Monatsarchiv: Juli 2018

Schlachthausmond vom 28.07.2018

Das Herz mit Hindernissen

„Es gibt ein grundlegendes Mißverständnis über Feindschaft, welches sich seit Jahtausenden durch das Christentum über den Humanismus bis in den modernen Pazifismus erhalten hat: Nur weil ich die Gründe meines Feindes kenne, warum er mich gerade als Feind betrachtet, habe ich noch lange keine friedliche Problemlösung gefunden.“ (Fabian Fabioli, Der tiefere Sinn des Tötens im Bushido)

 

Ihr seid Mordbrenner und Hurensöhne,

die um Hilfe bitten.

Und wir laden Euch zu uns ein,

weil wir nicht erkennen,

dass Ihr keine Hilfe bedürft!

 

Ihr seid aufgewachsen

im Herz der Finsternis

und habt das rote Feld bestellt.

Eure Mütter haben Euch mit

Blut gesäugt und Eure Väter

haben Euch die Schwänze gekappt.

 

Ihr tragt die Götzen Eurer

Vorfahren im Herzen

und kennt die wunden Tänze

um das Opfer. Ihr besänftigt

alles mit Fleisch und Kraft,

wie es Eure Herren es Euch

vorgelebt haben, seit tausendvierhundert Jahren!

 

Ihr seid an den Wachposten vorbei

mitten hinein in den Dschungel

und habt danach die Steppen

und Wüsten durchquert,

viele tausend Kilometer, um am

Strand der großen Syrte ein

Schlauchboot zu ergattern.

Wer solch einen Weg auf sich nimmt

und die Gefahren und Plagen packt,

braucht keine Hilfe mehr.

 

Euch fehlt nur der übliche

Schwimmunterricht.

Keine Sau in Europa weiß,

wie wasserscheu Kongolesen sind.

 

Demnach schnitten die Migranten Löcher in den Zaun und bewarfen Polizisten, die sie an der Zaunüberquerung hindern wollten, mit Fäkalien, Flammenwerfern und mit Branntkalk, der beim Kontakt mit der Haut gefährliche Verätzungen verursache.

Es habe sich um den größten Ansturm der vergangenen Jahre auf die Enklave an der Straße von Gibraltar gehandelt, berichten spanische Medien unter Berufung auf die Polizei. Dabei seien die Migranten so „brutal wie noch nie zuvor“ vorgegangen, wurde ein Polizeisprecher von der Nachrichtenagentur Europa Press zitiert.

15 Polizisten seien in ein Krankenhaus eingeliefert worden, teilte die Polizei mit. Auch 16 Zuwanderer seien ins Krankenhaus gebracht worden. Insgesamt 132 der Zuwanderer hätten sich am Stacheldrahtzaun verletzt, twitterte das spanische Rote Kreuz Ceuta. (Meldung vom 26.o7.2018)

 

 

„Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, die Leiden von Afrika zu lindern. Es gibt etwas, das alle weißen Männer, die hier gelebt haben, wie ich, lernen und wissen müssen: dass diese Personen eine Sub-Rasse sind.

Sie haben weder die intellektuellen, geistigen oder psychischen Fähigkeiten, um sie mit weißen Männern in einer beliebigen Funktion unserer Zivilisation gleichzusetzen oder zu teilen. Ich habe mein Leben gegeben, um zu versuchen, ihnen die Vorteile zu bringen, die unsere Zivilisation bieten muss, aber mir ist sehr wohl bewusst geworden, dass wir diesen Status behalten: die Überlegenen und sie die Unterlegenen.

Denn wann immer ein weißer Mann sucht unter ihnen als gleicher zu leben, werden sie ihn entweder zerstören oder ihn verschlingen. Und sie werden seine ganze Arbeit zerstören.

Erinnert alle weißen Männer von überall auf der Welt, die nach Afrika kommen, daran, dass man immer diesen Status behalten muss: Du der Meister und sie die Unterlegenen, wie die Kinder, denen man hilft oder die man lehrt. Nie sich mit ihnen auf Augenhöhe verbrüdern. Nie Sie als sozial Gleichgestellte akzeptieren, oder sie werden Dich fressen. Sie werden Dich zerstören.“

Dr. Albert Schweitzer, Friedensnobelpreisträger 1952 in seinem Buch 1961, From My African Notebook.

