Monatsarchiv: Februar 2016

Heros -„La politique est la continuation de la guerre par d’autres moyens“

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Politik ist die Fortsetzung des Krieges mit anderen Mitteln

 

Phonier pioneer

It must be put-on us.

There isn`t so  much

innocence

anywhere!

 

A little bird knows more

than our politicians

when he starts to fly!

 

They fool us, every day,

every polls! With a buck

you have more chances

in a slot maschine,

as we with our votes!

 

They play with us

on the game board, but they

dont´t hand us the

match schedule! 😉

 

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Statistik für Moscheen, Muschis und Marschpläne

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„Wenn du wissen willst, ob du in einem reichen oder armen Land bist, dann sieh dir die Mülltonen an. Siehst du keinen Müll, aber die Mülltonnen, dann ist das Land reich. Liegt der Müll neben den Tonnen, ist es weder eine reiche noch eine arme Gegend, sondern ein Touristenort. Und wenn es Müll gibt, aber keine Tonnen, ist das Land arm.“(Monsieur Ibrahim und die Blumen des Koran )

 

 

Blei, überall Blei….

Glaubensfreiheit denen,

die keine Glaubensfreiheit

geben?

Meinungsfreiheit denen,

die keine Meinungsfreiheit

geben?

Reisefreiheit denen,

die keine Reisefreiheit

geben?

Solidarität denen,

die keine Solidarität

geben?

Ja, ja, ja,- Gesetze,

die für alle gelten, klingen

gut, wenn Gesetze

nicht eine subtile Form

der Epressung wären.

Schon mal das

Gewaltmonopol hinter Deinem

Rücken gesehen, Du

„freier Mensch“, Du?

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Tantra- oder Tritt den Schein, der sich erhebt: Mein Mumonkan II

Wearing a 128-channel geodesic sensor net, Buddhist monk Matthieu Ricard sits in a soundproof room and prepares for an electroencephalography (EEG) test at the EEG facility in the Waisman Center at the University of Wisconsin-Madison on June 5, 2008. Ricard is a longtime participant in an ongoing research study led by Richard J. Davidson that monitors a subject's brain waves during various forms of meditation including compassion meditation. Davidson is director of the Waisman Lab for Brain Imaging and Behavior (WLBIB) and the William James and Vilas Professor of Psychology and Psychiatry. ©UW-Madison University Communications 608/262-0067 Photo by: Jeff Miller Date: 06/08 File#: NIKON D3 digital frame 2810

Jeder bekommt das, was ihm zusteht.

 

Ich pisse auf Matthieu Ricard und dafür sollte er dankbar sein!

 

Die Hollywood Wunder,-

das kleine miese Begehren, das

keinen Glauben hat, in den Weg,

kein Vertrauen, in der Gemeinschaft,

keine Zuversicht, in den Lehrer-

 

billigstes Bedürfnis für Instrumentalisten,

die nicht begreifen, daß

der Buddha nicht kam, um die Welt

zu verbessern, was  sowieso gegen die vier

unantastbaren Unumstößlichkeiten

ginge! Die Lehre widerspricht dem Leben nicht!

 

Ja, gib den geistigen Dämonen nur

das Futter, leite sie nur weiter in

die Irre, damit sie auf dem Papier

des EEGs ihr kleines Wunder haben.

 

Aber vergiß selber nicht,

daß dies nichts, aber auch

auch rein gar nichts bedeutet.

Denn unermeßlich  ist die

Tat des Buddhas,

da sie weit über das persönliche

Maß der Erleuchteten geht,

weit über Äonen hinaus.

 

Aber gib den Ungläubigen

ruhig ihrer unperfekten

Ungeduld gemäß die Beweise,

die sie brauchen,-

aber nenne es nicht Mitgefühl,

nenne es nicht ein geschicktes Mittel.

 

Es ist nur das Dünnbrettbohren

der Scheisseanbeter, die sich

an ihrer Harmonie-Scheisse

berauschen, wie an ihrer täglichen

Dosis Samsara: Blätter im Wind, die keinen

Sturm hindurch Flügel sind.

Bäume.ohne Wurzeln, Flüsse ohne Bett,

Schweiß ohne Arbeit, Genuß ohne Schweiß!

 

Ja, gib ihnen alles,

aber nenne es nicht

Meditation im Sinne

des Buddhas.

