Monatsarchiv: September 2019

Gebrochene Herzen-Gebrochene Träume Auf dem Weg nach Gettysburg…Civil War IIII

Um 1860 lebten rund 1,3 Millionen in Deutschland geborene Einwanderer in den USA, davon lediglich etwa 72 000 in den Südstaaten. Kurz vor dem Krieg waren Drei Viertel aller Regimenter mit ca. 15 Prozent Deutschen bestückt! Etwa 30 Regimenter bestanden zur Hälfte aus Deutschen! Ebenso viele Regimenter waren nahezu reindeutsche Regimenter (30 000 Mann) mit deutschen Offiziere.

Kleiner runder Hügel

In Erinnerung an Friedrich Wilhelm von Steuben (1730-1794)

„Dann sind Sie also frei?“ fragte sie. „Ja frei bin ich“, sagte Karl und nichts schien ihm wertloser. Sie fuhren zwei Tage und zwei Nächte. Jetzt erst begriff Karl die Größe Amerikas. Franz Kafka

5747 Menschen fielen gleich hier.

27238 Mensch wurden verwundet.

Auf der Einfahrt Arendtsville

nach Gettysburg

gabele ich die Kleine auf

und vernasche sie mit den Augen.

_

Sie erzählt mir, dass sie Oboe

spielt und eine streng gläubige

Lutheranerin ist. Ich frag‘, warum

sie trampt? Sie habe keine Angst,

besonders, wenn der Fahrer

Deutscher ist. Alle ihre Vorfahren

kämen aus Deutschland.

_

Sie will wissen, was ich mache?

Ich sag‘ ihr, dass ich ein Poet bin

und über den Bürgerkrieg schreibe.

Plötzlich zitiert sie die Gettysburg-Adress.

Ich bin beindruckt.

_

Warum ich mich denn für den Krieg interessiere?

Ich sage, weil die Hälfte der Gefallenen

Deutsche und Iren waren. Auch hier in Gettysburg.

_

Nein, sagt sie, sie waren Amerikaner!

Ja, sag‘ ich, so muß es gewesen sein,

sonst hätten sie schon in ihren Herkunftsländern

zu den Waffen gegriffen. Sie ist verblüfft.

_

Ich hätte sie gerne gevögelt.

Sie hatte so etwas frisches, naives, unverbrauchtes,

dass der Teufel in mir besonders mag,

aber ich ließ ihren kleinen runde Hügel brach

und brachte sie brav vor das Tor des Kirchenkollegiums.

Als sie aussteigt, streichelt sie meinen Hund:

„Ist das Deiner? Nee, der kommt aus Schottland!“

General Hood möge mir verzeihen.

Müssen die Geschichtsbücher neu geschrieben werden? Nicht unbedingt, sie müssen einfach gelesen werden! Viele – sowohl Amerikaner als auch Nicht-Amerikaner – neigen dazu, die amerikanische Geschichte zu idealisieren und einen Mythos zu schaffen. Man wünscht sich eine Fortschrittsgeschichte. Die Wirklichkeit ist aber komplizierter – und dunkler. Das kann man in Geschichtsbüchern nachlesen: Zum Beispiel, wie die nördlichen Staaten nach dem Sieg des Bürgerkriegs den südlichen Staaten im Zuge einer Versöhnungsstrategie zugestanden, schwarzen Menschen das Wahlrecht zu entziehen. Dieser Kompromiss hatte bis in die 1960er-Jahre Bestand. Ein anderes Beispiel sind die schwarzen Amerikaner, die in den 1930er-Jahren unter Präsident Franklin D. Roosevelt aus dem Konjunkturprogramm „New Deal“ ausgeschlossen wurden. Als dann vor rund 60 Jahren universelle Bürgerrechte garantiert wurden, waren sie der Auslöser für die Polarisierung der Gesellschaft, die einen neuen Höhepunkt in den bürgerkriegsähnlichen Zuständen erreicht hat, die Amerika jetzt erlebt.

