Monatsarchiv: Juni 2020

Wem die Spa(h)nplatte brennt!-oder Brett vorm Kopf der Dünnbrettbohrer

“You can fool some of the people all of the time, and all of the people some of the time, but you can not fool all of the people all of the time.”
― Abraham Lincoln

Kosten für Desert Storm: Als Kosten des Krieges für die Vereinigten Staaten wurden vom Kongress etwa 61,1 Milliarden US-Dollar errechnet. 52 Milliarden Dollar von diesen Kosten wurden von verschiedenen anderen Staaten bezahlt, davon 36 Milliarden Dollar von Kuwait, Saudi-Arabien und anderen Golfstaaten. Deutschland beteiligte sich rein finanziell mit 17,9 Milliarden DM. (auch genannt: „Scheckbuchdiplomatie“, da sich die Bundesrepublik nicht aktiv mit Soldaten am Krieg beteiligte). Pro getötetem US-Soldat entstanden der US-Regierung Kosten von 423.000 US-Dollar.

Die ersten Hügel sind die Schwersten oder 2% mehr! (Sung Tzu)

Auf den ersten Metern sieht

jedes Gelände einfach aus.

Der Teufel steckt im Detail,

wenn Mannschaft und

Ausrüstung auf Wetter,

Kondition und Gelände trifft.

_

Die Wahl des Geländes

kann entscheidend sein.

Ein Hügel? Von Vorteil!

Eine Hecke, eine Mauer, ein Graben,

Baumreihen, Gehöfte:

Hindernisse oder Deckungen.

Es kommt darauf an,

wo die Sonne steht

und wie der Wind sich dreht.

Und der Wind dreht sich oft

in einer Schlacht;

als die USArmy in der

Operation Desert Storm

zur falschen Jahreszeit angriff,

(Die Zeit des Samums),

erhoffte sich Saddam Hussein einen Vorteil,

den seine Soldaten auch gehabt hätten,

wenn der Wind in diesem Jahr nicht

so schwach ausgefallen wäre!

Dennoch verschluckten sich

die Turbinen der Abrahms!

Das Vorrücken war erschwert!

Wer einen Krieg asymetrisch

führen muss,

zermürbe seinen Gegner,

indem er schweres Gelände,

dass er gut kennt, nutzt,

um dessen Waffen

unwirksam zu machen.

Das war der Erfolg

der Vietnamesen!

Trotz Napalm und Dioxine!

Bürgerkriege beginnt man

man am Besten mit

destabilisierenden Symbolen:

Da hilft schon mal das Verbrennen

einer Spanplatte am richtigen Ort

oder kleine Raubzüge

der Event-und Partyszene!

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JAZZ

JAZZ (für meine alten Kumpels Helge und Jürgen und unsere Zechprellerei im Winkhaus)

Meine Leidenschaft,

die ich mit niemandem mehr teile!

Wer will sich schon,

im Gehör, in den Sumpf

der Struktur wagen

und mir Unwesen,

mir Unhold

begegnen?

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Sonnengesänge II

Soul of Time

Nexus ( Vasubandhu&Cittamātra)

Vijñānavāda (Bewusstseinslehre), auch Cittamātra (Nur-Geist) oder Yogācāra (Yoga-Praxis) genannt, ist eine von Asanga und Vasubandhu ca. im 4. Jh. gegründete philosophische Schule des Mahāyāna-Buddhismus. Die zentrale Lehre dieser Schule besagt, dass alle wahrnehmbaren Phänomene nur auf Grundlage des Geistes entstehen und als solche substanzlos sind. Infolgedessen werden alle Wahrnehmungen als geistige Projektionen eingestuft.

Versus

Tat Tvam Asi (Sanskrit: तत् त्वम् असि, oder तत्त्वमसि, „Das bist du“, oder „Du bist das“) ist eine der Mahavakyas (Große Verkündigungen) im Vedantischen Hinduismus. Sie taucht ursprünglich in der Chandogya Upanishad 6.8.7 im Dialog zwischen Uddalaka und seinem Sohn Shvetaketu auf; sie erscheint am Ende des Kapitels und wird am Ende der folgenden Kapitel als Refrain wiederholt. Eine Interpretation des Ausspruches ist, dass das Selbst – in seinem reinen und ursprünglichen Zustand – ganz oder teilweise identisch ist mit der absoluten Realität (Brahman), dem Boden und Verursacher aller Phänomene. Das Wissen (Jnana), dass dies so ist, bewirkt die Erfahrung von Moksha (Befreiung).