Es ist nur ein Bluff, ein

Kartentrick für kleine Kinder,

die ihren Götzen brauchen,

eine Gebrauchsanweisung

mit Erfolgsgarantie.

 

Denke immer daran,

wir haben mal

zusammen meditiert,

und ich habe Dich

gewarnt, Dir in den Nacken

zu pissen, wenn

Du unsere Lehre mißbrauchst,

für Kunsstücke. Der Buddha

braucht keinen Budenzauber,

keine Bäume voller Wunderblüten.

 

Nur ein kleiner Schritt

noch, mein Freund,

geh nur weiter

in den Stuben der Reichen

ein und aus,

und mein warmer Strahl

wird Dich wärmen,

die dunkle Nacht

hindurch, bis Du wirklich

erwachst.

 

 

Wenn alles in der Lehre Gautamas natürlich ist und es das Übernatürlich nicht bedarf,

um den Weg zu gehen, dann bedarf es auch keiner Beweise, weder natürliche, noch

übernatürliche. Alles erweist sich, wie es ist. Alles wird so geschaut, wie es sich fügt.

Der Schüler braucht kein Teleskop um den Buddha zu sehen, höchstens eine Brille,

um seine Lehre zu lesen! (Kawabata Oshima)

 

Die zumeist neurophysiologisch begründete metaphysische Position des (epistemischen) Antirealismus verkennt, dass ihre eigene Formulierung den Realismus zum Grund hat, den sie zurückzuweisen bemüht ist. Das Verhältnis zwischen einer mentalen Repräsentation und ihrer neuronalen Realisation lässt sich nicht zu Gunsten des Antirealismus interpretieren, da jedes neuronale Muster selbst eine mentale Repräsentation darstellt, nämlich im Bewusstsein des beobachtenden Forschers. Elementarteilchen sind in diesem Sinne nicht „objektiver“ als der gesamte Phänomen-Bereich sinnlicher Erfahrung. Ist die Wirklichkeitserfahrung lediglich „ein Traum des Gehirns“, so ist das Forschungsobjekt Gehirn nicht weniger „ein Traum“ des dasselbe untersuchenden Wissenschaftlers. Wie die Lüge die Wahrheit zur Voraussetzung hat, so bedingt der Antirealismus den Realismus. Metaphorisch: Der Antirealist sägt am realistischen Ast, auf dem er sitzt.

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Malleus Maleficarum oder Oh Heiland, reiß die Himmel auf!

 

 

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 Der Teufelspackt

„Isoliert die Hetzer, die Brandstifter und Gewalttäter“:-

Ja, ja, das kennen wir, wenn die Herrschenden glauben,

die Guten zu sein! Alles schon erlebt: Nennt sich Hybris.

Immer derselbe mephistophelische Geist, der die

Sachverhalte verdreht, damit alles sich nach seinem

Bilde dehnt in Auerbachs engem Kartoffel-Keller-Kloster.

Deutschland, wenn ich an dich denke, zur Nacht,

wie verabscheue ich Deiner Politiker  Pracht,

Wie sie weihevoll und priesterlich das Gute predigen,

das nur Gift und Galle ist, dem Volk ins Maul

geträufelt, damit es schweigt, swingt und lacht.

Was heißt eigentlich isolieren?

Wie ist das mit der christlichen Nächstenliebe?

Wer sind denn die Brandstifter?

Schon mal den Balken im eigenen Auge geschaut?

Welche Gewalttäter denn?

Die Heime und Häuser anzünden oder

die Frauen vergewaltigen und Kinder prügeln,

wenn sie den Namen des Propheten nicht kennen?

Hier wird mit zwierlei Maß gemessen,

wie in den Folterkellern der Inquistion.

Wer nicht lügt unter den Qualen,

sagt die Wahrheit und wer unter

den Schmerzen die Wahrheit sagt, lügt.

Wie kann ein Demokrat

solch Dummes tun?

Weil er beweisen will,

wessen Geistes Kind er ist!

Heil, Gau..!

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Shinto – oder die Welt ist ein Geist: Mein Mumonkan I

shinto

Das Licht der Augen ist wie ein Komet, und Zen wirkt wie ein Blitz. Das Schwert, das tötet, ist das Schwert, das rettet.

 

Wenn jemand denkt, dass des

Einen Einsicht die des Anderen übertreffe, so hat

er keine Augen!