Vor 87 Jahren gründeten unsere Väter auf diesem Kontinent eine neue Nation, in Freiheit gezeugt und dem Grundsatz geweiht, dass alle Menschen gleich geschaffen sind.
Nun stehen wir in einem großen Bürgerkrieg, der eine Probe dafür ist, ob diese oder jede andere so gezeugte und solchen Grundsätzen geweihte Nation dauerhaft Bestand haben kann. Wir haben uns auf einem großen Schlachtfeld dieses Krieges versammelt. Wir sind gekommen, um einen Teil dieses Feldes jenen als letzte Ruhestätte zu weihen, die hier ihr Leben gaben, damit diese Nation leben möge. Es ist nur recht und billig, dass wir dies tun.
Doch in einem höheren Sinne können wir diesen Boden nicht weihen, können wir ihn nicht segnen, können wir ihn nicht heiligen. Die tapferen Männer, Lebende wie Tote, die hier kämpften, haben ihn weit mehr geweiht, als dass unsere schwachen Kräfte dem etwas hinzufügen oder etwas davon wegnehmen könnten. Die Welt wird wenig Notiz davon nehmen, noch sich lange an das erinnern, was wir hier sagen, aber sie kann niemals vergessen, was jene hier taten. Es ist vielmehr an uns, den Lebenden, das unvollendete Werk weiterzuführen, das diejenigen, die hier kämpften, so weit und so edelmütig vorangebracht haben. Es ist vielmehr an uns, der großen Aufgabe geweiht zu werden, die noch vor uns liegt – auf dass uns die edlen Toten mit wachsender Hingabe erfüllen für die Sache, der sie das höchste Maß an Hingabe erwiesen haben – auf dass wir hier feierlich beschließen, dass diese Toten nicht vergebens gestorben sein sollen – auf dass diese Nation, unter Gott, eine Wiedergeburt der Freiheit erleben soll – und auf dass die Regierung des Volkes, durch das Volk und für das Volk, nicht von der Erde verschwinden möge.“

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Liebe, wozu? Auf dem Weg nach Shiloh… CivilWar I

Liebe in Corinth-Motel

(sich schön-trinken)

Kein Sonderangebot.

Nicht Wertbeständig.

Geringe Halbwertzeit.

Kostenaufwendig.

 

Ungelenk!

Spastisch!

Unspektakulär!

Kraftvergeudend!

Zeitaufwendig!

 

Aber alle wollen es?

Wieso?

So etwas unseriöses,

an das nur Säufer Worte

und Barden Töne verlieren?

 

Was soll der Scheiß?

Unbelehrbar?

Vergesslichkeit?

Hormonelle Dysbalance?

Wow-Farben mit Knalleffekt

in psychedelischer Selbstberauschung?

 

Ich wechsel‘ morgen den kaputten

Reifen und fahr‘ weiter.

Ihr hinterlass‘ ich dann ein

beflecktes Bettuch

und 10 Lincolns.

 

Überall verbrannte Betten

und vollgepisste Särge.

Fickt Euch, Ihr paarungswilliges

Frischfleisch.

Mein Hund wartet.

 

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Zweiter arabischer Frühling?

 

Scheiße am Hacken

Es gibt nichts zu ficken

in Ägypten.

Hast du kein Geld,

hast du kein Job,

dann bleiben nur

noch fette Touristinnen

oder dein Freund Moustafa

übrig.

 

Das ist in Ägypten

nicht anders als

in Tunesien, Algerien

oder Marokko.

 

Frauen sind teuer.

Auch der Kaffee

wird nicht billiger.

Da kannst du soviel

würfeln beim Tavla

wie Du willst.

 

Im Suq wird nur der

reich, der bescheißt!

 

Komisch nur:

Wenn Deutsche auf Twitter

so über Politiker lästern würden,

wären sie ganz schnell gesperrt.

