anderes geht, „als dass Gott auch in deutscher Sprach seine Poeten hätte, die sein Lob und Namen ebenso künstlich als andere in ihren Sprachen singen und verkünden können“.

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