Vous êtes char Ali! -oder es gibt keine friedlichen Waffen!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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Mein egoistisches Gen ruft jetzt Richard Dawkins an und beschwert sich, daß Extremismus doch wohl ein evolutionärer Vorteil bedeutet!!

 

Paris, fluctuat nec mergitur!

 

Ich wäre lieber in irgendeinem

Dorf der Erste, als in Paris der Zweite!

Als diese Stadt das letzte mal

Welthauptstadt war, gab es

Kolonien, in denen Menschen

wie Tiere behandelt wurden.

Die Enkel dieser Tiere

wehren sich jetzt gegen die

Enkel der Wärter, die immer

noch vom Paradies profitieren!

 

Den Stift symbolisch als „friedliche

Waffe“ im Kampf um

den Globalismus zu

deuten, ist nicht nur

eine contradictio in adiecto,

sondern eine zynische

Verharmlosung von Satire.

Horaz wird sich bedanken!!

 

Schauen wir uns doch einmal

die Kosmischen Witze an:

Der Polizist, den die Terroristen

mit Kopfschuss hinrichteten,

war selber bekennender Islamist.

Der Held, der sich vor die Juden

im Supermarkt hinstellte, um sie

vor Kugeln zu schützen, ist selber

bekennender Islamist.

Die Terroristen töteten die Presse

und starben selber in einer Druckerrei.

Satire ist immer ganz real.

 

Wer also real nicht begreift,

daß die Probleme,

die wir haben, nicht

in einer Religion,

sondern in ihren

frustrierten Verfolgern

beruhen, wird immer

wieder die Folgen einer

Religion und ihre Geschichte leugnen.

 

Extremisten finden

immer einen Grund

zum Töten

in den Büchern Gottes

für die nicht Aufgeklärten

oder die Karikaturisten,

weil Aufklärung eigentlich

das Ende der Religion bedeutet.

 

Aber so weit wollen wir nicht

gehen, wir ungläubigen Mitgläubiger.

Wir wollen glauben und

brav sein. Das hilft unseren

Herrschern und Ökonomen.

 

Wie unanständig sind dann

doch Selbstmörder, die mit

Kalaschnikov und Sprenggürtel

zeigen, was wahre Gläubigkeit

zu Wege bringt:

Sie versetzen uns Ängstlichen

die Berge vor der Nase.

Die Zivilgesellschaft hat

immer woanders

unzivilisiert die Sau rausgelassen.

Jetzt dreht sich der Spieß um!

 

 

 

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