 

Twitter hat doppelte Standards

für Revolutionäre

in bestimmten Ländern? 😉

 

Ach nee, Abd al-Fattah as-Sisi

hat zu wenig Knete

für ein eigenes NetzDG!

 

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I ROB YOU ODD

Without pause

Only few years!

 

You’ll know it when it happens.

 

There’ll be no work.

There’ll be no pain.

What’s it all about then?

Are we complete?

We’re nearly there?

We are done here!

Good riddance to us!

 

 

 

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In Kashmir geht die Bombe hoch

 

Eurozentrismus

Immer wenn die

Europäer besonders

jammern,

geht woanders

die Welt unter.

 

Der Kriegsschauplatz

ist schon lange

nicht mehr zwischen

Atlanik und Ural…

das Unheil

wohnt im Detail

und frisst roten Safran!

 

 

Kashmir by Led Zeppelin Lyrics:
Oh let the sun beat down upon my face, stars to fill my dream I am a traveler of both time and space, to be where I have been To sit with elders of the gentle race, this world has seldom seen They talk of days for which they sit and wait and all will be revealed Talk and song from tongues of lilting grace, whose sounds caress my ear But not a word I heard could I relate, the story was quite clear Oh, oh. Oh, I been flying… mama, there aint no denyin Ive been flying, aint no denyin, no denyin All I see turns to brown, as the sun burns the ground And my eyes fill with sand, as I scan this wasted land Trying to find, trying to find where Ive been. Oh, pilot of the storm who leaves no trace, like thoughts inside a dream Heed the path that led me to that place, yellow desert stream My shangri-la beneath the summer moon, I will return again Sure as the dust that floats high in June, when movin through Kashmir Oh, father of the four winds, fill my sails, across the sea of years With no provision but an open face, along the straits of fear Ohh. When Im on, when Im on my way, yeah When I see, when I see the way, you stay-yeah Ooh, yeah-yeah, ooh, yeah-yeah, when Im down… Ooh, yeah-yeah, ooh, yeah-yeah, well Im down, so down Ooh, my baby, ooooh, my baby, let me take you there Let me take you there. let me take you there

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Loch, Kugel,Hyperkugel

Noch nie gesehen!

In Rechnern visualisiert,

unsere Vorstellung von Zeit

und Raum.

 

Nie einen einzigen Moment

mit blossem Auge selbst

gesehen, niemand!!!!!

Alles induktive Ableitungen

von Daten, abgebildet auf Funktionen.

 

Wir träumen tatsächlich

und spinnen unsere Visionen

an der Innendecke des Tipis,

anstatt am Lagerfeuer,

draussen unterm Himmelszelt,

das Wunder zu erleben.

 

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Das auffällige Ohr der Alice Weidel

Klimafakten?

Wenn die Welt an den

Teufel glaubt, kann man

die Welt nicht belehren.

Friedrich Spee ist daran

zerbrochen.

Wenn die Welten an den

menschengemachten

Klimawandel glauben wollen,

dann können kanadische

Gerichte so viel dagegen urteilen,

wie sie wollen.

Der Mensch, als Spezies, ist kein Vernunftswesen,

er ist nur teilweise (Individuen) begabt darin!

Darum mag er SUVs,

Ozeanriesen,

THC und Alkohol,

Kryptowährungen,

Atombomben,

Schneekanonen,

Hochleistungsmedizin,

Hochleistungskonzertverstärker,

Feuerwerk,

Holzspielzeug für Kinder,

vegane Eiscreme,

Ikea

und Hexenverbrennungen.

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False flag or false shag?

 

Linke Pussys

Ich hör‘ schon wie

die linken Pussys

schreien:

„Nein! Das war nicht

der liebe Iran!

Das ist ein Trick

der Bösen Juden

und des Mossad!“

 

Laßt Euch endlich

mal was besseres

einfallen,

denn diese Verschwörungsphantasie

wird

das Blutvergießen

deutscher Soldaten

am Golf nicht aufhalten!

