Monatsarchiv: September 2017

Oli, vi i amic, l’antic- Els Segadors

Barcelona ist gut, wenn man Geld hat.

Wenn das Eisen mäht

Der Morgen naht in großen Schritten.

Das Korn steht hoch und ungeschnitten.

Wir warten des ersten Lichts des Tages.

„Voran!“, rufen Wächter: “ Wag‘ es!“

So stehen wir im Bunde gleich und singen!

Refrain:

Auf Auf, geschwind durch die Nacht.

Tragt Fackeln, schwenkt Fahnen in Pracht.

Schönes Katalonien, Heimat der Befreier!

Stürmt ihr Volkeskinder immer weiter!

Wir singen dem Schnitter, der den Hochmut

kürzt in aller Schnelle, voller Kraft und Mut.

Edles Katalonien, von Meer und Krieg

geformt, bist uns´rer wanken Hoffnung Sieg.

Geh nur voran und schreite in Freiheit!

Noch folgen wir zaghaft, aber wir sind´s bereit!

Refrain:

Auf Auf, geschwind durch die Nacht.

Tragt Fakeln, schwenkt Fahnen heiter.

Schönes Katalonien, Heimat der Befreier!

Führe deine Kinder durch die Nacht!

Katalonien 1975

Balladenfassung:

Katalanisch Deutsch

Catalunya, comtat gran,
qui t’ha vist tan rica i plena!
Ara el rei, Nostre Senyor
declarada ens té la guerra.

Refrain:
Segueu arran!
Segueu arran,
que la palla va cara!
Segueu arran!

Lo gran comte d’Olivar
sempre li burxa l’orella:
„Ara és hora, nostre rei,
ara és hora que fem guerra.“

Contra tots els catalans,
ja veieu quina n’han feta.
Seguiren viles i llocs
fins al lloc de Riu d’Arenes.

N’han cremat un sagrat lloc,
que Santa Coloma es deia.
Cremen albes i casulles,
i caporals i patenes.

I el Santíssim Sagrament,
alabat sia per sempre.
Mataren un sacerdot,
mentres que la missa deia.

Mataren un cavaller,
a la porta de l’església,
en Lluís de Furrià,
i els àngels li fan gran festa.

Lo pa que no era blanc
deien que era massa negre:
El donaven als cavalls
sols per assolar la terra.

El vi que no era bo,
engegaven les aixetes,
el tiraven pels carrers
sols per regar la terra.

A presència dels parents
deshonraven les donzelles
i mataven els seus pares
si del mal donaven queixa.

N’hi donen part al Virrei,
del mal que aquells soldats feien.
„Llicència els he donat jo:
Molta més se’n poden prendre.“

A vista de tot això
s’és esvalotat la terra:
Entraren a Barcelona
mil persones forasteres.

A la plaça de Sant Jaume,
n’hi foren les dependències.
A vista de tot això
s’és avalotat la terra.

Comencen de llevar gent
i enarborar les banderes.
Entraren a Barcelona
mil persones forasteres.

Entren com a segadors,
com érem en temps de sega.
De tres guàrdies que n’hi ha,
ja n’han morta la primera.

Hi mataren al Virrei,
a l’entrant de la galera.
Mataren els diputats
i els jutges de l’Audiència.

Aneu alerta, catalans!
Catalans, aneu alerta!
Mireu que així ho faran,
quan seran en vostres terres.

Anaren a la presó:
donen llibertat als presos.
El bisbe els va beneir
amb la ma dreta i l’esquerra:

„On és vostre capità?
On és la vostre bandera?“
Varen treure el bon Jesús
tot cobert amb un vel negre:

„Aquí és nostre capità,
aquesta és nostre bandera.“
A les armes catalans,
que ens han declarat la guerra!

Refrain:
Segueu arran!
Segueu arran,
que la palla va cara!
Segueu arran!

Katalonien, du große Grafschaft,
Wer dich gesehen hat so reich und aufgeblüht!
Nun der König unser Herr
hat uns den Krieg erklärt.

Refrain:
Schneidet dicht über der Erde,
Schneidet dicht über der Erde,
denn das Stroh ist zurzeit sehr teuer!
Schneidet dicht über der Erde.

Der große Graf von Olivares
liegt ständig an seinem Ohr:
„Nun ist es Zeit, unser König,
Nun ist es Zeit, den Krieg zu beginnen.“

Gegen alle Katalanen,
Ihr seht schon, was die gemacht haben.
Sie gingen durch alle Städte und Orte
bis zum Riu d’Arenes.

Sie haben einen heiligen Ort angezündet,
der Santa Coloma hieß.
Sie verbrannten Alben und Messgewänder,
sowie Korporale und Hostienschalen.

Und das Allerheiligste Sakrament
gelobt sei es in alle Ewigkeit.
Sie töteten einen Priester,
während er die Messe las.

