Der wahre Troll ist die Kuschel-Community oder Butterland-Express

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Losang Lamo oder die fette kleinbürgerliche Schnalle aus dem Norden

 

 

Der Begriff „Troll“ wird nur von reaktionären, faschistoiden Gutmenschen benutzt, die nicht begreifen, daß sie sich mit ihrem Weltbild in der Öffentlichkeit nicht mehr so leicht durchsetzen können. Es ist Mittel der Stigmatisierung und Ausgrenzung unliebsamer Gegenentwürfe oder sogar der fachlichen bzw. akademisch richtigen Auffassung und ist geschichtlich zu sehen, wie der Judenstern oder das Kainsmal!

Er findet gerne Gebrauch in Communities, in denen bestimmte weibliche User sich in Komfortzonen eingerichtet haben, um ihr defizitäres Kuscheln mit anderen in digitaler Weise zu frönen. Der Troll zerstört die heile Welt.:wink:

 

 

 

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Ach, wie gemein!!! Wer hat Dir davon erzählt?
Eifersüchtig?
Ich geh halt nur mit Leuten Essen, die ich nett finde und mit denen ich mir was zu erzählen hab.
Mein Ratschlag: kümmere Dich einfach nicht um mich. Ich mach es auch so mit Dir.

 

 „Eine Übermittlung ausserhalb jeglicher Doktrin, die sich weder auf Worte noch auf Schriften stützt.
Ein direktes Hinweisen auf des Menschen Herz: Wer sein eigenes Wesen schaut, ist ein Erwachter.“
Buddha

 

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Guo oder Die Fotze aus Hamlesch

 

Meist sind es Migratinnen aus dem Osten:

Geflohene, die Diener des Systems waren,

Spitzel, Schergen, Denunzianten, Folterer.

 

Sie nisten sich hier ein, meist in  Sozialberufen,

grasen hier die Töpfe ab und verstecken sich

hinter Wohlanständigkeit, lassen sich feiern

als Gegner und Opfer des Regimes. Fatal!

 

Sie heiraten spät, immer dann, wenn sie schon

vertrocknet sind, irgendeinen masochistischen

Clown, der gut verdient und ihnen hörig ist:

Einen Arzt, Rechtsanwalt, verlorenen Theologen.

 

Jener wertet ihre Frigidität auf, er stellt ihre Domina

heraus, er finanziert ihre esoterischen Träume von Macht und

Glück in der Natur. Er weiß nichts von ihrer wahren Natur.

Sie hat nie Kinder gekriegt und wird auch nie Kinder kriegen, zum Glück!

 

Dann wandern sie ab, in irgendeine Religion. Sehr oft

Hinduismus oder Buddhismus, irgendetwas, was sie

entschuldigt auf dem Weg des Verrates und der Prostitution.

Und so kehren sie heim, diese Faschisten in rosa, setzen sich ins

gemachte Nest und spielen die Wohlanständigen, die sie nie waren.

 

Überall wo sie auftauchen, sprechen sie die gleich Sprache,

als Spitzel, Verräter, Denunziant und Folterer. Herta Müller

drückt das so aus:

 

„Sprache ist keine Heimat, man nimmt eine Sprache ja mit in ein anderes Land.“

 

„Diese Geschichte gleicht einem Eimer frischen kalten Wassers für diejenigen, die
durch eine romantisierte Sicht von Zen vergiftet sind.“
Gudo Wafu Nishijima

 

 

(Der Link zu dem Root des Compis dieser Dame ist hier auf der Seite versteckt)

 

 

 

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Doro-Mittelelephant-Raquelics oder die ExYugo, die kein guter Mensch mehr werden kann

 

Es gibt sie, diese Opportunisten und Rassisten

mit dem Einschmeichelton:  Sie glauben, gutes

Deutsch zu sprechen oder zu schreiben und

tatsächlich, an der Oberfläche verkaufen sie sich

gut. Aber sie sind nie zur Tiefengrammatik

vorgestossen…..hinter ihren Floskeln riecht man

den Geier, der an faulem Fleisch und Knochen nagt.

 

Auch sie  haben nie Kinder gekriegt und werden keine

Kinder kriegen. Meist sind sie unerwünschte Tanten,

die an Allergien, Phobien und Sauerstoffmangel leiden.

Sie verlassen selten das aus, weil ihre Erscheinung

beschämend ist. Es ist nicht so, daß sie aussehen, wie

der Elephanten-Mensch, nur sie verhalten sich meist so:

linkisch, verschämt, unbeholfen und kleinlaut.

 

Aber im Web, in Communities lassen sie ihrer

Borderline-Erkrankung freien Lauf, erst anonym,

dann lauter und offener. Da spritzt die rausgelassene Sau

und treibt andere Säue durchs Dorf. Begegnet man ihnen aber

auf der Straße, bleiben sie die vom Vater gefickten, geschlagenen

und von der Mutter verwünschten Elephanten-Kinder.

 

 „Die Lehren, die der Thatāgata verwirklicht hat und von denen er spricht,
können nicht als unabhängig und eigenständig existierend gedacht
und daher auch nicht beschrieben werden.“
Vajrācchedikā Prajñāpāramitā Sūtra

 

(Der Link zu dem Root des Compis dieser Dame ist hier auf der Seite  hinterlegt)

 

 

 

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Ji’un Ken oder der gefickt eingeschädelte Ordinierte

Wir sind es gewöhnt, das Jünger einem Zimmermann

nachlaufen, aber einem Dachdecker,- das ist schon

eine Steigerung und dann noch Dialyse-Krankenpfleger

statt Fischer am See Genezareth!

 

Es sind immer dieselben Arschlöcher, die es nicht

verkraften, daß sie ihr Arschloch hinhalten mußten

und nun in der Religion sich als Meister aufspielen:

Das gekränkte Ego erträgt keine andere Position mehr

als die des Drüberstehers:  Hybris der Minderwertigkeit.

 

So kompensiert er als Admingott des Forums,

sperrt die, die ihn enttarnen, füttert die, die

ihn in seiner Position belassen: So wird eine

Community zum Hort der Traumatisierten

und der Buddhismus zum Lazarett der Neurotiker.

 

„Wer andere besiegt, ist stark.
Wer sich selbst überwindet,
ist unbesiegbar.“
LaoTse

 

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