Vom Faulus zum Kraulus oder wie der „liberale“ Staat sich seine Antihelden kreiert

Er sei von seinen Gefühlen wie abgeschnitten gewesen, erzählt Funke der Deutschen Presse-Agentur. Durch das Einatmen giftiger Dämpfe bei der Arbeit sei er krank gewesen. Das habe ihn zu seinen Taten getrieben, bei denen niemand schwer verletzt wurde. Erleichtert stellt Funke fest: „Ich bin froh, dass alles vorbei ist und das Leben seinen normalen Gang geht.“ Auch die Schulden sei er inzwischen los, Einzelheiten könne er aber nicht nennen. Das Gericht hatte ihn zu Schadenersatz verurteilt.(Quelle Reuters)

 

Helden für die AntiFa

Ach ja,

es waren die giftigen Dämpfe

im kapitalistischen

Arbeitsprozess,

die aus einer Durchschnittspfeife

einen Schurkenhelden machten.

 

Ich kenn‘ das:

Beim einen ist es das Heroin,

beim anderen das Tillidin.

Und ganz schlimm sind die,

die durch Gier nach Geld

malle im Kopf werden.

Wie war das noch beim Hulk

oder bei Joker?

 

Ich denke,

ja, das Leben ist

ungerecht

und genau die Arschlöcher werden

nach oben geschwemmt,

gerade dann,

wenn die „richtigen Arschlöcher“

an der Macht sind.

 

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