Himmelsbrücken

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Möwe Jonathan

 

Dichter 

 

Es ist schwer zu beschreiben,

wie die Welt ist, denn bin

ich immer bei der Sache?

Bin ich der Nabel der Welt?

Was will ich schon bewegen,

verändern, bewußt machen?

 

Morgen ist morgen und heute ist

heute: Bin nicht Herr meiner Zeit,

bin nicht mal Herr in meinem Körper.

 

Warum singe ich,wie ein Vogel

im Käfig?

Ich weiß um den Käfig,

ich Körper, der glaubt mehr zu sein! 😉

 

 

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Eingeordnet unter Allgemein, Buddhismus, Idylle, Meditation, Religionsphilosopie, Schlichtheit

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