Einer anderen Interpretation zufolge wird durch die Formulierung zum Ausdruck gebracht, dass die Außenwelt identisch ist mit dem Ich.

Die drei vedantischen Hauptschulungsrichtungen vertreten verschiedene Interpretationen:

Die Advaita-Interpretation ist, dass Tat, übersetzt als „Das“, welches sich auf die absolute Realität bezieht (Brahman), und tvam (dies ist das Selbst, Atman), prinzipiell dasselbe sind.

Die Vishishtadvaita-Interpretation ist, dass das individuelle Selbst ein Teil des Ganzen (Tat) ist.

Die Dvaita-Interpretation ist, dass es eigentlich atat tvam asi heißen müsste, was „Du bist nicht das“ bedeutet. Das erste a sei wegen der Regeln der Sandhi ausgefallen, weil der Satz davor mit einem langen a endet: sa ātmā, tat tvam asi („das ist das Selbst, nicht das bist du“). Wenn im Sanskrit ein kurzes a auf ein langes folgt, fällt das kurze a aus, und die Anhänger des Dvaita behaupten, dies sei hier der Fall.

In der Philosophie Arthur Schopenhauers nimmt dieser Satz eine besondere Stellung ein.

Sanfte Süße der Lindenblüte in Sommernächten,

die mich im Sonnengang umfängt,

in eines Luftzuges Kuß

von Tau, Licht und Wärme:

So schmeckt Nektar und Ambrosia!

_

Ich singe der Flamme der Zeit,

die Menschenleben frisst in Ewigkeit,

um selber zu verzehren, in dieser

Stunde des Erwachens.

Wenn das Erleuchtung ist,

will ich sie nur einmal,

denn unwiederbringlich kann solcher Moment

nur sein,

zu heilig für schnöde Wiederholung.

Sehnsucht ist nur die Gier

nach Unwiederbringlichem!

Der Mönch entsage dieser Lust,

sonst beginnt er die Klage, mit einem Kuß,

der so bitter ist, wie Asche von Zypressen!

Ich genieße nur noch den Moment;

er wird schon noch vergehen,

wie Brandungen des Lichts:

Tag und Nacht, Ebbe und Flut,

Leben und Tod, Blüte und Staub;

Stern um Stern!

_

Der Weg der Sinnlichkeit ist

zu schön, um wahr zu sein,

so sehr ich auch sinne!

2 Kommentare

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Die erste und letzte Führerin der FREIEN WELT: Genossin Eskimo MAOAN!

Fortschritt

Alles ist durchdrungen

von der liberalen

Ideologie der Bourgeoisie!

Selbst ein Abführzäpfchen

oder eine Impfung!

Darum müssen wir

permanent

wachsam sein, auch wenn uns vor

Übermüdung die Augen

zufallen.

Wir müssen aus uns

rausholen, rausquetschen,

was geht,

selbst wenn uns diese

Selbstausbeutung

an den Rand des Wahnsinns treibt.

Wir sind eh nur Strandgut,

bestensfalls Treibholz

für die Wärme einer besseren,

weit in der Zukunft liegenden

Generation von „Freien“!

Egal, wie die dann aussehen!

Willkommn im Projekt

„Hamsterrad“

der sozialistischen Internationalen!

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Demokratie ist nicht der Weisheit letzter Schluß

Die Allegorie der Demokratie am Ende der Zeit

Freiheit, was soll das sein? Wieviel kostet das Pfund?

Gerechtigkeit, wie abgepackt und verschweißt zu Chargen?

Gleichheit, von was, von Tablets, Glasscheiben, Markenroutern?

Freie Wahlen, von was? Von Obst, Gemüse, Reis und Schrot?

_

Die, die den Bauch nach schwerer Arbeit voll haben, steht das Gemüt

nach Tanz und Unterhaltung und der Fleischeslust!

Ins Elfenbein schnitzt man keine Türme mehr,-

das ist unökologisch und kriminell!

Nein, in Zukunft handeln wir mit Impfstoffen,

Sauerstoffkuren und Sitzplätzen zum Mond!

Unsere Literatur ist digital und der Verstand global!

Wir werden so sozial werden, dass wir einander

mehr fürchten als brauchen. Fragmentierung,

Isolation und Kennnummer werden unsere Freunde heißen.

_

Nein, Demokratie ist nicht der Weisheit letzter Schluß;

sie war nur die erste Umdrehung im Karussell

attischer Möglichkeiten: Oh, ich seh‘ am Olympus Mons

schon die Lichter angehen und Antigone brät mir

dort einen Stier, aus den Lenden Titans und Europas!