 

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1964 – Atommacht China

„Man glaube doch nicht, daß je ein Volk durch die bloße Einheit der leiblichen Abstammung zusammengehalten wurde und diese Form auch nur durch zehn Generationen hätte wahren können. Es kann nicht oft genug wiederholt werden, daß diese physiologische Herkunft nur für die Wissenschaft und niemals für das Volksbewußtsein vorhanden ist und daß kein Volk sich je für dieses Ideal des ‚reinen Blutes‘ begeistert hat.“ (Oswald Spengler)

 

 

Genotyp

Unsere Genossen,

die unverdrossen

die Welt beschossen,

als Helden der Verbesserung,

sie tanzen heut‘ auf Bällen

und  geraten in selten’n Fällen

auch mal ins Hintertreffen.

 

Da finden sich die Nichten

und Neffen und betreiben

Weltenkläffen

und jaulen laut: Ach, wie gemein

kann doch der Kapitalismus sein.

 

So seh‘ ich alte

Filme und freue mich,

fehlt mir auch ne Silbe,

an deren -(…)- radioaktiven

Überbelichtung.

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Camenbert-Day 22. JULI 2011 (#Hassverbrechen und #Rassisten)

Die Religiosität führt sich biologisch auf die langanhaltende Hilflosigkeit und Hilfsbedürftigkeit des kleinen Menschenkindes zurück, welches, wenn es später seine wirkliche Verlassenheit und Schwäche gegen die großen Mächte des Lebens erkannt hat, seine Lage ähnlich wie in der Kindheit empfindet und deren Trostlosigkeit durch die regressive Erneuerung der infantilen Schutzmächte zu verleugnen versucht.

Sigmund Freud

Predator

in memoriam

Anders Behring Breivik

Ius summum saepe summa est malitia (Terenz)

Mit dem Menschen

schuf Gott

die Schuld und die Unschuld,

wozu?

Wenn er Krieg macht,

ist es gut,

wenn wir Krieg machen,

ist es böse.

Wandelt er das Klima,

mit Sintflut und sieben

Plagen, ist es richtig,

wenn wir das Klima

ändern, mit FCKW und

etwas Co2, ist das Verrat

an der Schöpfung.

Sonntagspredigten

über den alten

Herren können so langweilen.

Auch sein Söhnchen

macht den Kohl nicht fett.

Und die Muttergottes, naja.

Seit neustem

hat er ja kein Geschlecht

mehr, so haben die

schwedischen Protestanten

entschieden.

Ich bin mal gespannt,

wann wir sein wahres

Anlitz sehen, hinter

all der Allmacht, Allgüte

und Allgegenwärtigkeit.

Mein Hammer und Kreuz

warten auf die erste Sichel

nach Neumond

in der allseitigen Finsternis.

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Trump vs. Putin vs. NATO vs. Wurzelgemüse


Jede deutsche Kritik an Trump, wegen unangemessener Annäherung an Putin, verpufft gerade, nachdem Trump die scheinheiligen Geschäftspraktiken der Deutschen mit gazprom offengelegt hat, liebe Nato!

 

Das Bündnis

Wirtschaft ist der Motor,

der Panzer rollen läßt,

oder war es der Krieg,

der die Wirtschaft rollen läßt?

 

Handelskriege sind

Ausgleichszahlungen

für schräge Bilanzen.

Warum soll ein Imperium

die Welt ernähren, wenn

die Welt nicht das Imperium

ernährt? Die Frage war im

Alten Rom nie anders:

Es gibt keine Augenhöhe

mit Vasallen.

 

Privatdiebe fesselt man auf Lebenszeit im Kerker, öffentliche Diebe gehen in Gold und Purpur.

Marcus Porcius Cato

 

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Frankreich gewinnt

Das nachkoloniale Spiel

Wir bunt wir heute sind.

Wozu noch Nationen!