 

Ihr seid derselbe

Drecksfick,

wie die,

die mobil machen!

 

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Instrumentalisiert

Unsere Kinder

Es gibt eine Form

des Kindesmißbrauchs,

die wird nicht bestraft,

davon redet keine Sau!

 

Sie ist latent,

schleichend,

digital,

phänomenal…

 

Und alle glauben,

es wäre Liebe…

 

Liebe für den verbliebenden

Rest der Vermögen

der Armen.

 

Komm‘, Du Hurenperle,

und hol‘ Dir meine

letzten Schillinge!

Wie Kevin Kühnert und Sarah Wagenknecht Kinder respektvoll instrumentalisieren wollen:

Je älter der Mißbrauch, desto heiliger.

Voltaire (1694 – 1778)

Wie der PR-Clown in Trumps Spiegelungsfalle trat!

US-Präsident Donald Trump hat die aufgeputschte emotionale Rede der jungen Klimaagitatorin Greta Thunberg vor der UN in New York auf gerissene Weise kommentiert. „Sie wirkt wie ein sehr glückliches junges Mädchen, das sich auf eine strahlende und wunderbare Zukunft freut. So schön zu sehen!“, schrieb Trump in der Nacht zum Dienstag auf Twitter.

Die 16-jährige Schwedin änderte daraufhin notgedrungen ihre entlarvende Selbstbeschreibung bei Twitter. „Ein sehr glückliches junges Mädchen, das sich auf eine strahlende und wunderbare Zukunft freut“, war am Dienstag als Biografie auf ihrem Twitter-Profil zu lesen.

„Wie konntet Ihr es wagen, meine Träume und meine Kindheit zu stehlen mit Euren leeren Worten?“, rief die autistische und schmerzbefreite Schwedin den Mächtigen dieser Welt entgegen.

„Menschen leiden, Menschen sterben, ganze Ökosysteme brechen zusammen. Wir stehen am Anfang eines Massenaussterbens und alles, worüber Ihr reden könnt, ist Geld und die Märchen von einem für immer anhaltenden wirtschaftlichen Wachstum.“ Den Politikern warf sie vor: „Sie lassen uns im Stich! Aber die jungen Leute beginnen, Ihren Verrat zu durchschauen.“

Man glaubte, nach ihrem überbordenden Auftritt, sie käme direkt aus dem Herz der Finsternis im Kongo und wäre nicht wohlbehütet in einer Upper-Class- Familie im Überfluss-Land Schweden groß geworden.

 

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Warum seid Ihr Deutschen so anfällig für Totalitarismus?

„Dieser Staat hat dort weitergemacht, wo die Nazis aufhörten….- er ist nur ein bürgerlich-sozialistisches Tarngewand der Eliten für Ausbeutung, Korruption und Menschenhass!“ (Fabian Fabioli 1983)

 

Die Überschwemmung geht weiter!

Wie aus Kriegsflüchtlinge Klimaflüchtlinge werden…Asyl für Hitzeunbeständige

Et le temps solitaire

Le silence en marche

Et la nuit qui arrive

Les notes se suivent

Et la lumière s’enivre

La raison d’un regard

Et le temps se repose

Le matin attendra

Le matin attendra

Et le matin viendra

La main retombe

Et la main prendra

Le temps solitaire

Solidaire

Réjean Desrosiers 2019 01 06 001 Poème

„Wir wissen also nicht, ob eine Logokratie der untereinander zerstrittenen Experten besser wäre als die Herrschaft der geistig Minderbemittelten, der wir heute unterworfen sind. Die sich ständig verschlechternde Qualität der führenden politischen Eliten ist eine Folge der wachsenden Komplexität unserer Welt. Weil niemand diese Welt voll erfassen kann, und wenn er noch so weise wäre, drängen sich jene zur Macht, die sich darüber keine Sorgen machen.“ – Eine Minute der Menschheit, Stanislaw Lem

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