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Sammelaktion

Das Volk der Wichser und Henker

Die Deutschen sind zu doof.

Sie können nicht mehr ficken und Kinder zeugen.

Im Maschinenbau lassen sie auch nach

und den Rückstand in „Neuland“ haben sie

nicht aufgeholt.

_

Dieses Volk und seine geistigen Ressourcen

sind für Frieden, Freiheit und soziale

Gerechtigkeit verplant.

Da bleibt nicht mehr viel übrig

für Ingenieurswesen

und kühne Pioniertaten!

Von Hollywood bespasst,

übernimmt es die richtige

und die unwahre Kritik der anderen,

und es spendet Blut bis zum Abwinken.

Moralisch gut zu sein kostet eben,

wenn man umringt ist

von Rachegeiern!

Auf zum Mars, aber

bitte ohne von und zu „Braun“!

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Wo ich wohne!

Träume wahrmachen

Ich lebte in Sao Paulo, Recife und Rio; ich wohnte in

Essen, Bielefeld, Stuttgart, Berlin.

_

Ich hatte ein Haus in Cornwall und ein

Chalet in den Pyrenäen…aber ich suchte immer

nur die Insel, mitten im Ozean, ohne Menschen.

_

Meine Seele sehnte sich immer nur nach Robinsons Qual!

Heute lebe ich auf dieser Insel mit Internet-Anschluß:

Was für ein Selbstbeschiss!

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Er steht am Thor, am Thor, am Thor und ich, dahinter!

Das berühmte public enemie-Duo Babyface Nelson & John Dillinger!

Mit fünf Mark sind Sie dabei!

Ach, was solls!

Erschwindelte Doktortitel, falsche Spesenabrechnungen,

verbotene Lobbyarbeit, falsche Werbeversprechen,

Scheinfirmen, Briefkastenfirmen, Steuerhinterziehung,

Hochstapeleien: Alles nur Kavaliersdelikte!

_

Wer will seriös KI bauen, ohne gödelschen Theoreme

zu beseitigen? Die ganze IT-Branche mit ihren Versprechen

ist ein verlogener, geldfressender Haufen, der mit

Vorratsdatenspeicherung

und BIG DATA uns dem Staat

ausliefern will, und

wir klatschen einer Corona-App

Beifall, wenn sie in 2 von 100 Fällen

richtig matcht. Was für ein erbärmlicher Verein,

der Informationsverarbeitung!

Da kann man lieber Lotterie spielen,

als in diese falschen, verlogenen

Versprechungen zu investieren,

die nur den Käfig bauen sollen,

der sich wie ein Tornetz über

unseren Häuptern spannt!

Ausweitung der Bestandsdatenauskunft
Der Feind meines Feindes ist der Freund meines Freundes und das Klosett ist immer um die Ecke!
Die Affäre um das mysteriöse US-Unternehmen Augustus Intelligence – das über den CDU-Bundestagsabgeordneten Philipp Amthor exklusiven Zugang zur Bundesregierung bekommen haben soll – weitet sich offenbar aus.
Wie der „Spiegel“ berichtet, soll auch der ehemalige Wirtschafts- und Verteidigungsminister Karl-Theodor zu Guttenberg (CSU) versucht haben, direkt bei der Bundeskanzlerin für das Start-up zu werben. Das teilte die Bundesregierung auf Anfrage des Linken-Abgeordneten Fabio de Masi mit. Demnach nannte Guttenberg in einer Mail vom 3. September 2019 an Angela Merkel die Namen der beiden Gründer des Unternehmens, „offenbar mit dem Ziel eines Gesprächs“, wie es von der Bundesregierung heißt.

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Die Event- und Party-Szene aus dem Maghreb in Schtuegart, Ulm und Biberach, Mekkebeure, Durlesbach!

„Soziopathen können meist Gesichter nicht lesen, darum suchen Soziopathen und ein gewisses Mass an Psychopathen das Internet auf, weil sie ihre Opfer nicht „lesen“ müssen!“ Sergei Mangold, Psychiater.

Maghrebinische Märchen

Gregor Arnulph Herbert Hilarius von Rezzori d’Arezzo:

Wer weise genug ist, zu Hause zu bleiben, wird in der Stadt bei verdünnten Straßenverkehr, lauschig verlassenen Grünanlagen, nicht überfüllten Gasthäusern und ihre Aggressionslust ausschwitzender Mitbürgern den Monat August erholsam finden.