Sie töteten einen Reiter,
am Tor zur Kirche,
der Lluís de Furrià hieß,
die Engel feiern diesen in einem großen Fest.

Das Brot, das nicht ganz weiß war
sagten sie, es sei zu schwarz.
Sie gaben es den Pferden,
nur um diese Erde zu verwüsten.

Von dem Wein, der nicht gut war,
öffneten sie die Hähne.
Sie schütteten ihn auf die Straße,
um die Erde zu begießen.

In Anwesenheit der Verwandten
entehrten sie die Mädchen.
und töteten deren Eltern
wenn sie sich deswegen beschwerten.

Sie berichteten dem Vizekönig
von den Übeltaten, die die Soldaten begingen
„Ich habe ihnen freie Hand gegeben!
Vieles mehr können sie sich erlauben!“

Als sie dies alles sahen
geriet die Erde in Aufruhr.
Sie gingen nach Barcelona,
tausende Personen von auswärts.

Auf der Plaça de Sant Jaume (Barcelona)
etablierten sie ihre Vertretung.
Angesichts dieser Vorfälle
hat sich das Volk erhoben.

Das Volk erhebt sich
und hisst seine Fahnen.
Es kommen nach Barcelona
tausende Auswärtige.

Sie betraten (die Stadt) als Schnitter,
weil die Zeit der Ernte war.
Von drei Wächtern, die dort standen,
haben sie schon den ersten getötet.

Sie töteten auch den Vizekönig,
an dem Aufgang zur Galeere.
Sie töteten die Abgeordneten
und die Richter des Gerichtshofes.

Passt auf! Katalanen!
Katalanen! Passt auf!
Denn die werden es genauso machen,
wenn sie bei euch einmarschieren.

Sie gingen ins Gefängnis
und gaben den Gefangenen die Freiheit.
Der Bischof segnete sie
mit der rechten und mit der linken Hand:

„Wo ist euer Anführer?
Wo ist eure Fahne?“
Sie holten das Jesuskind heraus
Zugedeckt mit einem schwarzen Tuch.

„Hier ist unser Anführer,
dieses ist unsere Fahne.“
An die Waffen, Katalanen!
Denn sie haben uns den Krieg erklärt.

Refrain:
Schneidet dicht über der Erde,
Schneidet dicht über der Erde,
denn das Stroh ist zurzeit sehr teuer!
Schneidet dicht über der Erde.

Katalonien 2017: Staatspolizei knüppelt Feuerwehr nieder

 

Bänkelfassung:

Katalanisch Deutsch

Catalunya triomfant
tornarà a ser rica i plena!
Endarrera aquesta gent
tan ufana i tan superba.

Refrain:
Bon cop de falç, bon cop de falç
defensors de la terra, bon cop de falç!

Ara és hora, segadors!
Ara és hora d’estar alerta!
Per quan vingui un altre juny
esmolem ben bé les eines!

Que tremoli l’enemic
en veient la nostra ensenya.
Com fem caure espigues d’or
quan convé seguem cadenes.

Triumphierendes Katalonien
wird wieder reich sein und auf seinem Hochpunkt!
Wird diese Leute hinter sich lassen,
so protzig und so hochmütig.

Refrain:
Ein guter Schlag mit der Sichel, ein guter Schlag mit der Sichel,
Verteidiger des Landes, ein guter Schlag mit der Sichel!

Nun ist es Zeit, Ihr Schnitter!
Nun ist es Zeit, wachsam zu sein!
Für wenn der nächste Juni kommt,
schleifen wir die Werkzeuge gut!

Der Feind soll zittern,
wenn er unsere Fahne sieht.
Wie wir die goldenen Ähren fallen lassen,
zersägen wir auch Ketten, wenn die Zeit gekommen ist.

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Erinnerung an Wassili Grigorjewitsch Saizew

Der rote Schütze

Heldenverehrung

Es muß immer einen Bösen geben.

Verlierer sind immer die Bösen,

denn sie schreiben die Geschichte

nicht. Geschichte ist Sache der Sieger.

Und so hören wir die Tonträger

und sehen die Filme und lesen

die Geschichtsbücher der Sieger:

Auf Plantagen und in Lagern,

in Zonen und auf Märschen,

wir lesen die Sieger, überall.

Wir lesen sie in entlaubten Wäldern

und auf verbrannten Feldern. Wir lesen

sie in Bombentrichtern und in den Genen

unserer Enkel. Wir lesen sie vor Tempeln

und Gotteshäusern. Wir lesen sie nach

Attentaten und gerechten Kriegen.

Wir lesen sie in Börsencrashs und

in Gaskammern, auf Gewehren und Bomben,

auf Containern, im Schatten von Rotorblättern…

Wir lesen und lesen

zwischen Schatten und Rosen,

auf Schnupftabakdosen und

wurmstichigem Früchtekuchen…

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Willkommen zum Grande Finale

Hekate, Liebste!