 

Es gibt keine Rätsel im Zen!

Es gibt keine Absurdität!

Es gibt keine Geheimnisse im Zen!

Es gibt keine Leere und keine Lehre!

 

Es gibt nur Unmittelbarkeit, direktes

Eingehen in den Strom der Klarheit!

 

Da gibt es keine Existenz,

keine Weisheit, die vorzubereiten gelte!

Steige rein, in den Fluß,

der dich hinfortreissen wird,

oder laß es!

Ständig dieses kokettieren

mit dem fetten, guten, lieben Buddha!

 

Schäm Dich, du westliches Schwein, daß seinen

Arsch nicht aus der Abendsonne

bequemt zu springen.

 

Unbittelbarkeit

kann man nicht herbeibluffen,

nicht herbeidiskutieren,

nicht herbeiverstehen.

 

Jetzt oder nie!

 

 

 

Joshu begab sich an einen Ort, an den sich ein
Mönch zur Meditation zurückgezogen hatte, und
fragte ihn: „Was ist? Ist was?“ Der Mönch erhob
seine Faust. Joshu erwiderte: „Schiffe können
dort nicht bleiben, wo das Wasser zu seicht ist.“
Und er ging. Einige Tage danach ging Joshu den
Mönch wieder besuchen und stellte dieselbe
Frage. Der Mönch antwortete in derselben
Weise. Joshu sagte: „Gut gegeben, gut
genommen, gut getötet, gut gerettet.“ Und er
verneigte sich vor dem Mönch.

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Warum hassen uns die Muslime bloß?-Na dann rate mal!

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Popokultur ist Pornographie in Reinkultur

 

Das schamlose Volk von Sodom und Gomorrha

 

Wir wissen gar nicht,

was wir den Muslimen angetan haben?

Der Kolonialismus war doch gar nicht

so schlimm.

Und als wir ihre Enkel und Urenkel

in unseren Städten aufnahmen,

damit sie unsere Mülhalden

bewirtschaften, taten wir das aus

reiner Nächstenliebe. Wir waren moralisch

nicht dazu verpflichtet.

 

Nein, es ist unbegreiflich, woher der

Hass gegen uns kommt? Wir bildeten

ihre Kinder aus, so schlecht wir konnten,

wir zeigten ihnen den Weg zu Drogen, Prornographie

und Gewaltverherrlichung. Wir

überschütteten ihre Familien mit der Gülle der

Gleichheit, Brüderlichkeit und Freiheit. Wir

waren es doch, die wir ihre Menschenwürde auf

den Plantagen des Konsums und der Verschwendung

anpflanzten. Wir waren ja schließlich

moralisch dazu verpflichtet.

 

Es ist einfach nicht zu fassen, warum

Muslime uns so viel Hass entgegenbringen?

Wir stahlen ihre Kulturgüter, aber doch nur,

um sie in den Musseen unser Städte zu

bewahren. Wir stahlen ihre Ressourcen,

aber doch nur, weil sie so unterentwickelt

waren, um sie selbst zu nutzen. Wir stürzten

ihre Regierungen, sicherlich, wenn nötig.

Warum weigerten die sich auch immer,

wenn wir Nützliches mit ihren Reichtümern

vorhatten! Wir sahen uns schließlich in

der moralischen Verantwortung.

 

Was haben sie nur gegen uns,

was haben sie nur?

Wir wollten doch nur das Beste

für sie, in unserem Sinne.

Wir gaben ihnen alles, unsere

Dekadenz, unsere Verachtung,

unsere Gier, unsere Berechnungen

unsere Waffen.

Und was wollten sie?

Bildung, Gleichberechtigung, Menschenwürde,

Medizin und Hilfe zum Aufbau? Pah!

Wir haben ihnen deutlich gesagt,

daß sie nicht das Zeug dazu haben. Sie

sind auf der Entwicklungsstufe noch nicht da,

wo man frei und gleichgültig herrscht.

Und sie beweisen es uns ja auch täglich mit

Kopfabschneiden, Massenverrgewaltigungen

und mittelalterlicher Scharia. Wir

sind geradzu moralisch dazu verplichtet,

sie Tag und Nacht zu bombardieren!