Wozu noch Nationalmannschaft?

 

Konzerne sponsern heute

Vereine und Ligen.

Warum sollte nicht

General Motors oder Krauss-Maffei

den Weltmeister stellen.

 

Warum nicht den Torschützenkönig

von Heckler&Koch stellen lassen

oder die Elf-Meter von Norinco

oder FN schießen lassen?

 

Ja, Fakten,

die keiner mehr wissen will,

der auf den Nationalismus

scheißt,

um am Nationalismus zu verdienen.

 

Wer schwenkt wohl Deine Fähnchen?

 

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Den Rücken kaputt vom vielen Junkern….

 

Ischias: jammern, junkern, fiepen

 

Mein Freund hat einen neuen Welpen.

Der alte starb am Kindbettfieber.

Den ganzen Tag jammert, junkert und fiept

der Wauwau und will immer auf den

Arm meines Freundes.

 

Mein Freund hat Ischias und kann kaum

laufen, denn geschweige sich bücken.

Der Hund nervt und er möchte

ihn am liebsten loswerden.

 

Also bind‘ ich mir die

Welpe ans Bein,

um meinen Freund

zu entlasten. Ich habe

keinen Ischias,

ich bin nur Alkoholiker.

Darum kann ich laufen

und den Hund auch auf den

Arm nehmen.

 

Er jammert, junkert und fiept auch weniger.

 

 

Junkers Ischias

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Die Einbildungen der „Friedlichen“

 

Der Militarist im Nihilisten

Wir marschieren auf den Tod zu,

den sinnlosen.

Gibt es einen sinnvollen?

Den Opfertod?

Den Märtyrertod?

Den Tod der Idealisten?

 

Wir marschieren unter der Sonne

der Wüsten,

in Eis, Sand, Wasser!

Wir glauben und hoffen nichts,

denn wir verwechseln immer Glaube mit Hoffnung:

Im Glauben gibt es guten Tod; wer hofft und dann stirbt, bekommt die Hölle!

 

Wir marschieren

mit Homer,

mit Alexander dem Großen,

mit Augustus

und mit Heinrich dem Löwen,

um zu einen,

was uns nicht gehört;

das gehört sich so,

in einer Welt,

die an der Ressource hängt!

 

Wir stehen vor den Alpen,

und ich füttere

Hannibals Elephanten.

Frag‘ mich später,

ob ich auch

Temüdschins Hengste pflege.

 

Die Ketten meines Panzers

sind jedenfalls

gehölt.

 

 

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Wenn Wahrheit weh tut

 

Ali-menthe à l’eau

„Bei den anderen, weniger benachteiligten Menschen nimmt sich die Gesellschaft des Bedürfnisses nach Befreiung an, indem sie die Bedürfnisse befriedigt, die die Sklaverei schmackhaft und vielleicht sogar unbemerkbar machen.“ – Herbert Marcuse: Der eindimensionale Mensch

 

Leben retten,

wie einfach das doch ist:

Man läßt ein Boot

zu Wasser

oder taucht in eine Höhle ein.

 

Und über uns

immer der Staat,

der uns behütet,

beschützt

und bewacht,

damit wir brav

die Steuern zahlen,

um uns

vor ihm zu schützen.

 

Ein Geschäftsmodell,

das die Mafia

auch perfekt beherrscht.

 

 

 

 

 

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Die feine Art des Mordens

 

Lebenslänglich

Wir wissen, wer die Bösen sind?

Gestern Indiz – heute Beweis!

Wir wissen, was der große Bruder tut?

Gestern ein Kind – heute eine Mörderin.

 

Mit 18 endet die Gnade des Staates,

wie alle reine Willkür.

Vergeltung ist immer Willkür,

ob im Wellengang auf hoher See

oder im Gefängnisgang zwischen

den Lichthöfen.

 

Wir wachsen schon im Laufstall

hinter Gitterstäben auf:

Nur die Gesponserten,

die der Staat liebt,

bekommen

die besten

Mordaufträge

auf ihrem Freigang.

 

 

Der Außerirdische Marinus van der Lubbe

 

 

 

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