 

Wanderer, kommst du nach Sparta,
dann berichte, du hast uns hier liegen gesehen,
so, wie das Gesetz es befahl!

 Hekates Theurgie

 

Ich rufe Dich, öffne die Tore der Hölle.

Es macht keinen Sinn mehr…

Verbrenn uns, laß uns ersaufen.

 

Hol die Toten herauf,

sie sollen uns jagen und zerfleischen.

Laß Gotteswerk geschehen!

 

Wir haben nicht das Zeug

zur Liebe,

nicht die Kraft für Gerechtigkeit.

In unseren Herzen regiert

Gier, Neid und Verlogenheit.

 

Schmeiß uns in den Lehm zurück,

zertitt unsere Ideale zu Staub.

Mach uns zu dem Gewürm,

was wir immer schon waren.

 

Verbinde Dich mit Heimarmene

und Selene und ziehe herauf

des Morgen Todesrot.

 

Wir rufen Dich bei all Deinen Namen.

  • Atropaia (das Böse Fernhaltende)
  • Chthonia (von der Erde)
  • Enodia (die am Wege)
  • Kleidukos (Schlüsseltragende)
  • Kourotrophos (Pflegerin)
  • Melana (die Schwarze)
  • Ourania (Himmlische)
  • Perseis (Licht)
  • Phosphoros (Lichtbringerin)
  • Propolia (Führerin)
  • Propylaia (Torhüterin)
  • Skotia (die des dunklen Ortes)
  • Soteira (Erlöserin, Heilerin)
  • Triformis (Dreifaltige)
  • Trioditis bzw. Trivia (Dreiwege)

 

Wir rufen Dich,

beende der Menscheit

Blindheit, und schlage

sie endlich mit dem Tod!

 

Wenn das Eisen sie mäht,

werden ihre Meineide

verstummen, und der Rost

richtet den Rest.

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Ancelotti macht den Flotten

panem et circenses

„Munera nunc edunt et, verso pollice vulgus cum iubet, occidunt populariter“ (Juvenal)

 

Bayern München oder ein Lanista geht

 

Gekaufte Sklaven im Ludo,

drumherum gepeppte Luder.

Nippes und Nippel, alles zum

halben Preis. Fähnleinfüher,

Familien und Fleischspießchen.

 

Wie sie einlaufen,

diese Gemütszwerge,

in die Arena, mit Waden

aus Dung und Furor,

mit Stollen und Schonern…

 

Was nehmen sie doch

einen Platz ein,

in Nachrichten und Meldungen,

für was?

 

Uns fällt der Himmel auf

den Kopf,

und wir lächeln

besinnungsverlierend

diesem Gelumpe zu.

 

Es raubt uns Zeit

und Verstand und vertuscht

die Fehler der Senatoren;

all das ist Verzögerung des Todes.

 

 

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Die Blauen

Das ist schön bei den Deutschen: Keiner ist so verrückt, dass er nicht einen noch Verrückteren fände, der ihn versteht. (Heinrich Heine)

 

 

Iphigenie auf Lesbos

 

Das Bühnenbild Demokratie

bietet keine Abgänge, keine

Aufzüge. Das Stück ist schon

sehr lange am Laufen.

 

Das Publikum ist dasselbe

seit Generationen. Die

Programme sind schon lange

nachgedruckt. Im Orchestergraben

eine alte Tuba trötet schlaff

die Signale der Völker.

 

Orientierungslos laufen

die Schauspieler den

Bühnenrand entlang.

 

Sie deklamieren

„Die Physiker“

oder

„Die Räuber“

oder

„Peer Gynt“.

 

Schlechtes Personal,

schlechte Garderobe,

schlechter Pausensekt….

 

Ich trinke etwas

Spülwasser

aus der Schüssel

auf dem Personal-WC

und spiele mit nem Zippo.

 

 

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Separatisten der Welt, vereinigt Euch!

Ein Gespenst geht um.

 

Diaspora under big sky

Sie zerfällt,

sie geht aus den Fugen?

Wie oft ging sie schon

unter,

durch Vulkane,

Fluten, Eiszeiten,

Meteore?

 

Ach was solls…

Immer dieses

humanzentristische

Gejammer!

 

Wir sterben täglich,

alle sieben Jahre

und am Ende

erst recht.

 

Sehnsuchtsorte,

wer hat das Geld

dafür, Sponsoren

Mäzene?

 

Es schmilzt,

es brennt,

es vergeht,

so selig,

so eilig!

Liebe unter Geschwistern.

 

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Der geschmacklose Tod

Die Madonna des Radiums

Radium

Grünes Leuchten in Finsternis:

Das Licht des Wissens ist

hoffnungsvoll, weil es ein

Leselicht ist.

