Monatsarchiv: Oktober 2014

H(e)allowee(ie)n oder die Inflation der starken Zeichen

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Geschmack lässt grüßen

Heute haben Promis und Kinder

auf Partys Spaß. Warum sollten

ISIS-Kämpfer nicht denselben

Spaß haben? Wer mit Köpfe-rollen

kokettiert, darf sich nicht wundern,

wenn jemand seine Nerven mal

wirklich auf Herz und Nieren testet!

 

Die Realität des Krieges überzuckert

die moralische Mehrheit nie, die sich

in der Mehrheit wähnt, egal wie

fanatisch blauäugig sie ist. Wer sich

im Recht glaubt, gibt seine persönliche

Verantwortung immer an das höhere Ziel

ab. Gerne lese ich die Räuber von Walser.

 

Gib Süßes, sonst gibts Saures: Schon früh

lernen die Kinder die Sprache der Erpressung,

früh werden sie an die Verrohung von Mord-und

Totschlag herangeführt, natürlich alles nur zum Spaß.

Ist es nicht komisch, daß dieser Brauch eigentlich

in den militaristischen Imperien der Angelsachen

beheimatet ist? Stehende Heere sind teuer und brauchen

stets willigen, arbeitslosen, puritanischen Nachschub.

 

 

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Immer kurz vor Toresschluss

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Kobane frei frei frei??? Peschmerga Brei Brei Brei!!!

 

Kobane ist platt.Von der Stadt ist nur

noch ein Schutthaufen übrig.

Aber Kriege sind immer so:

Man verteidigt Territorien, keine Menschen!

Man beschützt Ideale, keine Leben!

 

Wir sind wieder soweit, wie

es am Beginn des 1.Weltkrieges

war: Jeder sieht sich in seiner

Opferrolle und keiner versetzt

sich in die Lage seiner Feinde!

 

Jetzt, wo alles platt ist,

wird weiteres Kanonenfutter

in die Schlacht geworfen.

Blutpumpen der Wohlstands-

zonen, Stellvertreterkriege

der Stellvertreter.

 

So dezimiert man die wilden,

blinden Kurden. Man verlässt

nicht freiwillig sein Territorium,

nicht für den Islam, nicht auf

Druck des Terrors. Wir lassen

uns nicht vertreiben, eher sterben wir,

für die Sandkastenspiele der NATO!

 

Ich sehe Verdun vor mir, egal

ob es Kobane oder Erbil heisst!

 

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Tief im Brunnen der Zeit

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Kesici oder wie man den Job verliert

 

Nicht jede Meinung ist frei,

nicht jede Freiheit ist preiswert.

Nicht jeder Wert ist wertvoll,

nicht jede Demokratie ist auch eine.

 

Nicht alles, was tolerant ist, ist toll,

nicht alles verdient Respekt, was

Respekt einfordert…..

 

Der gute alte Rock hat längst seine

Unschuld verloren,

der gute alte Islam kennt nicht nur

den Weg zur Tränke,

der gute alte Nazi machte immer

schon mit dem reaktionären

Bürgertum gemeinsame Sache.

 

Freuen wir uns auf eine Zeit

der Strassenkämpfe, und beobachten

wir brav Biedermann und seine

Brandstifter. Wir sollten daran

denken, daß zu viel Differenziertheit

auch nur WischiWaschi ist.

Das verrät uns der Brunnen der Zeit.

 

 

 

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Wir glauben jeden Scheiß, Hauptsache, gut erzählt!

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Wie der Kapitän zum Blaubeer wurde 

-oder wie man die Natur des Menschen der Ökonomie Untertan macht

 

Wir siedeln auf den Mars um,

bevor die Sonne zum roten Riesen wird.

Wir werden 500 Jahre alt,

bevor die Telomere sich verkürzen.

Jeder wird ein glücklicher Millionär,

bevor er Kinder kriegt

 

Social freezing mit dem ipod

am Genital, damit die Eier auch Mozart

hören  können, bevor sie entkorkt werden.

Die Antibaby-Pille war nur der Anfang,

das sah auch Aldous Huxley voraus.

 

Wir bauen unseren Wohlstands-Kokon

und alles wird perfekt und ruhig ablaufen.

Keine archaischen Impulsdurchbrüche mehr,

weil uns unsere rosa Pillen alles geben,

was diese Gesellschaft braucht. Willige

Lämmer, die schweigen: Lügen, die nicht klagen.

