Hate-Postings oder Zuckerberg knickt ein

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Der Baum der Freiheit muß von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger. (Thomas Jefferson)

 

Die Freiheit der Meinung, die Freiheit der Kunst,

die Freiheit des Andersdenkenden

 

Wir verlieren unsere Gesichter in sugardaddys

Zauberspiegel. Hier ist nichts mehr kostenfrei, weil

dem freien Westen nur die Liebe, aber nicht

der Hass schmeckt, obwohl beide Früchte

vom selben Baum der Erkenntnis  stammen.

 

Die „sanften“ Eliten ertragen Polemik, Pamphlete

und Schmähungen nicht mehr, wenn sie nicht

aus eigener Werkstatt stammen: Anstatt den

Igno-button zu drücken, soll das ganze Web

zum Paradies der Verharmlosung verkommen.

 

Lieber die ganze Erde mit Leder bedecken,

als sich selber Schuhe anzuziehen:

Adieu Freiheit, adieu Menschenwürde,

adieu Grundgesetz; die persönliche Verletztheit

wiegt höher, als das Recht des öffentlichen

Disputes. Adieu, wir sind bald wieder soweit!

 

Die Münze, mit der wir zahlen, wird umgemünzt.

Unsere biographischen Daten werden bald

nicht mehr zum Verkaufen, sondern zum Verfolgen

genutzt: Big Brother wartet schon auf uns.

 

Freundlich lächelnd baut er die Hauptstadt aus,

jetzt holt sich der diebische Held fremder

Patente bei den Springern einen Preis für

innovativen Diebstahl ab und spendet für

die KI in Berlin.

Ich pfeiffe mir den Schwanz dick,

wie ein indischer Schlangenbeschwörer!

 

 

 

 

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