Meine Erinnerungen an #DominiqueVenner ( #NotreDame in Flames)

summoners journey vor 50 Minuten (bearbeitet) Seit Monaten werden in Frankreich Kirchen geschändet. Alleine im Februar waren es 50 Stück. Und nun in der Karwoche brennt die Notre Dame und direkt erzählen die Medien, das es wahrscheinlich keine Brandstiftung war.Wehe dem, der böses denkt.

Quasi-Modus (Die Neue Rechte)1777

in memoriam Dominique Venner

Wer ist der neue Domherr,

wer die Bauleute?

Die globale Kathedrale

wächst,

wie der Turm zu Babel.

Bald streckt die Hand

Gottes ihre Finger aus,

und sie brabbeln wieder,

trotz Babbel-blubble!

Wärmen wir uns zwischendurch

die gelben Westen,

mit denen wir in den roten Osten ziehen,

an diesem phänomenalen Osterfeuer!

Danke,

Du mein

sozialdemokratischer Heiland!

Segne unsere Verführungen

und Verfügungen!

Euch europäischen Aufklärern

brennen die christlichen Souveniers

und Wahrzeichen weg!

Warum nur?

Frag‘ Mustafa,

den Dumping-Lohn-Bauhelfer!

Ich traure dem verlorengegangenen

Unterschied zwischen

Meinung und Gewissen nicht nach!

In der Politik gibt es nichts Absolutes, ausgenommen die innere Moralität der Dinge; diese Moralität aber ist die Sache des Gewissens, nicht der Meinung. Der Mensch kann seine Meinung ändern, ohne dadurch seine Ehre zu verletzen, wenn nur sein Gewissen dasselbe bleibt. Victor Hugo (1802 – 1885), Victor-Marie Hugo

Domherren suchen Freimaurer für neuen Job!

Bleigießen

Die EU verbot den

Verkauf von Produkten

fürs Bleigießen zu Silvester!

Was hatten wir nicht

gestern einen Spaß

für 100 Silvester.

Schon die ersten

Hellseher durchstöbern

die Gewölbe und lesen

die silbrigen Orakel.

Mit Pfefferminz bin ich Dein Prinz

Fotzen lecken

Heute würde diese

Fotze nicht mehr

von „Negern“ singen.

Aber mit

Fishermens Friend

im Mund noch

ne Fotze locken

geht immer noch.

Vorzeichen, Warnzeichen, Anzeichen, Verzeichnis- Unverzeihlich.

Im Mittelalter

Nach so einem Brand

wären sie losgezogen

und hätten Juden

erschlagen und ertränkt.

Das tun sie heute nicht mehr!

Alles Zufall, heute!

Ich lese Villons

Testament

und geißle mich

für meine Vorurteile:

Wann brennt wohl

die Kaba nieder?

Wann ist

Bartholomäusnacht?

Stifter: Anstifter, Brandstifer….nach der nächsten Wahl stiftengehen.

Zerfall

(Aachner Pflümli)

Man kennt das:

Die ersten Haare

und Zähne fallen aus…

und zum Schluß

ist man alt und wehrlos.

Das traurige Ende

jeder Dekadenz.

Typisch Frauen: Sie beten dann erst, wenn alles zu spät ist. Kein Gottvertrauen!

Kreuzritter

Wir werden

noch in den Krieg ziehen,-

fragt sich nur, wie Leonidas

oder wie Friedrich der Erste?

Kristallnacht

Niemand

zerschlägt mehr

Porzellan und Fenster,

um andere zu vetreiben.

Niemand setzt mehr Synagogen

in brand.

Niemand arbeitet in der

Münchner Rückversicherung.

Palaver der Reichen

Die herrschenden Großmäuler

bauen immer wieder alles auf.

Von welchem Vermögen nur?

Schon im Mittelalter

wurden diese Steinsärge

vom Volk bezahlt,

das dafür hungern und darben mußte.

Aber unsere Freimaurer, Domherren

und Dompfaffen

werden schon die richtigen

Dumpfbacken finden,

um die Steinmetze zu bezahlen,

die diese Kunst gar nicht mehr

beherrschen.

Sieht man ja am Berliner StadtSchloß

oder der Frauenkirche in Dresden:

Schichtbeton mit Zuckerstuck

…..

750 Mio haben sie ja schon zusammen.

Pinot Noir!

Aber wenn irgendwo Kinder verhungern

oder Arme und Kranke unterversorgt sind,

fehlt das Geld!

Mein Gott, dauert das wieder ewig!

Mein Gott ist ewig!

Aufbau schneller als der BER fertig wird und Laschet beklagt den Filter der GEZ-Medien….kann es etwas köstlicheres geben?

CAR-SHARING FOR MUSTAFA

(Der Schrein der Dornenkrone)

In der heiligsten

Woche der Christentums

geht das Allerheiligste

in Flammen auf.

Welche Zufälle

bei der Renovierung

der Christenheit???

Und der Muezzin

singt seine

Einladung zum Gebet

in die

untergehende Sonne

des pariser Abends.

Gott ist groß

unter den „Seinen“!

Das Schicksal, welches die Alten blind nannten, sieht recht gut und handelt nach Gründen. Die Ereignisse folgen sich, entwickeln sich in der Geschichte mit einer überraschenden Folgerichtigkeit und die menschliche Vernunft muß sich ihres kurzen Maßstabes begeben vor diesen gewaltigen Syllogismen des Schicksals. Victor Hugo (1802 – 1885)

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