Buddhalehre: Von nix kommt nix und wenn was kommt,ist es Illusion

wpid-tigerbuddy.jpg

Der Tiger frißt seine Kinder nicht

Die leere Lehre ist eine Hülsenfrucht.

Bevor er an verdorbenen Speisespenden

starb, rief er noch einmal seine

Jünger zu sich, seine Eleven, seine Hülsen,

um sie einzuschwören auf Standhaftigkeit und

Güte, was beides zusammen schwer geht, wenn jemand

weiß, wo Anfechtung für den Rechtschaf(F)enden

bedeutsam wird, im Hier und Jetzt der Traglasten.

Jeder hat seine Belastungsgrenze:

Wer will schon sein persönliches Heil

gegen das Heil aller Lebewesen einlösen?

Wer spielt schon gern Erlöser, wenn

jeder selber auf den Trichter kommen

muß? Was soll das eigentlich, sich

selbst zu befreien und der Befreiung

anderer wohlwollend hilfreich beizustehen?

Wer war das Ei, wer war das Schnabeltier?

Auf die Fragen der Evolution hatte Gautama

keine Antwort, weil er sie noch nicht kannte

und niemand etwas bei Ihm in Frage stellen konnte,

was noch nicht erkannt worden war im Linsenfeld:

Karma hin , Karma her, Karma haben ist nicht

schwer, so singt ein fröhlicher Hindu heute.

Karmakonto ist längst gelöscht, so pfeifft der Darwinist!

Hinterlasse einen Kommentar

Eingeordnet unter Allgemein, Buddhismus, LimitstoGrowth, Meditation, Religionsphilosopie, Zynismus

Kommentar verfassen