Einer muß doch diesen Hass stoppen,

 

 

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Hate-Postings oder Zuckerberg knickt ein

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Der Baum der Freiheit muß von Zeit zu Zeit mit dem Blut der Patrioten und der Tyrannen begossen werden. Dies ist der Freiheit natürlicher Dünger. (Thomas Jefferson)

 

Die Freiheit der Meinung, die Freiheit der Kunst,

die Freiheit des Andersdenkenden

 

Wir verlieren unsere Gesichter in sugardaddys

Zauberspiegel. Hier ist nichts mehr kostenfrei, weil

dem freien Westen nur die Liebe, aber nicht

der Hass schmeckt, obwohl beide Früchte

vom selben Baum der Erkenntnis  stammen.

 

Die „sanften“ Eliten ertragen Polemik, Pamphlete

und Schmähungen nicht mehr, wenn sie nicht

aus eigener Werkstatt stammen: Anstatt den

Igno-button zu drücken, soll das ganze Web

zum Paradies der Verharmlosung verkommen.

 

Lieber die ganze Erde mit Leder bedecken,

als sich selber Schuhe anzuziehen:

Adieu Freiheit, adieu Menschenwürde,

adieu Grundgesetz; die persönliche Verletztheit

wiegt höher, als das Recht des öffentlichen

Disputes. Adieu, wir sind bald wieder soweit!

 

Die Münze, mit der wir zahlen, wird umgemünzt.

Unsere biographischen Daten werden bald

nicht mehr zum Verkaufen, sondern zum Verfolgen

genutzt: Big Brother wartet schon auf uns.

 

Freundlich lächelnd baut er die Hauptstadt aus,

jetzt holt sich der diebische Held fremder

Patente bei den Springern einen Preis für

innovativen Diebstahl ab und spendet für

die KI in Berlin.

Ich pfeiffe mir den Schwanz dick,

wie ein indischer Schlangenbeschwörer!

 

 

 

 

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Kelly Greenhill oder „Wir wissen nicht, wer die Schatten sind!“ (Babylon5)

Weapons of Mass Migration: Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy

Weapons of Mass Migration: Forced Displacement, Coercion, and Foreign Policy

 

Hey, Mister cannoneer!

What´s worng with you?

Shoot or not to shoot is

not answer for hungry hands.

 

Take me not  on your trip

to eternity. Your honor is me

all the same: Fool me twice,

shame on me!

 

In this world we are all

refugees on own account.

Smell the bitterness of sulfur,

feel, how the lead is falling!

We are not walk on an other side!

The fire between us is made by us!

 

Don´t follow the pie in the sky,

do not believe the contempt of

the mankind! We are not all equal,

but we are all the same in this world!

Wanderer!

 

 

“I’ve seen things you people wouldn’t believe. Attack ships on fire off the shoulder of Orion. I watched C-beams glitter in the dark near the Tannhauser Gate. All those moments will be lost in time like tears in rain. [Pause] Time to die.” (Blade Runner, Roy Batty by Rutger Hauer)

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Lustig, der Peter, der wird Dünger!-Gaudia principium nostri sunt sæpe doloris

 

 

todili

Der dumme August, der den Kindern die Welt erklärt.

Simplification forever

 

Bildung ist weder ein Gut, noch ein Recht.

Sie entsteht in Eigenleistung für das eigene

Überleben und das Überleben der Gruppe,

für die sich der Auszubildende verplichtet fühlt.

 

Insofern kann Bildung niemals Zwang sein,

niemals zu anstrengend, niemals unfair,

niemals unbezahlbar, niemals einseitig,

niemals durch eine Person repräsentiert.

 

Bildung ist das, was an kultureller und technischer

Identität von Generation zu Generation weiter-

gegeben wird. Darum ist sie weder universell,

noch genial, noch unidentifizierbar. Sie ist

die anamorphe Hintergrundstuktur unserer

Lebensziele. Ohne Ziele ist Bildung lediglich

eine kulturelle Nebenleistung divergierender

Interessen im öffentlichen Raum: Inhaltsleerer

Abfall von Scheinwissen und dessen ideologischen Abfrage.