Brave New Ward …….Du kannst mich mal, ganz effizient!

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Die Spiegel-Presse mit ihren Bild-Headlines

 

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Es geht eine Welle der Gewalt um die Welt

(in Erinnerung an Michel Foucault, der die Gewalt der Macht durchschaute)

 

Welcher dümmliche BlumenSack macht nur solche

Schlagzeilen? Für wie doof hält man Leser?

Wo war sie denn nur, diese blöde dumme Gewalt?

Wo hat sich das Biest bloß nur versteckt?

 

 

In der Auswahl der Agenturen, in der

Vorzensur in den Köpfen der Korrespondenten!

Bei der Auswahl der Artikel, Beiträge und

Bilder in den Redaktionen! Da hat sie sich versteckt!

 

 

Sie versteckt sich in der Seilschaft von der Universität

bis zum Aufsichtsrat. Sie trägt den Slip der political

correctness und bramarbasiert wohlanständige Sätze.

Sie liegt im guten Geschmack der religiösen Minderheit,

sie schwingt im Taktgefühl der Taktstock-Traditionshalter mit.

Hinter den Komplexen und den strategischen Relationen

hält sie ihr Mittagsschläfchen, ihr Schäferstündchen.

 

Sie zu verstecken, zu verstümmeln, zu verkleiden ist den

Etablierten einen ganzen Berufsstand wert und der Avantgarde

Stoff für tausend und ein Rätsel, um die Vernunft, pro Kilo.

Da ist sie hin, deine und meine Gewalt. Sie war nie eine Welle,

sie war nie weniger. Sie können sie nur nicht mehr so gut

vor uns verbergen. Wir machen uns jetzt ein eigenes Bild:

Die Welle webt!

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Im Krieg sein, was heisst das?

The only hope you have is to accept the fact that you’re already dead. The sooner you accept that, the sooner you’ll be able to function as a soldier is supposed to function: without mercy, without compassion, without remorse. All war depends upon it.

Ronald Speirs (Kommandant von spandauer Zitadellen-Gefängnis)

 

 

Du weißt, dass du im Krieg bist, wenn

 

Du weißt, dass Du im Krieg bist, wenn

…mehr Leichensäcke geordert werden,

als Männer im Einsatz sind.

…Dein Bruder nach Hause

kommt, im Rollstuhl.

…sie auf den Bombern ihre

Lieblingsfotzen malen.

…sie ihrer Munition Namen geben.

 

Man weiß eigentlich nie genau, wann

man im Krieg ist.

Es braucht lange, bis man es merkt.

Die, die zu Hause an den Schirmen sitzen,

wissen es eigentlich so lange nicht,

bis ihnen die Phosphorgranate in den

Sch0ß fällt, mitten in die Chips.

 

Sicher ist nur, wenn Krieg ist,

daß sie die Löhne kürzen, die

Rechte einschränken, die Lebensmittel

rationieren. Dies  geschieht in der heissen

Phase und bedeute fast schon,

daß der Krieg bald wieder vorbei ist.

 

Aber Du kannst sicher sein, daß der Frieden

nur ein Intermezzo war, wenn Kinder mit

Waffen in Schulen Kinder töten und Fußballfans

Männern auf Gebetsteppichen die Schädel einschlagen.

Hasta la vista, baby!

 

 

Amerikanische Phosphorgranaten auf Idlib, September 2180

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Die Frauen Deines Lebens sind meistens Dämonen

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 Die Klassenbeste

Sie werden geboren,

und sie werden sterben.

Dazwischen werden sie sein,

wie alle anderen auch.

Ein gutes Leben ist kein erfolgreiches,

kein glückliches, sondern ein harmloses

und schadfreies Leben. Eines Tages werden

die belohnt werden, die lernten, sich zu enthalten!

_()_Namaste

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Sie tauchen immer wieder auf

Sie tauchen immer wieder auf,

die Sirenen, Nymphen,  Nixen, stinkenden

Fischweiber, die fabulierend schön sind,

aber geizig und gierig, wie Weiße Haie

an den Seehundsbänken zur Brutzeit.

Sie verstricken Dich in ihren

Erzählungen, die nur eine

Fangmethode sind.

Fishing for compliments not for compliance,

becircen, was die Odysse der Herzen hergibt.

Und dann erwachst Du auf Ithaka,

mit schwerem Kopf und Gliederkatar

und mußt den Bogen spannen,

den keiner spannt. Dabei solltest

Du jetzt lieber die Kurve kratzen,

die keiner kratzt. Aber Du bleibst, und

Leichen über Leichen werdet ihr anhäufen,

in abgeschmackten Geschichten vom Selbst.