Das Buch stirbt

auf den Schirmen

in den Netzen:

Aber sie lesen

immer noch,

nein, immer mehr.

Das langsame

Aufnehmen von Wissen

hat aufgehört:

Die Geschwindigkeit

entzaubert Argumente.

Wo geht noch ein Licht auf,

wo gibt es noch Blitzgedanken,

wenn mit Lichgeschwindigkeit

sich die Seiten blättern lassen.

Suchmaschinen

ersetzen das Suchen.

Copy und Paste

ersetzt das Verstehen.

Loops um Loops

finde ich Versorgung.

Auf meinem Tisch,

das Bild meiner Madonna:

Sie fand so viel,

um Krebs zu behandeln

und wußte zu wenig,

um nicht an Krebs

selber zu sterben.

Muttergottes des Radiums,

dein Zeitalter kommt,

dein Leuchten geschieht.

Mein Wille träumt.

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Ein Jude in der Moschee oder Mischt Euch nicht immer ein!

Why the father don’t fuck his daughters, why the mother don’t fuck her sons why sisters don’t fuck brothers …… and….why usually father fuck neighbors wife ??

 

 

Der Kulturmarxismus

Alle sind gleich,

auch wenn der Prophet

anderes behauptete.

 

Was würde ein Christ

tun, wenn man ihm sagte,

„Liebe Deinen Nächsten“

ist beliebig und hängt

von der Perspektive ab?

 

Mit Breivik

ist klar geworden,

daß die Dialektik

der Anpassung

mörderisch ist.

Nicht alle lassen sich

in einen „Einheitsbrei“

verrühren.

 

Einige werden

sich „wehren“! Mit Waffen

und Gewalt, auch wenn sie

sich unterscheiden in Symbolen

von Kreuz und Halbmond,-

in ihrem Verständnis von Auslegung

sind sie sich einig im Herrn Allah!

Das letzte Wort Gottes kennt keine Kontexte,-

aber vielleicht auch keine Texte?

 

 

 

 

„Jemand muss sehr naiv oder unehrlich sein, wenn er sich vorstellen kann das ein Mann, seine Wünsche unabhängig von der Situation wählt.“

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Ab Satz Mark T

Dieselwiesel

 

HomeLand

Wir werden verschaukelt,

von besten Freunden.

Der Riss geht mitten durch

die Familien. Der Himmel

steht offen, und es gießt

in Strömen.

 

Wem sollen wir trauen?

Dem Arzt, der uns gebrauchte

Herzschrittmacher einpflanzt?

Dem Richter, der nur nach

Gesetzen richtet, in Rechts-und

Unrechtsstaaten?

Dem Pfarrer, der ständig „liebe

deinen Nächsten“ predigt aber

immer wieder „wie Dich selbst“

vergißt?

 

Sollte man den Bauern vertrauen,

die uns mit Pestiziden, Antibiotika

und Nitraten vergiften?

Sollten wir dem Händler vertrauen,

mit seinen Mogelpackungen

und wohlfeilen Versprechung?

Ist Vertrauen möglich den

Kumpels in Vereinen, die

uns bei Skat und Doppelkopf

bescheissen?

 

Das Klima wird aufgheizt.

Signifikant von Menschenhand?

Wer baut Häuser in Hochwasserregionen

und Lahartälern?

Wer läßt uns an Vulkanen und an tektonischen

Plattenrändern siedeln?

 

Wer besteigt 8-Tausender ohne

Training und Ausrüstung?

Wer setz sich in Flugzeuge,

Rakten und U-Booten?

 

Ich bin es so leid,

jenes selbsterzeugte Risiko

mir anzuschauen

und dann das verlogene

Jammern anzuhören!

 

Ich bin es so leid!

 

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Jamaica liegt im Atlantik

Der Mund der Wahrheit

 

 

Tief im Bau(ch) der Urne

Es ist vorbei.

Es ist nicht mehr

viel möglich,-nur

noch das Unmögliche.

 

Aber auch das kriegen

sie hin, wie das Klonen

von Kindern, den Sieg

über Parkinson, Alter

und Krebs. Sie kriegen

alles hin, was sie zerstören

wollen:

 

Freiheit,

Eigenverantwortlichkeit,

Autonomie,

Gerechtigekeit,

Nächstenliebe,

Menschenliebe,

Gnade.

 

Nur die Gnädigen lassen

leiden. Die Gnadenlosen

töten sofort. Das ist die

wahre Logik hinter den Spiegeln.

 

Der Hase sucht den Hutmacher

und verliert seine Uhr:“ High Angie,

hinter den Spiegeln, guck die Grinsekatze!“

 

Ich gebe mein Kreuzchen hinein

und warte, wie es herauskommt.

 

 

 

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