Gewalt gegen Frauen – im Gedenken an meine Mutter

Der Krieg der Frauen

In ihre Röcke und Rollen

g’wickelt, können sie sich

auf ihren High-Heels

kaum bewegen. Und wer

sich nicht bewegen kann,

kann sich auch nicht wehren.

 

Aber sie tragen allles mit,

was die „Kerle“ anstellen,

nicht aus Anstand oder

Loyalität. Es ist pure

Ohnmacht. Sie sind zu

schwach im Krieg selbst

zu überleben…

 

Gewiß,

ich hörte von Amazonen,

von Artemisia und Mutter

Courage und auch heute

noch zeigen Kurdinnen,

was Frauen können,

oder in der israelischen Armee

kämpfen sie so hart wie die Männer.

 

Aber das hat nichts mit unseren

verweichlichten Weibern in unserem

Land zu tun. Die Mehrtheit,

feministisch verblödet, fordert

Rechte, als hätte sie Eier in der Hose.

Sie hat aber nicht mal genügend Grips

für diese Rechte im Hirn: Immer

nur gesteuert, im Meinungsdschungel

intellektueller Bildungsbürger!

 

Ich habe die „Deutschen Weibchen“

satt, und ich hoffe, daß arabische

Patriachat wird ihnen die Genicke

strecken und die Kreuze gerade richten.

 

Ich hoffe, dass der Kampf um ihre

Unschuld sie schuldig macht: Wer um sein

Überleben kämpfen muß, stählt sich,

wie die Wölfin und wird schlau, wie die Füchsin

und ausdauernd, wie die Bärin, die den

Winterschlaf aus dem Pelz schüttelt

und ihre Kinder am Fluß des Lebens

tränkt! Die in Höhlen bleiben,

verhungern!

 

Laß mich noch einmal

für Kurdinnen und Jüdinnen schwärmen….

Laß mich preisen,

die kraftvollen Frauen Spartas,

die Reiterinnen der Skythen,

das Heer der Mapuche-Kriegerinnen!

 

Werdet gewaltätiger, Mädels, ermächtigt

Euch selber, anstatt auf die Lösung in

den endlosen Warteschleifen

des Staatsapparates zu hoffen!

Ihr werdet jetzt geschändet!

Immer nur jetzt!

 

Aber spukt den Huren ins Gesicht,

die Männer zu unrecht bezichtigen,

aus Rache, aus Wut, aus Revanchismus,

aus Eifersucht, aus Eifer, aus

Eitelkeit, aus Ehrgeiz!

Der Propaganda ihrer Interessen

zuliebe!

Denn sie höhnen den echten

Opfern der Gewalt!

 

Laß mich meiner Mutter gedenken,

die in den zerbombten Städten blieb,

um sie wieder aufzubauen!

 

Rettet Eure Familien aus dem Sumpf

der Verfügbarkeiten für billiges Geld!

Rettet den Sinn des Lebens!

 

 

Wir sind keine Opfer mehr!

 

 

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