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Die Selkie oder die 120 Tage  von  Gomorra

Ich such das Gebet, aber es sind

nicht mehr genug Männer da, fürs Minjan.

Die Haftara schweigt und und keiner klagt, denn nur ich:

Nenn sie Anguana, Ningyo

Rusalka oder Undine, es läuft immer

auf dasselbe hinaus: Du läufst aus und ertrinkst.

Wie oft haben sie Dich auf den

Malterer-Teppich abgelegt!

Sie nähren sich an Deinem Leben,

an Deiner Kraft, Deiner Intelligenz, Deiner Haltung,

weil sie kraftlos, inspirationslos und haltlos sind.

Sie verstecken sich im Feminismus, als Nattern.

Sie verkriechen sich in der Kunst, als Musen.

Sie entpuppen sich in Verteilungskämpfen, als Hyänen.

Sie locken mit Nähe, verkleiden es als Symbiose und

letztlich sind es Parasiten: Weiber, die nicht selber

für etwas stehen können und die Rückrate anderer stehlen.

Ich habe es satt, mich anstecken zu lassen,mit Syphilis und Herpes,

mit AIDS und Tripper, mit Chlamydien und Hepatitis C,

von Krätze und Pisse, von Schleim und Gesabber, entfärbt mein Blut

in ihres. -Mein Gential in ihrem öffentlichen Abort zu Tode getüncht.

Weiber sind die wahren Unholde im Geschäft der Liebe.

Sie reden von Liebe und tauschen nur den Status der Herren von Q!

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Film Noir -oder wenn die ISIS Dein Grauen ist

Die ISIS ist Dein Grauen?

Die ISIS ist Dein Grauen?

Im Jahre 100 nach, Crusader!

Unsere Alis und Mehmets,

unsere Heiners und Kevins

ziehen in den Krieg,

um ein paar Morgen Land zu verteidigen.

*

Unsere Breiviks und McVains

satteln Transporter

mit Dünger und Diesel.

Glückliches ANFO,

fröhliches SEMTEX,

es gibt ja keine

Zusammenhänge,

steht in der Presse.

*

Schaut nur hin,-

diese Verrohung, sie köpfen!

Schon mal von Kaliber 50

erwischt worden?

Saubere Kriege sind ein Witz!

Aber man muss ja die Massen

aufbringen,

um den Krieg gestaltend

vorzubereiten.

*

Hugh Pope, einer der top

Kriegsanalysten,

beschreibt, wie die USA

mit den Golfkriegen

die Region „befreite“, wenn

man die „Enthauptung eines

Staates“ so benennen will.

Er sagt,

es habe mehr Opfer

als Nutzen gebracht,

ganz kalkulierend cool.

*

Und trotzdem schicken wir Waffen,

drohen mit unseren Soldaten,

weil wir nicht begreifen, daß uns

vierzig Jahre Fehlpolitik nun auf

die Füsse fällt.

*

Aber Hauptsache,

wir schüren die Angst.

Angst ist gut,

denn aus ihr wird Hass,

den man braucht, für die Soldaten

und der manchmal umschlagen kann,

gegen einen selbst,

wie es Abendland wurde, auf

Utøya!,

als die Sonne unterging.

 

The lyrics are, as followin, This is the end, beautiful friend This is the end, my only friend, the end Of our elaborate plans, the end Of everything that stands, the end No safety or surprise, the end I’ll never look into your eyes, again Can you picture what will be, so limitless and free Desperately in need, of some, stranger’s hand In a, desperate land Lost in a Roman wilderness of pain And all the children are insane, all the children are insane Waiting for the summer rain, yeah There’s danger on the edge of town Ride the King’s highway, baby Weird scenes inside the gold mine Ride the highway west, baby Ride the snake, ride the snake To the lake, the ancient lake, baby The snake is long, seven miles Ride the snake, he’s old, and his skin is cold The west is the best, the west is the best Get here, and we’ll do the rest The blue bus is callin‘ us, the blue bus is callin‘ us Driver, where you taken us The killer awoke before dawn, he put his boots on He took a face from the ancient gallery And he walked on down the hall He went into the room where his sister lived, and, then he Paid a visit to his brother, and then he He walked on down the hall, and And he came to a door, and he looked inside Father, yes son, I want to kill you Mother, I want to… C’mon baby, take a chance with us C’mon baby, take a chance with us C’mon baby, take a chance with us And meet me at the back of the blue bus Doin‘ a blue rock, on a blue bus Doin‘ a blue rock, c’mon, yeah Kill, kill, kill, kill, kill, kill This is the end, beautiful friend This is the end, my only friend, the end It hurts to set you free But you’ll never follow me The end of laughter and soft lies The end of nights we tried to die This is the end