Ich steh‘ vor dem Haus mit

der Nummer 19 inmitten Algiers.

Ich finde keine Tür.

Nur Zwillingsfenster.

Wie kommt man da rein?

Eine alter Berber, an

der Fassade angelehnt, der anscheinend

meine Hilflosigkeit ahnt, sagt mir

in gebrochenem Französisch:

Faites le tour du coin!

L’entrée se fait

dans la maison voisine!

Also, folgsam,

wie ich bin,

gehe ich durchs Nachbarhaus,

und komme hier an!

Hier soll ich also wohnen,

10 Tage lang,

zwischen aufgehängten Wäschen

und abfallenden Kacheln und

bröckelnden Lambrequinbögen

in hallendem Lichthof?

Ich klopfe an die Tür:

Der Zausel von vorhin

öffnet mir die Tür!

Auf hervorragendem

Schwäbisch fragt er mich:

_

Na, gfonda, Aldr!

Mid Frühschdügg ond Veschber?

Nur der Irrtum ist das Leben,
und das Wissen ist der Tod.
Friedrich Schiller

Wirtembergisches Repertorium (1782–1783)

Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar; † 9. Mai 1805 in Weimar), war ein Arzt, Dichter, Philosoph, Historiker und Schwabe.

Unsere Bardy-Evend-Szene aus der Bunderschschwähr, die am Ballärmann die Sauuh rauslässchd, meind dazu:

Freude dieser Stadt bedeute, Friede sei ihr erst Geläute; der maghrebinische Veranstalter: „Wir haben nur die Party-Meile von Köln nach Stuttgart verlegt und durch Flashmobs aufgewertet!“

Der Mensch spielt nur, wo er in voller Bedeutung des Wortes Mensch ist, und er ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.

Johann Christoph Friedrich Schiller, ab 1802 von Schiller (* 10. November 1759 in Marbach am Neckar; † 9. Mai 1805 in Weimar), war ein Arzt, Dichter, Philosoph, Historiker und Schwabe.

Boris Palmer hat mit zwei weiteren schwäbischen Oberbürgermeistern einen Brandbrief an Ministerpräsident Kretschmann geschrieben. Die Rathauschefs fordern ein entschlossenes Vorgehen gegen „Krawallbrüder“, die angeblich vor allem unter den jungen Geflüchteten zu finden seien. Außerdem regen sie ein verpflichtendes soziales Jahr für alle an.
Braun bis ins Mark, mit Steroiden angezüchtete Muskelmassen, am ganzen Körper bis zum Schwanz hin tätowiert: Das ist „V-Mann“ Jenny Sandler alias „Venice Scampi“ (86). Über zwölf Jahre lang jagte sie Freiwild, ging Angeln, legte Fallen und verdingte sich als Verbrecherin* im Redlightdistrict und in der Homo-Rockerszen, von Glasgow bis Palm Beach. Tagsüber schmiedete sie Schlagringe mit ihren Spagetti-Kumpels von der Mafia, abends legte sie sich mit den Spice Girls an, verhinderte Stinkbombenanschläge, rettete Frauen vor Rotweinflecken und begab sich persönlich mit ihrem Stahlzwingenhintern in die Zwangsprostitution. Die zweiteilige Doku „“Die V-Frau: Undercover zwischen Mülltonnen, Kiffern und Puffmuttern“

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Sonnengesänge

Der Sonnengesang ist ein Gebet, das Franz von Assisi im 13. Jahrhundert verfasste. Es preist die Schönheit der Schöpfung und dankt Gott dafür. Dieser Hymnus gilt als ältestes Zeugnis italienischer Literatur.

1.Gesang

Wie können Sie zu mir von Vermessenheit sprechen, ich würde sogar die Sonne angreifen, wenn sie mir was zuleide täte.“ Käptn Ahab

Glockenhell, die tönende Leuchte.

Im Rausch von tausenden Zungen,

sprechen nur die Weisen leise von ihr, in Demut;

sie zischeln gerade noch vor der Pracht des Lichts:

„Geh‘ nicht leichtfertig in diese gute Nacht…..“

_

Und so treiben sich Myriaden von Späße

im Orbit dieser Heimat-Erde herum,

unserer einzigen,

und sie warten auf das Sterben des Lichts.

Ich, der nicht singen kann,

vertreibe mir

inzwischen mit bunten Murmeln

die Zeit.

Ich kullere sie in den Abgrund, der

mit der Hacke aus dem Lehm geschliffen,

wie es einem Titanen ziemt

und lächle

dem Schein der Scheine zu:

Klick!

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