 

“Simplifying to the extreme, I define postmodern as incredulity toward metanarratives. ……………

He was too tough to experience disappointments and resentments — negative affections. In this nihilist fin de siècle, he was affirmation. Right through to illness and death. Why did I speak of him in the past? He laughed, he is laughing, he is here. It’s your sadness, idiot, he’d say.
………………………………………
“Why political intellectuals, do you incline towards the proletariat? In commiseration for what? I realize that a proletarian would hate you, you have no hatred because you are bourgeois, privileged, smooth-skinned types, but also because you dare not say that the only important thing there is to say, that one can enjoy swallowing the shit of capital, its materials, its metal bars, its polystyrene, its books, its sausage pâtés, swallowing tonnes of it till you burst – and because instead of saying this, which is also what happens in the desires of those who work with their hands, arses and heads, ah, you become a leader of men, what a leader of pimps, you lean forward and divulge: ah, but that’s alienation, it isn’t pretty, hang on, we’ll save you from it, we will work to liberate you from this wicked affection for servitude, we will give you dignity. And in this way you situate yourselves on the most despicable side, the moralistic side where you desire that our capitalized’s desire be totally ignored, brought to a standstill, you are like priests with sinners, our servile intensities frighten you, you have to tell yourselves: how they must suffer to endure that! And of course we suffer, we the capitalized, but this does not mean that we do not enjoy, nor that what you think you can offer us as a remedy – for what? – does not disgust us, even more. We abhor therapeutics and its vaseline, we prefer to burst under the quantitative excesses that you judge the most stupid. And don’t wait for our spontaneity to rise up in revolt either.”
― Jean-François Lyotard

Ich weis nicht viel über peter lustig aber der jeniege der vor mir so ein Mist über ihn auf dieser Seite geschrieben hat ist eine behinderte missgeburt die erschossen gehört ;).

Löwenzahn habe ich früher immer auf ZDF geschaut und dabei sehr viel gelernt. Die sympathische und einzigartige Art von Peter war das was der Sendung erst Leben eingehaucht hat!

Umso schlimm war es erfahren zu müssen das er gestern im kreise seiner Familie von uns gegangen ist.

Mehr weis ich eigentlich nicht über ihn… Ich habe diesen Artickel auch nur hochgeladen um diesen müll von meinem Vorgänger zu entfernen wenn irgendwer einen richtigen Wiki über Peter schreiben will dann soll er dies tun.

Wer andere Menschen als “behinderte missgeburten, die erschossen gehören“ bezeichnet, sollte……………………………………….

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Altrömische Sitten oder das anale Besteigen der Untergebenen Mixed Cut XIII

So schön kann schwul sein.

So schön kann schwul sein.

 

Mein persönlicher Spatenkuss

 

Ich erschlage sie alle und grabe sie unter.

Ich pflüge die Herzen, die madigen Eingeweide

der Lustgärten und pisse aufs Schöngeistige!

 

Seife wird aus Fett gemacht, Lust aus Verführung.

Auf beidem rutscht man aus, weil man ausrutschen

soll! Das ist Grund aller Tabus, aller Verbote;

das Gebären reu(d)iger Herzen, schamvollen Augenniederschlages.

 

Man sollte der Popkultur den Kopf abtreten, wie einer

Giftschlange, die nur dann zubeißt, wenn es Effekt hat.

Dieses verlogene Versprechen viriler Freiheit, in einer

Factory zuzammengeschraubt, ohne Geist und Verstand.

 

Seitdem wir unser „Ich“ erfinden, wie ein wechselndes

Gästehandtuch gewechselt wird, schleift sich kein

Gewissen mehr ein. Wir lassen die christliche Moral

hinter uns und die muslimische kriegen wir auch noch platt.

 

Auf und ab tragen die Weiber das Wasser von der Quelle

zu den Behausungen und Götzen mögen die Ernten segnen.

Nein, wir sind längst jenseits bäuerlicher und feudaler

Strukturen; die industrielle ist nicht mal verdaut.

 

Wir fallen zurück, in die gute alte römische Dekadenz,

da, als Pferde noch Senatoren sein konnten, Mütter

mit Söhnen schliefen und ein guter Soldat, bevor er in

die Schlacht ging, von seinem Centurio anal bestiegen wurde.

 

„Es gibt viele Arten zu töten. Man kann einem ein Messer in den Bauch stechen, einem das Brot entziehen, einen von einer Krankheit nicht heilen, einen in eine schlechte Wohnung stecken, einen durch Arbeit zu Tode schinden, einen zum Suizid treiben, einen in den Krieg führen usw. Nur weniges davon ist in unserem Staat verboten.“ (Me-Ti; Bertolt Brecht)

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