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Das Grauen oder der Horror sind nur ein Nachtrag zur Angst vor dem Leben

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Death in regress

  1. Erinnere Dich,
    sprachst Du nicht mit Prometheus
    über das Wasser und mit Pandora
    über Gesundheit, Schönheit und
  2. ewige Jugend?
  3. Gestern noch spielte ich auf dem
    Hinterhof mit Airfix-Soldaten
    und zog als Junge in den Krieg.
    Heute, nach drei Chemos, fallen
    mir Haare  und Zähne aus
    und mein Augenlicht blendet ab.
  4. Ich tröste mich starrsinnig mit
    Wiedergeburt und Himmel.
    Wieso nur,-beides sind
    Höllen, für mich Maulwurf.
  5. Wie oft holte ich meinen

 

  1. Wieland und Kant aus dem Regal,
  2. auch den Fried für das Gewissen.
  3. Nie zog ich den Jünger raus,
  4. was ich hätte tun sollen.
  5. Aber Horaz trug ich an meiner
  6. Seite, wie der alte Brecht.

 

  1. So ziehen die Kinder
  2. der Ungläubigen in den Krieg,
  3. Konvertiten, Halbstarke, Gutgläubige,
  4. die hier keine Chance haben
  5. und dort das Heil des Kriegsbeils sehen.

 

  1. Wenn man so denkt, daß es
  2. keinen Ausweg gibt,
  3. ist Heroismus
  4. die letzte Bastion
  5. gegen Demütigung
  6. und Verfolgungswahn,
  7. egal, welcher
  8. Seite man angehört.

 

      1. Dann läßt es sich
      2. auch gut w(st)erben,in Clips und
      3. grausamsten Tötungen,
      4. weil das Grauen
      5. längst die wirre Hoffnungen
      6. überholt hat,
      7. wie ein irrer Pilot den Plot.

 

 

  1. Krankheit kann Dich in den
    Glauben treiben, Erfolge in
    den Wahnsinn.
    Ich begreife mehr
    und mehr, wie
    tröstlich es ist, als junger
    Soldat zu sterben, als
    unbedarfter, unwissender Halm,
    den der Wind knickt,
    wie der Zufall es will.

“Solange die Regierung das Recht auf Kinder als Recht auf beliebig viel öffentlich zu finanzierenden Nachwuchs auslegt, werden Frauen der Unterschicht (meinte er damit die Frauen der Muslime? 😉 ) ihre Schwangerschaften als Kapital ansehen.”
Gunnar Heinsohn in der FAZ

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Ebola in Oberhausen? :)))))))

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Der Teufel aus der Flasche

 

Ebola ist überall,

das ist Euch nur noch nicht klar.

Ebola ist Deine Tochter,

Deine Mutter,

Dein Kind.

 

Ebola sind Versprechungen,

die nie gehalten werden.

Ebola ist Geld, das immer

für anderes verwendet wird.

Ebola ist Egoismus

des Kapitals.

Ebola sind wir.

 

Der Teufel steckt im Detail,

meist in Phiolen der Labors,

den dunklen Kammern

der Militärs, den Versuchsfarmen,

-basen, -anordnung der

Planspieler.

 

Ebola ist überall,

unterm Bett, im Keller,

auf den Friedhöfen in Kings

Romanen. Ebola ist der

schwarze Mann, der Ghul,

der Golem, die Wendol, das

Furunkel an Deinem Arsch.

 

Als Ahmad ibn Fadlān ibn al-‚Abbās ibn Rāschid ibn Hammād

im 10 Jahrh. Europa bereiste,

hielt er sich die Nase zu, angesichts des Drecks und Unrates

in den Städten der Bürger und Kaufleute.

Er übergab sich von Stadt zu Stadt: Die Pest feierte bald Fest.

 

Frag die Völva, kleine Aster,

wann Ebola an Deiner Tür klopft,

-denn Du hörst ja nichts pochen,

nicht mal Dein Herz,

in Deiner Cozy-Sicherheits-Vase !!!!

 

 

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