Soziale Gerechtigkeit – We Were All Wounded At Wounded Knee

Laser Dir eins!

WIR WURDEN ALLE VERWUNDET AM WOUNDED KNEE — DU UND ICH
WIR WURDEN ALLE VERLETZT — DU UND ICH
IM NAMEN DER OFFENKUNDIGEN BESTIMMUNG
— DU UND ICH — DU UND ICH — DU UND ICH
SIE MACHTEN UNS VIELE VERSPRECHEN UND BRACHEN SIE ALLE.
SIE SPERRTEN UNS EIN WIE BÜFFEL, TRIEBEN UNS WIE EINE HERDE.
UND ENDLICH AUF DER RESERVATION,
WO WIR HINGINGEN UM ZU ÜBERLEBEN,
WURDEN WIR ALLE AUSGELÖSCHT VON DER SIEBTEN KAVALLERIE
DU UND ICH, DU UND ICH, DU UND ICH….
JETZT MACHEN WIR UNSERE VERSPRECHEN, WIR WERDEN SIE NICHT BRECHEN
WIR WERDEN SINGEN SINGEN SINGEN UNSERE GESCHICHTE, BIS DIE WAHRHEIT GEHÖRT WIRD.
DA IST EINE KOMPLETTE NEUE GENERATION.
TAPFER, DIE TRÄUMT VON ANERKENNUNG
DIE WURDE NICHT AUSGELÖSCHT VON DER SIEBTEN KAVALLERIE
DU UND ICH, DU UND ICH, DU UND ICH….

 

Neusprech oder Nimm Abschied, Du Arschgesicht!

 

Gerechtigkeit ist nicht sozial,

sehr unsozial kann Gerechtigkeit sein.

 

Wer sein Leben rettet,

wer sich wehrt, gegen Einflüsse,

wie ein Naturvolk, das unentdeckt

bleiben will, wird Medizin, Versorgung

und wertvolle Werkzeuge ablehnen, wie Gift,

das man verschenkt, aus Wohlwollen und falschen

Vorstellung vom guten Leben. Gutes Leben ist selbstbestimmt!

 

Ist es unsozial, wenn man ablehnt, nein, sogar den Anbieter vertreibt,

wie die Indianer die Pioniere, die in Planwagen Gewehre, Bibeln und

Feuerwasser ins Herz des Landes der Büffel brachten? Ist der unsozial,

der sein Land nicht teilen will, mit Siedlern, Missionaren und Armeen?

 

Ja, wenn man sein Land nicht teilen will,

mit denen, die die Lebensform zerstören,

die man nun einmal ist, mit seinem Stamm,

was dann? Ist man böse, weil man eine Rothaut bleiben will?

 

Leben und leben lassen funktioniert nur,

wenn keiner den anderen verdrängen will;

wehe dem, der nicht sieht, was selbst das

Wasser will: Sich ausbreiten und das trockene

Land ertränken, wie es seine Natur verlangt.

Nimm Abschied, endlich, von falschen Vorstellungen,

eingetrichtert in Konferenzen vom Wohlstand, der Bleichgesichter!

 

 

 

 

 

 

Matthäus 6, 24-34

 

Niemand kann zwei Herren dienen. Entweder er wird einen hassen und den anderen lieben, oder wird einem anhangen und den anderen verachten. Ihr könnt nicht Gott dienen und dem Mammon. Darum sage ich euch: Sorget nicht für euer Leben, was ihr essen und trinken werdet; auch nicht für euren Leib, was ihr anziehen werdet. Ist nicht das Leben mehr, denn die Speise? Und der Leib mehr, denn die Kleidung? Sehet die Vögel unter den Himmel an: sie säen nicht, sie ernten nicht, sie sammeln nicht in die Scheune; und euer Himmlische Vater nähret sie doch. Seid ihr denn nicht viel mehr, denn sie? Wer ist unter euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen möge, ob er gleich darum sorget? Und warum sorget ihr für die Kleidung? Schauet die Lilien auf dem Felde, wie sie wachsen; sie arbeiten nicht, auch spinnen sie nicht. Ich sage euch, daß auch Salomon in aller seiner Herrlichkeit nicht bekleidet gewesen ist, als derselbigen eins. So denn Gott das Gras auf den Felde also kleidet, daß doch heute stehet und morgen in den Ofen geworfen wird; sollte er das nicht viel mehr euch tun, o ihr Kleingläubigen? Darum sollt ihr nicht sagen : Was werden wir essen? Was werden wir trinken? Womit werden wir uns kleiden? Nach solchem allen trachten die Heiden. Denn euer himmlischer Vater weiß, daß ihr das alles bedürfet. Trachtet am ersten nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit; so wird euch solches alles zufallen. Darum sorget nicht für den anderen Morgen; denn der morgende Tag wird daß seine Sorgen. Es ist genug, daß ein jeglicher Tag seine eigene Plage habe.

 

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